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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Polizeiausrüstung in Wiesbaden (ID:13436576)


DTAD-ID:
13436576
Region:
65197 Wiesbaden
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Schutz- und Sicherheitskleidung, Uniformen, Ausrüstung
CPV-Codes:
Schutz- und Sicherheitskleidung
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Kurzbeschreibung:
Mindestabnahmemenge: 8.300 Set ballistische Schutzwesten SKI inkl. Stichschutz Rahmenvertragsmenge: 6.550 Set ballistische Schutzweset SKI inkl: Stichschutz (pro Abruf mindestens 300 Sets) 1.800...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
04.10.2017
Frist Angebotsabgabe:
23.11.2017
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DE-65197: Polizeiausrüstung
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung
Willy-Brandt-Allee 20
65197 Wiesbaden Deutschland NUTS-Code:DE7
Telefon: +49 611/8801-0
E-Mail: vergabe.ptlv@polizei.hessen.de
Fax: +49 611/8801-1239 Internet-Adresse(n)
Hauptadresse: (URL) https://vergabe.hessen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Rahmenvertrag zur Lieferung von ballistischen Schutzwesten inklusive und ohne Stichschutz
sowie Zubehör für die Polizei Hessen:Mindestabnahmemenge:
8.300 Set ballistische Schutzwesten SKI inkl. Stichschutz
Rahmenvertragsmenge:
6.550 Set ballistische Schutzweset SKI inkl: Stichschutz (pro Abruf mindestens 300 Sets) 1.800 Set ballistische Schutzwesten SKI ohne Stichschutz (pro Abruf mindestens 300 Sets) 4.000 Set Stichschutzpakete
3.900 Stück Außenhüllen, weiß (pro Abruf mindestens 300 Stück)
600 Stück Außenhüllen, schwarz (pro Abruf mindestens 50 Stück)
3.400 Stück Außenhüllen, blau (pro Abruf mindestens 300 Stück) 500 Stück Funkgerätetaschen 500 Stück Brusttaschen
1.000 Stück Brustschilder JUSTIZ (pro Abruf mindestens 300 Stück)
1.000 Stück Rückenschilder JUSTIZ (pro Abruf mindestens 300 Stück)
800 Stück Brustschilder WACHPOLIZEI (pro Abruf mindestens 300 Stück)
800 Stück Rückenschilder WACHPOLIZEI (pro Abruf mindestens 300 Stück)

Erfüllungsort:
Präsidium für Technik, Logistik und Verwaltung (1)
Willy-Brandt-Allee 20
65197 Wiesbaden

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)

Vergabenummer:
VG-0008-2017-0038

Vergabeunterlagen:
Kommunikation
- Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung
unter: (URL) https://vergabe.hessen.de/NetSer-ver/TenderingProcedureDe- tails?function=_
Details&TenderOID=54321-Tender-15e7a892b 91-713729e0709ac852
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt
- die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen
- elektronisch via
URL: https://vergabe.hessen.de

