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Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Wiesbaden (ID:5877390)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
5877390
Region:
65189 Wiesbaden
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
10.02.2011
Frist Vergabeunterlagen:
24.02.2011
Frist Angebotsabgabe:
11.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Projektsteuerung Neubau Rhein-Main-Hallen Wiesbaden. Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO § 205. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer ein Architekturwettbewerb zu koordinieren. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden als Multifunktionsgebäude mit Nutzung für Messen, Kongresse, Tagung und Bankett. Im Ergebnis einer bisher durchgeführten Systemstudie werden 2 Varianten mit Untervarianten weiterverfolgt. Je nach Variante bestehen folgende Funktionsanforderungen: BGF oberirdisch 17 000 m² bis 27 850 m², BGF unterirdisch 26 370 m² bis 27 480 m²; Tiefgaragenstellplätze 850 bis 1 050; Messe-/Multifunktionsfläche ca. 10 300 bis 15 100 m²; Bankettsaal ca. 1 200 m²; Tagungsräume ca. 2 500 m², Catering ca. 700 m²; Hochwertige zum Stadtbild passende Außenraumgestaltung. Als Projektlaufzeit ist Juli 2011 bis Dezember 2015 zzgl. Nachlauf vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, ausgewählte Handlungsbereiche nach AHO zu beauftragen bzw. die Leistungen stufenweise abzurufen. Zur Absicherung des Auftraggebers werden Sicherheitsleistungen vorgesehen.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  46512-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
TriWiCon - Eigenbetrieb für Messe, Kongress und Tourismus der Landeshauptstadt Wiesbaden Kurhausplatz 1 Kontakt: TriWiCon - Eigenbetrieb für Messe, Kongress und Tourismus der Landeshauptstadt Wiesbaden 65189 Wiesbaden DEUTSCHLAND Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://rhein-main-hallen.de Weitere Auskünfte erteilen: emproc GmbH Kostenmanagement für Immobilien Torstraße 124 Kontakt: emproc GmbH Kostenmanagement für Immobilien [Rückfragen ausschließlich per Fax oder E-Mail] z. H. Herrn Mühlstein 10119 Berlin DEUTSCHLAND E-Mail: vergabe@emproc.de Fax +49 3084319526 Internet: http://www.emproc.de Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: emproc GmbH Kostenmanagement für Immobilien Torstraße 124 Kontakt: emproc GmbH Kostenmanagement für Immobilien (Rückfragen ausschließlich per Fax oder E-Mail) z. H. Herrn Mühlstein 10119 Berlin DEUTSCHLAND E-Mail: vergabe@emproc.de Fax +49 3084319526 Internet: http://www.emproc.de Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges Messege-, Kongress- und Veranstaltungsgesellschaft Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Projektsteuerung Neubau Rhein-Main-Hallen Wiesbaden.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung Wiesbaden. NUTS-Code DE714
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Projektsteuerungsleistungen in Anlehnung an AHO § 205. Weiterhin ist durch den Auftragnehmer ein Architekturwettbewerb zu koordinieren. Bei dem Bauvorhaben handelt es sich um den Neubau der Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden als Multifunktionsgebäude mit Nutzung für Messen, Kongresse, Tagung und Bankett. Im Ergebnis einer bisher durchgeführten Systemstudie werden 2 Varianten mit Untervarianten weiterverfolgt. Je nach Variante bestehen folgende Funktionsanforderungen: BGF oberirdisch 17 000 m² bis 27 850 m², BGF unterirdisch 26 370 m² bis 27 480 m²; Tiefgaragenstellplätze 850 bis 1 050; Messe-/Multifunktionsfläche ca. 10 300 bis 15 100 m²; Bankettsaal ca. 1 200 m²; Tagungsräume ca. 2 500 m², Catering ca. 700 m²; Hochwertige zum Stadtbild passende Außenraumgestaltung. Als Projektlaufzeit ist Juli 2011 bis Dezember 2015 zzgl. Nachlauf vorgesehen. Der Auftraggeber behält sich vor, ausgewählte Handlungsbereiche nach AHO zu beauftragen bzw. die Leistungen stufenweise abzurufen. Zur Absicherung des Auftraggebers werden