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Ausschreibung - Planungsleistungen im Bauwesen in Rothenburg ob der Tauber (ID:10013011)

Auftragsdaten
Titel:
Planungsleistungen im Bauwesen
DTAD-ID:
10013011
Region:
91541 Rothenburg ob der Tauber
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.10.2014
Frist Angebotsabgabe:
17.10.2014
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planungsleistungen für die Südosttangente (innerörtliche Entlastungsstraße) in Rothenburg ob der Tauber. Die Stadt plant den Bau einer Verbindungsstraße von der Staatsstraße 2250 zur Erlbacher Straße. Diese Straße soll der Entlastung vor allem des Döhlerknotens dienen, aber auch die beiden geplanten Gewerbegebiete auf Rothenburger und Neusitzer Gemarkung erschließen. Die Varianten, die am bisherigen Standort geplant wurden, konnten allesamt aufgrund der Eigentumsverhältnisse an den Grundstücken nicht realisiert werden. Daher hat sich die Stadt Rothenburg ob der Tauber entschlossen, die geplante Entlastungs-straße weiter nach Westen (Richtung Rothenburg ob der Tauber) zu verlegen. Der hierfür erforderliche Grunderwerb kann realisiert werden. Ein Förderantrag muss bis Anfang September 2015 gestellt werden; bis dahin müssen die Planungsleistungen abgeschlossen sein. Folgende Planungsleistungen werden benötigt: — Planung Verkehrsanlagen Lph 1-9, — Planung Bebauungspläne, Lph 1-3, — Planung Gründordnungspläne, Lph 1-4, — weitere kleinere Planungsleistungen nach Pauschalhonorar.
Kategorien:
Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen, Ingenieurleistungen außer Bau, Architekturdienstleistungen, Ingenieur-, Planungsleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen , Planungsleistungen im Bauwesen , Stadtplanung und Landschaftsgestaltung , Technische Planungsleistungen für Verkehrsanlagen , Technische Planungsleistungen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  339217-2014

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadt Rothenburg ob der Tauber
Grüner Markt 1
Kontaktstelle(n): Stadtbauamt
Zu Händen von: Herrn Michael Knappe
91541 Rothenburg ob der Tauber
DEUTSCHLAND
E-Mail: michael.knappe@rothenburg.de
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.rothenburg.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planungsleistungen für die Südosttangente (innerörtliche Entlastungsstraße) in Rothenburg ob der Tauber.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen NUTS-Code DE256
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Stadt plant den Bau einer Verbindungsstraße von der Staatsstraße 2250 zur Erlbacher Straße. Diese Straße soll der Entlastung vor allem des Döhlerknotens dienen, aber auch die beiden geplanten Gewerbegebiete auf Rothenburger und Neusitzer Gemarkung erschließen. Die Varianten, die am bisherigen Standort geplant wurden, konnten allesamt aufgrund der Eigentumsverhältnisse an den Grundstücken nicht realisiert werden. Daher hat sich die Stadt Rothenburg ob der Tauber entschlossen, die geplante Entlastungs-straße weiter nach Westen (Richtung Rothenburg ob der Tauber) zu verlegen. Der hierfür erforderliche Grunderwerb kann realisiert werden. Ein Förderantrag muss bis Anfang September 2015 gestellt werden; bis dahin müssen die Planungsleistungen abgeschlossen sein. Folgende Planungsleistungen werden benötigt: — Planung Verkehrsanlagen Lph 1-9, — Planung Bebauungspläne, Lph 1-3, — Planung Gründordnungspläne, Lph 1-4, — weitere kleinere Planungsleistungen nach Pauschalhonorar.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71320000, 71240000, 71356400, 71400000, 71322500
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die Leistungsphasen werden stufenweise beauftragt (optional).
