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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Kassel (ID:6238919)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
6238919
Region:
34117 Kassel
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.06.2011
Frist Vergabeunterlagen:
11.07.2011
Frist Angebotsabgabe:
11.07.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Murhardsche Bibliothek Kassel - Projektsteuerung Erweiterungsanbau und Sanierung des Bestandsgebäudes. Das Hessische Baumanagement beabsichtigt die Vergabe von Leistungen der Projektsteuerung für den Erweiterungsanbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der Murhardschen Bibliothek in Kassel.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  185076-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Land Hessen vertreten durch Hessisches Baumanagement RNL Nord, Vergabebereich Fulda Schillerstraße 8 36043 Fulda DEUTSCHLAND Tel. +49 6616005-0 E-Mail: info.vergabe-fd@hbm.hessen.de Fax +49 6616005-306 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.hbm.hessen.de Weitere Auskünfte erteilen: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda Schillerstraße 8 36043 Fulda DEUTSCHLAND Tel. +49 6616005-0 E-Mail: info.vergabe-FD@hbm.hessen.de Fax +49 6616005-306 Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda Schillerstraße 8 36043 Fulda DEUTSCHLAND Tel. +49 6616005-0 E-Mail: info.vergabe-FD@hbm.hessen.de Fax +49 6616005-306 Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: Hessisches Baumanagement, Regionalniederlassung Nord - Vergabebereich Fulda Schillerstraße 8 36043 Fulda DEUTSCHLAND Tel. +49 6616005-0 E-Mail: info.vergabe-FD@hbm.hessen.de Fax +49 6616005-306
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Einrichtung des öffentlichen Rechts Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Ja ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Murhardsche Bibliothek Kassel - Projektsteuerung Erweiterungsanbau und Sanierung des Bestandsgebäudes.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Brüder-Grimm-Platz 4a, 34117 Kassel (Deutschland). NUTS-Code DE731
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Hessische Baumanagement beabsichtigt die Vergabe von Leistungen der Projektsteuerung für den Erweiterungsanbau und die Sanierung des denkmalgeschützten Bestandsgebäudes der Murhardschen Bibliothek in Kassel.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Das denkmalgeschützte Gebäude der Murhardschen Bibliothek stammt aus dem Jahr 1905. Die Bibliothek selbst verfügt, insbesondere im Bereich der Handschriften, über sehr wertvolle Bestände. Das Hildebrandlied, als das älteste Stück germanischer Dichtung, zählt zu einer der wichtigsten hier lagernden Schriften. Das Bibliotheksgebäude (Hauptnutzfläche 3 783 m²) weist heute einen erheblichen Sanierungsstau auf. Durch die derzeitige bauliche Situation sind weder Sicherheitsstandards, noch die Attraktivität der Ausstellungsräume für die Handschriftensammlung zeitgemäß. Die jetzige Ausstellung befindet sich in einem Tresorraum im Kellergeschoss. Die Räumlichkeiten sind sehr beengt und wenig repräsentativ. Um die bau- und sicherheitstechnischen Mängel zu beheben, sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen notwendig. Eine angemessene Präsentation der wertvollen Handschriftensammlung sowie der Nutzung, Lagerung und Bearbeitung der historischen Sammlung (Handschriftenlesesaal, Magazin) sind jedoch nur durch einen Anbau möglich. Der viergeschossige Bau ist mit einer benötigten Hauptnutzfläche von 695 m² zu realisieren. Ziel der Maßnahme ist neben der Planung und Durchführung der umfangreichen Sanierungsmaßnahmen im denkmalgeschützten Bestand auch die Planung des neuen Anbaus als angemessenen architektonischen Rahmen für die Werterhaltung und Präsentation der hochrangigen kulturellen Schätze der Murhardschen