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Ausschreibung - Projektmanagement im Bauwesen in München (ID:10012899)

Übersicht
DTAD-ID:
10012899
Region:
81541 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Projektmanagement im Bauwesen
CPV-Codes:
Projektmanagement im Bauwesen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und Projektleitung) für Generalsanierung und Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes. Die Industrie- und Handelskammer für München und...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
07.10.2014
Frist Angebotsabgabe:
03.11.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, Körperschaft des öffentlichen Rechts
Balanstraße 55-59
81541 München
Kontaktstelle: Rechtsanwälte Zirngibl Langwieser Partnerschaft mbB, Kurfürstendamm 194, 10707 Berlin
RA Michael Werner
E-Mail: vergabestelle@zl-legal.de
http://www.muenchen.ihk.de

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und Projektleitung) für Generalsanierung und Umbau eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes.
Die Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern, Körperschaft des öffentlichen Rechts (künftig:IHK) hat ihr Stammhaus in München im Gebäudekomplex an der Max- Joseph- Straße 2 im zentrumsnahen Stadtteil Maxvorstadt direkt am Altstadtring. Bei der Liegenschaft handelt es sich um ein in die bayerische Denkmalliste eingetragenes Baudenkmal nach Art. 1 Abs. 1 und 2 bzw. Art. 2 BayDSchG. Es besteht Erhaltungspflicht nach Art. 4 BayDSchG.
Die Liegenschaft besteht aus 2 funktional zusammenzufassenden Gebäuden, die einen mit einem Glasdach überdachten Innenhof umschließen:
— Gebäudeteil A – Max- Joseph- Platz 2, erbaut 1911/12 nach Plänen des Architekten Gabriel von Seidl: Büro- und Verwaltungsgebäude.
— Gebäudeteil B – Maximiliansplatz 8, erbaut 1901 nach Plänen des Architekten Friedrich von Thiersch, erstes Bürogebäude von München: Büro- und Verwaltungsgebäude, historische Versammlungsstätte nach VStättV.
Bauvorhaben „IHK Generalsanierung Stammhaus“:
Im derzeitigen Bestand weist die Liegenschaft teils erhebliche Schäden und Mängel im Bereich Tragfähigkeit, Brandschutz und Bauphysik auf, die im Zuge von baulichen Maßnahmen zu beseitigen und zu beheben sind. Gleichzeitig sind die historischen Besprechungs- und Konferenzzonen nicht als Versammlungsstätte gemäß aktuellem Baurecht angemeldet.
Im Rahmen einer Generalsanierung der Liegenschaft wird angestrebt, die bestehenden baulichen Defizite zu beseitigen und die Liegenschaft auf einen üblichen modernen Bürostandard zu ertüchtigen. Die derzeit baulich durch eine Brandwand getrennten Bauteile Haus A und Haus B werden in ihrer horizontalen Erschließung in jedem Geschoss über Flure räumlich miteinander verbunden. Es erfolgt eine Anmeldung der Liegenschaft als Versammlungsstätte.
Aktueller Planungs-Status:
Für das Bauvorhaben liegt eine Baugenehmigung vor. Ein Tekturantrag wurde genehmigt.
Ein Generalplaner wurde zur Bewältigung der planerischen Aufgabenstellung nach durchgeführtem Vergabeverfahren beauftragt. Dieses Ausschreibungsverfahren wurde durch Zuschlag am 15.4.2014 abgeschlossen. Gleichzeitig wurde für eine Übergangszeit bis zur Beauftragung eines neuen Projektmanagers ein interimistischer Projektmanager(PM) zur Begleitung und Überprüfung des GP für die Anfangsphase des schwierigen Projektübergangs auf den GP und zur Aufbereitung der bisherigen Planungsergebnisse eingesetzt. Diese PM-Leistungen werden ab 2015 neu vergeben.
Vergeben werden Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und Projektleitung) in den Handlungsbereichen:
— Organisation/Information/Koordination/Dokumentation,
— Qualitäten und Quantitäten,
— Terminplanung und -kontrolle,
— Kostenplanung und - kontrolle,
— Vertragsmanagement,
— Übernahme der Funktion als Vergabestelle
in stufenweiser Beauftragung (Leistungsabschnitte) unter Gleichschaltung mit den Leistungsschritten des GP.
Von hoher Bedeutung sind dabei u. a.
— Enge Abstimmung mit dem GP zur Einhaltung des Kostenziels und der Terminziele des Auftraggebers,
— Beratung des Auftraggebers bzgl. evtl. Veränderungen der Projektziele,
— Funktion als vom Auftraggeber bevollmächtigte Vergabestelle,
— Organisation des Projektkommunikations-Managementsystems.
Angesichts des technisch und organisatorisch äußerst anspruchsvollen Projekts sind langjährige Erfahrungen insbesondere in den Bereichen Bauen im Bestand bzw. Sanierung von denkmalgeschützten Gebäuden und in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern (als vom Auftraggeber beauftragter Vergabestelle) von überragender Bedeutung.
Außerdem wird bereits jetzt darauf hingewiesen, dass eine dauerhafte Vor-Ort-Präsenz für die Erbringung der zu beauftragenden Leistungen erforderlich ist.
Geplant ist eine stufenweise Beauftragung. Ein Anspruch auf Beauftragung der/des jeweils nächsten Leistungsstufe/-abschnitts besteht nicht.

