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Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Willingen (ID:6646508)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
6646508
Region:
56479 Willingen
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
04.11.2011
Frist Angebotsabgabe:
02.12.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Auftraggeber:
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Projektsteuerungsleistungen für Schulneubau auf dem Kasernengelände Westerburg. Projektsteuerungsleistungen für Planung, Förderantrag und Baudurchführung eines Schulneubaus auf dem Gelände der ehemaligen Wäller-Kaserne in Westerburg. Auf Grund in Aussicht stehender Fördermittel sind sämtliche Aufträge im Rahmen förmlicher Vergabeverfahren durchzuführen.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  346593-2011

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Elterninitiative Freie Montessori-Schule Westerwald e.V.
Hauptstr. 6
Kontaktstelle(n): Rechtsanwaltskanzlei Georg Stalmann
Zu Händen von: RA Georg Stalmann
56479 Elsoff
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 2104301484
E-Mail: rechtsanwalt@stalmann.eu
Fax: +49 2104301484
Internet-Adresse(n)
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers
http://www.montessorischule-westerwald.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Sonstige: Privatschule, die Fördermittel für die Baumaßnahme erhält
I.3) Haupttätigkeit(en)
Bildung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Projektsteuerungsleistungen für Schulneubau auf dem Kasernengelände Westerburg.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Dienstleistung: Westerburg. NUTS-Code DEB1B
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Projektsteuerungsleistungen für Planung, Förderantrag und Baudurchführung eines Schulneubaus auf dem Gelände der ehemaligen Wäller-Kaserne in Westerburg. Auf Grund in Aussicht stehender Fördermittel sind sämtliche Aufträge im Rahmen förmlicher Vergabeverfahren durchzuführen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Der Auftragnehmer hat sämtliche im Zusammenhang mit Planung, Förderantrag und Baudurchführung anfallenden Tätigkeiten steuernd zu koordinieren, insbesondere auch die Ausschreibung der weiteren externen Planerverträge.
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 2.1.2012. Abschluss 31.12.2014
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1.1 Nachweis der Unterschriftsberechtigung des Unterzeichners des Teilnahmeantrags: bei juristischen Personen (z.B. im Falle einer Kapitalgesellschaft) durch Vorlage eines Handelsregisterauszuges nicht älter als 3 Monate (o.glw.), bei Personengesellschaften (z.B. GbR, Partnerschaftsgesellschaften, Kommanditgesellschaft) durch Nachweis der Vertretungsvollmacht, 1.2 Erklärung des Bewerbers, dass die Umsetzung der freiberuflichen Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt, § 2 (3) VOF, 1.3 Eigenerklärung des Bewerbers nach § 4 (2) VOF, dass wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen nicht besteht, 1.4 Eigenerklärung des Bewerbers, dass keine Ausschlussgründe nach § 4 (6) und (9) VOF vorliegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 2.1 Erklärung zum durchschnittlichen Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren. 2.2 Nachweis einer aktuellen Berufshaftpflichtversicherung (nicht älter als 3 Monate) mit folgenden Deckungssummen: — Sachschäden 3 000 000 EUR, — Personenschäden 3 000 000 EUR, — Vermögensschäden 3 000 000 EUR. 2.3 Vorlage einer positiv gehaltenen Bankauskunft, nicht älter als 3 Monate.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 3.1 Darstellung (Eigenangaben) von drei Referenzprojekten, die mit der vorgesehenen Bauaufgabe vergleichbar sind, mit folgenden Angaben: — Bezeichnung des Projektes, Ausführungszeitraum, Herstellkosten KG 300 bis 500, erbrachte Leistungen, Referenzgeber mit Anschrift und Telefonnummer. 3.2 Benennung des für die Aufgabe vorgesehenen Projektleiters, Nachweis der Qualifikation über entsprechende Urkunden, Aufstellung der durch den Projektleiter bisher bearbeiteten Projekte (persönliche Referenzen), Nachweis konkreter Erfahrungen mit öffentlich ausgeschriebenen Projekten, 3.3 Organigramm des sich bewerbenden Unternehmens mit Darstellung der Führungskräfte, Anzahl der Mitarbeiter mit Architekten- bzw. Ingenieurqualifikation sowie der sonstigen Mitarbeiter.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Bei mehr grundsätzlich geeigneten Bewerbern als 3 erfolgt die Auswahl der für das Verfahren zuzulassenden Bieter anhand einer Auswertung der nachgewiesenen Referenzen und der persönlichen Qualifikation der vorgesehenen Projektleiter.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die nachstehenden Kriterien 1. Angebotspreis für die angefragten Leistungen. Gewichtung 25 2. Darlegung eines Konzeptes zur Sicherstellung des Projekterfolges. Gewichtung 60 3. Vorlage eines Rahmenterminplans mit detaillierter Darstellung aller Projektphasen. Gewichtung 15
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
Bau-13/11-gs
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
