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Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Ludwigshafen am Rhein (ID:6413642)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
6413642
Region:
67063 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.08.2011
Frist Vergabeunterlagen:
23.08.2011
Frist Angebotsabgabe:
09.09.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Projektsteuerung für die Errichtung eines Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen. Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 50 000 Patienten ambulant versorgt. Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH beabsichtigt den Neubau eines Herzzentrums auf dem Klinikgelände. Das Bauvorhaben ist mit ca. 32-33 000 000 EUR Herstellkosten (= anrechenbare Kosten gemäß HOAI) projektiert in Abhängigkeit von der Landesförderung. Der zu vergebende Auftrag umfasst die Projektsteuerung für die Realisierung des Bauwerks. Der Generalplaner ist bereits beauftragt und überarbeitet momentan das Raum- und Funktionsprogramm. Der Baubeginn ist im Sommer 2012 vorgesehen.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  254819-2011

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Klinikum der Stadt Ludwigshafen gemeinnützige GmbH Bremserstraße 79 Kontakt: Geschäftsbereich Infrastruktur z. H. Harald Venus 67063 Ludwigshafen am Rhein DEUTSCHLAND E-Mail: VOF-Herzzentrum@klilu.de Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.klilu.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Sonstiges juristische Person des privaten Rechts Gesundheit Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Projektsteuerung für die Errichtung eines Herzzentrums auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 12 Hauptort der Dienstleistung 67063 Ludwigshafen am Rhein, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Klinikum der Stadt Ludwigshafen am Rhein gGmbH ist ein Krankenhaus der Maximalversorgung mit 940 Planbetten. In 15 Kliniken und 5 Instituten werden jährlich ca. 38 000 Patienten stationär und rund 50 000 Patienten ambulant versorgt. Das Klinikum der Stadt Ludwigshafen gGmbH beabsichtigt den Neubau eines Herzzentrums auf dem Klinikgelände. Das Bauvorhaben ist mit ca. 32-33 000 000 EUR Herstellkosten (= anrechenbare Kosten gemäß HOAI) projektiert in Abhängigkeit von der Landesförderung. Der zu vergebende Auftrag umfasst die Projektsteuerung für die Realisierung des Bauwerks. Der Generalplaner ist bereits beauftragt und überarbeitet momentan das Raum- und Funktionsprogramm. Der Baubeginn ist im Sommer 2012 vorgesehen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Die Beauftragung erfolgt gemäß Ziff. II.1.5) bauabschnitts- und stufenweise.
II.2.2) Optionen
Nein ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Nachweis/Abschluss einer ausreichenden Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 000 000 EUR jeweils für Personenschäden sowie Sach-/Vermögensschäden.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Siehe Vertragsbedingungen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Eine Bietergemeinschaft ist nicht erwünscht.