Bibliothek. Die Bruttobaukosten (Kostengruppe 300 und 400) betragen ca. 2 050 000 EUR für den Neubau/Anbau und ca. 5 470 000 EUR für die Sanierung des Bestandsgebäudes. Die Wiederinbetriebnahme ist für 2014 vorgesehen. Basis für die Fortführung der Planung sind die Leistungen des Architekten in der Leistungsphase 2. Der Auftraggeber legt äußersten Wert auf kostensparende, nachhaltige Planung bei Investitions- so wie Unterhaltskosten. Die Belange des laufenden Bibliotheksbetriebs sind bei Planung und Realisierung zu berücksichtigen. Der Bücherbestand und die Ausstellungsgegenstände müssen für den Zeitraum der Baumaßnahme innerhalb der Gebäude verlagert werden. Die Realisierung erfolgt auf abzustimmenden und zu koordinierenden Baustufen. Projektstufe 1: Projektvorbereitung (notwendige Teilbereiche), Projektstufe 2: Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung), Projektstufe 3: Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe), Projektstufe 4: Ausführung (Objektüberwachung), Folgende Handlungsbereiche sind vorgesehen: A – Organisation, Information, Koordination und Dokumentation, B – Qualitäten und Quantitäten, C – Kosten und Finanzierung, D – Termine, Kapazitäten und Logistik.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Für die Leistungen der Projektsteuerung ist eine stufenweise Beauftragung beabsichtigt. Als erste Beauftragungsstufe werden zunächst die notwendigen Leistungen der Projektstufe 1 aus den unter II.2.1) aufgeführten Handlungsbereichen beauftragt. Der Bauherr behält sich die Option vor, die weiteren Projektstufen einzeln oder gemeinsam, auch mit nur einzelnen Handlungsbereichen oder Teilleistungen aus den Handlungsreichen zu beauftragen.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 30.9.2011. Ende: 23.12.2014 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Bewerber muss zum Zeitpunkt der Bewerbung eine Berufshaftpflichtversicherung nachweisen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 500 000 EUR und für sonstige Schäden mindestens 2 500 000 EUR beträgt [2-fach maximiert im Versicherungsjahr]. Eine projektbezogene Aufstockung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mit den Bewerbungsunterlagen schriftlich zu erklären.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen richten sich nach den Allgemeinen Vertragsbedingungen zu den Verträgen für freiberuflich Tätige (AVB) aus Anhang 19 der Richtlinien für die Durchführung von Bauaufgaben des Bundes (RB Bau).
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bietergemeinschaften sind nicht zugelassen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Bewerbungsunterlagen zur persönlichen Lage sind in der unter VI.3 genannten Form einzureichen. — Auszug aus dem gerichtlichen Register (Berufs-, Handels- oder Partnerschaftsregister) oder in Ermangelung eines solchen, eine Bescheinigung einer Gerichts- oder Verwaltungsbehörde des Ursprungs- oder Herkunftslandes, sofern die Gesellschaftsform dies erfordert, — Verbindliche Erklärung gem. VOF § 4 Abs. 2, — Eigenerklärung zu VOF § 4 Abs. 6, — Verbindliche Erklärung zu VOF § 4 Abs. 9 a-d. Vorbehalten wird die Anforderung von Originalen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Bewerbungsunterlagen sind zwingend in der unter VI.3 genannten Form einzureichen: — Nachweis nach VOF § 5 Abs. 4a. Mit dem Teilnahmeantrag ist der Nachweis der bestehenden Versicherung einzureichen. Im Falle von geringeren Versicherungssummen als in Punkt
III.1.1 genannt, ist zusätzlich eine Bestätigung der
Versicherungsgesellschaft notwendig, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Summen mindestens bis zur geforderten Höhe angehoben werden können. — Erklärung nach VOF § 5 Abs. 4 c. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Möglicherweise geforderte Mindeststandards Mindeststandard zum Versicherungsnachweis: sh. Pkt.
III.1.1.
