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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Weilheim in Oberbayern (ID:11092533)

Übersicht
DTAD-ID:
11092533
Region:
82362 Weilheim in Oberbayern
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Planungsleistungen im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen nach §§ 41 ff HOAI (Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus) und nach §§ 49 ff HOAI (Tragwerksplanung) für Maßnahmen zum Hochwasserschutz im...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
18.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Freistaat Bayern, vertreten durch das Wasserwirtschaftsamt Weilheim
Pütrichstraße 15
82362 Weilheim
Herrn Maximilian Wolff
Fax: +49 881182162
E-Mail: vergabestelle@wwa-wm.bayern.de

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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Planung Hochwasserschutz Windbachlaine Oberammergau.
Gegenstand des Auftrags sind Planungsleistungen nach §§ 41 ff HOAI (Bauwerke und Anlagen des Wasserbaus) und nach §§ 49 ff HOAI (Tragwerksplanung) für Maßnahmen zum Hochwasserschutz im Wirkungsbereich des Wildbaches Windbachlaine. Gegenstand der zu vergebenden Planungsleistungen sind das Teilungsbauwerk einschließlich der 150 m langen Ableitungsrinne sowie die Teilüberleitung in den Kühberggraben, Köckenbach und Esellaine sowie deren Ausbau auf den Bemessungsabfluss. Im Bereich der Objektplanung liegt für die Teilüberleitung bereits eine Vorplanung vor. Für das Teilungsbauwerk inkl. Ableitungsrinne ist die Genehmigungsplanung bereits beauftragt. Mit der Genehmigung wird derzeit unverbindlich bis Ende 2016 gerechnet. Gegenstand des zu vergebenden Auftrags sind somit noch die Leistungen der Leistungsphasen 3 – 9 nach § 43 Abs. 1 HOAI für die Teilüberleitung sowie die Leistungen der Leistungsphasen 5 – 9 nach § 43 Abs. 1 HOAI für das Teilungsbauwerk und die Ableitungsrinne und die Leistungen der Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI.
Die Windbachlaine, auch Große Laine genannt, mündet bei Fkm 179,7 orografisch rechtsseitig in die Ammer. Das Einzugsgebiet ist 10 km2 groß, blattförmig und nach Westen geöffnet. Die höchsten Erhebungen im Gebiet bilden der Laber (1682 m ü.NN) und das Ettaler Manndl (1633 m ü.NN) im Süden und der Große und Kleine Aufacker (1542 und 1533 m ü.NN) im Norden. Der Bemessungsabfluss an der Windbachlaine wurde mit einem Niederschlag-Abfluss-Modell ermittelt und beträgt an der Mündung der Ammer beim HQ 100 + 15 % Klimazuschlag 52,4 m3/s. Die Leistungsfähigkeit der Gewässer im Ortsbereich wurde ebenfalls überprüft. Sie liegt an mehreren Stellen weit unterhalb des Bemessungsabflusses. Der heute vorhandene Schutzgrad bietet nur Schutz bis zu einem HQ 15.
Leistungen der Leistungsphasen 3 – 9 (Teilüberleitung) und 5 – 9 (Teilungsbauwerk inkl. Ableitungsrinne) nach § 43 Abs. 1 HOAI und Leistungen der Leistungsphasen 1 – 6 nach § 51 Abs. 1 HOAI sowie evtl. zusätzliche Leistungen und besondere Leistungen nach § 3 Abs. 3 HOAI (s. Ziffer II.2.2).

CPV-Codes: 71320000

Erfüllungsort:
Oberammergau.
Nuts-Code: DE21D

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
291102-2015

Vergabeunterlagen:
Die für den Teilnahmeantrag zwingend zu verwendenden Bewerbungsbögen können unter Angabe der Kontaktdaten unter der e-mail Adresse „vergabestelle@wwa-wm.bayern.de“ angefordert werden. Die
Bewerbungsbögen sind in einem verschlossenen Umschlag mit der Kennzeichnung: „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Wilndbachlaine“ bei der unter Ziffer I.1 benannten Anschrift per Post oder
persönlich einzureichen. Das Einreichen von Teilnahmeanträgen per Fax und/oder E-Mail ist nicht zugelassen.
Fragen oder Hinweise der Bewerber können nur in deutscher Sprache und ausschließlich per E-Mail oder per Fax an die unter Ziffer I.1 genannte Kontaktstelle gerichtet werden. Soweit relevant, werden Antworten auf Fragen oder Hinweise der Bewerber per E-Mail auch an alle anderen Bewerber versandt. Die Versendung erfolgt an die bei Abruf des Bewerbungsbogens angegebenen E-Mail-Adresse. Damit sichergestellt ist, dass erbetene zusätzliche Informationen auch die anderen Bewerber noch rechtzeitig erreichen, müssen die Rückfragen oder Hinweise bis spätestens 7 Werktage vor Ablauf der Teilnahmefrist eingehen. Spätere Fragen oder Hinweise können im Sinne des Wettbewerbs und der Gleichbehandlung nicht mehr beantwortet/bearbeitet werden.
Die Bewerber werden darauf hingewiesen, dass im Teilnahmeantrag die Referenzen des Büros anzugeben sind und diese für die Auswahl nach Ziffer IV.1.2 maßgeblich sind. Die persönlichen Referenzen der für die Leistungserbringung vorgesehenen und im Teilnahmeantrag zu benennenden Personen, werden voraussichtlich eines der Zuschlagskriterien in der 2. Stufe des Verfahrens sein.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
24.09.2015 - 10:30 Uhr

