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Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Ludwigshafen am Rhein (ID:7422536)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
7422536
Region:
67065 Ludwigshafen am Rhein
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.08.2012
Frist Vergabeunterlagen:
31.08.2012
Frist Angebotsabgabe:
31.08.2012
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Projektsteuerungsleistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen. Projektmanagementleistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord - Bundesstraße B 44 - in Ludwigshafen vom Autobahnende BAB A 650 bis zur Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke). Die Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen, die von 1970 bis 1981 errichtet wurde, setzt sich aus 34 Teilbauwerken zusammen. Es handelt sich um Überbauten, Unterbauten, Stützwände und auf den Überbauten um acht Verkehrszeichenbrücken sowie um 12 Maste mit Verkehrszeichen. Die Hochstraße Nord mit ihrem heutigen Stadtautobahncharakter ist eine der beiden Hauptverkehrsadern zwischen Mannheim und der im Westen von Ludwigshafen gelegenen A 650. Der linksrheinisch im Anschluss an die Kurt-Schumacher-Brücke gelegene Nordbrückenkopf der Hochstraße Nord erfüllt eine wichtige Verkehrsfunktion für die Verkehrsbeziehungen in Richtung Norden und Süden Ludwigshafens. Die Prognoseverkehrsbelastung für das Jahr 2020 beträgt ca. 44 000 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von 10 %. Der derzeitige Zustand des Gesamtbauwerkes lässt nur noch eine Erneuerung zu. Im Rahmen der Vorplanung lässt der Auftraggeber vorgegebene Varianten zu untersuchen. Dabei handelt es sich. 1. um einen Ersatzneubau auf bestehenden Unterbauten im grundsätzlich heute vorhandenen Umfang. 2. um einen Ersatzneubau einer Hochstraße auf gesamter heute vorhandener Länge mit insgesamt drei Fahrstreifen mit dynamischer Fahrstreifensignalisierung. 3. um eine teilweise Erneuerung der Überbauten auf bestehenden Unterbauten und um den Neubau eines Abschnittes in einer geländegleichen Lage als innerstädtische Hauptverkehrsstraße. Nach der Vorplanung erfolgt die Entscheidung des Auftraggebers für eine Variante, für die die zur Realisierung erforderlichen weiteren Leistungen erbracht werden sollen. Mit den Ingenieurleistungen ist nach europaweiter Ausschreibung im Juni 2012 eine ARGE beauftragt worden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Abwicklung des Gesamtprojektes erforderlichen Projektmanagementleistungen, die der Auftraggeber nicht selbst erbringen wird. Gemäß Heft 9 der AHO-Schriftenreihe (§ 205, Projektsteuerung) sind dies. 1. Projektvorbereitung (anteilig). 2. Planung. 3. Ausführungsvorbereitung. 4. Ausführung. 5. Projektabschluss. Dazu kommen Leistungen nach § 206 (Projektleitung) in Verbindung mit § 212 (Einsatz von Kumulativleistungsträgern). Detailliertere Angaben hierzu enthalten die Ausschreibungsunterlagen.
