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Vergebener Auftrag - Projektmanagement im Bauwesen in Offenburg (ID:10785275)

Auftragsdaten
Titel:
Projektmanagement im Bauwesen
DTAD-ID:
10785275
Region:
77654 Offenburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
27.05.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Der Ausbau des Oberrheins zwischen Basel und Iffezheim durch Staustufen führte auf dem Abschnitt zwischen Breisach und Iffezheim zu einem Verlust von 130 km Überschwemmungsflächen mit der Folge, dass Rheinhochwasser heute schneller und höher ablaufen und sich zudem ungünstiger mit den Hochwasserwellen der Nebenflüsse überlagern. Während für die ausgebaute Strecke aufgrund des für die baulichen Anlagen ausgewählten Bemessungshochwassers ein sehr hoher Hochwasserschutz erreicht wurde, hat sich für die Rheinanlieger unterhalb von Iffezheim die Situation wesentlich verschlechtert. Hatten sie einst einen Schutz gegen ein 200-jährliches Ereignis, so tritt infolge des Staustufenbaues ein gleich großes Ereignis nunmehr im Mittel alle 60 Jahre auf. Zur Wiederherstellung eines Schutzniveaus, wie es vor dem modernen Ausbau der Oberrheinstrecke bestand, wurde das Integrierte Rheinprogramm (IRP), bestehend aus 13 Rückhalteräumen mit einem gesamten Rückhaltevolumen von 167,3 Mio. m , im Januar 1996 vom Kabinett des Landes Baden-Württemberg beschlossen (UVM, 1996). Der Rückhalteraum Elzmündung ist auf baden-württembergischer Rheinseite eine von insgesamt 13 Hochwasserschutzanlagen des IRP. Er befindet sich im Bereich der Mündung der Elz in den Rhein auf den Gemarkungen der Gemeinden Kappel-Grafenhausen, Schwanau (mit den Ortsteilen Wittenweier, Nonnenweier, Allmannsweier und Ottenheim) und dem französischen Rhinau. Dieser Rückhalteraum umfasst eine Überflutungsfläche von 469 ha und weist ein verfügbares Retentionsvolumen von 5,3 Mio. cbm aus. Der Rückhalteraum umfasst die vor dem Bau der Staustufe Gerstheim überfluteten Flächen auf deutscher Seite zwischen Rhein-km 260,000 und 268,500. Er wird im Westen von der Stauhaltung Gerstheim, im Osten vom Rheinhauptdamm VII und im Südosten vom natürlichen Hochgestade begrenzt. Im Norden geht er in die bei Hochwasser frei überflutete Fläche unterhalb des Stauwehrs Gerstheim über. Der für das Projekt vorgesehene Bereich ist überwiegend bewaldet und liegt im Bereich des Europäischen Vogelschutzgebiets Rheinniederung Nonnenweier - Kehl und Rheinniederung Sasbach Wittenweier. Der südlich der Ortschaft Wittenweier gelegene Teilbereich des Rückhalteraumes liegt zudem im Geltungsbereich des gleichzeitig als Naturschutzgebiet ausgewiesenen FFH-Gebiets „Taubergießen, Elz, Ettenbach“; der nördlich angrenzende Bereich liegt im Bereich des gemeldeten FFH-Gebiets „Rheinniederung zwischen Wittenweier und Kehl“. Die Gesamtinvestitionskosten für den Rückhalteraum Elzmündung betragen ca. 62 Mio. EUR (Kostenberechnung Stand 2011). Der vorgesehene Betrieb des Rückhalteraumes wird außerhalb der Überflutungsfläche zu einem zusätzlichen Anstieg der Grundwasserstände führen. Um häufigere und höhere, nachteilige Anstiege der Grundwasserstände im Bereich der betroffenen Ortslagen Kappel, Wittenweier und Nonnenweier infolge des Betriebs des Rückhalteraumes zu vermeiden, sind für alle drei Ortslagen Schutzmaßnahmen vorgesehen. Mit Beschluss vom 20.12.2007 stellte das Landratsamt Ortenaukreis den Plan für den Bau und Betrieb des Rückhalteraumes Elzmündung fest. Gegen diesen Beschluss wurde geklagt. Mit dem Bau des Rückhalteraumes Elzmündung ist begonnen worden; die Arbeiten ruhen derzeit aufgrund der Entscheidung des VGH Mannheim im Eilverfahren (Beschluss vom 2.11.2011). Das Verwaltungsgericht Freiburg (VG) hat in erster Instanz mit Urteil vom 31.8.2010 grundsätzlich den PFB bestätigt, aber dabei ergänzende Untersuchungen zu 2 Schneckenarten und zum Grundwassermodell gefordert. Diese wurden zwischenzeitig durchgeführt und der hierzu erforderliche Ergänzungsbeschluss mit Datum vom 20.11.2014 erlassen. Parallel zum Ergänzungsverfahren wurde Berufung gegen die Urteile des VG Freiburg beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) eingelegt. Der VGH hat in zweiter Instanz mit Beschluss vom 23.9.2013 die Berufungen abgewiesen und die Revision nicht zugelassen. Dagegen wurde wiederum Nichtzulassungsbeschwerde erhoben. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in dritter Instanz hat diese Beschwerde am 19.9.2014 zurückgewiesen. Die Urteile...