Sicherheitsleistungen vorgesehen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 61 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Im Falle einer Beauftragung ist eine Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mindestens 2 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und in Höhe von mindestens 5 000 000,00 EUR für Vermögensschäden zu erbringen. Die Deckungssummen müssen je Schadensfall und 2-fach maximiert je Versicherungsjahr zur Verfügung stehen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird 1. Bewerber-/Bietergemeinschaften sind zulässig, 2. Alle Mitglieder der Bewerber-/Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch gegenüber der TriWiCon - Eigenbetrieb für Messe, Kongress und Tourismus der Landeshauptstadt Wiesbaden, 3. Es ist ein Mitglied der Bewerber-/Bietergemeinschaft als bevollmächtigter Vertreter für die Durchführung des Vergabeverfahrens und als Ansprechpartner der TriWiCon - Eigenbetrieb für Messe, Kongress und Tourismus der Landeshauptstadt Wiesbaden im Vergabeverfahren zu benennen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Auszug aus einem gerichtlichen Register (z.B. Handelsregister, Partnerschaftsregister) oder aus einem Berufsregister (z.B. Architektenrolle), 2. Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamts, ersatzweise Erklärung des Steuerbüros, 3. Erklärung, dass der Bewerber oder eine ihm nach § 4 Abs. 6 VOF zurechenbare Person nicht rechtskräftig wegen einer oder mehrerer in § 4 Abs. 6 lit. a)-g) VOF genannter Straftaten oder gleichgesetzter Verstöße verurteilt worden ist, 4. Erklärung, dass die in § 4 Abs. 9 lit. a)-e) VOF genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen, 5. Darstellung bzw. Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist, z.B. in Form eines Organigramms. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vorstehenden Nachweise oder Erklärungen für jedes Mitglied vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des Auftrags anderer Unternehmen zu bedienen, so sind auch für diese Unternehmen – ungeachtet des Charakters der Zusammenarbeit – die entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung oder einer vergleichbaren Versicherung zur Deckung von Schäden, die der Auftragnehmer und/oder seine Erfüllungsgehilfen verursachen, jeweils unter Angabe der maximalen Höhe der derzeitigen Deckungssummen. Im Fall geringerer Deckungssummen als 2 000 000,00 EUR für Personen- und Sachschäden und in Höhe von mindestens 5 000 000,00 EUR für Vermögensschäden (je Schadensfall und 2-fach maximiert je Versicherungsjahr) ist die Bestätigung einer Versicherungsgesellschaft vorzulegen, aus der hervorgeht, dass im Auftragsfall die Deckungssummen mindestens zur geforderten Höhe angeboten werden können, 2. Darstellung bzw. Angaben, ob und auf welche Art der Bewerber mit anderen Unternehmen (auch mit verbundenen Unternehmen) im Hinblick auf den zu vergebenden Auftrag in relevanter Weise zusammenzuarbeitet, 3. Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und über den Umsatz bezüglich mit den ausgeschriebenen Leistungen vergleichbaren Leistungen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre. Als Mindestbedingung erwartet die Vergabestelle einen Nettoumsatz des Bewerbers von jährlich 2 000 000 EUR. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften muss der Mindestumsatz bei jedem Gesellschafter vorliegen. 