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Ausschreibung - Postzustellung in Schleuse Ems (ID:6539448)

Auftragsdaten
Titel:
Postzustellung
DTAD-ID:
6539448
Region:
56130 Schleuse Ems
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.09.2011
Frist Vergabeunterlagen:
27.10.2011
Frist Angebotsabgabe:
10.11.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
PZA Ausschreibung. Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information, schreibt eine Rahmenvereinbarung zur Erbringung von Postdienstleistungen aus. Es sind überwiegend im Rahmen von Ordnungswidrigkeitsverfahren bundesweite Postzustellungen nach §§ 166 ff. der Zivilprozessordnung (§ 33 PostG i.V.m § 3 VwZG) durchzuführen. Die zuzustellenden Schriftstücke sind beim Landesbetrieb Daten und Information, - (LDI) Rheinland-Pfalz, Servicestelle Koblenz, c/o Oberfinanzdirektion, Druckzentrum Koblenz, Ferdinand-Sauerbruch-Str. 17, 56073 Koblenz abzuholen. Die Postzustellung erfolgt als Ergebnis einer Datenverarbeitung im Auftrag Dritter, d.h. verantwortlicher Absender der Postzustellungen und damit auch Empfänger der Postzustellungsurkunden sind in der Regel Behörden in Rheinland-Pfalz.
Kategorien:
Post-, Kurierdienste
CPV-Codes:
Postzustellung
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  307547-2011

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Landesbetrieb Daten und Information
Römerstraße 41
56130 Bad Ems
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 6131605-0
E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de
Fax: +49 2603605-429
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
PZA Ausschreibung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 4: Postbeförderung im Landverkehr [3] sowie Luftpostbeförderung Hauptort der Dienstleistung: Bundesweite Zustellung der PZA. NUTS-Code
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft den Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung Laufzeit in Jahren: 4 Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: Spanne von 945 000 bis 1 260 000 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information, schreibt eine Rahmenvereinbarung zur Erbringung von Postdienstleistungen aus. Es sind überwiegend im Rahmen von Ordnungswidrigkeitsverfahren bundesweite Postzustellungen nach §§ 166 ff. der Zivilprozessordnung (§ 33 PostG i.V.m § 3 VwZG) durchzuführen. Die zuzustellenden Schriftstücke sind beim Landesbetrieb Daten und Information, - (LDI) Rheinland-Pfalz, Servicestelle Koblenz, c/o Oberfinanzdirektion, Druckzentrum Koblenz, Ferdinand-Sauerbruch-Str. 17, 56073 Koblenz abzuholen. Die Postzustellung erfolgt als Ergebnis einer Datenverarbeitung im Auftrag Dritter, d.h. verantwortlicher Absender der Postzustellungen und damit auch Empfänger der Postzustellungsurkunden sind in der Regel Behörden in Rheinland-Pfalz.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
64121100
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Für das erste Jahr der Vertragslaufzeit wird eine Mindestabnahmemenge in Höhe von 85 000 Stück Postzustellungsaufträgen definiert, zu deren Abnahme der Auftragnehmer verpflichtet ist. Für die Folgezeit wird eine Abnahmemenge von ca. 90 000 Postzustellungsaufträgen pro Jahr geschätzt. Es besteht jedoch über die o.g. Mindestabnahmemenge hinaus keine Verpflichtung seitens des Auftraggebers, Lieferungen und Leistungen bis zum Erreichen der geschätzten Abnahmemenge abzurufen. Geschätzter Gesamtauftragswert über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung Geschätzter Wert ohne MwSt: EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Die mit dem Zuschlag zustande kommende Rahmenvereinbarung wird zum 1.1.2012 rechtlich wirksam und hat eine Laufzeit von 2 Jahren. Der Vertag verlängert sich jeweils um ein weiteres Jahr bis zu einer maximalen Laufzeit zum 31.12.2015, es sei denn, der Auftraggeber kündigt 6 Monate vor Ablauf der jeweiligen Laufzeit, vgl. Vergabeunterlagen.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja Zahl der möglichen Verlängerungen: 2
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.1.2012. Abschluss 31.12.2015
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Auftragnehmer weist den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung nach und verpflichtet sich diese während der Laufzeit des Vertrages aufrecht zu erhalten. Der Auftraggeber verlangt folgende Deckungssummen: — für Personenschäden pauschal mindestens 500 000 EUR, — für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EUR je Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR pro Vertrag, — für Vermögensschäden eine Deckungssumme von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften Alle wesentlichen Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind zugelassen. Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder angeben (Teil A - Anlage 04). Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot ist von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft zu unterzeichnen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: ja Darlegung der besonderen Bedingungen: Der Bieter muss Lizenznehmer gemäß § 5 PostG sein. Der Bieter muss das genehmigte Zustellgebiet schriftlich nachweisen. Erstreckt sich das genehmigte Zustellgebiet des Bieters nur auf einen Teil des Hoheitsgebiets der Bundesrepublik Deutschland, ist anzugeben, durch welche Lizenznehmer gemäß § 5 PostG in weiteren Teilen des gesamten Zustellgebiets Postzustellungsaufträge durchgeführt werden. Sämtliche Anforderungen und Nachweisungen sind auch für diese Lizenznehmer mit dem Angebot vorzulegen. Soweit ein Bieter die Leistung (bundesweite Postzustellung) nur durch die Beauftragung von Subunternehmern erbringen kann, wird dennoch ausschließlich der Bieter unmittelbarer Vertragspartner. Die Vorgaben der Zustellungsvordruckverordnung vom 12.2.2002, BGBl. I 2002, 671 ff, geändert durch die Verordnung vom 23.4.2004, BGBl S. 619 sind zu beachten. Zu den weiteren Einzelheiten siehe Vergabeunterlagen.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Vergabestelle stellt für die Angebotserstellung Vordrucke zur Verfügung, die bei der Erstellung des Angebotszu verwenden sind. Die Bewerber erhalten: Teil A Anlage 01_ Eigenerklärungen, Teil A Anlage 02_Unternehmensdarstellung, Teil A Anlage 03_Referenzangaben, Teil A Anlage 04_Bietergemeinschaft, Teil A Anlage 05_Tariftreueerklärung, Teil A Anlage 06_Vertrauensanwalt. Bieter haben die Anlagen 1 bis 3 und 5 vollständig auszufüllen und der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. DieTeil A Anlage 04 ist nur, soweit einschlägig, auszufüllen und unterzeichnet vorzulegen. Die Anlage Teil A Anlage 06 dient der Information der Bewerber. Darüber hinaus hat der Bewerber zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben (siehe auch Anlage 02): Als Unternehmen am Markt präsent seit, Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland (brutto). Durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland. Durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland. Durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2008, 2009 und 2010 in Deutschland. Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) bereits im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben sowie die unter III.2.1 bis III.2.3) verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen - soweit einschlägig - bezogen auf die jeweilige vom Nachunternehmer übernommene Leistung einzureichen. Der Bieter hat überdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmer verfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis). Des Weiteren hat der Bieter mit seinem Angebot im Falle des Nachunternehmereinsatzes folgende Eignungsnachweise der Nachunternehmer vorzulegen: 1. Vom Nachunternehmer unterzeichnetes Formblatt_Teil A Anlage 01 Eigenerklärungen, 2. Vom Nachunternehmer unterzeichnete Teil A Anlage 05_Tariftreueerklärung, 3. Handelsregisterauszug (nicht älter als 6 Monate) bzw. Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist, 4. Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung in der Sozialversicherung (Bescheinigung der zuständigen Behörde), 5. Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Bescheinigung der zuständigen Behörde), 6.Nachweis der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, soweit eine solche in dem jeweiligen Mitgliedsstaat vorgeschrieben ist. Die Vergabestelle behält sich vor, ggf. weitere Eignungsnachweise der benannten Nachunternehmer nachzufordern. Der Generalunternehmer hat bei der Übertragung von Teilen der Leistung nach wettbewerblichen Gesichtspunkten zu verfahren, dem Nachunternehmer auf Verlangen den Auftraggeber zu benennen, dem Nachunternehmer insgesamt keine ungünstigeren Bedingungen zu stellen, als zwischen ihm und dem Auftraggeber vereinbart sind. Der Generalunternehmer hat bei Einholung von Angeboten von Nachunternehmern regelmäßig kleine und mittlere Unternehmen angemessen zu beteiligen. Werden zu einem späteren Zeitpunkt nach Vertragsbeginn Nachunternehmer in die Leistungserbringung einbezogen, erhält der Auftraggeber rechtzeitig vor Einschaltung des Nachunternehmers umfassende Informationen über dessen Aufgaben sowie dessen Eignung. Der Auftraggeber hat das Recht, den Nachunternehmer abzulehnen, sofern an dessen Eignung begründete Zweifel bestehen. Gefordert ist weiterhin: a. Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung in der Sozialversicherung (Bescheinigung der zuständigen Behörde); b. Nachweis über die Erfüllung der gesetzlichen Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben (Bescheinigung der zuständigen Behörde); c. Nachweis der Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft, soweit eine solche in dem jeweiligen Mitgliedsstaat vorgeschrieben ist.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt ein entsprechendes Formblatt als Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass: 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung/Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug, Urkundenfälschung;Verstöße gegen das GWB (z.B. Preisabsprachen), 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat, 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat, 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnenist, aus einem der nachfolgenden Gründe rechtskräftig verurteilt worden ist: Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129b StGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte); c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden; d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden; e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung, Artikel 7 Abs. 2 Nr. 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes; f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischer Abgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr); g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamen Marktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG),soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Ein ausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mit den im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind, 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet, 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt, 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einem Verstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zu kündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt, 9. In seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehhörige des Unternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfung der Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind, 10. Seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner,dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden, 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben, 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche und mündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Teil A Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen: — Nachweis einschlägiger Erfahrung mit vergleichbar großvolumigen Lieferleistungen. Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen unter Angabe eines Ansprechpartners mit Telefonnummer zu benennen. Die Referenzen sollen bereits bestehende Verträge betreffen, die vergleichbare Leistungen zum Gegenstand haben und - wenn möglich - ein etwa vergleichbares Vertragsvolumen aufweisen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
420-010626
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
27.10.2011 - 23:59 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
10.11.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 31.1.2012
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 10.11.2011 - 12:00 Ort Bad Ems. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nicht. Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt ausschließlich über den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz. Die Angebotsabgabe hat auf dem Papierwege zu erfolgen. Zu den weiteren Einzelheiten beachten Sie bitte die Vergabeunterlagen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. §§ 107 ff GWB.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung, Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 613116-0 Internet-Adresse: www.mwkel.rlp.de Fax: +49 613116-2113
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
28.9.2011
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