DTAD

Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Bremen (ID:6841127)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
6841127
Region:
28195 Bremen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
21.01.2012
Frist Angebotsabgabe:
16.02.2012
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Beratungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen für Immobilien-Projektentwicklung von bis zu 14 ha innerstädtischer Konversionsfläche in Bremen. Durch die Konsolidierung des Klinikums Bremen-Mitte stehen ab 2014 im Herzen der Stadt bis zu 14 ha Baufläche zur Verfügung. Die Stadt plant, auf dieser Fläche einen neuen, attraktiven innerstädtischen Stadtteil zu realisieren. 2010 wurde der Auftraggeber mit dem Gesellschaftszweck gegründet, die frei werdenden Flächen einer neuen Nutzung zuzuführen und an Dritte zu veräußern. Neben der Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojektes verfolgt der Auftraggeber insbesondere wirtschaftsstrukturelle und städtebaulich Ziele: Ein neues, hochattraktives Quartier mit gemischter Nutzung soll hier entstehen. Dazu ist der überwiegende Teil der Flächen neu zu erschließen, einige denkmalgeschütze Gebäude sind zu erhalten und neu zu nutzen. Die neu zugeschnittenen und erschlossenen Grundstücke sollen zur Bebauung an Dritte veräußert werden. Mittels dieser Ausschreibung soll ein Projektentwickler mit der Wahrnehmung organisatorischer, technischer und wirtschaftlicher Aufgaben des operativen Geschäfts betraut werden. Der Auftragnehmer soll schwerpunktmäßig folgende Leistungen erbringen: — Management und Steuerung der Entwicklung eines städtebaulichen Rahmenplans in einem geordneten Verfahren mit Beteiligung von Trägern verschiedener Belange sowie Ausrichtung von Vergabe- und Wettbewerbsverfahren, — Management und Steuerung der Schaffung von Baurecht (Bebauungsplanverfahren), — Fördermittelmanagement, — Management und Steuerung der Planung und Herstellung der Infrastruktur für das neue Quartier, — Management und Steuerung der Bodenordnungsmaßnahmen, — Entwicklung eines Vermarktungskonzeptes und Durchführung der Vermarktung in formalisierten Verfahren, — Durchgängige Steuerung des Gesamtprozesses hinsichtlich aller relevanten Größen, insbesondere Zeit und Kosten, und Beratung und gegebenenfalls Vertretung des Auftraggebers, — Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit mit breiter Wirkung und gegebenenfalls innovativer Strategie. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in "Paketen".
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen, Stadtplanung, Landschaftsgestaltung, Immobiliendienste, Maklerleistungen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen , Stadtplanung , Vermietung oder Verkauf von Gebäuden , Vermietung oder Verkauf von unbebauten Grundstücken
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  22340-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH & Co. KG
Ansgaritorstr. 2
Kontaktstelle(n): Grundstücksentwicklung Klinikum Bremen-Mitte GmbH & Co.
