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Ausschreibung - Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten in Bremen (ID:11030258)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement, außer Projektüberwachung von Bauarbeiten
DTAD-ID:
11030258
Region:
28215 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
04.09.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Die Auftraggeberin plant die Anpassung sämtlicher Gas-Verbrauchsgeräte von L-Gas auf H-Gas in ihrem Gas- Netzgebiet im Zeitraum August 2016 (Start Erfassung) bis etwa Dezember 2021 (Ende der Anpassung). Als erster Umstellungszeitpunkt, also die Einspeisung des H-Gases in die Leitungen, ist derzeit der 3. Juli 2017 anvisiert. Die Bearbeitung in den Versorgungsgebieten Bremen, Stuhr, Weyhe und Thedinghausen erfolgt in etwa 28 Teilgebieten (sog. Sektionen), die in der Regel sequentiell bearbeitet werden. Die Bearbeitung des Versorgungsgebietes Bremerhaven ist zur Anpassung im Nachgang ab voraussichtlich Mitte 2021 geplant. Es bestehen insgesamt etwa 125 000 Gasentnahmestellen, diese entsprechen ca. 163 000 Gaszählern mit geschätzt 200 000 Gasverbrauchsgeräten. Diese etwa 200 000 Gasverbrauchsgeräte müssen erhoben, angepasst und überprüft werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2) für dieses Projekt. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt die Ausschreibung zur Erhebung und Anpassung aller Gasverbrauchsgeräte. Um keine Vermischung der Kompetenzbereiche und der Verantwortlichkeiten herbeizuführen und insbesondere zur Vermeidung einer „Eigenüberwachung“ der beauftragten Unternehmen, legt die Auftraggeberin großen Wert darauf, dass das Projektmanagement und die Qualitätssicherung einerseits sowie die Erhebung und die Anpassung der Gasverbrauchsgeräte andererseits nicht von demselben Unternehmen erbracht werden. Es ist daher zu beachten, dass der oder die spätere(n) Auftragnehmer der Lose 1 (Projektmanagement) und 2 (Qualitätssicherung) nicht auch als Auftragnehmer für die Erhebungs- und Anpassungsleistungen in Betracht kommt/kommen. Diese Leistungen müssen jeweils von unterschiedlichen Unternehmen ausgeführt werden. Im Rahmen des Loses 1 (Projektmanagement) hat der Auftragnehmer das Projekt umfassend zu begleiten und zu managen. So sollen insbesondere eine Vorplanung, eine Detailplanung und Projektvorbereitung, eine Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, eine aktive Kundenbetreuung, das Datenmanagement, eine Dokumentation und Auswertung sowie das Terminmanagement erbracht werden. Der Projektmanager soll als „verlängerter Arm“ der Auftraggeberin fungieren und das gesamte Projekt von Beginn bis Ende begleiten. Der Projektmanager wird in dieser Funktion mit allen Beteiligten zusammenarbeiten, sowohl mit der Auftraggeberin, als auch mit den Unternehmen, die die Erhebungs- und Anpassungsleistungen erbringen werden sowie gegebenenfalls den betroffenen Anschlussnehmern und anderen Dienstleistern. Um bei der Vorbereitung der Umstellung und der Erhebungs- und Anpassungsleistungen unterstützen zu können, ist beabsichtigt, dass der Projektmanager seine Tätigkeit bereits im November 2015 beginnt. Für das Projektmanagement ist es erforderlich, dass während der gesamten Auftragsphase ein verantwortlicher Projektleiter (Ingenieur) sowie ein Stellvertreter (Ingenieur/Techniker) zur Verfügung stehen, wobei die Verfügbarkeit des Projektleiters in Räumlichkeiten vor Ort zu leisten ist. Er hat dazu ein sogenanntes „Erdgasbüro“ zu betreiben. Die Räumlichkeiten werden ihm von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt. Das Los 2 umfasst die Leistung der Qualitätssicherung der von Drittunternehmen durchgeführten Erfassungs- und Anpassungsleistungen. Die Qualitätssicherung soll durch Qualitätskontrollen erfolgen. Jeweils in der Erhebungs- und in der Anpassungsphase sind min. 10 Prozent der 200 000 Gasverbrauchsgeräte vom Auftragnehmer zu prüfen (2 x 20 000). Insgesamt müssen daher ca. 40 000 Geräte qualitätsgesichert werden. Im Rahmen der Qualitätssicherung sind daher insbesondere nachfolgende Tätigkeiten zu erbringen: — Durchführung von Qualitätskontrollen vor Ort; — Qualitätsüberwachung und -überprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten vor Ort beim Kunden und zwar jeweils in der Erhebungsphase und in der Anpassungsphase; — Qualitätsüberwachung und -überprüfung von 100 % aller ausgeführten Arbeiten an gewerblich genutzten Gasverbrauchsgeräten bei Sonderkunden; ...
