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Ausschreibung - Postzustellung in Göttingen (ID:11189345)

Übersicht
DTAD-ID:
11189345
Region:
37083 Göttingen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Post-, Kurierdienste
CPV-Codes:
Paketzustellung , Postzustellung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Der Landkreis Göttingen und der Landkreis Osterode am Harz (nachfolgend: „die ausschreibenden Stellen“) schreiben gemeinsam einen Rahmenvertrag in zwei Gebietslosen zur Erbringung folgender...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
19.09.2015
Frist Vergabeunterlagen:
15.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
02.11.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Göttingen
Reinhäuser Landstraße 4
37083 Göttingen
Kontaktstelle: Landkreis Göttingen, Hauptamt/Zentrale Dienste
Frau Wibke Rudolph o. V. i. A.
Fax: +49 5515256270
E-Mail: rudolphw@landkreisgoettingen.de
http://www.landkreisgoettingen.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Postzustellung von Briefsendungen, Päckchen und Paketen des Landkreises Göttingen und des Landkreises Osterode am Harz.
Der Landkreis Göttingen und der Landkreis Osterode am Harz (nachfolgend: „die ausschreibenden Stellen“) schreiben gemeinsam einen Rahmenvertrag in zwei Gebietslosen zur Erbringung folgender Postdienstleistungen aus:
Abholung, Beförderung, Freimachung/Frankierung und Zustellung von Briefsendungen aller Formate einschließlich nachweispflichtiger Sendungen (Einschreiben) sowie Zusatzleistungen (Sortierung, Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers, Kostenstellenzuordnung, Nachnahmen).
Abholung, Beförderung und Zustellung von adressierten Päckchen und Paketen sowie Zusatzleistungen (Frankierung, Sortierung, Kostenstellenzuordnung, Nachnahme).
Abholung, Beförderung und Zustellung der Jahresgebührenbescheide der Abfallbeseitigung jeweils im Februar eines Jahres und von Erinnerungsschreiben im Juli eines Jahres und Zusatzleistungen (Frankierung, Poststempelwerbung des Auftraggebers). Die Sendungen sind nach PLZ-Bereichen vorsortiert.

CPV-Codes: 64121100, 64121200

Erfüllungsort:
Nuts-Code: DE9

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Landkreis Göttingen

Kurze Beschreibung
Postzustellung von Briefsendungen, Päckchen und Paketen des Landkreises Göttingen.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
64121100

Geschätzter Wert ohne MwSt: 300 000500 000 EUR

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Landkreis Osterode am Harz

Kurze Beschreibung
Postzustellung von Briefsendungen, Päckchen und Paketen des Landkreises Osterrode am Harz.