2.12.2011 - 21:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 5.12.2011
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Die Teilnahmeanträge sollen in bis zum Schlusstermin für deren Eingang gem. Ziff. IV.3.4) im verschlossenen Umschlag unter Angabe der Kontaktstelle gem. Ziff. I.1) bei dem Auftraggeber eingehen. Elektronisch übersandte Unterlagen können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag soll mit dem Hinweis "Teilnahmewettbewerb - Nicht öffnen!" versehen werden. Die Verdingungsunterlagen werden an die bestgeeignetsten Bewerber zeitgleich abgesandt. Die Bewerbungsunterlagen werden nicht zurückgesandt und verbleiben zu Dokumentationszwecken bei dem Auftraggeber. Die in dieser Bekanntmachung enthaltenen Zeitangaben stehen unter dem Vorbehalt der Anpassung und Aktualisierung. Verfahrensablauf: es wird ein Verhandlungsverfahren nach der VOF durchgeführt. Eine öffentliche Submission findet nicht statt. Die Angebote sind schriftlich einzureichen. Sonstige Kommunikation (Bieterfragen o.ä.) können auch in elektronischer Form, z.B. per Fax oder E-Mail übermittelt werden. Besondere Anforderungen an elektronische Signaturen werden diesbezüglich nicht gestellt. Die fristgerecht eingegangenen Angebote werden zunächst einer formellen und inhaltlichen Prüfung unterzogen. Die Vergabestelle behält sich vor, nach Auswertung den Bietern schriftlich oder in Aufklärungsgesprächen Fragen zur Aufklärung des Angebotsinhalts zu stellen. Die Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweisen gem. § 11 (3) VOF ist möglich, sofern dadurch der Verfahrensverlauf nicht verzögert wird. Mit den Bietern, welche form- und fristgerecht ihr Angebot abgegeben haben, ist bei sich aus den Angeboten ableitbarem Bedarf in der Regel eine Verhandlungsrunde geplant, bei der sich aus dem Angebot ergebende Fragen techn., rechtlicher und auch kaufmännischer Art erörtert werden. Die Bieter werden aufgefordert, auf Grund der Erkenntnisse der ersten Verhandlungsrunde ihre Angebote kurzfristig zu überarbeiten. Sollte sich für dieVergabestelle abzeichnen, dass wider Erwarten mehrere Verhandlungsrunden sinnvoll erscheinen, können die neuen Angebote als erneute Zwischenangebote entsprechend der nachfolgenden Ausführungen gefordert werden. Ansonsten werden die überarbeiteten Angebote als endgültige Angebote gefordert werden. Von dem Ergebnis der Auswertung der Zwischenangebote wird es abhängen, mit wie vielen Bietern weitere Verhandlungen geführt werden. Der Auftraggeber plant, Verhandlungen nur mit Bietern zu führen, die nachder Auswertung der Zwischenangebote entsprechend der Zuschlagskriterien in die engere Wahl kommen.Dies sollte im Rahmen des Zwischenangebots berücksichtigt werden. Mit den verbliebenen Bietern sind eine oder mehrere weitere Verhandlungsrunden geplant, nach denen durch die verbliebenen Bieter ggfls. ein weiteres Zwischenangebot einzureichen ist. Nach Auswertung der Verhandlungsergebnisse entsprechend der veröffentlichten Wertungskriterien wird entschieden, ob die Verhandlungen mit den bestplatzierten Bietern oder gegebenenfalls nur mit einem Preferred Bidder fortgeführt werden. Für den Fall, dass die Verhandlungen zum Schluss nur noch mit einem Preferred Bidder fortgeführt werden sollten, behält sich die Vergabestelle vor, die Verhandlungen mit dem Zweitplatzierten wieder aufzunehmen, sofern die Verhandlungen mit dem Preferred Bidder nicht innerhalb angemessener Zeit abgeschlossen werden können sollten. Bei diesen Hinweisen handelt es sich nur um eine Groborientierung für die Bieter im Rahmen der Angebotsabgabe. Der Auftraggeber behält sich vor, das Verfahren nach vorheriger Information aller betroffenen Bieter zu ändern, soweit hierdurch keine Wettbewerbsbeeinflussung zu befürchten ist. Die Hauptzuschlagskriterien gemäß IV.2.1) gliedern sich ggf. in weitere Unterzuschlagskriterien, die in den Vergabeunterlagen näher erläutert werden und für die in Summe insgesamt 1 000 Punkte vergeben werden. Für das Kriterium Angebotspreis werden maximal 250 Punkte vergeben. Das Kriterium Darlegung eines Konzeptes gliedert sich in die Unterpunkte Personaleinsatzplan (200 Punkte) sowie Konzeptausarbeitung (400 Punkte). Für das Kriterium Rahmenterminplan werden maximal 150 Punkte vergeben.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftstr. 9, 55116 Mainz 55022 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Telefon: +49 613116-5240 Fax: +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig:
1) soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften
im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat,
2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung
erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen
erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,
einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 101a Abs. 1. Satz 2 GWB bleibt unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erteilt Vergabekammer Rheinland-Pfalz DEUTSCHLAND
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
2.11.2011
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