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Vergebener Auftrag - Projektmanagement im Bauwesen in Mainz (ID:5846384)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
5846384
Region:
55116 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
01.02.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Dienstleistungen in der Projektsteuerung für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz. Dienstleistungen in der Projektsteuerung, Leistungsbild 1-5 gemäß § 205 AHO (Stand: März 2009), jeweils Grundleistungen mit den Handlungsbereichen A-D: — Leistungsbild 1: Projektvorbereitung, — Leistungsbild 2: Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung), — Leistungsbild 3: Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe), — Leistungsbild 4: Ausführung (Objektüberwachung), — Leistungsbild 5: Projektabschluss (Objektbetreuung, Dokumentation). Besondere Leistungen: — Leitung sämtlicher Projektbesprechungen (Jour-fixe Besprechungen), — Teilnahme an sämtlichen Sitzungen des Schwimmbadausschusses und/oder des Verbandsgemeinderats (sofern von dort die Teilnahme des Projektsteuerers gewünscht wird, für die gesamte Dauer der Leistungserbringung der Bewerber). Der Auftraggeber beabsichtigt die folgenden Leistungen zu vergeben: 1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³, Baujahr 1971, 2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124 000 für den Hallenbadbereich und 43 000-45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr. Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant und realisiert werden: — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad, Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht, — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden mit: — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10 m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich, — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350 m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechtem Zugang, Hangelgerüst am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen, Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional: Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken, — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu 0,60 m, gute Einsichtsmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich; mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle und Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc, — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken, Wassertiefe ca. 4 m, — Freibad, 440 m²-600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich, jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen, der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit: — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche, Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen, Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal, — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als Ganzjahresbecken, Wirtschaftlichkeitsanalyse erforderlich, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als Liege, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer Längsseite zwei markierte Schwimmbahnen, — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich, mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen, — Saunaanlagen, 450 m²-550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage, Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich: Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten, Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z.B. Naturbadeteich, — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und außen zugänglich (eventuell Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk, Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste über eigenes Saunabistro, — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld, Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele, Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr. Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche vorzusehen: — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad, — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens, — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  33329-2011

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Verbandsgemeinde Konz, vertreten durch Bürgermeister Dr. Karl-Heinz Frieden Am Markt 11 z. H. Frau Elke Saleh, Herrn Hermann Feilen 54329 Konz DEUTSCHLAND Tel. +49 650183161 / 650183190 E-Mail: saleh.fb3@konz.de, feilen.fb4@konz.de Fax +49 6501834190 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.konz.eu