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
23.11.2017 11:00

Ausführungsfrist:
Ende: 31.12.2021

Bindefrist:
28.02.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
- Preis

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
- Erklärung des Bieters gemäß des Gemeinsamen Runderlasses zum Ausschluss von Bewerbern und Bietern Eigenerklärung zu Vergabesperren (beigefügter Vordruck).
III. 1.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
- Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens und über seinen Umsatz bei der Herstellung bzw. Lieferung von Waren, die Gegenstand der Ausschreibung sind, jeweils bezogen auf die letzten drei Geschäftsjahre (beigefügter Vordruck).
- Eigenerklärung gemäß § 124 GWB (beigefügter Vordruck)
Anstatt der angegebenen Unterlagen kann der Bewerber auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorlegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (falls zutreffend)
III.1.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
- Referenzliste über vergleichbare Lieferungen bevorzugt an andere öffentliche Bedarfsträger mit Angaben zu den Ansprechpartnern inkl. Telefonnummer (beigefügter Vordruck) Der Auftraggeber behält sich vor, eine Begutachtung der Referenzen/ Referenzobjekte ohne Benachrichtigung des Bieters durchzuführen.
- Erklärung zu Gütesicherungsmaßnahmen/Qualitätssicherungssystemen. Darin ist anzugeben, welche Gütesicherungsmaßnahmen während der Produktion, welche Maßnahmen zur Gütesicherung bei der Endprüfung, welches Qualitätsüberwa-chungssystem angewandt wird/werden. Vorhandene Qualitätsmanagement-Zertifikate, z.B. gemäß DIN EN ISO 9001, sind vorzulegen; dies gilt auch für Vorlieferanten sowie Subunternehmer (beigefügter Vordruck).
- Darstellung des Firmenprofils mit Angaben zu Mitarbeiteranzahl, Fertigungsstätten, technischer Ausrüstung sowie Anzahl und Qualifikation der mit dem Lieferauftrag verantwortlich betrauten Mitarbeiter (beigefügter Vordruck).
Anstatt der angegebenen Unterlagen kann der Bewerber auch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung (EEE) vorlegen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: (falls zutreffend)
Es wird darauf hingewiesen, dass die Bieter sowie deren Nachunternehmen
und Verleihunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen (diese wird mit den Vergabeunterlagen zur Verfügung gestellt) zur Tariftreue und zum Mindestentgelt mit dem Ange-
bezieht sich nicht auf Beschäftigte, die bei einem Bieter, Nachunternehmer und Verleihunternehmen im EU Ausland beschäftigt sind und die Leistung im EU-Ausland erbringen.
Für jeden schuldhaften Verstoß gegen eine sich aus der Verpflichtungserklärung
zu Tariftreue und Mindestentgelt ergebende Verpflichtung ist eine Vertragsstrafe in Höhe von einem Prozent der Nettöauftragssume vom Auftragnehmer zu zahlen.

Besondere Bedingungen:
Der Bieter unterliegt mit Abgabe seines Angebotes den Bestimmungen über nicht berücksichtigte Angebote (§134 GWB).
Die Weitergabe von Aufträgen an Nachunternehmer ist zulässig. Den Verträgen mit Nachunternehmern sind die Allgemeinen Bedingungen für die Ausführung von Leistungen (VOL/B) zugrunde zu legen. Sofern der Bieter beabsichtigt, Aufträge an Nachunternehmer weiterzugeben, hat er dies in seinem Angebot kenntlich zu machen. Wird der Bieter in die engere Wahl für die Zuschlagsentscheidung gezogen, behält sich der Auftraggeber vor, von diesem vor der Zuschlagsentscheidung die Vorlage einer Nachunternehmer- und Verpflichtungserklärung zu verlangen. Der Auftraggeber veröffentlicht diese Bekanntmachung auch auf der Vergabeplattform www.vergabe.hessen.de. Bieter können die Verdingungsunterlagen dort kostenfrei herunterladen. Die Registrierung als Teilnehmer des Vergabeverfahrens wird empfohlen; eingehende Bieterfragen werden (anonymisiert) über die Vergabeplattform allen Teilnehmern dieses Verfahrens bekannt gegeben, ebenso Änderungen der Ver- gabeunterlagen. Als registrierter Teilnehmer des Vergabeverfahrens erhalten Sie hiervon über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform Kenntnis.

Soweit Sie Nachhaltigkeitskriterien an dieser Stelle berücksichtigen, geben Sie bitte die jeweils zutreffenden nachfolgenden Schlagwörter unter II.2.4) ein:
- Berücksichtigung Erstausbildung
- Berücksichtigung Chancengleichheit Aus- u. Fortbildung sowie im beruflichen Alltag
- Beschäftigung Lanzeitarbeitslose
- Besondere Förderung von Frauen
- Besondere Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
- Besondere Förderung von Menschen mit Behinderung
- Verwendung von fair gehandelten Produkten
- Ökologisch nachhaltige Produkte
- Innovativ orientierte Produkte und Dienstleistungen
Andere, weitere Nachhaltigkeitsaspekte können frei formuliert werden.

Sonstiges
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Postanschrift: Wilhelminenstraße 1 - 3 Postleitzahl: 64283 Ort: Darmstadt Land: Deutschland.
Einlegung von Rechtsbehelfen Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Auf die Rügepflichten gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nrn. 1 bis 4 GWB wird ausdrücklich hingewiesen, insbesondere auf die Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB. Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit nach Eingang der Mitteilung der Vergabestelle, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, mehr als 15 Kalendertage vergangen sind.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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