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Zur Bewerbung ist ein Formblatt auszufüllen. (abzufordern per E-Mail unter VOF-Herzzentrum@klilu.de) und um die in den Ziffern III.2.1) bis III.2.3) geforderten Angaben und Nachweise zu ergänzen. Es gelten folgende Mindestbedingungen, bei deren Nichteinhaltung der Ausschluss vom Verfahren erfolgt: a) ausgefülltes Formblatt, (siehe IV.1.2)); b) Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von 5 000 000 EUR jeweils für Personen- sowie Sach-/Vermögensschäden für jeweils mindestens 2 Schadensfälle pro Kalenderjahr. Sollte eine Berufshaftpflicht mit geringerer Deckungssumme bestehen, muss eine Eigenerklärung des Bewerbers beigefügt werden, aus der ersichtlich wird, dass im Auftragsfall die Deckungssummen entsprechend erhöht werden; c) Nachweis, dass das Büro auf Erbringung der ausgeschriebenen Leistung eingestellt ist: der vorgesehene Projektleiter und sein Stellvertreter müssen über die Qualifikation "Ingenieur" oder "Architekt" verfügen, nachzuweisen durch entsprechende Berufsnachweise, z.B. Kopie der Diplomurkunde; d) Eigenerklärung, ob und auf welche Weise der Bewerber wirtschaftlich mit anderen Unternehmen verknüpft ist. Es sind Angaben zur Gesellschaftsstruktur und zu gesellschaftlichen Verflechtungen und Beteiligungen zu machen; e) Eigenerklärung, dass beim Bewerber keine Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 a-g VOF sowie § 4 Abs. 9 a-d vorliegen. Der Auftraggeber behält sich vor, im weiteren Verlauf des Verfahrens einen Auszug aus dem Bundeszentralregister und/oder weitere amtlich bestätigte Auskünfte zu verlangen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: a) Umsatz der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre; b) Anzahl des fest angestellten Personals in den letzen 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bewerber soll mit seinem Personal über Kenntnisse und Erfahrungen in Krankenhausbauvorhaben mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto KG 200-700 verfügen. Notwendig ist der Nachweis, dass der vorgesehene Projektleiter über ausreichende Erfahrung in der Projektsteuerung vergleichbarer Baumaßnahmen verfügt. Dazu muss er in den letzten 5 Jahren (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) mindestens ein Akutkrankenhaus (keine Reha, keine Psychiatrie) mit einem Investitionsvolumen >= 30 000 000 EUR brutto (KG 200-700 gemäß DIN 276) und einem Untersuchungs- und Behandlungsbereich mit mindestens 5 OP-Sälen projektsteuerungsseitig betreut (mindestens LP 2-8 des Architektenleistungsbildes nach HOAI) und Termine und Kosten eingehalten haben. Das ist durch ein entsprechendes Referenzschreiben des Auftraggebers, aus dem diese Angaben hervorgehen, nachzuweisen. Ersatzweise ist eine Eigenerklärung mit plausibler Begründung, warum kein Referenzschreiben beigebracht wird, möglich. 2 weitere Referenzprojekte können diese Mindestbedingungen unterschreiten. Die Referenzprojekte dürfen nicht älter als 5 Jahre (fertiggestellt nach dem 1.1.2006) sein. Zusätzlich gewünschte Unterlagen (keine Mindestbedingung): Zu jedem Referenzprojekt im Format A4 maximal 4 Seiten Projektinformationen, aus denen sich der Auftraggeber ein Bild über Art und Umfang der Baumaßnahme machen kann. Nicht erwünscht sind allgemeine Werbebroschüren des Bewerbers, diese werden im Verfahren nicht genutzt und aus den Unterlagen entfernt.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Ja Ingenieur gemäß § 19(2) VOF, Architekt gemäß § 19(1).
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Beschleunigtes Verhandlungsverfahren Beschleunigtes Verfahren gem. Runderlass vom 13.2.2009 (II. Unterstellung der Dringlichkeit für die Durchführung beschleunigter Verfahren oberhalb der EU-Schwellenwerte), verlängert bis 31.12.2011 am 9.8.2010.
