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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in Haßloch (ID:13649073)

DTAD-ID:
13649073
Region:
67454 Haßloch
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die Gemeindewerke Haßloch GmbH ist ein kommunaler Energieversorger, der sein Einzugsgebiet mit Strom, Erdgas, Wärme sowie Trinkwasser versorgt. Ferner ist die Gemeindewerke Haßloch GmbH Träger...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
19.12.2017
Frist Angebotsabgabe:
31.01.2018
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Deutschland-Hassloch: Projektmanagement im Bauwesen
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Gemeindewerke Hassloch GmbH
Gottlieb-Duttenhöfer-Straße 27
Hassloch
67454
Deutschland
Kontaktstelle(n): Dr. Tobias Brandt
Telefon: +49 63245994100
E-Mail: t.brandt@gwhassloch.de
Fax: +49 63245994166
NUTS-Code: DEB3C
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.gwhassloch.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sanierung und Umgestaltung des Badeparks Hassloch/Vergabe der Leistungen der Projektsteuerung.
Die Gemeindewerke Haßloch GmbH ist ein kommunaler Energieversorger, der sein Einzugsgebiet mit Strom, Erdgas, Wärme sowie Trinkwasser versorgt. Ferner ist die Gemeindewerke Haßloch GmbH Träger des Badeparks Haßloch.
Die Gemeindewerke Haßloch GmbH plant unter Nutzung der bestehenden Anlagen des Badeparks Haßloch, Lachener Weg 175 in 67454 Haßloch, die Sanierung und Umgestaltung der Hauptbadehalle des Badeparks Haßloch.
Die erforderlichen Projektsteuerungsleistungen werden nunmehr europaweit ausgeschrieben. In der Folge sollen auch die Planungs- und Bauleistungen, voraussichtlich im Wege der Einzelvergabe, ausgeschrieben werden.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen für die Projektsteuerung Projektstufen 1-5, Handlungsbereiche A-G gemäß AHO, die stufenweise beauftragt werden sollen.
Die Unterlagen stehen auf der Webseite der Gemeindewerke Hassloch GmbH (www.gwhassloch.de) im Downloadbereich unter „Ausschreibungen“ zur Verfügung.

CPV-Codes:
71541000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB3C
Hauptort der Ausführung
67454 Hassloch

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
506518-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 243-506518

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
31.01.2018

Ausführungsfrist:
31.12.2021

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Erklärungen über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB. § 21 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes, § 98c des Aufenthaltsgesetzes, § 19 des Mindestlohngesetzes, des § 21 des Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetzes und der §§ 3,4 TTG RP,
— Erklärung über die ordnungsgemäße Gewerbeanmeldung.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 3 000 000 EUR für Personenschäden und 3 000 000 EUR für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das Zweifache der oben genannten Deckungssumme pro Jahr betragen. Der Nachweis bzw. die Erklärung darf nicht älter als 12 Monate sein. Eine projektbezogene Aufstockung der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung im Auftragsfall wird akzeptiert, ist jedoch mittels schriftlicher Versicherungsbestätigung mit den Bewerbungsunterlagen vorzulegen; Ein Nachweis der Berufshaftpflichtversicherungsdeckung gemäß § 45 Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 VgV muss den Bewerbungsunterlagen beiliegen,
— Erklärung über den Gesamtumsatz in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß § 45 Abs. 4 Nr. 4 VgV,
— Erklärung über den Umsatz in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags (Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau und / oder die Sanierung von Hallen- und/oder Freibädern) in den letzten 3 Geschäftsjahren gemäß §45 Abs. 4 Nr. 4 VgV.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
Der Bewerber muss mit seinem Teilnahmeantrag folgende Anforderungen nachweisen:
— Erklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Bewerbers und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten 3 Jahren ersichtlich ist gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 8 VgV (15 %),
— Benennung der Projektleitung für das Projekt mit Qualifikation sowie Erfahrungen des Projektleiters in vergleichbaren Projekten anhand von Nachweisen und Referenzen (Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau und/oder die Sanierung von Hallen- und/oder Freibädern in der Projektgröße mit mindestens 8 Mio. EUR/netto (KGr 200-700 nach DIN 276)) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV (30 %),
— Büroreferenzen über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge in den letzten 5 Jahren (Leistungen der Projektsteuerung für den Neubau und / oder die Sanierung von Hallen- und/oder Freibädern in der Projektgröße mit mindestens 8 Mio. EUR/netto (KGr 200-700 nach DIN 276)) gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1VgV (35 %),
— Beschreibung der Maßnahmen des Bewerbers zur Gewährleistung der Qualität seiner Dienstleistung gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 3 VgV (10 %).
Für den Nachweis der Eignung soll der Bewerbungsbogen zum Teilnahmeantrag des Auftraggebers verwendet werden (siehe Ziffer VI.3.) Selbstverständlich kann der Eignungsnachweis entsprechend der gesetzlichen Vorgaben auch in Form von Eigenerklärungen (Präqualifikationsverzeichnis, Vorlage von Einzelnachweisen in Form von Eigenerklärungen) erbracht werden. Der Auftraggeber akzeptiert die Vorlage einer Einheitlichen Europäischen Eigenerklärung (EEE). Wenn dies zur angemessenen Durchführung des Verfahrens erforderlich ist, kann der Auftraggeber Bewerber und Bieter, die eine Eigenerklärung abgegeben haben, jederzeit während des Vergabeverfahrens auffordern, sämtliche oder einen Teil der Nachweise beizubringen.
Der Auftraggeber fordert in jedem Fall vor Zuschlagserteilung den Bieter, an den der Auftrag erteilt werden soll und der bislang nur Eigenerklärungen als vorläufigen Nachweis vorgelegt hat, auf, die einschlägigen Nachweise unverzüglich beizubringen. Auf die Möglichkeit der Eignungsleihe gemäß § 47 VgV – auch bei Bietergemeinschaften – wird hingewiesen.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: http://www.gwhassloch.de/
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen an die oben genannten Kontaktstellen

Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Ver- und Entsorgung, Bäderbetrieb

Haupttätigkeit(en)
Andere Tätigkeit: Ver- und Entsorgung, Betrieb des Badeparks Hassloch

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Beschreibung der Beschaffung:
Die Gemeindewerke Haßloch planen, unter Nutzung des bestehenden Badeparks Haßloch, Lachener Weg 175 in 67454 Haßloch, die Sanierung und Umgestaltung der Hauptbadehalledes Badepark Haßloch.
Neben dem Rückbau und Sanierung soll voraussichtlich das folgende Raumprogramm neu realisiert werden:
— 25m-Schwimmbecken mit 4 Bahnen und Sprunganlage, die den Schulbetrieb ermöglicht,
— thermisch und akustisch getrenntes Multifunktionsbecken (10 x 10m),
— Dampfbad / Wärmeraum (15 – 20 Personen),
— Vitalwarmwasserbecken und Massagedüsen und Wasserattraktionen,
— Kinderspielbereich innen,
— Kinderspielbereich außen.
Für die Erschließungsmaßnahmen, die Sanierung bzw. die Umgestaltung wird nach dem aktuellen Stand von geschätzten Kosten in Höhe von 8,5 000 000/EUR/netto ausgegangen. Die geschätzten Kosten umfassen die Kosten der Kostengruppen 200 – 700 nach DIN 276.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen für die Projektsteuerung Projektstufen1-5, Handlungsbereiche A-G in Anlehnung an die AHO.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens sind die Leistungen für die Projektsteuerung Projektstufen 1-5, Handlungsbereiche A-G in Anlehnung an die Leistungen der Projektsteuerung nach dem Leistungsbild der AHO, § 2 AHO Schriftenreihe Heft Nr. 9, Stand Mai 2014, zunächst für die Projektstufen 1 und 2. Die Leistungen werden stufen- und ggf. bauabschnittsweise beauftragt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Projektstufen und/oder Bauabschnitte – ganz oder teilweise – zu übertragen. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung dieser Leistungen besteht nicht.

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Beginn: 01.03.2018
Ende: 31.12.2021
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein

Angabe zur Beschränkung der Zahl der Bewerber, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
Geplante Mindestzahl: 3
Höchstzahl: 5
Objektive Kriterien für die Auswahl der begrenzten Zahl von Bewerbern:
Die Eignung nach Ziffer III.1.1) bis III.1.3).

Angaben über Varianten/Alternativangebote:
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein

Angaben zu Optionen:
Optionen: ja
Beschreibung der Optionen:
Die Projektsteuerungsleistungen werden stufenweise beauftragt. Mit Abschluss des Vergabeverfahrens erfolgt zunächst die Beauftragung der Projektstufen 1 (Projektvorbereitung) und 2 (Planung) in einer ersten Stufe.
Weitere vorgesehene Stufen sind die Projektstufe 3 (Ausführungsvorbereitung), die Projektstufe 4 (Ausführung Projektüberwachung) sowie die Projektstufe 5 (Projektabschluss).
Die Einzelheiten hierzu sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Ein Anspruch auf Folgebeauftragung besteht nicht.

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Im Downloadbereich der Gemeindewerke Hassloch GmbH (www.gwhassloch.de) stehen die Ausschreibungsunterlagen zur Verfügung.


Bedingungen für die Ausführung des Auftrags

Die Gemeindewerke Haßloch GmbH hat bei der Auftragsvergabe die Bestimmungen des rheinland-pfälzischen Landesgesetzes zur Gewährleistung von Tariftreue und Mindestentgelt bei öffentlichen Auftragsvergaben (Landestariftreuegesetz – LTTG RP – ) zu beachten. Sie wird daher in Übereinstimmung mit §§ 6 und 7 – LTTG RP von demjenigen Bieter, der den Zuschlag erhalten soll (Bestbieter), folgende nach dem Gesetz erforderlichen Nachweise und Erklärungen verlangen:
Verpflichtungserklärung zur Mindestentlohnung nach §§ 3, 4 Abs. 2 LTTG RP.
Um die Einhaltung der Verpflichtungen nach den §§ 3 bis 6 LTTG RP zu sichern, hat der öffentliche Auftraggeber für jeden schuldhaften Verstoß eine Vertragsstrafe in Höhe von 1 v. H. des Auftragswertes mit dem beauftragten Unternehmen zu vereinbaren.

Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 31.01.2018
Ortszeit: 12:00

Voraussichtlicher Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
Tag: 05.02.2018

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Bindefrist des Angebots
Das Angebot muss gültig bleiben bis: 30.04.2018

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Angaben zu elektronischen Arbeitsabläufen
Die Zahlung erfolgt elektronisch

Zusätzliche Angaben

1. Das vorliegende europaweite Vergabeverfahren ist ein zweistufiges Verfahren nach der VgV. Die erste Stufe ist der Teilnahmewettbewerb, die zweite Stufe das eigentliche Verhandlungsverfahren, an dem nur noch die geeigneten Bewerber teilnehmen.
2. Die Bewerber sollen ihren Teilnahmeantrag unter Nutzung des Bewerbungsbogens zum Teilnahmeantrag beim Auftraggeber einreichen. Dieses Dokument ist unter der in Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten URL kostenlos verfügbar.
3. Der Teilnahmeantrag ist auf dem Postweg oder direkt im verschlossenen Umschlag bei der unter Ziffer 1.3) dieser Bekanntmachung genannten Anschrift einzureichen. Die Abgabe des Teilnahmeantragsausschließlich per Fax oder E – Mail ist nicht zugelassen.
4. Den höchstens fünf qualifizierten Bewerbern der Stufe 1 werden sodann die Vergabeunterlagen für die Stufe 2 zum Download zur Verfügung gestellt. Die übrigen Bewerber werden entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse über ihre Nichtberücksichtigung informiert.
5. Für den Fall, dass mehr als fünf Bewerber die Eignungsanforderungen erfüllen, erfolgt eine Auswahl entsprechend der Eignungskriterien wie folgt:
Zur Gewichtung der einzelnen Eignungsnachweise sind die jeweiligen Klammerzusätze aufgenommen. Es findet eine vergleichende Wertung der Teilnahmeanträge statt. Für die entsprechend gewichteten Eignungskriterien erfolgt eine Bewertung nach einer Punkteskala von 0 bis 5 Punkte, deren Anforderungen für die entsprechenden Kriterien transparent in dem Bewerbungsbogen aufgenommen sind. Die erreichte Punktzahl wird sodann mit der Gewichtung multipliziert und ergibt die gewichtete Punktezahl. Grundlage für die Auswahl der maximal fünf Bewerber im Teilnahmewettbewerb sind die im Ergebnis höchsten Punktzahlen. Gibt es hier einen Gleichstand, kann der Auftraggeber die Entscheidung per Los treffen. Die Einzelheiten zum Vorgehen bei der Bewertung sind im Bewerbungsbogen festgelegt.
6. Der Teilnahmeantrag ist von den Bewerbern eigenhändig zu unterzeichnen. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist der Teilnahmeantrag von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft oder dem bevollmächtigten Vertreter eigenhändig zu unterzeichnen.
7. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Nachweise berücksichtigt. Darüber hinausgehende Unterlagen sind nicht erwünscht.
8. Sämtliche in der Bekanntmachung geforderten Nachweise, Erklärungen oder sonstigen Angaben müssen bis zum Schlusstermin bei der unter Ziffer I.3) dieser Bekanntmachung genannten Anschrift, schriftlich eingegangen sein. Fehlende Erklärungen können auf Anforderung des Auftraggebers bis zum Ablauf einer zu bestimmenden Nachfristgemäß § 56 VgV nachgereicht werden. Sofern fehlende Unterlagen auch dann nicht vorliegen, muss der Bewerber vom weiteren Verfahren ausgeschlossen werden.
9. Nachfragen werden nur beantwortet, wenn sie per E-Mail bis spätestens 7 Tage vor dem Schlusstermin zur Abgabe der Teilnahmeanträge an die unter Ziffer I. 3) dieser Bekanntmachung genannte Kontaktadresse gestellt werden. Eine Beantwortung gestellter Fragen erfolgt entsprechend der vergaberechtlichen Erfordernisse durch Einstellung der Antworten unter der in Ziffer I.3) genannten URL, die die Bewerber regelmäßig zu prüfen haben.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131165240
Fax: +49 6131162113
Internet-Adresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Bieter haben etwaige Verstöße gegen Vergabevorschriften unter Beachtung der Regelungen in § 160 Abs. 3 GWB zu rügen.
Auf die folgende gesetzliche Regelung und die darin vorgesehene Frist für die Stellung eines Nachprüfungsantrags wird hingewiesen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB):
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit.
1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Rheinland Pfalz
Stiftsstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
Telefon: +49 6131165240
Fax: +49 6131162113
Internet-Adresse: https://mwvlw.rlp.de/de/ministerium/zugeordnete-institutionen/vergabekammer/

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 14.12.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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