4. Eigenerklärung über das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl seiner Führungskräfte. Bei Bewerber-/Bietergemeinschaften sind die vorstehenden Nachweise oder Erklärungen (mit Ausnahmeder Angaben zu vorstehender Ziff. 2) für jedes Mitglied vorzulegen. Beabsichtigt der Bewerber, sich bei der Erfüllung des Auftrags anderer Unternehmen zu bedienen, so sind auch für diese Unternehmen – ungeachtet des Charakters der Zusammenarbeit – die entsprechenden Nachweise und Erklärungen vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Übersicht über das vorgesehene Projektteam für den Auftrag, inkl. Organigramm. Aussage bezüglich der Verfügbarkeit in Prozent jedes einzelnen Teammitglieds während der Projektdurchführung, 2. Lebensläufe der Mitglieder des Projektteams und Bescheinigungen über deren berufliche Befähigung. Die Lebensläufe sollen möglichst Erfahrungen mit vergleichbaren Projektsteuerungsleistungen belegen, insbesondere durch Nennung von Referenzprojekten mit jeweils folgenden Angaben: — Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Auftraggeber, Projekt, Projektgröße, Projektlaufzeit etc.), — Leistungsumfang und Funktion des Mitglieds des Projektteams in dem Referenzprojekt, — Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Telefon, E-Mail-Adresse) oder Bescheinigung des Auftraggebers nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF. 3. Referenzliste der in den letzten 8 Jahren erbrachten Projektsteuerungsleistungen des Bewerbers für den Neubau (möglichst) vergleichbarer Gebäude mit mindestens folgenden Angaben: — Kurzbeschreibung des Referenzprojekts (Projektbezeichnung, Kenndaten [BGF, BRI], Projektkosten [KGR 200-700], Projektlaufzeit, Besonderheiten des Gebäudes und des Bauablaufes, Bilder, Anzahl der Mitarbeiter des Projektsteuerungsteams des Bewerbers), — Leistungsumfang des Bewerbers in dem Referenzprojekt (erbrachte Leistungsstufen und Handlungsbereiche; Ausführungszeitraum je Stufe), — Ansprechpartner beim Auftraggeber (Name, Funktion, Telefon, E-Mail-Adresse) oder Bescheinigung des Auftraggebers nach § 5 Abs. 5 lit. b) VOF. Mindestanforderung an alle Referenzprojekte (Projektsteuerung): — das Referenzprojekt ist abgeschlossen und in Betrieb, — die Fertigstellung liegt max. 8 Jahre zurück (bezogen auf den Abschluss LP 8 bzw. Inbetriebnahme nach 1.2.2003), — das Referenzprojekt wurde vom Bewerber als Projektsteuerer gesteuert, — bei mindestens einer Referenz muss vom Bewerber ein Architekturwettbewerb koordiniert worden sein, — bei mindestens einer Referenz muss die Investitionssumme mindestens 40 000 000 EUR brutto (KGR 200 bis 700) betragen, — 5 Referenzen können zusätzlich auf max. 2 einseitig bedruckte DIN-A4-Seiten je Referenzprojekt zur näheren Erläuterung eingereicht werden. Jede eingereichte Seite ist mit der Vergabenummer und dem Büronamen zu versehen. Darüber hinausgehende Unterlagen werden zur Wertung nicht zugelassen. Der Auftraggeber ist berechtigt, jedoch nicht verpflichtet, einzelne oder alle Referenzen vor Zuschlag zu prüfen. 3. Eigenerklärung über Vor-Ort-Präsenz des Projektteams im Auftragsfall, 4. Angaben zur technischen Ausstattung, insbesondere zur verwendeten Software, 5. Beschreibung von Maßnahmen zur internen Qualitätssicherung (z.B. nach DIN ISO 9001), 6. Eigenerklärung, welche Teile der zu vergebenden Leistung der Bewerber unter Umständen als Unterauftrag zu vergeben beabsichtigt unter Angabe des Namens/Firma des Subunternehmers sowie unter Bestätigung, dass im Auftragsfall auf die Ressourcen des Nachunternehmers tatsächlich zurückgegriffen werden kann.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden geplante Mindestzahl 5 Höchstzahl 8 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Prüfkriterien des Teilnahmeantrages. 1. Formale Prüfung: — fristgerechter Eingang, — Vollständigkeit der Unterlagen. 2. Inhaltliche Prüfung und Gewichtung: a.) Kooperation mit Dritten/Unteraufträge (bewertet wird, wie viele Schnittstellen mit Dritten bei der Auftragsausführung entstehen und welcher Aufgabenteile ggf. davon betroffen sind): 10 %; b.) Umsatz (bewertet wird die Höhe und die Entwicklung des Umsatzes in den letzten 3 Geschäftsjahren insgesamt sowie in Bezug auf vergleichbare Leistungen): 5 %; c.) Personelle Ausstattung (bewertet wird die Höhe und die Entwicklung der Personallage in den letzten 3 Geschäftsjahren sowie der Führungskräfte): 5 %; d.) Projektteam (bewertet wird die Struktur des Projektteams, die fachliche Qualifikation der Mitglieder des Projektteams sowie deren Erfahrung mit vergleichbaren