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Ausschreibung - Produktionsausrüstung für Rundfunk und Fernsehen in Frankfurt am Main (ID:4899909)

Auftragsdaten
Titel:
Produktionsausrüstung für Rundfunk und Fernsehen
DTAD-ID:
4899909
Region:
60322 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.03.2010
Frist Vergabeunterlagen:
30.04.2010
Frist Angebotsabgabe:
10.05.2010
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Ja
Kategorien:
Sendegeräte für Funk, Fernsehen, Sonstige Dienstleistungen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Zusammenhang mit Rundfunkstudios oder -ausstattung , Produktionsausrüstung für Rundfunk und Fernsehen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  92001-2010

BEKANNTMACHUNG Lieferauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N) Deutsche Nationalbibliothek Adickesallee 1 z. H. Frau Stefan 60322 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 691525-2302 E-Mail:
m.stefan@d-nb.de Fax +49 691525-2002 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.d-nb.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Deutsche Nationalbibliothek, Verwahrung Angebote, Abt. Z Adickesallee 1 z. H. Frau Stefan 60322 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 6915252302 E-Mail: m.stefan@d-nb.de Fax +49 6915252002 Internet: www.d-nb.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN) Einrichtung des öffentlichen Rechts Bildung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber Nein
ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber Studiotechnik Deutsches Musikarchiv Leipzig.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Leipzig.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens Nach gegenwärtiger Planung wird das Deutsche Musikarchiv (DMA) als Standort der Deutschen Nationalbibliothek im Dezember 2010 von Berlin nach Leipzig verlegt. Der Gesamtkomplex der studiotechnischen Installationen und Geräte umfasst in seiner Gesamtausbau-Fassung ein zentrales Tonstudio, ein kleines Umschnittstudio, einen zentralen Geräteraum sowie eine Surroundabh?rkabine, einen Vortragssaal (mit Medientechnik) und einen multimedialen Lesesaal mit ca. 20 Plätzen. Das hier vorliegende Leistungsverzeichnis beschränkt sich in der ersten Ausbaustufe zunächst nur auf das zentrale Tonstudio und den Geräteraum, jedoch ist eine komplette Verkabelung im Hinblick auf die Endausbaustufe bereits in diesem LV mit inbegriffen. Es wird mit Nachdruck darauf verwiesen, dass das Deutsche Musikarchiv die zentrale Quellensammlung von Tonträgern der Bundesrepublik Deutschland ist und dieser national und international bedeutende Bestand an historischen und modernen Bild- und Tonträgern für nachfolgende Generationen erhalten werden muss und daher sämtliche Bearbeitungs-, Restaurierungs-, Migrations- und sonstigen tontechnischen Arbeiten auf höchstem technischen Niveau zu erfolgen haben, um zumindest nach den heute zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten, eine verlustfreie Bearbeitungen zu garantieren. Das Deutsche Musikarchiv ist ein Pr?senzarchiv, d.h. die Tonträger können nur im Haus (Lesesaal, Abh?rkabinen, Tonstudio) genutzt werden oder es werden Umschnitte im Tonstudiokomplex im oben genannten Sinne angefertigt. Ein Grundprinzip der Benutzung von Tonträgern im Deutschen Musikarchiv besteht darin, dass dem interessierten Benutzer aus konservatorischen Gründen grundsätzlich nicht das Original eines Tonträgers ausgehändigt wird. Das hat zur Folge, dass der oder die Tonträger über technische Apparaturen und Abspielger?te abgespielt und die gewonnene Schallinformation dem Nutzer durch Mitarbeiter des Musikarchivs entweder an einem Lesesaalplatz oder in einer Abhörkabine zur Verfügung gestellt wird. Bisher ist für das Umschnittstudio, den Lesesaal, den Vortragssaal und die Abhörkabine nur eine Technische Anbindung geplant, die