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Dienstleistungen in der Projektsteuerung für den Neubau des Hallen- und Freibades in Konz.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Konz. NUTS-Code DEB25
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Dienstleistungen in der Projektsteuerung, Leistungsbild 1-5 gemäß § 205 AHO (Stand: März 2009), jeweils Grundleistungen mit den Handlungsbereichen A-D: — Leistungsbild 1: Projektvorbereitung, — Leistungsbild 2: Planung (Vor-, Entwurfs- und Genehmigungsplanung), — Leistungsbild 3: Ausführungsvorbereitung (Ausführungsplanung, Vorbereiten der Vergabe und Mitwirken bei der Vergabe), — Leistungsbild 4: Ausführung (Objektüberwachung), — Leistungsbild 5: Projektabschluss (Objektbetreuung, Dokumentation). Besondere Leistungen: — Leitung sämtlicher Projektbesprechungen (Jour-fixe Besprechungen), — Teilnahme an sämtlichen Sitzungen des Schwimmbadausschusses und/oder des Verbandsgemeinderats (sofern von dort die Teilnahme des Projektsteuerers gewünscht wird, für die gesamte Dauer der Leistungserbringung der Bewerber). Der Auftraggeber beabsichtigt die folgenden Leistungen zu vergeben: 1. Abriss des bestehenden Hallen- und Freibades in Konz, 10 572 m³, Baujahr 1971, 2. Neubau des Hallen- und Freibades als familienfreundliches und energieeffizientes Freizeitbad an gleicher Stelle, Grundstück mit Hanglage, voraussichtliche Besucherquoten von 124 000 für den Hallenbadbereich und 43 000-45 000 für Sauna und Freibadbereich pro Jahr. Im Einzelnen sollen folgende bauliche Maßnahmen abschnittsweise geplant und realisiert werden: — Eingangsbereich, von dort alle anderen Bereiche erreichbar (Hallenbad, Freibad, Sauna, Vereins-, Personal- und Verwaltungsräume), Shop: über Badeartikel bis zu Zeitungen, gesonderter Zugang mit Drehkreuzen für Gruppen, Vereine und Schulen zu Sammelumkleiden, separater Zugang zum Freibad im Sommer, alles barrierefrei und behindertengerecht, — Hallenbad, voraussichtlich 680 m², mit einem erhöhten Aufsichtsbereich für das Aufsichtspersonal als Beobachtungszone für den Innen- und möglichst auch den Außenbereich. Das Hallenbad soll ausgestattet werden mit: — sportgerechtem Schwimmerbecken (Wettkampfbedingungen), 250 m² (25 m x 10 m), mit 4 Bahnen, Wassertiefe von 1,80 m (Möglichkeit des Angebots einer Vielzahl von Kursen wie Wassergymnastik/Aquajogging, Babyschwimmen und Behindertensport), Trennung vom Erlebnisbereich, — Nichtschwimmerbecken/Kindererlebnisbecken mit Wassergewöhnungszone, 350 m², Wassertiefe von 0,60 m bis 1,35 m, Ausstattung mit Wassergewöhnungstreppe und einem behindertengerechtem Zugang, Hangelgerüst am Beckenrand, vorteilhaft wären Unterwasserscheinwerfer, mögliche Ausstattung: ein Strömungskanal von 2 m Breite, Schwallduschen, Wasserspeier, Massagestationen, Strömungswasser, Wassergrotte mit Wasserdusche oder alternativ ein Wasserfall bzw. Wasserpilz, optional: Rutsche mit separatem Sicherheitsbecken oder Außenbecken, — separater Wasserspielgarten (Planschbecken), 80 m², Wassertiefe bis zu 0,60 m, gute Einsichtsmöglichkeit aus dem Gastronomiebereich, ein separater Elternruhebereich mit Liegestühlen ist gewünscht, falls möglich: separater Sanitärbereich mit Kinder-Dusche und WC-Anlage sowie Wickelbereich; mögliche Ausstattung: Kleinkinderrutsche, kleine Wasserfälle und Wasserfontänen, Aktionsgerätschaften, wie Schiffchenkanal, bedienbare Spritzfiguren, kleine Sitzinseln, kindgerechte, maritime Gestaltungselemente wie Schiffsteile, Brücken, etc, — gegebenenfalls: Sprungturm von mindestens 3 m Höhe mit separatem Becken, Wassertiefe ca. 4 m, — Freibad, 440 m²-600 m², auch erreichbar über den Hallenbadbereich, jedoch ohne Beeinträchtigung der dort angesiedelten Beckenumgangsflächen, der Altbaumbestand ist weitestgehend zu erhalten, damit er als zusätzliche Beschattung der Außenliegeflächen genutzt werden kann, mit: — Erlebnisbereich, 400 m², besonders ansprechende Grundrissform und Ausstattung von besonderer Gestaltung, mögliche Ausstattung: Breitrutsche, Blubberbucht, Wasserbucht, Wasserliegen, Fontänen, Schwallduschen, Wasserfall oder Regengrotte, eventuell Strömungskanal, — Erwachsenenbereich, 100 m², Wassertiefe maximal 1,35 m, ausgelegt als Ganzjahresbecken, Wirtschaftlichkeitsanalyse erforderlich, Möglichkeit der Abschottung