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Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Lüneburg (ID:11623180)

DTAD-ID:
11623180
Region:
21339 Lüneburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Bauverwaltungsleistungen , Projektmanagement im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
1) Projekt: Planung des Neubaus der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg. 2) Beschreibung: Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr plant in ihren Geschäftsbereichen Lüneburg...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
22.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Lüneburg
Am Alten Eisenwerk 2d
21339 Lüneburg
Kontaktstelle: Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr, Geschäftsbereich Lüneburg
Frau Padberg
Telefon: +49 4131-151273
E-Mail: annette.padberg@nlstbv.niedersachsen.de

 
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen verschicken:
Es gibt keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle erforderlichen Angaben sind in der Bekanntmachung enthalten

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Planung des Neubaus der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg, VOF-Vergabeverfahren zur Beschaffung von Projektkoordinationsleistungen.
1) Projekt: Planung des Neubaus der A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg.
2) Beschreibung:
Die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr plant in ihren Geschäftsbereichen Lüneburg und Wolfenbüttel im Auftrag des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) den Bau der Bundesautobahn A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg.
Der nordostdeutsche Raum zwischen den Autobahnen A 7 im Westen, A 24 im Norden, A 10 im Osten und A 2 im Süden ist verkehrlich unterdurchschnittlich erschlossen. Deshalb hat der Bundesverkehrsminister am 8. Juli 2002 in Abstimmung mit den beteiligten Ländern Niedersachsen, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt Einigung über ein Länder übergreifendes Verkehrskonzept erzielt. Zu diesem Konzept gehört auch der Neubau der A 39.
Die A 39 zwischen Wolfsburg und Lüneburg ist als vierstreifige Autobahn mit zwei Fahrstreifen plus Standstreifen pro Fahrtrichtung geplant und verbindet nach ihrer Fertigstellung die bestehende A 39 bei Wolfsburg mit der A 39 (früher A 250) Lüneburg – Hamburg.
Die gesamte Trasse hat eine Länge von rund 105 km. Die voraussichtlichen Gesamtkosten belaufen sich auf etwa 1 100 000 000 EUR.
Nach der förmlichen Linienbestimmung durch das Bundesverkehrsministerium hat am 22. Januar 2009 mit einer ersten Projektkonferenz die Entwurfsplanung für die A 39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg begonnen. Inzwischen werden alle sieben Abschnitte der Trasse beplant.
Dem Geschäftsbereich Lüneburg obliegt die Projektleitung. In dem Geschäftsbereich sind ein Projektkoordinator und ein Abschnittsleiter angesiedelt. Gegenstand dieser Ausschreibung ist die Vergabe der Leistungen des Projektkoordinators.
3) Zu vergebende Leistungen:
— Projektkoordination für das Gesamtprojekt (insb. in Bezug auf die Umsetzung des Projektrealisierungs- und Rahmenterminplanes inkl. Koordination aller internen und externen Beteiligten). Der Projektkoordinator wird als wesentliches Mitglied des Projektteams einen festen Arbeitsplatz beim Auftraggeber (NLStBV Lüneburg) erhalten und mindestens 3 Arbeitstage pro Woche von 8:00 bis 17:00 Uhr dort anwesend sein.
4) Hinweis:
Es wird darauf hingewiesen, dass bei einer Beauftragung dieser Leistungen keine weiteren Planungsleistungen (insb. Leistungsbilder gemäß HOAI) im Zusammenhang mit der A 39 Lüneburg – Wolfsburg erbracht werden können.
— Projektkoordination für das Gesamtprojekt.

CPV-Codes: 71541000, 71540000

Erfüllungsort:
Niedersachsen.
Nuts-Code: DE9

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
62229-2016

EU-Ted-Nr.:
2016/S 038-062229

Vergabeunterlagen:
— Für die Ausschreibung gibt es keine weiteren ergänzenden Unterlagen. Alle notwendigen Angaben zur Erstellung des Teilnahmeantrages sind in der Bekanntmachung enthalten.
— Anfragen zum Verfahren bitte nur per E-Mail.
— Der Teilnahmeantrag ist in Papierform einzureichen (A4-Ordner mit Register).
— Der Teilnahmeantrag ist bitte mit folgendem Hinweis zu versehen: „A 39, VOF-Verfahren Projektkoordination; Nicht vor dem 22.3.2016, 12:00 Uhr öffnen“.
— Nach Eingangsschluss erfolgt die Auswertung der Teilnahmeanträge. Gemäß Punkt IV.1.2) werden 3 bis maximal 5 Teilnehmer/Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sind dann bis zum 12.5.2016 bei der Vergabestelle einzureichen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
22.03.2016 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 89 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Haftpflichtversicherung für Personen- und sonstige Schäden in Höhe von jeweils 1 500 000 EUR, es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mind. das Zweifache der Versicherungssumme pro Jahr beträgt. Bei Bewerbegemeinschaften für jedes Mitglied getrennt.