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Zahl der Wirtschaftsteilnehmer 3 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Der Bewerber soll die notwendigen Erfahrungen bei der Projektsteuerung von Baumaßnahmen vergleichbarer Art und Größe, haben – siehe III/2. Zum Nachweis der Eignung muss der Bewerber ein Formblatt ausfüllen, das unter der Adresse VOF-Herzzentrum@klilu.de abgefordert werden kann. Der Bewerber muss die im Formblatt geforderten Nachweise beibringen. Broschüren und weitere Unterlagen zur Vorstellung des Büros sind nicht erwünscht und werden im Verfahren nicht berücksichtigt (auch nicht zurückgesandt)! Jeder Projektsteuerer darf sich nur einmal bewerben. Das gilt auch für die Niederlassungen des Bewerbers, auch wenn sie wirtschaftlich unabhängig sind. Die unter III.2.1) a-e genannten Bedingungen sind Mindestbedingungen, bei deren Nichterfüllung ein Ausschluss vom Verfahren erfolgt. Sollten danach noch mehr als 3 Bewerber im Verfahren sein, erfolgt die Auswahl für die Einladung zum Verhandlungsverfahren unter Berücksichtigung der Teilnahmebedingungen III.2.2) und III.2.3): - wirtschaftliche Leistungsfähigkeit III.2.2) mit 33,33 % Gewichtung - technische Leistungsfähigkeit III.2.3) mit 66,67 % Gewichtung. Sofern keine Differenzierungsmöglichkeit nach Punkten besteht (Punktgleichheit mehrerer Büros), erfolgt die Auswahl nach pflichtgemäßem Ermessen: Der Auftraggeber bildet ein Auswahlgremium (3 bis 5 Personen aus der technischen und/oder kaufmännischen Abteilung), das unter detaillierter Wertung der eingereichten Referenzprojekte und der vom Auftraggeber ausgestellten Referenzschreiben entscheidet. Jedes Mitglied des Auswahlgremiums vergibt Noten für die Büros und ihre eingereichten Referenzprojekte, diese werden in einer Bewertungsmatrix zusammengefasst. Ist auch damit keine Differenzierung möglich, wird gelost.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die nachstehenden Kriterien 1. Honorar. Gewichtung 40 2. Darstellung der Arbeitsweise des Büros an einem vergleichbaren Referenzprojekt. Gewichtung 25 3. Qualifikation des Projektleiters und seines Stellvertreters, ggfs. weiterer Mitarbeiter. Gewichtung 25 4. Vertragskonditionen/Änderungen am Vertrag. Gewichtung 10
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
2011-008-GBI
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
23.8.2011 - 12:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
9.9.2011 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Vollständiger Terminplan: Ende Anforderungsfrist 23.8.2011 - 12:00 Uhr. Ende Frageforum für Teilnahmeantrag 30.8.2011 - 12:00 Uhr. Ende Bewerbungsfrist für Teilnahmeantrag 9.9.2011 - 12:00 Uhr. Öffnung der Teilnahmeanträge 12.9.2011. Teilnahmeantragsauswertung bis 16.9.2011. Aufforderung Bewerber zur Angebotsabgabe 19.9.2011. Erstellung Angebote; Fristende 12.10.2011 - 12:00 Uhr. Submission 13.10.2011. Verhandlungsverfahren zwischen 19.10.2011 und 4.11.2011. Frist für letztverbindliches Angebot 11.11.2011 - 12:00 Uhr. Angebotsauswertung ab 11.11.2011. Information über beabsichtigte Vergabe; § 101 a GWB 25.11.2011 voraussichtlicher Zuschlag 6.12.2011. Voraussichtliche Beauftragung ab 15.12.2011. Bindefrist 31.1.2012. Hinweis: Alle Termine mit Ausnahme des Termins für den Ablauf der Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge sind für den Auftraggeber unverbindlich.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-2234 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de/ Fax +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften im Rahmen dieser Bekanntmachung sind unverzüglich nach Kenntnisnahme bzw. im Falle des Nichterkennens aber Erkennenkönnens spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist (9.9.2011) gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. Hilft der Auftraggeber dem gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften nicht ab, darf der Bewerber einen Antrag auf Einleitung eines vergaberechtlichen Nachprüfungsverfahrens bei der zuständigen Vergabekammer (s. Ziffer VI.4.1)) nur innerhalb von 15 Kalendertagen seit Erhalt der Benachrichtigung über die Nichtabhilfe stellen. Eine spätere Anrufung der Vergabekammer aufgrund des gerügten Verstoßes gegen Vergabevorschriften ist ausgeschlossen.
VI.4.3) Stelle, bei der Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen
erhältlich sind s.o. Ziffer IV.4.1)
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
8.8.2011
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