sobald als möglich in zukünftigen Ausbaustufen komplettiert werden sollen. Der Transport und die Verteilung der Tonsignale müssen, dem heutigen technischen Standard entsprechend, verlustfrei in der digitalen Ebene erfolgen. Hochwertige Abh?rsessionen (5.1 und 7.1) finden im Tonstudio statt. Da die genannten Zuspielstellen (Pl?tze und Räume) untereinander vielfältig vernetzt werden, wird eine komplexe Audiozentrale die Gesamtkoordination, Verteilung und Steuerung der Signale übernehmen. Das System muss als digitales System ausgelegt sein, in das die einzelnen Audiounterverteilungen der einbezogenen Räume eingebunden werden. Die Audiozentrale und die Audiounterverteilungen müssen so ausgelegt sein, dass die Möglichkeit des Anschlusses an ein zentrales Massenspeicher (Archiv) system gegeben ist, in das Audio- und Multimediadateien eingespielt und wieder zur Verfügung gestellt bzw. bearbeitet werden können. Grundsätzlich wird das Tonstudio zum Abhören, Beurteilen und teilweisen oder vollständigen ?bertragen von Tonträgern aus dem Bestand des DMA auf andere Medien gebraucht. Im Tonstudio sollen H?rbedingungen für Mehrkanal-Stereofonie und Mehrkanal Wiedergabe 5.1 und 7.1 geschaffen werden. Die Planung der Studioakustik und Studioausstattung auf dieser Grundlage ist Bestandteil der Ausschreibung. Das im Tonstudio produzierte Archivmaterial muss höchsten Qualitätsanforderungen entsprechen, mindestens aber sendef?hig im Sinne der ARD-Normen sein. In diesem Tonstudio sollen alle bisher existierenden Tontr?gerformen und in Zukunft auch multimediale Tr?gerformen auf hohem Niveau abh?rbar sein (gemeint ist von der Edison-Walze bis hin zu SACD, DVD-A, Blu-ray und anderen Audio ? sowie Videoformaten). Gleichzeitig müssen in diesem Studio Umschnitte aller Art (analog ? analog, analog ? digital, digital ? digital, digital ? analog, auch Videoumschnitte!) angefertigt werden. Bearbeitet werden müssen die neuen multimedialen Tr?gerformate, selbstverständlich auch Videoinformationen. Bisher war das Studio ein reines analoges Stereo-Studio, das in großen Teilen überholt ist und übergangsweise noch mit alter Technik im Umschnittstudio untergebracht wird. Nach Modernisierung soll hier dann Mehrkanal-Videobearbeitung über ein digitales Mischpult möglich sein. Für die Wiedergabe von Videomaterial wird in beiden Studios ein großes hochauflösendes Videodisplay vorgesehen. Es werden vornehmlich ?ltere Abspielger?te, wie Bandmaschinen, Plattenspieler, Studiomonitore, in das Studiokonzept eingepasst werden. Die Ton- und Video-Regie muss alle Formate (Kopie, Schnitt, Separierung von Ton bzw. Bild etc.) h?ndeln können. Außerdem muss eine studiotechnische Ausstattung zur Restauration historischer Aufnahmen Bestandteil der Ausstattung sein. Anschlüsse und Querverbindungen zum IT-Netz dürfen auf keinen Fall Auswirkungen auf die Qualit?tsparameter haben. Es ist ein professionelles Harddisc-Recording System für die Aufzeichnung im unkomprimierten Audioformat vorzusehen, das verlustfreies Umschneiden und Archivieren von Mono- und Mehrkanal Audiosequenzen gestattet. Für das Mischen und Abhören von Audiosignalen ist ein digitales Mischpult vorgesehen. Es wird ein System mit einer höheren Wortbreite (40 Bit Fliesskommaarithmetik) erwartet, damit das Rundungsrauschen bei Addition gering bleibt. Bereitzustellende Tonträger können in beiden Studior?umen kopiert und zu Archivierungszwecken konfektioniert werden. Hierzu können Metadaten, wie z. B. Signatur und Trackangaben zum Soundfile hinzugefügt werden, so dass eine Bereitstellung im angeschlossenen Bereitstellungssystem funktionieren kann. Die zur Endlagerung fertig gestellten Dateien können von beiden Studior?umen aus auf den so genannten Übergabe-Server kopiert und in einen speziellen Ordner abgelegt werden. Vom Bereitstellungssystem aus existiert das alleinige Zugriffsrecht auf