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Ausschreibung - Postzustellung in Bremen (ID:5609305)

Auftragsdaten
Titel:
Postzustellung
DTAD-ID:
5609305
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.11.2010
Frist Angebotsabgabe:
27.12.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Postdienstleistungen. Der Auftrag beinhaltet im Wesentlichen folgende Dienstleistungen: — Tägliche Anlieferung der Post, zweimal täglich an der Hauptgeschäftsstelle in Bremen, — Tägliche Abholung der Ausgangs-Post, — Frankierung mit Logo/Kundenklischee des Auftraggebers, — Bearbeiten von Nachforschungsaufträgen oder Reklamationen bei Nichtzustellung, — Rückmeldungen von Adressenänderungen, — Rücksendung der Post bei Nichtzustellbarkeit, — Paketabholung, Weiterbeförderung und Auslieferung, — Postfachentleerungen, — Rechnungsstellung nach Kostenstellen, — Zustellung der bis zu 6x jährlich erscheinenden Verlags- und Medienprodukte "bleib gesund".
Kategorien:
Post-, Kurierdienste
CPV-Codes:
Postzustellung
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  333107-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
AOK-Bundesverband im Auftrag der unter VI.3 genannten Auftraggeberin Rosenthaler Straße 31 Kontakt: AOK-Bundesverband z. H. Sonja van der Ploeg 10178 Berlin-Mitte DEUTSCHLAND E-Mail: vergabestelle@bv.aok.de Fax +49 3034646-2777 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Postdienstleistungen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 4 Hauptort der Dienstleistung Bremen. NUTS-Code DE5
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 2
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftrag beinhaltet im Wesentlichen folgende Dienstleistungen: — Tägliche Anlieferung der Post, zweimal täglich an der Hauptgeschäftsstelle in Bremen, — Tägliche Abholung der Ausgangs-Post, — Frankierung mit Logo/Kundenklischee des Auftraggebers, — Bearbeiten von Nachforschungsaufträgen oder Reklamationen bei Nichtzustellung, — Rückmeldungen von Adressenänderungen, — Rücksendung der Post bei Nichtzustellbarkeit, — Paketabholung, Weiterbeförderung und Auslieferung, — Postfachentleerungen, — Rechnungsstellung nach Kostenstellen, — Zustellung der bis zu 6x jährlich erscheinenden Verlags- und Medienprodukte "bleib gesund".
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
64121100
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Das zu frankierende und zu befördernde Volumen umfasst pro Jahr ca. 1 000 000 Briefsendungen unterschiedlichster Formate. Die Auslieferung der Zeitschriftensendung umfasst pro Jahr ca. 800 000 Exemplare.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: 2-malige Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr (Punkt 2.3 der Verdingungsunterlagen).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.3.2011. Ende: 28.2.2013 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Beliebige Rechtsform, sofern gesamtschuldnerische Haftung aller Mitglieder besteht und ein Mitglied der Bietergemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter genannt wird.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung des Bieters zur Zuverlässigkeit durch Ausfüllen des Musters Eigenerklärung gem. §§ 6, 7 VOL/A-EG (Anlage B5); 2. Vorlage einer Kopie der Eintragung in das Handelsregister oder in ein vergleichbares Register nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des EU-Mitgliedstaates, in dem das Unternehmen ansässig ist (Auszug nicht älter als vom 1.12.2009); 3. Kopie der Lizenzurkunde der Bundesnetzagentur (§ 5 PostG) für Elektrizität, Gas Telekommunikation, Post und Eisenbahnen über die Erteilung der Lizenz zur gewerbsmäßigen Beförderung von Briefsendungen, soweit die Lizenz bereits erteilt ist. Allgemeiner Hinweis: Die oben geforderten und aufgeführten Nachweise über die Eignung des Unternehmens sind bei Bildung einer Bietergemeinschaft für alle Mitglieder zu erbringen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 5. Eigenerklärung des Bieters zur wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit (Anlage B6). Die oben geforderten und aufgeführten Nachweise über die Eignung des Unternehmens können bei Bildung einer Bietergemeinschaft von den Mitgliedern gemeinschaftlich erbracht werden.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 6. Selbstdarstellung des Unternehmens: Unternehmensform; Firmenname; Anschrift; Kontakt; Internetadresse; Standorte; Niederlassungen; Anzahl und Orte der Servicestandorte sowie Zahl des Servicepersonals (EU Mitgliedstaat oder andere Vertragsstaaten des Abkommens über den EWR); Gesellschafterliste; Firmenbeteiligungen, Firmenabhängigkeiten; Geschäftsleitung; Gesamtzahl der Mitarbeiter für den auftragsrelevanten Bereich; Branche/Sparte, in welcher das Unternehmen überwiegend tätig ist. 7. Prüfbare Nachweise (Referenzen) über die Durchführung vergleichbarer Leistungen in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren mit Angabe des Rechnungswertes über die gesamte Laufzeit des Vertrages, der Leistungszeit sowie der Auftraggeber (soweit zulässig mit Angabe des Namens und des Ansprechpartners mit den entsprechenden Kontaktdaten - Anschrift, Telefon- und Faxnummer, E-Mail Adresse) sowie Angaben zur Reklamationsquote in % (Anlage B8). 