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
64121100

Geschätzter Wert ohne MwSt: 200 000400 000 EUR

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
330259-2015

Vergabeunterlagen:
Zu Abschnitt I:
Ausschreibende Stellen und Auftraggeber sind
Landkreis Göttingen
Reinhäuser Landstraße 4
37083 Göttingen
Landkreis Osterode am Harz
Herzberger Straße 5
37520 Osterode am Harz
Der Landkreis Göttingen übernimmt die administrative Durchführung des Vergabeverfahrens für die ausschreibenden Stellen.
Die Fusion der beiden o. g. Landkreise wird derzeit vorbereitet und wird voraussichtlich zum 01.11.2016 erfolgen. Nach Inkrafttreten der Fusion der beiden Landkreise (voraussichtlich am 01.11.2016) wird in beiden Losen die neue Gebietskörperschaft bzw. der neue Landkreis Göttingen als Rechtsnachfolger der beiden o. g. Landkreise der jeweilige Vertragspartner des jeweiligen Auftragnehmers.
Zu Abschnitt III:
1.
Dem Angebot ist für jedes angebotene Los eine separate Urkalkulation in einem gesonderten verschlossenen Umschlag beizufügen. Die Urkalkulation hat den Lohnkostenanteil und die Höhe des jeweiligen Stundenlohns nachvollziehbar auszuweisen. Die Urkalkulation wird von der Vergabestelle nur bei Bedarf, insbesondere zur Überprüfung von Preisanpassungsverlangen, geöffnet. Der Bieter wird von der Öffnung in Kenntnis gesetzt.
2.
Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, nach Eingang des Angebots unter (Ausschluss-) Fristsetzung folgende Eignungsnachweise bei den Bietern nachzufordern:
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).
3.
Bietergemeinschaften müssen im Angebot ihre Mitglieder benennen und eines ihrer Mitglieder als allein bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Auftrags angeben.Folgende Nachweise müssen für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft mit dem Angebot vorgelegt werden:
— Anbieterdarstellung nebst Organigramm
— Handelsregisterauszug
— Lizenzurkunde
— Angaben zum Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei Geschäftsjahren
— Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit u. a.
Die weiteren unter III.2) genannten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Angebot für die Bietergemeinschaft insgesamt vorzulegen.
4.
Der Bieter hat die Teilleistungen, die durch Unterauftragnehmer erbracht werden sollen, bereits mit seinem Angebot zu benennen. Es wird darauf hingewiesen, dass die konkrete Benennung von Nachunternehmern und die Verpflichtungserklärungen schon bei Angebotseinreichung vorliegen sollten, aber nicht müssen. Sollte ein Bieter die erforderliche Eignung (Fachkunde, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit) für die ausgeschriebenen Leistungen nur dadurch aufweisen können, dass er einen Unterauftragnehmer einbezieht, so hat er bereits bei Angebotsabgabe den Unterauftragnehmer zwingend zu benennen, seine Verfügung über dessen Ressourcen sowie dessen Eignung nachzuweisen. Sollten Unterauftragnehmer bei Angebotseinreichung noch nicht benannt werden können, so muss dieser Nachweis bis zu einem von den ausschreibenden Stellen noch zu bestimmenden Termin vor der Zuschlagserteilung erfolgen.
Im Falle des Nachunternehmereinsatzes sind mit dem Angebot die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen einzureichen. Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, im Rahmen pflichtgemäßen Ermessens nach Angebotsabgabe und vor Zuschlagserteilung zur Feststellung der Eignung der Nachunternehmer die in Ziff. III.2) aufgeführten Nachweise zu fordern.
Die Weitergabe von Postsendungen an die DPAG als Universaldienstleister gilt nicht als Unterauftrag. Die Anlagen Unterauftragnehmerverzeichnis, Verpflichtungserklärung des Unterauftragnehmers und Liste über von Unterauftragnehmern zu erbringende Teilleistungen sind in diesem Fall nicht einzureichen.
Zu Abschnitt IV.2.1):
Der Zuschlag erfolgt getrennt nach Losen auf das jeweils wirtschaftlichste Angebot.

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 500 000 EUR bis 900 000 EUR

Termine & Fristen
Unterlagen:
15.10.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
02.11.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.03.2016 - 28.02.2018

Bindefrist:
29.02.2016

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
03.11.2015 - 10:00

Ort
Landkreis Göttingen, Raum 329.