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 28.11.2014. Abschluss 28.8.2015
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass die Bildung einer Bietergemeinschaft unzulässig ist, sofern damit eine wettbewerbsbeschränkende Vereinbarung gemäß § 1 GWB getroffen wird.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die unter III.2.1) verlangten Erklärungen und Nachweise sind bei Bewerbergemeinschaften von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Dies gilt auch für Nachunternehmer. Sofern die Eignung nach III.2.2) und III.2.3) mit Hilfe eines Nachunternehmers nachgewiesen werden soll, ist eine Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers beizulegen, aus der sich ergibt, dass dieser im Auftragsfall dem Bewerber zur Verfügung steht. Soweit Eigenerklärungen abzugeben sind, behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise der zuständigen Stellen abzufordern. Ausländischen Bewerbern wird die Vorlage vergleichbarer Nachweise gestattet; die Gleichwertigkeit ist vom Bewerber nachzuweisen. Vom Bewerber einzureichen sind nach dieser Ziff. III.2.1): 1. Handelsregisterauszug oder vergleichbarer Nachweis für die Existenz und den Gegenstand des Unternehmens; dieser Auszug darf nicht älter als 6 Monate sein. 2. Auskunftserklärung nach § 4 II VOF, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist. 3. Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe nach § 4 VI lit. a)-g) vorliegen. 4. Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe nach § 4 IX lit. a)-e) vorliegen. 5. ggf. Bewerbergemeinschaftserklärung, aus der sich die Mitglieder der Bewerbergemeinschaft, die Absicht ihres Zusammenschlusses zu einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfalle, die gesamtschuldnerische Haftung der Bewerbergemeinschaft sowie der bevollmächtigte Vertreter der Bewerbergemeinschaft ergeben.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und 1 500 000 EUR für Sachschäden, die Mindestdeckungssumme muss dabei mindestens zweifach zur Verfügung stehen; alternativ genügt eine Erklärung eines Versicherungsunternehmens, aus der sich ergibt, dass dieses bereit ist, mit dem Bewerber eine derartige Versicherung im Auftragsfalle abzuschließen. 2. Angabe des Nettogesamtumsatzes des Bewerbers für die letzten 3 Geschäftsjahre 3. Angabe des Nettoumsatzes des Bewerbers mit vergleichbaren Leistungen. Vergleichbar sind dabei Planungsleistungen im Verkehrsanlagenbereich. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 2.: Der durchschnittliche Nettogesamtumsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 1 250 000 EUR betragen. Zu 3.) Der durchschnittliche Nettoumsatz mit vergleichbaren Leistungen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre muss mindestens 250 000 EUR betragen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Darstellung von Referenzen des Bewerbers für Planungsleistungen für Verkehrsanlagen und/oder Bebauungspläne aus den Jahren 2009 bis 2014. Dabei sind folgende Angaben zu den Referenzen zu machen: — kurze Beschreibung des Referenzprojekts, — Name und Adresse des Auftraggebers sowie Benennung des Ansprechpartners mit Telefonnummer beim Referenzauftraggeber (der Bewerber stimmt mit Abgabe des Teilnahmeantrags zu, dass der Auftraggeber ergänzende Erkundigungen über die benannten Referenzen bei den Ansprechpartnern einholen kann), — Zeitraum der erbrachten Leistungen, — Umfang der erbrachten Leistungen, — Honorarvolumen des Auftrags. Achtung: fehlt eine der oben genannten Angaben, wird die Referenz nicht gewertet. 2. Angaben zu den personellen Kapazitäten des Bewerbers in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, aufgegliedert nach: — Gesamtzahl der Mitarbeiter (je Geschäftsjahr einzeln), — Zahl der Architekten und Ingenieure (je Geschäftsjahr einzeln). 3. Namentliche Benennung des für die Auftragsausführung vorgesehenen Projektleiters und dessen berufliche Qualifikation. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Zu 1.) mindestens 3 vergleichbare Referenzen mit einem Honorarvolumen von mindestens 200 000 EUR. Zu 2.) in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren müssen im Durchschnitt mindestens 15 Mitarbeiter, davon mindestens 5 Architekten oder Ingenieure beschäftigt gewesen sein.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Aus Gründen der Dringlichkeit wird ein Beschleunigtes Verfahren gem. § 7 Abs. 2 VOF durchgeführt. Die bisherigen Planungen konnten aufgrund des unerwarteten Scheiterns des erforderlichen Grunderwerbs nicht verwertet werden. Um die Frist zur Fördermittelbeantragung einhalten zu können, ist bei der zu erwartenden Leistungszeit von 9 Monaten eine Bezuschlagung noch im November 2014 erforderlich. Die Angebotsfrist wurde so lang wie möglich bemessen. Das gesamte Verfahren ist so wettbewerbsfreundlich wie möglich gestaltet; auf zeitintensive Formalien (z. B. Abfragen von Bewerbungsbögen) wird verzichtet.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer: 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Es werden 3 Bewerber anhand der nachfolgenden objektiven Kriterien ausgewählt: 1. Vergleichbarkeit der eingereichten Referenzen. 2. Zufriedenheit der Referenzauftraggeber mit den erbrachten Leistungen des Bewerbers. 3. Personelle Kapazität des Bewerbers. 4. Umsatzzahlen des Bewerbers.
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
17.10.2014 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Diese Bekanntmachung dient dem Teilnahmewettbewerb. Interessierte Bewerber haben die genannten Erklärungen und Nachweise selbst zusammenzustellen und in einem Teilnahmeantrag verschlossen und unterschrieben bei der oben genannten Kontakstelle fristgerecht einzureichen. Der Auftraggeber stellt keine Unterlagen für den Teilnahmewettbewerb zur Verfügung. Der Umschlag ist deutlich mit den Worten „Teilnahmeantrag Planungsleistungen Entlastungsstraße – nicht öffnen“ zu kennzeichnen. Fragen zum Teilnahmewettbewerb können nur per E-Mail und nur bis zum 14.10. an die oben genannten Kontaktstelle gerichtet werden.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierung von Mittelfranken, Vergabekammer Nordbayern Postfach 606 91511 Ansbach DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.nordbayern@reg-mfr.bayern.de Telefon: +49 981531277 Fax: +49 981531837
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag zur Vergabekammer ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Erkennt ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, so hat er diese spätestens innerhalb von 3 Kalendertagen nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. §§ 101a und § 107 III GWB bleiben unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt S. o. DEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
2.10.2014
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