Kategorien:
Projektmanagement, Softwareprogrammierung, -beratung
CPV-Codes:
Bewertung und Prüfung der Systemqualitätssicherung , Projektmanagement, ausser Projektüberwachung von Bauarbeiten
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  274406-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
wesernetz Bremen GmbH
Theodor-Heuss-Allee 20
Zu Händen von: Tobias Ohm
28215 Bremen
DEUTSCHLAND
E-Mail: tobias.ohm@wesernetz.de
Fax: +49 421359154819
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.wesernetz.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: swb AG Theodor-Heuss-Allee 20 Herrn Olaf Niehoff 28215 Bremen Deutschland E-Mail: olaf.niehoff@swb-gruppe.de Fax: +49 4213592533 Internet-Adresse(n): www.swb-gruppe.de
I.2) Haupttätigkeit(en)
Production transport distribution gas heat Strom
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Projektmanagement und Qualitätssicherung im Rahmen der Marktraumumstellung „L-/H-Gas-Anpassung“.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 11 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Erdgasversorgungsgebiet der wesernetz GmbH (Bremen, Bremerhaven, Stuhr Weyhe, Thedinghausen). NUTS-Code DE501 DE502
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Auftraggeberin plant die Anpassung sämtlicher Gas-Verbrauchsgeräte von L-Gas auf H-Gas in ihrem Gas- Netzgebiet im Zeitraum August 2016 (Start Erfassung) bis etwa Dezember 2021 (Ende der Anpassung). Als erster Umstellungszeitpunkt, also die Einspeisung des H-Gases in die Leitungen, ist derzeit der 3. Juli 2017 anvisiert. Die Bearbeitung in den Versorgungsgebieten Bremen, Stuhr, Weyhe und Thedinghausen erfolgt in etwa 28 Teilgebieten (sog. Sektionen), die in der Regel sequentiell bearbeitet werden. Die Bearbeitung des Versorgungsgebietes Bremerhaven ist zur Anpassung im Nachgang ab voraussichtlich Mitte 2021 geplant. Es bestehen insgesamt etwa 125 000 Gasentnahmestellen, diese entsprechen ca. 163 000 Gaszählern mit geschätzt 200 000 Gasverbrauchsgeräten. Diese etwa 200 000 Gasverbrauchsgeräte müssen erhoben, angepasst und überprüft werden. Gegenstand dieser Ausschreibung ist das Projektmanagement (Los 1) und die spätere Qualitätssicherung (Los 2) für dieses Projekt. Zu einem späteren Zeitpunkt erfolgt die Ausschreibung zur Erhebung und Anpassung aller Gasverbrauchsgeräte. Um keine Vermischung der Kompetenzbereiche und der Verantwortlichkeiten herbeizuführen und insbesondere zur Vermeidung einer „Eigenüberwachung“ der beauftragten Unternehmen, legt die Auftraggeberin großen Wert darauf, dass das Projektmanagement und die Qualitätssicherung einerseits sowie die Erhebung und die Anpassung der Gasverbrauchsgeräte andererseits nicht von demselben Unternehmen erbracht werden. Es ist daher zu beachten, dass der oder die spätere(n) Auftragnehmer der Lose 1 (Projektmanagement) und 2 (Qualitätssicherung) nicht auch als Auftragnehmer für die Erhebungs- und Anpassungsleistungen in Betracht kommt/kommen. Diese Leistungen müssen jeweils von unterschiedlichen Unternehmen ausgeführt werden. Im Rahmen des Loses 1 (Projektmanagement) hat der Auftragnehmer das Projekt umfassend zu begleiten und zu managen. So sollen insbesondere eine Vorplanung, eine Detailplanung und Projektvorbereitung, eine Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, eine