diesen speziellen Ordner und es werden alle darin befindlichen Dateien automatisch abtransportiert. Zur Kontrolle und zur nachträglichen Änderung gibt es einen Lese- und Schreibzugriff zum Endlagerungsspeicher. Das Bereitstellungssystem und die Endlagerung sind nicht Bestandteil dieser Ausschreibung. Zur Restauration von historischen Aufnahmen wird ein höchstwertiges hardware-basiertes System eingesetzt. Der als Umschnittstudio bezeichnete Raum dient einerseits dem gleichen Zweck wie das Tonstudio und zu dessen Entlastung bei Häufung von Aufträgen und Termin?berschneidungen, andererseits müssen spezielle technische Konstruktionen für Analogprojekte realisiert werden. Akustisch bestehen die gleichen Anforderungen, lediglich die Ausstattung mit Geräten wird sich unterscheiden, speziell bei historischen Abspielger?ten. Die Trennwand ist so ausgelegt, dass die GK10 eingehalten wird. Die Vernetzung der Harddisc-Recording Studiosysteme erfolgt mit einem Gigabit Ethernet Netzwerk, mit dem eine komplette Fernbedienung des Tonstudiorechners aus dem Umschnittstudio heraus zu realisieren ist. Um eventuell drohende Einstreuungen zu vermeiden und die gleichzeitige Nutzung von Tonsignalen an beliebigen Stellen im Haus zu ermöglichen, soll ein digitales Audioverteilsystem mit LWL-Vernetzung eingesetzt werden. Um qualit?tsmindernde A/D- und D/A-Wandlungen zu minimieren, sind auch die im Haus eingesetzten Mischpulte rein digital anzubinden. Für den Studioeinsatz kommen nur Anlagen der höchsten Qualitätsstufe in Betracht. Das bedeutet, daß die analogen Eingangs- und Ausgangsstufen die Anforderungen des IRT-Pflichtenheftes 3/5 in allen Punkten erfüllen müssen. Das betrifft sowohl die eingesetzten Mikrophonverst?rker, als auch die A/D- und D/A-Wandler. Die digitalen Mischpulte sind als Teil eines räumlich verteilten Kreuzschienen- bzw. Verteilsystems zu realisieren. Das angebotene System muss es erlauben, von allen Bearbeitungspl?tzen auf alle Signale zuzugreifen, um die Tonsignalquellen und externen Wandler flexibel auf die Mischpulteing?nge und die Mischpultausg?nge auf die Leistungsverstärker und die ?brigen Verbraucher zu verteilen. Die Studioregie ist integraler Bestandteil des gesamten Audioverteilsystems und hat Zugriff auf alle Quellen und Senken im Haus. Hier sollen alle Produktionen (Aufzeichnung, Einspiel, Nachbearbeitung, Archivierung und akustische Verstärkung) durchgeführt werden. Die eigentliche Bearbeitung der digitalisierten Tonsignale wird in digitalen Signalprozessor-Baugruppen vorgenommen. Um Signalverf?lschungen bei der Verarbeitung zu vermeiden, sind 40 Bit Floating-Point-Prozessoren vorgeschrieben. Die Signalverarbeitungseinheit ist kanalorientiert aufgebaut. Alle Kan?le mit Audiosignalverarbeitung sollen eine konfigurierbare Struktur aufweisen, mit fest zugeordneter Verarbeitungsleistung. Ein System mit einem übergreifenden Pool an Bearbeitungskapazit?t ist nicht erwünscht, weil nicht in allen Signalwegen die gleichzeitige Verfügbarkeit der Ressourcen gewährleistet ist. Zudem sind zeitaufwendige Umkonfigurationen während des Betriebs nicht akzeptabel. Die digitale Audio-Workstation ist für alle Anwendungen im Bereich Recording, Musikproduktion und Archivierung vorzusehen. Der modulare Aufbau der Hard- und Software, sowie die Kompatibilität zu Windows Betriebssystemen erlaubt die flexible und kostengünstige Anpassung an jede gewünschte Arbeitsumgebung. Das System muss eine autorisierte Hard- und Software Komplettlösung enthalten, mit Schnittstellen zum Audiosystem, Übergabe-Server- und Massenspeichersystem und zum Bereitstellungssystem. Die Anpassung von Datenstrukturen für Archivierungsfunktionen muss gegeben sein. Die Vernetzung der Audio-Workstation Studiosysteme erfolgt mit einem Gigabit Ethernet Netzwerk, mit dem eine komplette Fernbedienung des Tonstudiorechners aus dem Umschnittstudio heraus zu realisieren ist. Des Weiteren sind zur Einweisung des verantwortlichen Personals der Auftraggeberin Schulungen vorzusehen. Der Abschluss eines Wartungsvertrages für den Gesamtumfang dieser Ausschreibung ist Bestandteil der Maßnahme.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV) 32211000, 92214000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang Studiotechnik Deutsches Musikarchiv Leipzig. Wartung aller studiotechnischen Einrichtungen für 4 Jahre. ohne MwSt. 420 000 EUR