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Berufshaftpflichtversicherung über 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie über 1,5 Mio. EUR für Sachschäden und 1,5 Mio.EUR für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.

Zahlung:
Gemäß Vertragsmuster sowie den Allgemeinen Vertragsbedingungen (AVB) des Auftraggebers
nach VHF Bayern.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
A) Name des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft und Rechtsform des Unternehmens/der Unternehmen
B) Erklärung des Bewerbers über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 Abs. 6 sowie Abs. 9 lit. a –d VOF.
C) Ist der inländische Bewerber eine juristische Person, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Fach-/Planungsleistungen gehören,ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.3.2 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Projektbearbeiter die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt.
Auswärtige Bewerber mit der Staatsangehörigkeit eines Mitgliedstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachliche Voraussetzung für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der benannten Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist und im Auftragsfalle die Vorgaben des Art 2 BauKaG erfüllt.
Nachweis der Bauvorlageberechtigung nach Art. 61 BayBO und der beruflichen Befähigung des Bewerbers
und/oder der Führungskräfte des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung gemäß dem Baukammergesetz
(BauKaG) vom 09.Mai 2007 sowie der Berechtigung der Erstellung des Standsicherheitsnachweises gemäß Art. 62 Abs. 2 BayBO.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(A) Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung über 1,5 Mio. EUR für Personenschäden sowie über 1,5 Mio.EUR für Sachschäden und 1,5 Mio.EUR für Vermögensschäden bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens. Die Deckung für das Objekt muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben, die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Ersatzweise kann eine Erklärung des Versicherungsunternehmens beigebracht werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtversicherungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden und Vermögensschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall parallel zueinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind.
(B) Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaften von
jedem Mitglied).
(C) Erklärung über den Umsatz mit vergleichbaren Leistungen im Bereich der Objektplanung (für Bauwerke des Wasserbaus zum Hochwasserschutz im Wildbachbereich) und Tragwerksplanung (für Bauwerke des Wasserbaus zum Hochwasserschutz im Wildbachbereich) in den letzten 3 Geschäftsjahren (bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied jeweils bezogen auf den eigenen Leistungsteil).
(D) Angabe ob oder auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen zu anderen Unternehmen bestehen
(E) Angabe ob oder auf welche Art sie auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit Anderen zusammenarbeiten.
(F) Für die vorgenannten Angaben sind die beim Auftraggeber anzufordernden Formblätter zu verwenden (näheres siehe Ziffer VI.3).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu A) Nachweis einer entsprechenden Versicherung bzw. Versicherbarkeit im Auftragsfall.

