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Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Wilhelmshaven (ID:12060423)

Übersicht
DTAD-ID:
12060423
Region:
26389 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen, Sonstige Dienstleistungen im Bauwesen
CPV-Codes:
Dienstleistungen im Bauwesen , Projektmanagement im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für das folgende Projekt, vgl. hierzu insbesondere auch Ziffer II.2.4) Die Klinikum Wilhelmshaven gGmbH (ehemals...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.07.2016
Frist Angebotsabgabe:
15.08.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Klinikum Wilhelmshaven gGmbH
Friedrich-Paffrath-Str. 100
Wilhelmshaven
26389
Deutschland
Kontaktstelle(n): Frau Angelika Rehlein, Klinikum Wilhelmshaven gGmbH, Friedrich-Paffrath-Str. 100, 26389 Wilhelmshaven
E-Mail: angelika.rehlein@klinikum-whv.de
Fax: +49 4421891998
NUTS-Code: DE945
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: http://www.klinikum-whv.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Projektsteuerungsleistungen für den beabsichtigten Neubau des Klinikums Wilhelmshaven.
Gegenstand dieser Ausschreibung sind Projektsteuerungsleistungen für das folgende Projekt, vgl. hierzu insbesondere auch Ziffer II.2.4)
Die Klinikum Wilhelmshaven gGmbH (ehemals Reinhard-Nieter-Krankenhaus Städtische Kliniken gGmbH) beabsichtigt, einen Generalunternehmer auf Grundlage einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) mit der Erbringung der wesentlichen Leistungen für die Errichtung eines Ersatzneubaus zu beauftragen. Die Errichtung des Gebäudes erfolgt in Umsetzung eines Konzepts zur leistungsfähigen und bedarfsgerechten Sicherung der Krankenhausversorgung für die Bevölkerung Wilhelmshavens/Frieslands durch Zusammenführung des Reinhard-Nieter-Krankenhauses und des ehemaligen St. Willehad-Hospitals. Realisiert werden soll die Zusammenführung durch die Errichtung eines Klinikneubaus am Standort des ehemaligen Reinhard-Nieter-Krankenhauses. Dabei soll der Ersatzneubau das vorhandene somatische Bettenhaus nebst zugeordnetem Funktionsgebäude ersetzen.

CPV-Codes:
71541000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE945
Hauptort der Ausführung
Wilhelmshaven / Deutschland.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
225463-2016

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.08.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Der Bewerber sollte zum Nachweis seiner Eignung (Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde) folgende Unterlagen oder vergleichbare Informationen vorlegen (Eigenerklärungen entsprechend der Vorgaben des Formblattes der Vergabestelle sind ausreichend):
— unterschriebene Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe nach §§ 123 und 124 GWB nicht vorliegen,
— Angaben, ob und auf welche Art der Bieter wirtschaftlich mit Unternehmen verknüpft ist oder ob und auf welche Art er auf den Auftrag bezogen in relevanter Weise mit anderen zusammenarbeitet
Die nicht rechtzeitige Vorlage der in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 genannten Unterlagen kann zum Ausschluss aus dem Verfahren führen. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Unterlagen nachzufordern und Bewerber oder Bewerbergemeinschaften vom Verfahren auszuschließen, die auf einmalige Nachforderung keine oder nur unvollständige Unterlagen nachreichen. Ein Anspruch auf Nachreichung von Unterlagen besteht jedoch nicht, insbesondere kann die Vergabestelle im Rahmen der Gleichbehandlung aller Bieter entscheiden, bei keinem Bieter etwaig fehlende Unterlagen nachzufordern.
Die Vergabestelle behält sich zudem vor, zusätzlich zu den Eigenerklärungen vor Vergabe des Auftrages entsprechende Bescheinigungen der zuständigen behördlichen Stelle zu verlangen.
Die von den Bewerbern einzureichenden Unterlagen ergeben sich insgesamt aus Ziffer III.1.1 bis III.1.3. Will sich der Bewerber bei der Erfüllung des Auftrages der Leistungen anderer Unternehmen (Nachunternehmer) bedienen, sind die in Ziff. III.1.1 bis III.1.3 genannten Unterlagen vollständig auch von diesen Nachunternehmern zu erbringen. Zudem ist auf Anforderung der Vergabestelle vor dem Zuschlag eine rechtsverbindliche Verpflichtungserklärung nachzureichen, dass diese Unternehmen dem Bieter als Nachunternehmer zur Verfügung stehen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Erklärungen über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre in den in II.1.5 genannten Leistungsbereichen und sonstige damit zusammenhängende oder ähnliche Leistungen.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten.
(2) Referenzen über die in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, nach Möglichkeit Krankenhausbauten, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge.
(3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems).
(4) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.klinikum-whv.de/unternehmen/aktuelles/ausschreibungen.php
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: städtische Eigengesellschaft