II.2.2) Optionen Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG Beginn:
1.7.2010. Ende: 1.12.2010 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung Ja Für die elektrotechnischen Arbeiten ist der Meisterbrief Elektrotechnik oder eine entsprechende, gleichwertige Berechtigung nachzuweisen.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
? Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgr?nden nach ? 7 Nr. 5 VOL/A, ? Aktueller Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung der gesetzlichen Sozialbeitr?ge (nicht älter als 6 Monate) einer zuständigen Krankenkasse ? Eigenerklärungen sind nicht ausreichend! ? Aktueller Nachweis über die Erfüllung der Verpflichtung zur Zahlung von Steuern (nicht älter als 6 Monate). Sofern das Finanzamt keine Bescheinigungen ausstellt, wird eine Bestätigung durch den Steuerberater akzeptiert. ? Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Landesvorschriften.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
? Erklärung über den Umsatz, bezogen auf den Ausschreibungsgegenstand, des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten 3 Gesch?ftsjahre, sowie die Anzahl der fest angestellten Beschäftigten, sowie der freien Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen (jeweils umgerechnet in Vollzeitstellen), ? Nachweis einer entsprechenden Schadenshaftpflichtversicherungsdeckung.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen:
? Unternehmensdarstellung mit Angabe des Leistungsportfolios, ? zum Nachweis der fachlichen und technischen Leistungsfähigkeit ist eine Liste der wesentlichen in den letzten 3 Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Rechnungswertes, des Zeitraums, der beteiligten Partner, der Branche und des Anwendungsbereichs sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber beizufügen, ? Angabe von bis zu 3 Referenzinstallationen, die mit dem Ausschreibungsgegenstand möglichst vergleichbar sind. Erwartet werden Referenzen mit nachweisbaren Projekterfahrungen im Bereich der professionellen Audiotechnik für Studios und Rundfunkanstalten sowie geeignete Nachweise der beruflichen Qualifikation. Vorzugsweise sollten es Referenzen aus den letzten 3 Jahren sein mit Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggebers und einer Ansprechperson mit Telefonnummer.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge Nein
ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber 10/2
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen 30.4.2010 - 12:
00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge 10.5.2010 - 12:00 IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots Bis 15.6.2010
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote Tag:
11.5.2010 - 08:00 Ort Frankfurt am Main. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren Vergabekammer des Bundes, Bundeskartellamt Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND Tel. +49 22894990 Internet:
http://www.bundeskartellamt.de Fax +49 2289499400
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erhältlich sind Deutsche Nationalbibliothek, Justiziariat Adickesallee 1 60322 Frankfurt am Main DEUTSCHLAND E-Mail:
hp.krieger@d-nb.de Tel. +49 6915252001 Internet: http://www.d-nb.de Fax +49 6915252002
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
25.3.2010
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