aktive Kundenbetreuung, das Datenmanagement, eine Dokumentation und Auswertung sowie das Terminmanagement erbracht werden. Der Projektmanager soll als „verlängerter Arm“ der Auftraggeberin fungieren und das gesamte Projekt von Beginn bis Ende begleiten. Der Projektmanager wird in dieser Funktion mit allen Beteiligten zusammenarbeiten, sowohl mit der Auftraggeberin, als auch mit den Unternehmen, die die Erhebungs- und Anpassungsleistungen erbringen werden sowie gegebenenfalls den betroffenen Anschlussnehmern und anderen Dienstleistern. Um bei der Vorbereitung der Umstellung und der Erhebungs- und Anpassungsleistungen unterstützen zu können, ist beabsichtigt, dass der Projektmanager seine Tätigkeit bereits im November 2015 beginnt. Für das Projektmanagement ist es erforderlich, dass während der gesamten Auftragsphase ein verantwortlicher Projektleiter (Ingenieur) sowie ein Stellvertreter (Ingenieur/Techniker) zur Verfügung stehen, wobei die Verfügbarkeit des Projektleiters in Räumlichkeiten vor Ort zu leisten ist. Er hat dazu ein sogenanntes „Erdgasbüro“ zu betreiben. Die Räumlichkeiten werden ihm von der Auftraggeberin zur Verfügung gestellt. Das Los 2 umfasst die Leistung der Qualitätssicherung der von Drittunternehmen durchgeführten Erfassungs- und Anpassungsleistungen. Die Qualitätssicherung soll durch Qualitätskontrollen erfolgen. Jeweils in der Erhebungs- und in der Anpassungsphase sind min. 10 Prozent der 200 000 Gasverbrauchsgeräte vom Auftragnehmer zu prüfen (2 x 20 000). Insgesamt müssen daher ca. 40 000 Geräte qualitätsgesichert werden. Im Rahmen der Qualitätssicherung sind daher insbesondere nachfolgende Tätigkeiten zu erbringen: — Durchführung von Qualitätskontrollen vor Ort; — Qualitätsüberwachung und -überprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten vor Ort beim Kunden und zwar jeweils in der Erhebungsphase und in der Anpassungsphase; — Qualitätsüberwachung und -überprüfung von 100 % aller ausgeführten Arbeiten an gewerblich genutzten Gasverbrauchsgeräten bei Sonderkunden; — Dokumentation der Qualitätssicherung; — Auswertung der Daten (ist der Auftraggeberin zur Verfügung zu stellen); — Sonderprüfungen sowie Erstellung von Sondergutachten für Gasinstallationen bei Bedarf; — Gegebenenfalls wird die Sperrung von Gasverbrauchsgeräten bei festgestellten Mängeln erforderlich. Grundlage für die auszuführenden Leistungen bilden ebenfalls die bereits genannten DVGW Regelwerke G 680 und G 676 B1. Detaillierte Informationen zur auszuführenden Leistung werden sich aus der Leistungsbeschreibung ergeben, die den aufzufordernden Bewerbern mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt wird.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79421000, 72225000 Beschreibung: Projektmanagement, ausser Projektüberwachung von Bauarbeiten. Bewertung und Prüfung der Systemqualitätssicherung.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Projektmanagement (Los 1) für ca. 125 000 Gashausanschlüsse entsprechen ca. 163 000 Gaszählern (ca. 200 000 Verbrauchsgeräte bei einem geschätzten Gerätefaktor von 1,2) Qualitätssicherung (Los 2) für ca. 10 % der Verbrauchsgeräte sowohl in der Erhebungs- als auch in der Anpassungsphase (je 20 000 Geräte, insgesamt also etwa 40 000 zu überprüfende Geräte).