Zahlung:
Abschlagszahlungen werden gemäß Projektfortschritt ausgezahlt.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Folgende Erklärungen und Nachweise (Punkte III.2.1) bis III.2.3) der Bekanntmachung) sind in der aufgeführten Reihenfolge vorzulegen. Die Vorlage von Eigenerklärungen ist ausreichend. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
Bei Bewerbergemeinschaften sind die geforderten Unterlagen von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft vorzulegen. Für den Fall, dass für die Erbringung der Leistungen Nachunternehmer vorgesehen werden, sind vom Nachunternehmer mindestens die Unterlagen zu Nr. 1-4, 7, 8, 13 und 14 der nachfolgend aufgeführten Punkte beizufügen.
Für Bewerbergemeinschaften: Die Unterlagen des Teilnahmeantrages sind so zusammenzustellen, dass unter jedem der aufgeführten Punkte (geforderte Unterlagen) die Unterlagen von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft hinterlegt sind.
1.) Erklärung nach § 4 (2) der Vergabeverordnung für freiberufliche Leistungen (VOF). Von dem Bewerber sind Auskünfte zu erteilen, ob und auf welche Art wirtschaftliche Verknüpfungen mit Unternehmen bestehen.
2.) Erklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach § 4 (6) a) – g) VOF sowie § 4 (9) a) – d) VOF.
3.) Juristische Personen haben einen aktuellen Handelsregisterauszug bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes, nicht älter als 3 Monate, beizubringen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
4.) Bescheinigung über den Abschluss einer Berufshaftpflichtversicherung oder Erklärung, dass im Auftragsfalle eine Berufshaftpflichtversicherung mit der Mindestdeckungssumme nach Nummer III.1.1) der Bekanntmachung abgeschlossen wird.
5.) Nachweise nach § 5 (4) c) VOF: Erklärung über den Gesamtumsatz und den Umsatz für vergleichbare Leistungen (Projektkoordination/Projektsteuerung/Projektmanagement) in den letzten 3 Geschäftsjahren.

Technische Leistungsfähigkeit
6.) Nachweise nach § 5 (5) a) VOF: Berufliche Befähigung der für die Leistung verantwortlichen Personen (Urkunden).
7.) Nachweise nach § 5 (5) b) VOF: Angaben des Bewerbers über vergleichbare Referenzprojekte (Referenzen des Unternehmens seit 2009, Nachweis der besonderen Kompetenz/Erfahrungen des Bewerbers in der Erbringung vergleichbarer Leistungen unter Angabe entsprechender Referenzprojekte (für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom Unternehmen erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner)).
Vergleichbare Referenzen sind Projektkoordination/Projektsteuerung/Projektmanagement bei Bundesfernstraßenprojekten. Wünschenswert im Rahmen der vergleichbaren Referenzen sind Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Straßenbauverwaltungen und die Projektkoordinationsleistungen sollten weitestgehend vor Ort beim Auftraggeber erbracht worden sein.
8.) Nachweise nach § 5 (5) c) VOF: Angabe technische Leitung.
9.) Nachweise nach § 5 (5) d) VOF: Anzahl der Beschäftigten in den letzten 3 Jahren (gesamt) und Anzahl der Beschäftigten im Bereich der geforderten Dienstleistung.
10.) Nachweise nach § 5 (5) e) VOF: Angabe technische Ausstattung.
11.) Nachweise nach § 5 (5) f) VOF: Angaben zur Gewährleistung der Qualität.
12.) Nachweise nach § 5 (5) h) VOF: Angaben andere Unternehmen (Unterauftrag).
13.) Benennung der Personen gemäß § 4 Abs. 3 VOF, die die Leistungen tatsächlich erbringen inkl. Angabe über Funktion im Team bzw. Angabe der vorgesehenen zu erbringenden Leistung(en) des jeweiligen Bearbeiters (Organigramm).
14.) Nachweis der Qualifikation der gemäß § 4 Abs. 3 VOF (Punkt 13) anzugebenden Person(en), insbesondere deren persönliche vergleichbare Referenzen im Bereich der ausgeschriebenen Leistungen (seit 2009); dabei sind insbesondere die Nachweise zu folgenden 2 Personen vorzulegen:
1.) Projektkoordinator und
2.) stellvertretender Projektkoordinator,
(für jedes Referenzprojekt sind mindestens folgende Informationen anzugeben: Leistungszeitraum, Angabe der vom jeweiligen Mitarbeiter erbrachten Leistungen für das jeweilige Referenzprojekt, Beschreibung der Besonderheiten des jeweiligen Referenzprojektes, Auftragssummen, Ansprechpartner).
Vergleichbare Referenzen sind Projektkoordination/Projektsteuerung/Projektmanagement bei Bundesfernstraßenprojekten. Wünschenswert im Rahmen der vergleichbaren Referenzen sind Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit Straßenbauverwaltungen und die Projektkoordinationsleistungen sollten weitestgehend vor Ort beim Auftraggeber erbracht worden sein.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu 14.) Mindestbedingungen zur Befähigung des Projektkoordinators:
— mindestens 10 Jahre Berufserfahrung in vergleichbarer Dienstleistung;
— Erfahrungen mit Projektkoordination/Projektsteuerung/Projektmanagement bei Bundesfernstraßenprojekten;
— Nachweis von Führungserfahrungen (Personalverantwortung und Führungsaufgaben im Büro).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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09.08.2016
Vergebener Auftrag
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