KG
Zu Händen von: Florian Kommer
28195 Bremen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4213614018
E-Mail: florian.kommer@geg-bremen.de
Fax: +49 4213612279
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Kommunale GmbH & Co. KG
I.3) Haupttätigkeit(en)
Umwelt Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Beratungs-, Planungs- und Projektmanagementleistungen für Immobilien-Projektentwicklung von bis zu 14 ha innerstädtischer Konversionsfläche in Bremen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Bremen. NUTS-Code DE501
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Durch die Konsolidierung des Klinikums Bremen-Mitte stehen ab 2014 im Herzen der Stadt bis zu 14 ha Baufläche zur Verfügung. Die Stadt plant, auf dieser Fläche einen neuen, attraktiven innerstädtischen Stadtteil zu realisieren. 2010 wurde der Auftraggeber mit dem Gesellschaftszweck gegründet, die frei werdenden Flächen einer neuen Nutzung zuzuführen und an Dritte zu veräußern. Neben der Wirtschaftlichkeit des Gesamtprojektes verfolgt der Auftraggeber insbesondere wirtschaftsstrukturelle und städtebaulich Ziele: Ein neues, hochattraktives Quartier mit gemischter Nutzung soll hier entstehen. Dazu ist der überwiegende Teil der Flächen neu zu erschließen, einige denkmalgeschütze Gebäude sind zu erhalten und neu zu nutzen. Die neu zugeschnittenen und erschlossenen Grundstücke sollen zur Bebauung an Dritte veräußert werden. Mittels dieser Ausschreibung soll ein Projektentwickler mit der Wahrnehmung organisatorischer, technischer und wirtschaftlicher Aufgaben des operativen Geschäfts betraut werden. Der Auftragnehmer soll schwerpunktmäßig folgende Leistungen erbringen: — Management und Steuerung der Entwicklung eines städtebaulichen Rahmenplans in einem geordneten Verfahren mit Beteiligung von Trägern verschiedener Belange sowie Ausrichtung von Vergabe- und Wettbewerbsverfahren, — Management und Steuerung der Schaffung von Baurecht (Bebauungsplanverfahren), — Fördermittelmanagement, — Management und Steuerung der Planung und Herstellung der Infrastruktur für das neue Quartier, — Management und Steuerung der Bodenordnungsmaßnahmen, — Entwicklung eines Vermarktungskonzeptes und Durchführung der Vermarktung in formalisierten Verfahren, — Durchgängige Steuerung des Gesamtprozesses hinsichtlich aller relevanten Größen, insbesondere Zeit und Kosten, und Beratung und gegebenenfalls Vertretung des Auftraggebers, — Kommunikation/Öffentlichkeitsarbeit mit breiter Wirkung und gegebenenfalls innovativer Strategie. Die Beauftragung erfolgt stufenweise in "Paketen".
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000, 71410000, 70310000, 70322000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung; Einzelheiten ergeben sich aus den Verdingungsunterlagen.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Laufzeit in Monaten: 72 (ab Auftragsvergabe)
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Keine.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Siehe Verdingungsunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben: — dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form eine Bietergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach – sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder als verantwortlicher Nachunternehmer – an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Eigenerkärungen nach § 4 Abs. 2 VOF; b) Eigenerkärung, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 Abs. 6 Satz 1 und Satz 2 VOF und § 4 Abs. 9 VOF vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Erklärung über den jährlichen Umsatz jeweils in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren; b) Erklärung über den jährlichen Umsatz für mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen (Städtebauliche Projektentwicklung auf Konversionsflächen) jeweils in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren; c) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung und Eigenerklärung der Haftungsfreiheit/Schadensfreiheit in den letzten 5 Jahren; d) Nachweis Qualitätsmanagement im gesamten Unternehmen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: a) Der Umsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren Jahre muss jährlich jeweils mindestens 6 000 000 EUR betragen. Der Umsatz mit für mit der ausgeschriebenen Leistung vergleichbare Leistungen (Städtebauliche Projektentwicklung auf Konversionsflächen) muss in den letzten 5 Geschäftsjahren jährlich jeweils mindestens 3 000 000 EUR betragen; b) Die Berufshaftpflichtversicherung muss eine Deckungssumme von mindestens 5 000 000 EUR aufweisen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) In den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren: Jährliches Mittel der Beschäftigen für den Bereich der Projektentwicklung; b) Benennung