Mindestumsatz für entsprechende Leistungen: 600 000,00 EUR/Jahr.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Folgende Bewerbungsunterlagen und Erklärungen sind zwingend in der unter
VI. 3 genannten Form mittels den anzufordernden Bewerbungsunterlagen
einzureichen: — Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 d, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten drei Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte sowie der festangestellten mit vergleichbaren Leistungen betrauten Ingenieuren hervorgeht, — Angaben nach VOF § 5 Abs. 5 c für die berufliche Befähigung und Qualifikation des vorgesehenen Projektleiters und Stellvertreters, — Liste nach VOF § 5 Abs. 5 b der in den letzten sieben Jahren erbrachten Leistungen für vergleichbare Referenzprojekte (4 Referenzprojekte) mit jeweils Kurzbeschreibung des Projektes mit Angabe: — der Hauptnutzfläche und der Gesamtbaukosten, — des Leistungsumfangs, — des Leistungszeitraumes, — des aktuellen Leistungsstandes, — zur Zuordnung des Referenzprojektes (Bibliothek, Kultur- oder Bildungsbau oder vergleichbare Nutzung), — Art der Maßnahme (Neubau/Anbau, Umbau, Sanierung, denkmalpflegerische Belange), — zur Organisationsstruktur und der Kapazitäten (Personaleinsatz etc.) unter Benennung des Projektleiters und stellv. Projektleiters mit einem Organigramm zur Bürostruktur, — zum Auftraggeber (Bezeichnung, Anschrift, Kommunikationsdaten) sowie Angabe der Referenzperson beim Auftraggeber. Eine Bescheinigung bzw. Erklärung gem. VOF § 5 Abs. 5 a, § 5 Abs. 5 b, § 5 Abs. 5 e und f, zum erbrachten Leistungsumfang ist erforderlich genauso wie eine Erklärung nach VOF § 5 Abs. 5 h (ob und welche Unteraufträge erteilt werden sollen) bzw. Erklärung und Nachweis nach VOF § 5 Abs. 6 (ob sich der Kapazitäten anderer Unternehmen bedient werden soll) mit Darstellung von Art und Umfang. Möglicherweise geforderte Mindeststandards Nachweis über mindestens acht festangestellte Ingenieure, die mit vergleichbaren Leistungen betraut sind. Mindestforderungen an die Referenzprojekte: — mind. 1 Projekt aus dem Bereich Bestandsgebäude mit Erweiterungsanbau, — mind. 1 Projekt aus dem Bereich Umbau/Sanierung, — mind. 1 Projekt aus dem Bereich Bibliotheks-, Kultur- oder Bildungsbau (mind.7,5 Mio EUR brutto für KGR 200 - 700), — mind. 1 Projekt mit denkmalpflegerischen Aspekten. Für alle Referenzprojekte gilt: — Sie müssen nach 12/2004 übergeben worden sein, bzw. werden und die Bauarbeiten der ersten Teilmaßnahme müssen bereits begonnen haben. Die Referenzen müssen in Form von aussagefähigen Bildern und Beschreibungen belegt werden. Hierfür sind je Referenz vier frei gestaltbare DIN A4-Blätter einzureichen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 3 Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Wertung der ersten Phase (nach IV.1.3) erfolgt schrittweise in folgender Reihenfolge: — Ausschluss von zu spät eingegangenen Bewerbungen, — Ausschluss formal unzureichender Bewerbungen (siehe auch unter VI.3), — Prüfung der Einhaltung der Mindestforderungen, — Wertung der technischen Leistungsfähigkeit, insbesondere anhand wertbarer Referenzen (hier insbesondere Vergleichbarkeit der Baumaßnahme in Nutzung und Komplexität, der erbrachten Leistung sowie der Referenzauskünfte), — ggf. Losentscheid bei gleichermaßen geeigneten Bewerbern.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
A_0423_086613
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
11.7.2011 - 14:00
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
11.7.2011 - 14:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Sämtliche unter III.2.1 bis III.2.3 genannten Angaben und Nachweise sind zwingend mittels der anzufordernden Formblätter "Bewerbungsbogen" und "Referenzbogen" zu erbringen. Formlose Anträge können nicht gewertet werden und werden von der Teilnahme ausgeschlossen. Die Unterlagen sind in digitaler Form bei der in Punkt I.1 genannten Kontaktadresse erhältlich. Eine Anforderung per E-Mail mit Angabe der Verfahrensnummer (sh. Punkt
I.1) ist ausreichend. Sofern nichts anderes vermerkt, sind Kopien als
Nachweise ausreichend. Die ggf. geforderte Form der Nachweise sowie die detaillierten Mindestanforderungen sind den anzufordernden Bewerbungsunterlagen zu entnehmen. Der Bewerbungsbogen inkl. den geforderten Anlagen und Nachweisen ist auch von jedem Nachunternehmer auszufüllen und einzureichen. Nachr. HAD-Ref.: 55/1288. Nachr. V-Nr/AKZ: A_0423_086613.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen, Regierungspräsidium Darmstadt Wilhelminenstraße 1 - 3 (Fristenbriefkasten Luisenplatz 2) 64278 Darmstadt DEUTSCHLAND Tel. +49 6151126348 (Zentrale - 120) Fax +49 6151125816 (bzw. -126834)
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Es wird im Zusammenhang mit Bieterrügen auf § 107 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB hingewiesen: Danach ist ein Antrag auf Nachprüfung unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
9.6.2011
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