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  245939-2012

Auftragsbekanntmachung

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Stadtverwaltung Ludwigshafen am Rhein
Wattstraße 109a
Zu Händen von: Frau Anke Janker
67065 Ludwigshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 621504-6609
E-Mail: anke.janker@ludwigshafen.de
Fax: +49 621504-3290
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.ludwigshafen.de
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Projektsteuerungsleistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 12: Architektur, technische Beratung und Planung, integrierte technische Leistungen, Stadt- und Landschaftsplanung, zugehörige wissenschaftliche und technische Beratung, technische Versuche und Analysen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Ludwigshafen am Rhein. NUTS-Code DEB34
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum
dynamischen Beschaffungssystem (DBS) Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Projektmanagementleistungen für die Erneuerung der Hochstraße Nord - Bundesstraße B 44 - in Ludwigshafen vom Autobahnende BAB A 650 bis zur Rheinbrücke (Kurt-Schumacher-Brücke). Die Hochstraße Nord (B 44) in Ludwigshafen, die von 1970 bis 1981 errichtet wurde, setzt sich aus 34 Teilbauwerken zusammen. Es handelt sich um Überbauten, Unterbauten, Stützwände und auf den Überbauten um acht Verkehrszeichenbrücken sowie um 12 Maste mit Verkehrszeichen. Die Hochstraße Nord mit ihrem heutigen Stadtautobahncharakter ist eine der beiden Hauptverkehrsadern zwischen Mannheim und der im Westen von Ludwigshafen gelegenen A 650. Der linksrheinisch im Anschluss an die Kurt-Schumacher-Brücke gelegene Nordbrückenkopf der Hochstraße Nord erfüllt eine wichtige Verkehrsfunktion für die Verkehrsbeziehungen in Richtung Norden und Süden Ludwigshafens. Die Prognoseverkehrsbelastung für das Jahr 2020 beträgt ca. 44 000 Kfz/24h mit einem Schwerverkehrsanteil von 10 %. Der derzeitige Zustand des Gesamtbauwerkes lässt nur noch eine Erneuerung zu. Im Rahmen der Vorplanung lässt der Auftraggeber vorgegebene Varianten zu untersuchen. Dabei handelt es sich. 1. um einen Ersatzneubau auf bestehenden Unterbauten im grundsätzlich heute vorhandenen Umfang. 2. um einen Ersatzneubau einer Hochstraße auf gesamter heute vorhandener Länge mit insgesamt drei Fahrstreifen mit dynamischer Fahrstreifensignalisierung. 3. um eine teilweise Erneuerung der Überbauten auf bestehenden Unterbauten und um den Neubau eines Abschnittes in einer geländegleichen Lage als innerstädtische Hauptverkehrsstraße. Nach der Vorplanung erfolgt die Entscheidung des Auftraggebers für eine Variante, für die die zur Realisierung erforderlichen weiteren Leistungen erbracht werden sollen. Mit den Ingenieurleistungen ist nach europaweiter Ausschreibung im Juni 2012 eine ARGE beauftragt worden. Gegenstand dieser Ausschreibung sind die für die Abwicklung des Gesamtprojektes erforderlichen Projektmanagementleistungen, die der Auftraggeber nicht selbst erbringen wird. Gemäß Heft 9 der AHO-Schriftenreihe (§ 205, Projektsteuerung) sind dies. 1. Projektvorbereitung (anteilig). 2. Planung. 3. Ausführungsvorbereitung. 4. Ausführung. 5. Projektabschluss. Dazu kommen Leistungen nach § 206 (Projektleitung) in Verbindung mit § 212 (Einsatz von Kumulativleistungsträgern). Detailliertere Angaben hierzu enthalten die Ausschreibungsunterlagen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
71541000
II.1.7) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: ja
II.2) Menge oder Umfang des Auftrags
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: ja Beschreibung der Optionen: Stufenweise Beauftragung; Einzelheiten ergeben sich aus den Verdingungsunterlagen.
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
II.3) Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 1.2.2013. Abschluss 31.12.2026
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Zum Vertragsabschluss muss der Bieter eine Haftpflichtversicherung nachweisen. Die Deckungssummen der Haftpflichtversicherung müssen mindestens betragen. a) für Personenschäden 3 000 000 EUR, b) für sonstige Schäden 5 000 000 EUR. Bei jeweils zweifacher Maximierung. Die geforderten Versicherungssummen beziehen sich auf die Gesamtleistung des Versicherers für etwaige Versicherungsfälle aus diesem Vertrag. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, eine projektbezogene Versicherung einzudecken und diese bis zum Ablauf seiner Gewährleistungspflicht aufrechtzuerhalten.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder
Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften: Es werden Abschlagszahlungen geleistet, die sich nach dem Planungs- und Baufortschritt richten. Bestandteil des Vertrages ist ein Zahlungsplan.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird: Bietergemeinschaften haben mit ihrem Teilnahmeantrag eine von allen Mitgliedern unterschriebene rechtsverbindliche Erklärung abzugeben: — dass im Auftragsfall eine Arbeitsgemeinschaft gebildet wird und, — dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften. Bietergemeinschaften haben in ihrem Teilnahmeantrag ihre Mitglieder und deren jeweilige Aufgaben (Arbeitsteilung) innerhalb des Projektes zu beschreiben und die Gründe und Motive für die Zusammenarbeit darzulegen. Sie haben zudem einen Vertreter zu benennen, der die Bietergemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber vertritt. Der Auftraggeber behält sich vor, ergänzende Unterlagen abzufordern, welche die Zulässigkeit der Kooperation in Form eine Bietergemeinschaft (§ 1 Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)) belegen. Bewerbergemeinschaften, deren Mitglieder sich mehrfach - sei es als einzelnes Unternehmen, Bewerbergemeinschaft oder als verantwortlicher Nachunternehmer - an diesem Vergabeverfahren beteiligen, können wegen Verstoßes gegen das Wettbewerbsprinzip ausgeschlossen werden bzw. aus diesem Grund bereits bei der Aufforderung zur Angebotsabgabe unberücksichtigt bleiben. Sollte sich im Laufe des Verfahrens eine bestehende Bietergemeinschaft in ihrer Zusammensetzung verändern, oder ein Einzelbieter das Verfahren in Bietergemeinschaft fortsetzen wollen, so ist dies nur mit ausdrücklicher schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Die Einwilligung wird jedenfalls nicht erteilt, wenn durch die Veränderung der Wettbewerb wesentlich beeinträchtigt oder die Veränderung Auswirkungen auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit hat. Dies gilt entsprechend für Nachunternehmer.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen
Für die Ausführung des Auftrags gelten besondere Bedingungen: nein
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Alle Bieter haben ihrem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung gemäß Vordruck HVA F-StB-ING 21.2 „Eigenerklärung zur Eignung“ voranzustellen (Handbuch für die Vergabe und Ausführung von freiberuflichen Leistungen im Straßen- und Brückenbau, HVA F-StB).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Erklärung über die wirtschaftliche Verknüpfung oder Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen, bezogen auf den vorliegenden Auftrag. Liste der vorgesehenen Unterauftragnehmer, falls zutreffend. Erklärung der Bieter-/Arbeitsgemeinschaft mit Vordruck HVA F-StB ING 21.1 einschließlich Benennung des bevollmächtigten Vertreters, falls zutreffend. Bestätigung, dass die nach III 1.1 geforderten Versicherungen im Auftragsfalle vorliegen. Erklärung des Bewerbers über den Umsatz für die entsprechenden Dienstleistungen in den Geschäftsjahren 2009-2011. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestumsatz pro Geschäftsjahr 6 000 000 EUR (ohne MWSt.). Sämtliche Unterlagen sind auch für alle vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Organigramm über die beim Auftragnehmer vorgesehene Projektorganisation mit Nennung der Personen (1.-3. Leitungsebene) für die technische Bearbeitung des Projekts. Bescheinigungen über Mitgliedschaft in berufsständischen Vereinigungen (nur Personen der 1. und 2. Leitungsebene). Studiennachweise bzw. Bescheinigungen über die berufliche Befähigung (nur Personen der 2. und 3. Leitungsebene). Liste der in den Jahren 2006-2011 erbrachten vergleichbaren Leistungen für Projekte mit einem jeweiligen Honorarvolumen von mindestens 2 000 000 EUR (ohne Mehrwertsteuer) mit Angabe des Auftraggebers (keine Objektunterlagen beifügen). Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Sämtliche Unterlagen sind auch für alle vorgesehenen Unterauftragnehmer vorzulegen und bis zum Ablauf der Bewerbungsfrist einzureichen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: ja Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Architekten und Ingenieure gemäß § 19 VOF.
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Einige Bewerber sind bereits ausgewählt worden (ggf. nach einem bestimmten Verhandlungsverfahren) nein
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur
Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden Geplante Mindestzahl 3: und Höchstzahl 5 Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern: Die Wertungskritierien ergeben sich aus den Ausschreibungsunterlagen.
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu verhandelnden Angebote ja
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
4-14103F.Ja
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Schlusstermin für die Anforderung von Unterlagen oder die Einsichtnahme:
31.8.2012 - 10:00 Kostenpflichtige Unterlagen: nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
31.8.2012 - 10:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur
Teilnahme an ausgewählte Bewerber 1.10.2012
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwkel.rlp.de Telefon: +49 6131162234 Internet-Adresse: http://www.mwkel.rlp.de Fax: +49 6131162100
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf folgende Punkte wird hingewiesen: — § 101a GWB Informations- und Wartepflicht. Demnach darf ein Vertrag erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information an die nicht berücksichtigten Bieter geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Weg versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Tage. — § 107 Einleitung, Antrag. Nach § 107 Abs. 3 GWB gilt Folgendes: "Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt".
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
30.7.2012
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