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.11.2015 Abschluss 31.12.2021
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Beschreibung Projektmanagement
1) Kurze Beschreibung

1) Kurze Beschreibung:
Leistungsumfang Projektmanagement: Vorplanung: — Vorplanung, — Detailplanung und Projektvorbereitung, — Beratung und Test des IT-Systems („MRU-System“), — Unterstützung bei der Vergabe von Dienstleistungen (Erhebung und Anpassung). Hauptaktion: — Abwicklungs- und Überwachungsorganisation, — Kundenbetreuung, — Datenmanagement, — Dokumentation und Auswertung, — Terminmanagement, — Regelmäßige Berichterstattung insbesondere zu personellen und materiellen Resourcen sowie Darstellung des Projektfortschritts, gegenüber der Projektleitung des AG und Ableitung von Maßnahmen aus dem Leistungsfortschritt. Schlussaktion: — Abschlussbericht, — Datensicherung. Grundlage für das Angebot bilden das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasverbrauchsgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
79421000
3) Menge oder Umfang
Projektmanagement der Marktraumumstellung von ca. 125 000 Gas-Hausanschlüsse, entsprechen ca. 163 000 Gaszählern, Gerätefaktor geschätzt: 1,2, Anzahl der Gasverbrauchsgeräte geschätzt: 200 000.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags

5) Zusätzliche Angaben zu den Losen

Los-Nr: 2 Beschreibung Qualitätssicherung
1) Kurze Beschreibung
— Qualitätssicherung durch Qualitätskontrollen, — Durchführung von Qualitätskontrollen vor Ort, — Qualitätsüberwachung und -überprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten in der Erhebungsphase durch Qualitätskontrollen vor Ort beim Kunden, — Qualitätsüberwachung und -überprüfung von mindestens 10 % aller ausgeführten Arbeiten in der Anpassungsphase durch Qualitätskontrollen vor Ort beim Kunden, — Qualitätsüberwachung und -überprüfung von 100 % aller ausgeführten Arbeiten an gewerblich genutzten Gasverbrauchsgeräten bzw. aller ausgeführten Arbeiten bei Sonderkunden (Groß- und Industriekunden), — Sperrung von Gasverbrauchsgeräten bei Bedarf, — Dokumentation und Auswertung, — Sonderprüfungen, — Erstellung von Sondergutachten für Gasinstallationen bei Bedarf. Grundlage für das Angebot bildet das DVGW Regelwerk G 680, Umstellung und Anpassung von Gasverbrauchsgeräten, November 2011 sowie das DVGW Regelwerk G 676 B1 – Qualifikationskriterien für Umbau-, Anpassungs-, Kontrollfirmen und Projektmanagement (Engineeringfirmen), Oktober 2011.
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
72225000
3) Menge oder Umfang
Qualitätssicherung der Erhebungs- und Anpassungsleistungen im Umfang von 10 % von 125 000 Gas-Hausanschlüsse, entsprechen ca. 163 000 Gaszählern, Gerätefaktor geschätzt: 1,2, Anzahl der Gasverbrauchsgeräte geschätzt: 200 000 jeweils in der Erhebungs- und der Anpassungsphase (je 20 000 Geräte, also insgesamt ca. 40 000 Geräte).