Haupttätigkeit(en)
Gesundheit

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
71500000

Beschreibung der Beschaffung:
Für das Projekt hat es eine europaweite Ausschreibung über Generalplanerleistungen mit Machbarkeitsstudie gegeben. Die dortigen Projektziele sind u.a. die folgenden gewesen: – Umsetzung des genehmigten Raum- und Funktionsprogramms für den Standort, u. a: Nachweis von 480 somatischen-Betten und 20 psychosomatischen-Betten (insg. 500 Planbetten) zzgl. einer bedarfsgerechten Aufstellreserve, Integration von 9 OP-Plätzen (davon 1 Hybrid-OP), – Sicherstellung eines wirtschaftlichen Klinikbetriebs durch flächeneffiziente, prozessbasierte Grundrissplanung („ kurze Wege“), – Abbildung stationäre/ambulante Prozesse, strukturierte Organisation / Erschließung / Wegeführung / Logistik, – angestrebter Kennwert BGF/NF: 1,8:1. Die Kostenobergrenze beträgt EUR 97.148.824,00 (netto) und somit EUR 115.607.100,56 (brutto) unter Berücksichtigung der Kostengruppen 200/300/400/500/600 nach DIN 276. Die beabsichtigte Nutzfläche beträgt 26.251 m2 NF. Die Vergabe an einen Generalunternehmer soll in einem Verhandlungsverfahren auf Basis einer Funktionalen Leistungsbeschreibung (FLB) erfolgen. Diese soll parallel zur Beantragung der Fördermittel ausgearbeitet werden. Die Arbeit an den Generalplanungsleistungen der Leistungsphase 1-3 wurde mit Beginn des Jahres 2016 aufgenommen. Die Vergabestelle beabsichtigt mit dieser Ausschreibung die Vergabe von Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO. Die genaue Ausgestaltung der Leistungen ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen, die nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs an die qualifizierten und somit zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber versendet werden. Die Leistungen werden nach dem Projektsteuerungsvertrag stufenweise/ optional beauftragt. Auch hier erfolgen nähere Angaben zum Leistungsumfang und der vertraglichen Ausgestaltung in den Vergabeunterlagen.
Die Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt der Zustimmung der Aufsichtsgremien der Vergabestelle und der Zuweisung entsprechender Fördermittel für die Projektrealisierung.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 48
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 4
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
(1) Angaben über das Büro, zur Anzahl (jährliches Mittel, Beschäftigte und Anzahl Führungskräfte) und Qualifikation der Beschäftigten sowie zur technischen Ausstattung des Büros. Die Angaben zum Büro haben – sofern zutreffend – auch Ausführungen über die bisherige Zusammenarbeit mit dem in diesem Vergabeverfahren von dem Bewerber benannten Nachunternehmern zu enthalten. (Gewichtung 10 %),
(2) Referenzen über die in den letzten 7 Jahren erbrachten Leistungen (projektspezifisch, nach Möglichkeit Krankenhausbauten, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, einschließlich Angabe der Adresse, Ansprechpartner und Telefonnummer des Ansprechpartners bei dem jeweiligen Auftraggeber der als Referenz genannten Aufträge. (Gewichtung 60 %),
(3) Nachweis geeigneter Maßnahmen zur langfristigen (nach Möglichkeit seit mindestens 3 Jahren bestehenden) Qualitätssicherung des Bewerbers (z.B. Zertifizierung nach ISO 9001, Darstellung des hauseigenen Qualitätssicherungssystems), (Gewichtung 15 %),
(4) Angaben zur Sicherstellung der örtlichen Präsenz (Gewichtung: 15 %).
Hinweis der Vergabestelle: Die Bewerber werden gebeten, sich auf die Vorlage vergleichbarer Referenzen zu beschränken. Wenn der Bewerber mehr als 3 Referenzen einreichen sollte, hat er jeweils die 3 Referenzen zu benennen, die für die Auswahlkriterien gewertet werden sollen. Damit soll sichergestellt werden, dass der Bewerber die aus seiner Sicht maßgebliche Entscheidungsgrundlage gegenüber der Vergabestelle bestimmt. Es werden nur Referenzen gewertet, die den entsprechenden Vermerk haben. Sollten mehr als 3 Referenzen entsprechend gekennzeichnet sein, wird der Auftraggeber die 3 zu wertenden Referenzen nach der Reihenfolge der Nummerierung festlegen. Die 3 zur Wertung gekennzeichneten Referenzen mit den niedrigsten Nummern werden gewertet. Bei Bewerbergemeinschaften sind die Referenzkriterien insgesamt nachzuweisen, das heißt der Referenznachweis ist nicht von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft einzeln zu führen.

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Vgl. Ziffer II.2.4).

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein


Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15.08.2016
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Fragen an die Vergabestelle sind ausschließlich schriftlich per E-Mail an die in Ziff. I.1) genannte Stelle zu richten. Die Vergabestelle stellt für den Teilnahmeantrag Formblätter zur Verfügung, die per E-Mail über die Homepage der Vergabestelle abgerufen werden können.
Bewerber sind verpflichtet, sich bei Teilnahmeinteresse bei der in Ziff. I.1) genannten Stelle per E-Mail zu registrieren, damit ggf. eingehende Bewerberfragen dem gesamten Wettbewerb ggü. beantwortet werden können.
Die Bewerbung ist unter Einhaltung der genannten Frist ausschließlich schriftlich (nicht per Telefax oder E-Mail) an die in Ziff. I.1) genannte Stelle einzureichen. Der Bewerbung ist zwingend auch ein Kopierexemplar sowie eine elektronische Fassung (z.B. USB-Stick) beizufügen. Nicht fristgerecht eingereichte Bewerbungen werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt.
Die Sendung ist deutlich sichtbar mit dem Vermerk zu kennzeichnen „Klinikum Wilhelmshaven, Ausschreibung Projektsteuerungsleistungen – NICHT ÖFFNEN“.
Weiterer Hinweis der Vergabestelle. Die Angabe der Laufzeit des Vertrages unter Ziff. II.2.7) und auch die Möglichkeit der Verlängerung steht unter dem Vorbehalt entsprechender Anpassung nach Erhalt der Fördermittelzusage und Berücksichtigung des abschließenden Projektablaufplanes.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Niedersachsen beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr
Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
Lüneburg
21339
Deutschland
E-Mail: vergabekammer@mw.niedersachsen.de
Fax: +49 4131152943
Internet-Adresse: http://www.mw.niedersachsen.de/portal/live.php?navigation_id=27364&article_id=93032&_psmand=18

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt.
Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des
Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn
Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 28.06.2016

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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