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
Handelsregisterauszug in Fotokopie, nicht älter als 6 Monate.
Anbieterdarstellung nebst Organigramm des Unternehmens.
Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
1. Erklärung zum Umsatz der letzten drei Geschäftsjahre (Gesamtumsatz und Umsatz mit vergleichbaren Leistungen).
2. Nachweis einer Betriebshaftpflichtversicherung durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers über den Bestand der Versicherung. Es ist auch ausreichend, wenn der Bieter mit dem Angebot eine unterzeichnete Eigenerklärung vorlegt, durch die er sich verpflichtet, im Falle des Zuschlags eine den vorgenannten Anforderungen entsprechende Versicherung abzuschließen und dem Auftraggeber binnen 14 Tagen nach Zuschlag unaufgefordert durch Vorlage einer Kopie der Versicherungspolice oder einer entsprechenden Bestätigung des Versicherers nachzuweisen.
Die ausschreibenden Stellen behalten sich vor, nach Eingang des Angebots unter (Ausschluss-) Fristsetzung folgende Eignungsnachweise bei den Bietern nachzufordern:
— Bescheinigung der zuständigen Stelle, dass über das Vermögen des Bieters kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet worden ist oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist und dass sich das Unternehmen nicht in Liquidation befindet.
— Unbedenklichkeitsbescheinigungen des Finanzamtes, der Unfallversicherung und der gesetzlichen Krankenkasse, bei der die Mehrheit der Arbeitnehmer des Bieters versichert ist (Bieter, die ihren Sitz nicht in der Bundesrepublik Deutschland haben, legen Bescheinigungen des für sie zuständigen Versicherungsträgers vor).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu 1. Der Gesamtumsatz des Bieters in den letzten beiden Geschäftsjahren muss jeweils mindestens das Zweifache des Auftragswertes des Loses, auf das sich der Bieter bewirbt, betragen.
zu 2. Deckungssumme von 3 000 000 EUR je Schadensfall für Sach- und Personenschäden bzw. 500 TEUR für Vermögensschäden im Original.

Technische Leistungsfähigkeit
Mit dem Angebot sind vorzulegen:
1. je Los mindestens drei bestätigte Referenzschreiben von öffentlichen oder privaten Auftraggebern, für die von Inhalt und Umfang her vergleichbare Referenzprojekte mit mindestens je 12 Monaten Vertragslaufzeit erbracht worden sind. Vom Inhalt her vergleichbar gelten Aufträge über die Abholung und deutschlandweite Zustellung von Briefsendungen. Vom Umfang her vergleichbar sind Aufträge, die mindestens 80 % des Sendungsvolumens des jeweiligen Loses erreichen, auf das der Bieter ein Angebot abgibt.
Den ausschreibenden Stellen kommt es insbesondere darauf an, dass der Referenzgeber bezüglich der Einhaltung der Zustellquote in der vorgegebenen Zeit und zur Reklamationsquote seine volle Zufriedenheit ausdrückt. Es werden nur Referenzschreiben von „echten Kunden“ zugelassen, d. h. eine Subunternehmertätigkeit für einen ebenfalls in der Postzustellung tätigen Hauptunternehmer wird als Referenz nicht akzeptiert.
2. Fotokopie der Postlizenz gemäß § 5 PostG.
3. Anbieterdarstellung inkl. Beschreibung des internen Weges eines Briefes.
4. Nachweis eines anerkannten und von unabhängiger Stelle ausgestellten, gültigen Zertifikats über ein ständig überwachtes System der Qualitätssicherung und des Qualitätsmanagements (z. B. DIN EN ISO 9001:2008 oder gleichwertig). Der Nachweis der Gleichwertigkeit ist vom Bieter zu führen. Der Auftraggeber muss durch den vorgelegten Nachweis in die Lage versetzt werden, die Gleichwertigkeit prüfen zu können.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu 1. Mindestens drei bestätigte Referenzschreiben je Los mit dem in Abschnitt III.2.3) Ziff. 1 näher beschriebenen Inhalt und entsprechend der dortigen Anforderungen.
Bei der Einbeziehung von Nachunternehmen gilt folgendes: Der Bieter muss das als Referenz angegebene Sendungsvolumen mit dem oder den für den ausgeschriebenen Auftrag vorgesehenen Nachunternehmer(n) bewältigt haben, um dem Auftraggeber eine Einschätzung zu ermöglichen, ob die vorgesehenen Unternehmen gemeinsam in der Lage sind, den Anforderungen des Auftrags gerecht zu werden.
Bei der Bildung von Bietergemeinschaften gilt folgendes: Die Bietergemeinschaft muss das als Referenz angegebene Sendungsvolumen mit allen Mitgliedern der anbietenden Bietergemeinschaft bewältigt haben, um dem Auftraggeber eine Einschätzung zu ermöglichen, ob die vorgesehenen Unternehmen gemeinsam in der Lage sind, den Anforderungen des Auftrags gerecht zu werden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Vergebener Auftrag
29.09.2015
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