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
Beginn 01.04.2016 Abschluss 31.12.2021
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Beifügung einer Unternehmensdarstellung, mit Angabe des Hauptsitzes (und ggf. Niederlassungen) und einem aktuellen Organigramm, das die Aufbaustruktur und Verantwortungsbereiche des Unternehmens aufzeigt. (2) Bestätigung (z. B. durch Eigenerklärung) der Verwendung der deutschen Sprache in Verhandlungen, Vertrag und während der Abwicklung. (3) Aktueller Handelsregisterauszug oder gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (Kopie einer beglaubigten Übersetzung). (4) Nachweis über die Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder Wohnsitzes des Bewerbers. (5) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaften (Gültigkeit bis zum Abschluss des Teilnahmewettbewerbs). (6) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Sozialversicherung. (7) Aktuelle Unbedenklichkeitsbescheinigung der Finanzämter (möglichst nicht älter als 6 Monate oder mindestens noch 6 Monate gültig). (8) Aktuelle Bankerklärung zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit. (9) Unternehmens-/Geschäftsberichte der letzten 3 Jahren oder in Ermangelung dessen die Jahresfinanzberichte. GuV-Rechnungen mind. der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit das Unternehmen bereits so lange besteht. Ansonsten sind die GuV-Rechnungen aus den Jahren des Bestehens des Unternehmens vorzulegen. (10) Auflistung der Anzahl der Beschäftigten nach Berufsgruppen der letzten 3 Geschäftsjahre. (11) Bestätigung (z. B. durch Eigenerklärung), dass der Bewerber sich nicht in einem Insolvenz- oder Vergleichsverfahren befindet, die Eröffnung nicht beantragt wurde und der Antrag auch nicht mangels Masse abgelehnt wurde. (12) Eigenerklärung, dass es keine Urteile, Ansprüche, Schlichtungsverfahren oder sonst anhängige Verfahren/Forderungen gegen das Unternehmen bezüglich Bildung einer kriminellen Vereinigung/Subventionsbetrug/Geldwäsche/Betrug/Bestechung/Untreue oder, soweit beruflich veranlasst, deren Mitarbeiter oder gesetzlichen Vertreter vorliegt. In Ergänzung hierzu eine aktuelle Auskunft aus dem Gewerbezentralregister. (13) Vorlage einer Versicherungsbestätigung über das Vorliegen einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung (Gültigkeit mindestens für das laufende Kalenderjahr) bzw. eine Eigenerklärung des Bewerbers, in der er die Bereitschaft erklärt, im Auftragsfall eine entsprechende Versicherung abzuschließen. Ausländische Bieter können gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorlegen. Nachweis einer Haftpflichtversicherung mit Nennung der Höhe der Deckungssumme: a. Für Personenschäden; b. Für Vermögensschäden, c. Für Sachschäden. (14) Kundenreferenzliste über die Durchführung von mind. ähnlichen Tätigkeiten: Darstellung der 3 Top Referenzen zum Bekanntmachungsgegenstand der letzten 3 Jahre bei ansatzweise vergleichbarer Größe des Kunden mit den folgenden Mindestinhalten dar. a. Kunde (falls möglich) inkl. Ansprechpartner/Branche; b. Darstellung der Themengebiete; c. Darstellung der übernommenen/durchgeführten Aufgaben; d. Darstellung der Auftragsspezifika (inkl. Laufzeit und Inhalten, ggf. Zielstellungen). (15) Nachweis eines Arbeitsschutzmanagementsystems (SCC, OHSAS etc.). (16) Angabe zum Schulungsplan der Mitarbeiter von regelmäßigen Schulung zum Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) § 12 – Unterweisung bzw. BGV A1 § 4/GUV-V A1. (17) Eigenerklärung, dass die Bestimmungen des Bremischen Gesetzes zur Sicherung von Tariftreue, Sozialstandards und Wettbewerb bei öffentlicher Auftragsvergabe (Tariftreue- und Vergabegesetz; Verkündungsstand: 9.7.2015) eingehalten werden. (18) Erklärung, dass keine rechtskräftige Bußgeldentscheidungen wegen einer Ordnungswidrigkeit nach § 21 Absatz 1 oder Absatz 2 Mindestlohngesetz (Verstoß gegen Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes oder Mindestlohngesetz) vorliegt.