Projektsteuerungsleistungen, die Verfügbarkeit der Teammitglieder für das Projekt sowie die Vor-Ort-Präsenz): 40 %; e.) Referenzen (bewertet werden die Qualität und die Quantität der Referenzen des Bewerbers im Hinblick auf Projektsteuerungsleistungen für den Neubau (möglichst) vergleichbarer Gebäude in Abhängigkeit der durchgeführten Handlungsbereiche und Projektstufen): 30 %; f.) Technische Ausstattung (bewertet wird die Qualität sowie die Eignung der technischen Ausstattung des Bewerbers): 5 %; g.) Qualitätssicherung (bewertet werden die vorgeschlagenen Maßnahmen zur Qualitätssicherung nach dem internen Qualitätssicherungsprogramm): 5 %.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote Ja
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
24.2.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
11.3.2011 - 11:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Die Teilnahmeanträge sind bis zu dem in dieser Bekanntmachung angegebenen Schlusstermin für die Einsendung von Teilnahmeanträgen in einem verschlossenen Umschlag, der mit dem Hinweis "Teilnahmeantrag Projektsteuerung für den Neubau Rhein-Main-Hallen" zu versehen ist, bei der unter
Abschnitt I.1) genannten Adresse einzureichen. Bewerbungen per
Telefax oder E-Mail sind nicht zugelassen. Der Auftraggeber behält sich vor, das Vergabeverfahren vor der Zuschlagserteilung zu beenden und keinem Angebot den Zuschlag zu erteilen, wenn eine derzeit laufende Prüfung ergibt, dass der Bedarf für den Neubau Rhein-Main-Hallen entfällt, weil die Hallen beziehungsweise die Projektgrundstücke einer abweichenden Nutzung zugeführt werden sollen oder anderweitig das Projekt negativ beschieden wird. In diesem Fall bestehen keine Ansprüche der Bieter. Für die unter Ziff. III.2.1)-III.2.3) geforderten Nachweise gilt Folgendes: 1. Bei Bescheinigungen o.ä. reicht jeweils die Vorlage einfacher Kopien aus. Eigenerklärungen sind im Original und rechtswirksam unterzeichnet und mit Firmenstempel versehen vorzulegen, 2. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist zusätzlich eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen, 3. Soweit Nachweise von Behörden, Gerichten oder Kammern bzw. sonstige Bescheinigungen in Ermangelung solcher nicht erbracht werden können, sind gleichwertige Nachweise des jeweiligen Herkunftslands vorzulegen, 4. Der Teilnahmeantrag ist rechtsverbindlich zu unterzeichnen. Bei einer Bewerber-/Bietergemeinschaft reicht die Unterzeichnung durch den bevollmächtigten Vertreter aus, 5. Die Unterlagen sind in der durch diese Bekanntmachung vorgegebenen Reihenfolge einzureichen, 6. Die geforderten Nachweise und Erklärungen unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) sind bei Bewerber-/Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern der Bewerber-/Bietergemeinschaft und auch von allen Dritten (z.B. Subunternehmer, Konzernunternehmen), auf die sich der Bewerber beim Nachweis seiner Eignung beruft, vorzulegen, soweit keine Ausnahme davon ausdrücklich in dieser Bekanntmachung vorgesehen ist, 7. Der Teilnahmeantrag inkl. aller Anlagen ist in zweifacher Ausführung (1 x Original, 1 x Kopie) und auf Datenträger einzureichen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dezernat III 31.4, Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den aus seiner Sicht erfolgten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht gegenüberdem Auftraggeber gerügt hat oder mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers,einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (vgl. hierzu im Einzelnen § 107 Abs. 3 GWB mit den dortfestgelegten Rügefristen). Der Auftraggeber betrachtet eine solche Rüge als "unverzüglich" i.S.d. § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB, die innerhalb von 5 Kalendertagen ab Kenntnis des Bewerbers/Bieters von dem vermeintlichenVerstoß gegen Vergabevorschriften erfolgt.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
7.2.2011
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