und Anzahl der Projektleiter mit mindestens fünf Jahren Beruferfahrung; c) Benennung des für die Leistung vorgesehenen Projektleiters mit Lebenslauf, Qualifikation, Berufserfahrung und Referenzen; d) In den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren: Referenzliste der wesentlichen abgeschlossenen und laufenden Projekte im Bereich Projektentwicklung mit grosser städtebaulicher Relevanz mit Angabe des Projektvolumens, des Umfangs und Volumens der jeweils erbrachten Projektentwicklungsleistungen, dem Auftraggeber sowie Ansprechpartner des Auftraggebers unter gesonderter Benennung der Projekte, die Konversionsflächen betreffen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: a) Der Projektleiter muss über ein abgeschlossenes (Fach-)Hochschulstudium im Bereich Architektur, Ingenieurswissenschaften, Soziologie oder vergleichbar verfügen; b) Bezüglich der Referenzen müssen in den letzten 5 abgeschlossenen Geschäftsjahren mindestens 3 abgeschlossene oder laufende Projekte mit Angabe der jeweils erbrachten Projektentwicklungsleistungen nachgewiesen werden.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 2: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Entscheidend ist die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Diese werden auf der Grundlage der unter III. abgeforderten Unterlagen bewertet. Die Zuverlässigkeit wird anhand der abgeforderten Nachweise und Erklärungen gem. III.2.1) festgestellt. Nur Bewerber, welche die Erklärungen und Nachweise anforderungsgemäß abgeben, können als zuverlässig und damit geeignet betrachtet werden. Für die Leistungsfähigkeit und Fachkunde werden jeweils bis maximal 15 Punkte vergeben und die erreichten Punkte werden im Verhältnis 30 % zu 70 % gewichtet. Die Leistungsfähigkeit wird anhand der Nachweise und III.2.2) lit. a), b), c) und d) sowie III.2.3) lit. a), b) und c) qualitativ bewertet. Entscheidend ist der Nachweis, in welchem Maß der Bewerber über die personellen und finanziellen Mittel verfügt, um den Auftrag fachlich einwandfrei und fristgerecht ausführen zu können. Die Fachkunde wird anhand der Referenzen (III.2.3)) lit. d)qualitativ bewertet. Entscheidend ist der Nachweis, in welchem Maß der Bewerber über die speziellen leistungsbezogenen Fachkenntnisse verfügt, die erforderlich sind, um die Leistung fachgerecht vorbereiten und ausführen zu können. Maßgebend sind in einer Gesamtschau die Quantität und die Qualität der eingereichten Referenzen (Vergleichbarkeit mit den Anforderungen der ausgeschriebenen Leistung).
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
16.2.2012 - 14:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 24.2.2012
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
1. Die Bewerber werden gebeten, ihre Bewerbungen jeweils in zweifacher Ausfertigung in einem verschlossenen Umschlag in Papierform bei der unter
I.1) genannten Stelle sowie ein weiteres Exemplar per E-Mail einzureichen.
Maßgeblich für die Fristwahrung und Vollständigkeit ist allein der Eingang in Papierform. Die Übersendung per E-Mail hat an florian.kommer@geg-bremen.de zu erfolgen. Weitere Unterlagen sind erst nach Abschluss des Teilnahmewettbewerbs erhältlich, 2. Bewerber, welche die nach
Abschnitt III dieser Bekanntmachung
notwendigen Unterlagen nicht vorlegen, können vom Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, fehlende Nachweise und Unterlagen kurzfristig nachzufordern. Die Bewerber können darauf nicht vertrauen, 3. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren aus sachlichen Gründen aufzuheben. Ersatzansprüche der Bieter sind ausgeschlossen, 4. Ziel der zu vergebenden Leistung ist die Entwicklung und Veräußerung der Immobilien. Der Auftraggeber kann nicht abschließend beurteilen, welchen Zeitrahmen dies in Anspruch nimmt. Die Angabe unter Ziffer II.3) ist somit nur eine unverbindliche Schätzung und dient zur bloßen Orientierung für die Bewerber. Der Zeitrahmen kann im weiteren Verlauf abweichen bzw. sich konkretisieren. Entsprechendes gilt für die Beschreibung unter Ziffer II.1.5).
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Bremen - Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr Ansgaritorstraße 2 28195 Bremen DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer@bau.bremen.de Telefon: +49 4213616704 Internet-Adresse: http://http://www.bauumwelt.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen213.c.3529.de Fax: +49 4214966704
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf folgende Punkte wird hingewiesen: — § 101a GWB Informations- und Wartepflicht: Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage. — § 107 Einleitung, Antrag: Nach § 107 Abs. 3 GWB gilt Folgendes: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
16.1.2012
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