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: (1) Der Bewerber muss über eine entsprechende Zertifizierung der DVGW (Anwendungsbereich Wartungs-/Umbauunternehmen für Gasverbrauchsgeräte nach DVGW G 676 B1) verfügen, wobei für das Los 1 eine Zertifizierung nach Zertifizierungsumfang Gruppe C (Projektmanagement/Engineering von Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasverbrauchsgeräten) erforderlich ist. Für das Los 2 ist eine Zertifizierung nach Gruppe B (Kontrolle von Umstell- und Anpassungsarbeiten an Gasverbrauchsgeräten) nachzuweisen. Ein akkreditiertes Prüfunternehmen muss nicht über eine Zertifizierung verfügen, es kann entweder den Nachweis der Zertifizierung oder den Nachweis der Akkreditierung vorlegen. Die Qualifikationsanforderungen zur Erlangung dieser Zertifizierung ergeben sich für die Gruppe C (relevant für Los 1) aus den Ziffern 7.2 und 8.2, für die Gruppe B (relevant für Los 2) aus den Ziffern 7.1, 8.1 und 8.2 des DVGW- Arbeitsblattes G 676 B1. Für die Bescheinigungen gelten auch gleichwertige Bescheinigungen von Stellen aus anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union. Sofern eine Zertifizierung zum Zeitpunkt der Antragstellung noch nicht besteht, erfolgt die Zulassung vorbehaltlich der Vorlage der Zertifizierung; in diesem Fall hat der Antragsteller im Antrag anzugeben, bis zu welchem Zeitpunkt er eine Zertifizierung nachreichen will; spätestens mit seiner Angebotsabgabe muss der Auftragnehmer (AN) die erforderliche Zertifizierung nachweisen. (2) Darstellung der voraussichtlichen Personalkapazität für den auszuführenden Auftrag zum Zeitpunkt der Auftragserteilung und im Projektverlauf. Hierzu ist in der nachfolgenden Tabelle die voraussichtliche Anzahl betroffener Geräte im Jahr der Schaltung angegeben (Die Anzahl betroffener Geräte wird im Jahresverlauf auf sukzessiv geschaltete Sektionen verteilt. Eine Sektion umfasst durchschnittlich etwa 8 000 Geräte (ca. 4 000-11 000 Geräte). Die Erhebung wird zeitlich etwa 1 Jahr vor dem Schalttermin anvisiert): Jahr der H-Gas Einleitung Betroffene Geräteanzahl: 2017 – 15 000, 2018 – 70 000, 2019 – 42 000, 2020 – 23 000, 2021 – 50 000. (3) Darstellung von Fähigkeiten (inklusive zeitlichen Leistungsfähigkeiten) und Referenzen über die Erfahrung des Projektleiters bezüglich Projektmanagement (Los 1) bzw. Qualitätssicherung (Los 2) in L-/H-Gas-Projekten für verschiedene Netzbetreiber und/oder erfolgreiche Durchführung des Projektmanagements (Los 1) und/oder der Qualitätssicherung (Los 2) bei L-/H-Gas Anpassungsmaßnahmen. Bei den Referenzen kann es sich um Eigenerklärungen handeln. In diesem Fall hat der Bewerber folgende Angaben zu machen: a. Angabe des Zeitraums, in dem die Leistungen erbracht wurden, b. Umfang des Projekts, c. Grobe Skizzierung der durchgeführten Aufgaben, d. Adresse, Telefonnummer und Ansprechpartner des damaligen Auftraggebers für etwaige Nachfragen durch die jetzige Auftraggeberin. (4) Angabe des Projektleiters und dessen Stellvertreters bzw. etwaiger weiterer Führungskräfte mit Darstellung der Qualifikation und eines kurzen Lebenslaufs. (5) Angaben zur weiteren zertifizierten Systemen (z. B. ISO 9001, ISO 14001 etc.).
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren): nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
04.09.2015 - 14:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag:
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Auftraggeberin stellt dem Bewerber ein ausschließlich zu verwendendes EDV-System zur Verfügung. Dies betrifft sowohl die mobile Datenerfassung als auch die EDV-gestützte Auftragsbearbeitung (z. B. Disposition, Reklamation, Berichterstellung und weitere für die Arbeiten notwendige Funktionen). Der AN stellt für die Bearbeitung notwendige Arbeitsmittel (Fahrzeuge, Werkzeuge, Prüfgeräte, PSA, etc. …) zur Verfügung. Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Ausschreibung des Projektmanagements und der Qualitätssicherung der Umstellung von L- auf H-Gas erfolgt in einem Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb gem. § 6 Abs. 1 SektVO. Für jedes Los ist ein gesonderter Teilnahmeantrag abzugeben, auch wenn sich der Bewerber auf beide Lose bewirbt. Bei einer Bewerbung auf beide Lose hat der Bewerber im Anschreiben zu vermerken, dass er sich auf beide Lose bewirbt und daher 2 Teilnahmeanträge abgibt. Ebenfalls hat er bei einer Bewerbung auf beide Lose im Anschreiben oder in einer Anlage zum Anschreiben darzustellen, welche Vorteile und Synergien sich aus seiner Sicht ergeben werden, wenn er den Zuschlag auf beide Lose erhält. Dieses kann bspw. eine geringere erforderliche Personalausstattung, Kostenvorteile usw. sein, wobei sich die Angaben des Bewerbers im Teilnahmeantrag lediglich auf eine allgemeine Darstellung beschränken. Bei der Angebotserstellung wäre dieser Punkt dann gegebenenfalls konkreter zu fassen. Der Teilnahmeantrag ist nach der im Folgenden genannten Reihenfolge für jedes Los gesondert zu gliedern. Fehlen Unterlagen in einem Teilnahmeantrag, behält sich die Auftraggeberin eine Nachforderung von Unterlagen und Nachweisen unter Beachtung des Gleichbehandlungsgrundsatzes ausdrücklich vor. Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung: Los 1: Projektmanagement: Beginn 1.11.2015 Abschluss 31.12.2021; Los 2: Qualitätssicherung: Beginn 1.4.2016 Abschluss 31.12.2021. Gem. SektVO § 20 „Eignung und Auswahl der Unternehmen“ begrenzt die Auftraggeberin die Zahl der zugelassenen Bewerber auf maximal 5 Bewerber je Los. Erfüllen mehr als fünf Bewerber pro Los die Anforderungen, werden davon je Los nur die 5 bestplatzierten Bewerber zum Verhandlungsverfahren zugelassen. Der Teilnahmeantrag hat alle gem. III.2.2)- III.2.3) Bedingungen für den Auftrag geforderten Erklärungen und Nachweise zu enthalten. Der Teilnahmeantrag ist einem Ordner (2-fach inkl. CD) einzureichen. Die Erklärungen und Nachweise sind in der angegebenen Reihenfolge aufzulisten, jeweils getrennt durch beschriftete Trennstreifen (die Beschriftung entspricht dem beizufügendem Inhaltsverzeichnis). Der Teilnahmeantrag ist zu unterschreiben. Die geforderten Erklärungen sind auf dem Geschäftspapier des Anbieters unterschrieben einzureichen. (1) Der Bewerber hat seinem Teilnahmeantrag ein Anschreiben voran zu stellen, aus dem folgende Informationen deutlich werden: a. Auf welche Leistung (Los 1 oder/und Los 2) er sich bewirbt; b. Gegebenenfalls, welche Vorteile und Synergien er vermutet, wenn er den Zuschlag auf beide Lose erhält. (2) Der Bewerber hat darzulegen, wer sich um den Auftrag bewirbt, also ob es sich um einen Einzelbieter oder eine Bietergemeinschaft handelt. (3) Wenn die Bildung einer Bietergemeinschaft geplant ist, müssen Bietergemeinschaften mit ihrer Bewerbung eine von allen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abgeben: a. in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt wird; b. in der alle Mitglieder der Bietergemeinschaft aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter bezeichnet wird; c. in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Bietergemeinschaft gegenüber der Auftraggeberin vertritt. Wir bitten den Bieter um die Einreichung einer „Kurzkonzeption“ (etwa 2-5 DIN A4 Seiten, es wird keine Mindest- oder Höchstseitenzahl vorgegeben, die Auftraggeberin bittet aber um eine kompakte Darstellung): Bei Los 1 soll der Bewerber im Rahmen des Kurzkonzeptes grob skizzieren, wie er sich den konkreten Ablauf des Projektmanagements vorstellt, also z. B. welche Leistungen er für erforderlich hält, wie er den Personaleinsatz plant, wie die Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und etwaigen Dritten ausgestaltet sein soll, in welchem zeitlichen Ablauf die Maßnahmen durchgeführt werden sollen, wie er auf Hindernisse reagiert, ob Mitarbeiter vor Ort sein sollen oder eine telefonische Erreichbarkeit gegeben ist etc. Bei Los 2 soll das Kurzkonzept Angaben zum Ablauf der Qualitätssicherung erhalten, z. B. (aber nicht zwingend) Auswahl der zu überprüfenden Anschlüsse, Reaktion auf gefundene Fehler, Zusammenarbeit mit Auftraggeberin bei Qualitätsmängeln, Reaktionszeiten usw..
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer der Freien Hansestadt Bremen beim Senator für Umwelt, Bau, Verkehr und Europa Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen Deutschland E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30.07.2015
DTAD
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