Technische Leistungsfähigkeit
A) Angabe von mit der Objektplanung der Teilüberleitung vergleichbaren Referenzaufträgen zum Hochwasserschutz im Wildbachbereich in den letzten 5 Geschäftsjahren unter Angabe (1) des Ortes des Projektes und des Namens des Wildbachs (2) der Aufgabenstellung des Projektes (z.B. Art des Geländes; Errichtung/Gestaltung naturnaher Gewässerabschnitte; technische uferbegleitende Schutzmaßnahmen; Auflagen des Natur- und Landschaftsschutzes) (3) des Schwierigkeitsgrads der Planungsanforderungen (Honorarzone nach HOAI) (4) des Umfangs der beauftragten Leistungen (nach Leistungsphasen der HOAI) (5) des Zeitraums der Leistungserbringung (Planung bis Fertigstellung) (6) der Baukosten (7) des verantwortlichen Projektleiters (8) des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
B) Angabe von mit der Objektplanung des Teilungsbauwerks vergleichbaren Referenzaufträgen zum Hochwasserschutz im Wildbachbereich in den letzten 5 Geschäftsjahren unter Angabe (1) des Ortes des Projektes und des Namens des Wildbachs (2) der Aufgabenstellung des Projektes (z.B. Querbauwerk der Wildbachverbauung in Beton) (3) der Absturzhöhe (4) des Schwierigkeitsgrads der Planungsanforderungen (Honorarzone nach HOAI) (5) des Umfangs der beauftragten Leistungen (nach Leistungsphasen der HOAI) (6) des Zeitraums der Leistungserbringung (Planung bis Fertigstellung) (7) der Baukosten (8) des verantwortlichen Projektleiters (9) des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
C) Angabe von mit der Tragwerksplanung für die Teilüberleitung vergleichbaren Referenzaufträgen zum Hochwasserschutz im Wildbachbereich in den letzten 5 Geschäftsjahren unter Angabe Angabe vergleichbarer Referenzaufträge im Bereich Tragwerksplanung für Bauwerke des Wasserbaus zum Hochwasserschutz im Wildbachbereich in den letzte 5 Geschäftsjahren unter Angabe (1) des Ortes des Projektes (2) der Aufgabenstellung des Projektes (z.B. Art des Geländes, steile Böschungen etc; Böschungssicherungen, Schutzmauern, Deichen etc) (3) des Schwierigkeitsgrads der Planungsanforderungen (Honorarzone nach HOAI) (4) des Umfangs der beauftragten Leistungen (nach Leistungsphasen der HOAI) (5) des Zeitraums der Leistungserbringung (Planung bis Fertigstellung) (6) der Baukosten (7) des verantwortlichen Projektleiters (8) des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
D) Angabe von mit der Tragwerksplanung für das Teilungsbauwerk vergleichbaren Referenzaufträgen zum Hochwasserschutz im Wildbachbereich in den letzten 5 Geschäftsjahren unter Angabe (1) des Ortes des Projektes und des Namens des Wildbachs (2) der Aufgabenstellung des Projektes (z.B. Querbauwerk der Wildbachverbauung in Beton) (3) der Absturzhöhe (4) des Schwierigkeitsgrads der Planungsanforderungen (Honorarzone nach HOAI) (5) des Umfangs der beauftragten Leistungen (nach Leistungsphasen der HOAI) (6) des Zeitraums der Leistungserbringung (Planung bis Fertigstellung) (7) der Baukosten (8) des verantwortlichen Projektleiters (9) des Auftraggebers mit Ansprechpartner und Telefonnummer;
E) Angaben mit Namen und beruflicher Qualifikation der technischen Leitung und der für die Leistung vorgesehenen Verantwortlichen und Mitarbeiter als Organigramm oder sonstiger Auflistung
F) Angabe der Zahl der Mitarbeiter über die letzten 3 Geschäftsjahre geordnet nach Berufsgruppen.
G) Erklärung des Bewerbers, welche Teile des Auftrages unter Umständen als Unteraufträge vergeben werden sollen. Eine Verpflichtungserklärung der Unternehmen, derer sich der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft bei der Erfüllung des Auftrages bedienen will, ist auf Anforderung nachzureichen.
H) Für die o.g. Erklärungen ist der beim Auftraggeber anzufordernde Bewerbungsbogen zu verwenden (näheres siehe Ziffer VI.3).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu A) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss in Bezug auf die Objektplanung der Teilüberleitung mindestens 2 Referenzen (Honorarzone II oder III) für Maßnahmen des Hochwasserschutzes im Wildbachbereich mit umfangreich neu zu errichtenden bzw. zu gestaltenden naturnahen Gewässerabschnitten und technischen, uferbegleitenden Schutzmaßnahmen (Mauern oder Deiche) in topografisch und geologisch anspruchsvollem Gelände, unter Einhaltung von Auflagen des Natur- und Landschaftsschutzes vorweisen können, wobei mindestens Leistungen der Leistungsphasen 3, 4, 5 nach § 43 HOAI erbracht wurden.
zu B) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine Referenz im Bereich der Objektplanung für ein Querbauwerk der Wildbachverbauung in Beton mit einer Absturzhöhe von mindestens 3,5 m Höhe vorweisen können.
zu C) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss in Bezug auf die Tragwerksplanung zur Teilüberleitung mindestens eine Referenz im Bereich Tragwerksplanung (mindestens Honorarzone III) für eine Maßnahme des Hochwasserschutzes im Wildbachbereich mit steilen Böschungen, Böschungssicherungen, Schutzmauern oder Deichen vorweisen können, wobei mindestens die Leistungen der Leistungsphasen 2, 3, 4, 5 nach § 51 HOAI bearbeitet wurden.
zu D) Der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft muss mindestens eine Referenz im Bereich Tragwerksplanung für ein Querbauwerk der Wildbachverbauung in Beton mit einer Absturzhöhe von mindestens 3,5 m Höhe (Schwierigkeit vergleichbar HOAI Honorarzone III) vorweisen können.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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