durch Trennvorrichtung zum Erlebnisbereich, so dass während des „Winterbetriebes“ dieser Teil geöffnet ist, Empfehlung einer wärmedämmenden Abdeckung der Wasserfläche außerhalb der Betriebsstunden, mögliche Ausstattung: Massageanlagen als Liege, Bank- oder Stehangebot, Nackenduschen, Luftbodensprudler, an einer Längsseite zwei markierte Schwimmbahnen, — Wasserspielgarten, 100 m², gut einsehbar für die Eltern, mit ausreichender Beschattung, ausreichender Abstand zum Erlebnisbereich, mögliche Ausstattung: Fontänen, Schiffchenkanal, Staueinrichtungen, kleine Inseln, bedienbare Wasserspiele, falls möglich: separate Sanitäranlagen, — Saunaanlagen, 450 m²-550 m² inklusive aller Nebenräume mit separaten Umkleiden und separaten Sanitäranlagen, Anbindung an Eingangshalle mit Kasse sowie Hallenbadanbindung über Kontrollstation. Folgende Elemente kommen für den Innenbereich in Betracht, wobei die Größenordnung nach der Auslastungsquote von ca. 8-10 Personen je Angebotselement auszurichten ist: finnische Sauna, Dampfsauna, Biosauna, Fußbeckenanlage, Erlebnisduschen, ein Eisbrunnen, ein Ruheraum; Außenbereich: Blockhaussauna mit angrenzendem Kalttauchbecken und Saunagarten, Sonnendeck/Außenterrasse, Reserveflächen für eventuell anstehende Erweiterungsmaßnahmen sollen eingeplant werden, z.B. Naturbadeteich, — Gastronomiebereich mit Bewirtungszone, von allen Bereichen des Bades und außen zugänglich (eventuell Restaurant für allgemeine Besucher) mit: Kiosk, Snacktheke, Bewirtungszone für Hallenbadgäste, Bewirtung der Saunagäste über eigenes Saunabistro, — Außenanlagen mit fest installierten Beschattungselementen für die Sommersaison, mögliche Ausstattung des Außenbereichs oder von Erweiterungsflächen: Spielplatz für Kleinkinder, Beachvolleyballfeld, Boulebahn, Badmintonfeld, Tischtennisplatten, Flächen für Großbrettspiele, Freibadausgang mit Drehkreuz, Rettungswege befahrbar, Erreichbarkeit der Notausgänge, Flächen für den ruhenden Verkehr. Prinzipiell sind Erweiterungsmöglichkeiten für folgende Bereiche vorzusehen: — Anbau einer Rutsche mit separatem Außenbecken an das Hallenbad, — Erweiterung der Saunaanlage und des Saunagartens, — Erweiterung der Spielflächen der Außenanlage.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot 1. Honorar - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 20 2. Wirtschaftlichkeit in Planung, Herstellung, Betrieb und Wartung, insbesondere des Ganzjahresbeckens - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 18 3. Fachlicher und technischer Wert - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 16 4. Ausführungszeitraum - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 14 5. Leistungszeitpunkt - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 12 6. Raum- und betriebsorganisatorische Lösungen, interne Erschließung, Funktionalität, Sicherheit - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 10 7. Umwelteigenschaften - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 8 8. Zweckmäßigkeit - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 6 9. Kundendienst und technische Hilfe - Maximale Punktzahl 10. Gewichtung 4
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 171-262328 vom 3.9.2010 ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
V.1) Tag der Auftragsvergabe
11.1.2011
V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
8
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde WSP CBP Projektmanagement GmbH Martin-Luther-Str. 5b 97072 Würzburg DEUTSCHLAND Tel. +49 931322930 Fax +49 9313229329
V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland- Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 6131162100 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de/Vergabekammer/ Fax +49 6131160
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein, (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht, (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich (8 Kalendertage) gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Absatz 1 Nr. 2 GWB. § 101a Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.3.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind Vergabekammer Rheinland - Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 6131162100 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de/Vergabekammer/ Fax +49 6131160
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
28.1.2011
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