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
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Org. Dok.-Nr:  183038-2015

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Land Baden-Württemberg, vertreten durch Regierungspräsidium Freiburg, Abteilung Umwelt, Referat 53.3 – IRP – Dienstsitz Offenburg
Wilhelmstraße 24
Zu Händen von: Harald Klumpp
77654 Offenburg
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 781124711682
E-Mail: harald.klumpp@rpf.bwl.de
Fax: +49 781124711700
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: http://www.rp-freiburg.de

I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Lokalbehörde
I.3) Haupttätigkeit(en)
Allgemeine öffentliche Verwaltung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrages
Leistungen der Projektsteuerung für den Rückhalteraum Elzmündung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Offenburg, Kappel-Grafenhausen, Schwanau, Rhinau (F). NUTS-Code DE13
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Ausbau des Oberrheins zwischen Basel und Iffezheim durch Staustufen führte auf dem
Abschnitt zwischen Breisach und Iffezheim zu einem Verlust von 130 km
Überschwemmungsflächen mit der Folge, dass Rheinhochwasser heute schneller und höher ablaufen und sich zudem ungünstiger mit den Hochwasserwellen der Nebenflüsse überlagern. Während für die ausgebaute Strecke aufgrund des für die baulichen Anlagen ausgewählten Bemessungshochwassers ein sehr hoher Hochwasserschutz erreicht wurde, hat sich für die Rheinanlieger unterhalb von Iffezheim die Situation wesentlich verschlechtert. Hatten sie einst einen Schutz gegen ein 200-jährliches Ereignis, so tritt infolge des Staustufenbaues ein gleich großes Ereignis nunmehr im Mittel alle 60 Jahre auf. Zur Wiederherstellung eines Schutzniveaus, wie es vor dem modernen Ausbau der Oberrheinstrecke bestand, wurde das Integrierte Rheinprogramm (IRP), bestehend aus 13 Rückhalteräumen mit einem gesamten Rückhaltevolumen von 167,3 Mio. m , im Januar 1996 vom Kabinett des Landes Baden-Württemberg beschlossen (UVM, 1996). Der Rückhalteraum Elzmündung ist auf baden-württembergischer Rheinseite eine von insgesamt 13 Hochwasserschutzanlagen des IRP. Er befindet sich im Bereich der Mündung der Elz in den Rhein auf den Gemarkungen der Gemeinden Kappel-Grafenhausen, Schwanau (mit den Ortsteilen Wittenweier, Nonnenweier, Allmannsweier und Ottenheim) und dem französischen Rhinau. Dieser Rückhalteraum umfasst eine Überflutungsfläche von 469 ha und weist ein verfügbares Retentionsvolumen von 5,3 Mio. cbm aus. Der Rückhalteraum umfasst die vor dem Bau der Staustufe Gerstheim überfluteten Flächen auf deutscher Seite zwischen Rhein-km 260,000 und 268,500. Er wird im Westen von der Stauhaltung Gerstheim, im Osten vom Rheinhauptdamm VII und im Südosten vom natürlichen Hochgestade begrenzt. Im Norden geht er in die bei Hochwasser frei überflutete Fläche unterhalb des Stauwehrs Gerstheim über. Der für das Projekt vorgesehene Bereich ist überwiegend bewaldet und liegt im Bereich des Europäischen Vogelschutzgebiets Rheinniederung Nonnenweier - Kehl und Rheinniederung Sasbach Wittenweier. Der südlich der Ortschaft Wittenweier gelegene Teilbereich des Rückhalteraumes liegt zudem im Geltungsbereich des gleichzeitig als Naturschutzgebiet ausgewiesenen FFH-Gebiets „Taubergießen, Elz, Ettenbach“; der nördlich angrenzende Bereich liegt im Bereich des gemeldeten FFH-Gebiets „Rheinniederung zwischen Wittenweier und Kehl“. Die Gesamtinvestitionskosten für den Rückhalteraum Elzmündung betragen ca. 62 Mio. EUR (Kostenberechnung Stand 2011). Der vorgesehene Betrieb des Rückhalteraumes wird außerhalb der Überflutungsfläche zu einem zusätzlichen Anstieg der Grundwasserstände führen. Um häufigere und höhere, nachteilige Anstiege der Grundwasserstände im Bereich der betroffenen Ortslagen Kappel, Wittenweier und Nonnenweier infolge des Betriebs des Rückhalteraumes zu vermeiden, sind für alle drei Ortslagen Schutzmaßnahmen vorgesehen. Mit Beschluss vom 20.12.2007 stellte das Landratsamt Ortenaukreis den Plan für den Bau und Betrieb des Rückhalteraumes Elzmündung fest. Gegen diesen Beschluss wurde geklagt. Mit dem Bau des Rückhalteraumes Elzmündung ist begonnen worden; die Arbeiten ruhen derzeit aufgrund der Entscheidung des VGH Mannheim im Eilverfahren (Beschluss vom 2.11.2011). Das Verwaltungsgericht Freiburg (VG) hat in erster Instanz mit Urteil vom 31.8.2010 grundsätzlich den PFB bestätigt, aber dabei ergänzende Untersuchungen zu 2 Schneckenarten und zum Grundwassermodell gefordert. Diese wurden zwischenzeitig durchgeführt und der hierzu erforderliche Ergänzungsbeschluss mit Datum vom 20.11.2014 erlassen. Parallel zum Ergänzungsverfahren wurde Berufung gegen die Urteile des VG Freiburg beim Verwaltungsgerichtshof (VGH) eingelegt. Der VGH hat in zweiter Instanz mit Beschluss vom 23.9.2013 die Berufungen abgewiesen und die Revision nicht zugelassen. Dagegen wurde wiederum Nichtzulassungsbeschwerde erhoben. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig in dritter Instanz hat diese Beschwerde am 19.9.2014 zurückgewiesen. Die Urteile des Verwaltungsgerichtshofs sind somit rechtskräftig geworden. Das Land wird den Rückhalteraum Elzmündung auf Grundlage des nun vorliegenden Ergänzungsbeschlusses zügig realisieren. Es ist beabsichtigt, die unterbrochenen vorbereitenden Baumaßnahmen des Rückhalteraumes zeitnah wieder aufzunehmen und weitere Ausschreibungen vorzubereiten. Der Rückhalteraum besteht aus mehreren Einzelbauwerken, die in ihrer zeitlichen Umsetzung in gegenseitiger Abhängigkeit stehen. Die Ausführungsplanung und Bauabwicklung wurden in einzelne Fachlose aufgeteilt. Die Bauzeit wird voraussichtlich 6 Jahre betragen.
II.5) Common procurement vocabulary (CPV)
71541000 Beschreibung: Projektmanagement im Bauwesen.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Wert: 589 680 EUR ohne MwSt
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind 1. Honorar Gewichtung 200 2. Organisation Terminsicherheit/Verfügbarkeit/Kapazitäten Gewichtung 100 3. Qualitätssicherungskonzept Gewichtung 50 4. Persönliche Qualifikation Projektsteuerer (PS1) Gewichtung 275 5. Persönliche Qualifikation stellverterender Projektsteuerer (PS2) Gewichtung 150 6. Erfahrung des vorgesehenen Projektteams aus erfolgreicher Zusammenarbeit Gewichtung 100 7. Gesamteindruck Gewichtung 125
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
8961.22/050/50001
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2014/S 249-442431 vom 27.12.2014
Abschnitt V: Auftragsvergabe

Los-Nr: Leistungen der Projektsteuerung für den Rückhalteraum Elzmündung
V.1 Tag der Zuschlagsentscheidung:
22.05.2015 Angaben zu den Angeboten Anzahl der eingegangenen Angebote: 5
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der Zuschlag erteilt wurde
Arcadis Deutschland GmbH Griesbachstraße 10 76185 Karlsruhe Deutschland Telefon: +49 721985800 E-Mail: karlsruhe@arcadis.de
V.4) Angaben zum Auftragswert
Endgültiger Gesamtauftragswert: Wert: 589 680 EUR ohne MwSt
V.5) Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Es können Unteraufträge vergeben werden: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.1) Zusätzliche Angaben:
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer Baden-Württemberg null 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Telefon: +49 7219264049 Fax: +49 7219263985
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: a) Bewerber die nicht zum Verhandlungsverfahren zugelassen wurden, sind über die Ablehnung ihrer Bewerbung vor Beginn des Verhandlungsverfahrens schriftlich informiert worden. Eine weitere Information ist nicht vorgesehen; b) Der Zuschlag wurde erst erteilt, nachdem die unterlegenen Bieter schriftlich über die beabsichtigte Zuschlagserteilung informiert worden sind und die Informationsfrist gemäß 101a GWB vergangen war; c) Um eine Korrektur im Vergabeverfahren zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden; d) Wenn für einen Bewerber/Bieter Vergabeverstöße bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind und dieser nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung rügt ist ein Nachprüfungsantrag nicht zulässig; e) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich und in der Regel vor Anrufung der Vergabekammer gerügt hat; f) Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 GWB); g) Ein Nachprüfungsantrag kann nur gestellt werden solange der Auftraggeber noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat.
VI.3.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Regierungspräsidium Karlsruhe – Vergabekammer Baden-Württemberg null 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: vergabekammer@rpk.bwl.de Telefon: +49 7219264049 Fax: +49 7219263985
VI.4) Date of dispatch of this notice:
22.05.2015
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