8. Vorlage eines Datenschutzkonzeptes/ IT- Sicherheitskonzepts oder des Datenschutzhandbuches oder der Richtlinien zur Datenschutzorganisation (je nach Bezeichnung) des Unternehmens und - soweit vorhanden - der Datenschutzauditierungen (Zertifikate) und 9. Vorlage der ausgefüllten Anhänge A - C zur Beurteilung des Datenschutzes (Fragebogen zu den technischen und organisatorischen Maßnahmen zu Wartungsfirmen und den Standorten) (Anlage B1). 10. Vorlage eines vom Bieter verwendeten Musters einer Verpflichtungserklärung nach § 5 BDSG einschließlich des Datenschutzmerkblattes für die Mitarbeiter. 11. a) Bennenung des Produktionssystems; b) Angabe der Anzahl der stationären Verteileinrichtungen inkl. Personalschlüssel und einkalkulierter Ersatzzusteller für die jeweiligen Zustellgebiete; c) Nachweis über durchgeführte Qualifizierungsmaßnahmen für seine Mitarbeiter; d) Vorlage geeigneter Unterlagen, die belegen, dass er Fachkräfte für Brief- und Frachtverkehr ausbilden darf; e) Nachweis der Befähigung des eingesetzten Personals, zum Beispiel durch Schulungsnachweise oder Ausbildungsnachweise. Allgemeiner Hinweis. Die oben geforderten und aufgeführten Nachweise über die Eignung des Unternehmens können bei Bildung einer Bietergemeinschaft von den Mitgliedern gemeinschaftlich erbracht werden. Will sich der Bieter für die Vertragsausführung der Fähigkeiten eines Unterauftragnehmers bedienen, so sind die geforderten Eignungsnachweise gem. Ziffer III.2.3 der Vergabebekanntmachung auch für den Unterauftragnehmer zu erbringen. Die Eignungsnachweise sind dabei jeweils auf die Leistung zu beziehen, die der Unterauftragnehmer im Zuschlagsfall übernehmen soll, und nur insoweit zu erbringen, wie sie auf die vom Unterauftragnehmer zu übernehmende Leistung anwendbar sind. Wir weisen darauf hin, dass von den Bietern. Nachweise zur Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Unterauftragnehmer entsprechend den von den Bietern geforderten Unterlagen insbesondere dann beizubringen sind, soweit Nachunternehmer wesentliche Auftragsteile erbringen sollen. Weitere allgemeine Hinweise zu Ziffer III.2.1., III.2.2. sowie III.2.3.: Wird ein verlangter Nachweis mit dem Angebot nicht vorgelegt oder erfüllen die vorgelegten Nachweise nicht die nachstehend genannten inhaltlichen Anforderungen, kann der Auftraggeber den Bieter auffordern, fehlende Erklärungen und Nachweise innerhalb einer vom Auftraggeber festzusetzenden, angemessenen Frist vorzulegen. Der Auftraggeber kann den Bieter darüber hinaus auffordern, vorgelegte Nachweise zu vervollständigen oder zu erläutern. Angebote, die nach Ablauf der gesetzten Nachfrist nicht die geforderten oder nachgeforderten Erklärungen und Nachweise enthalten, werden ausgeschlossen (§ 19 EG Abs. 3 lit. a VOL/A).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
27.12.2010 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 10.1.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Der AOK-Bundesverband führt im Auftrag der unten genannten Auftraggeberin das Vergabeverfahren durch. 1. Das Vergabeverfahren wird vom AOK-Bundesverband GbR im Auftrag der AOK Bremen/Bremerhaven, Bürgermeister-Smidt-Str. 95, 28195 Bremen, DEUTSCHLAND durchgeführt. 2. Die Einlieferung der Auftragnehmerin bei der Deutschen Post AG ist im Rahmen der Ersatzzustellung zulässig. Die Deutsche Post AG ist in diesem Fall kein Unterauftragnehmer. 3. Die Auftraggeberin behält sich vor, fehlende Erklärungen, Nachweise oder andere Unterlagen und Angaben von den Bietern nach Ablauf der Frist zur Abgabe der Angebote nachzufordern (vgl. § 19 Abs.2 VOL/A-EG).
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien und Hansestadt Bremen beim Senator für Bau, Umwelt und Verkehr Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: office@bau.bremen.de Fax +49 421361-2050
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Erkennt ein am Auftrag interessiertes Unternehmen einen Verstoß gegen Vergabevorschriften im vorliegenden Vergabeverfahren, hat er dies gegenüber der unter genannten Vergabestelle unverzüglich zu rügen. Unabhängig davon müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die bereits aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe, gegenüber der Vergabestelle gerügt werden. Außerdem müssen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, ebenfalls innerhalb dieser Frist bei der Vergabestelle gerügt werden. Verstößt ein Bieter gegen diese Obliegenheiten, ist ein Antrag auf Nachprüfung gemäß § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 3 GWB unzulässig. Teilt die Vergabestelle auf eine Rüge eines interessierten Bieters mit, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Rügeführer hiergegen einen Antrag auf Nachprüfung bei der zuständigen Vergabekammer stellen. Der Antrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach dem Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). Auf die gesetzliche Rügeobliegenheit des § 107 Abs. 3 GWB wird ausdrücklich verwiesen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
5.11.2010
DTAD
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