CPV-Codes: 71541000

Erfüllungsort:
München, Deutschland.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
339104-2014

Vergabeunterlagen:
1. Interessenten obliegt es, ihr Interesse bei der unter I.1) genannten Kontaktstelle per E-Mail anzuzeigen und sich unter Angabe ihrer E-Mail-Adresse für weitere Informationen und/oder spätere Bewerber-/Bieterfragen und Antworten registrieren zu lassen.
B. Die Teilnahmeanträge sind im Original zu unterzeichnen (Unterzeichnung auf dem Anschreiben ist ausreichend) und spätestens zum unter Ziff. IV.3.4) festgelegten Termin in einem verschlossenen Umschlag oder Behältnis und unter Kennzeichnung als Teilnahmeantrag in diesem Verfahren bei der Postadresse der hierfür genannten Kontaktstelle (siehe I.1) – Weitere Auskünfte-Rechtsanwälte Zirngibl Langwieser Partnerschaft mbB) einzureichen (nicht per Fax oder E-Mail!) Der Teilnahmeantrag ist – wie folgt – zu kennzeichenen: „Nicht öffnen !!! – Teilnahmeantrag im Verfahren IHK München und Oberbayern wegen Projektmanagement, Vergabe – Nr. 06/2014 – Nicht öffnen!!“.
C. Sofern sich Bewerbergemeinschaften bewerben, ist zusätzlich eine im Original von allen Mitgliedern unterschriebene Bewerbergemeinschaftserklärung mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, aus der sich die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall und der bevollmächtigte Vertreter ergibt.Die unter Ziff. III.2.1) und Ziff. III.2.2) Nr. 1 genannten Nachweise sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.Die Erklärungen zur Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bewerbergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) werden kumulativ berücksichtigt.
D. Sofern sich der Bewerber auf die Eignung (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) von Dritten (Gesellschafter, verbundene Unternehmen, sonstige Unternehmen usw.) beruft, ist mit dem Teilnahmeantrag eine im Original unterzeichnete Verpflichtungserklärung des jeweiligen Dritten vorzulegen. Dieser Verpflichtungserklärung muss entnommen werden können, das sich der Dritte gegenüber dem Auftraggeber verpflichtet, dem Bewerber seine Ressourcen (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) im Auftragsfall zur Verfügung zu stellen. Weiter sind für den eingebundenen Dritten die in Ziff. III.2.1) genannten Nachweise und Erklärungen mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Die Erklärungen und Nachweise (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) des Dritten zur Eignung wirken für den Bewerber kumulativ.
E. Die namentliche Angabe des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters im Teilnahmeantrag ist bindend. Die Projektleiter können im Angebotsverfahren (und späteren Vertragsdurchführung) nur unter der Voraussetzung der mindestens gleichen Eignung ausgetauscht werden. In diesem Fall ist der Eignungsnachweis des neu zu benennenden Projektleiters bzw. stellvertretenden Projektleiters gleichzeitig mit dem Austausch zu erbringen.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
03.11.2014 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.02.2015 - 31.12.2018

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Die Angabe der geforderten Kautionen/Sicherheiten erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Zahlung:
Die Angabe der Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen erfolgt mit der Aufforderung zur Angebotsabgabe.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
1. Aktuelle steuerliche Unbedenklichkeitsbescheinigung des zuständigen Finanzamtes oder eine vergleichbare Bescheinigung eines anderen EU-Mitgliedsstaates (Kopie ausreichend; nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags).
2. Sofern der Bewerber oder die Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft im Handelsregister des Herkunftslandes eingetragen sind, ist ein aktueller Auszug, nicht älter als 3 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags, vorzulegen.
3. Von den Bewerbern sind mit dem Teilnahmeantrag folgende unterschriebene Eigenerklärungen darüber einzureichen,
— dass über das Vermögen des Bewerbers kein Insolvenzverfahren oder kein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist;
— dass der Bewerber sich nicht in der Liquidation befindet;
— dass der Bewerber keine schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit in Frage stellt;
— dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt;
— dass keiner der Ausschlussgründe gem. § 4 Abs. 6 VOF vorliegt.
Ist eine Bewerbung als Bewerbergemeinschaft beabsichtigt, müssen die geforderten Angaben und Erklärungen für jedes Unternehmen zum Nachweis der individuellen Zuverlässigkeit jedes Mitglieds einer Bewerbergemeinschaft gesondert abgegeben werden. Entsprechendes gilt für den Einsatz von Dritten.
Falschangaben führen zum Ausschluss. Vor Zuschlagserteilung können von den Unternehmen der engeren Wahl die entsprechenden Bestätigungen angefordert werden.
Weiter Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
1. Aktueller Nachweis (nicht älter als 6 Monate gerechnet vom Abgabetermin des Teilnahmeantrags) einer Berufshaftpflichtversicherung über mindestens 5 000 000 EUR für Personenschäden und mindestens 3 000 000 EUR für sonstige Schäden durch Nachweis des Versicherers, nicht des Maklers (Kopie ausreichend; im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist der Nachweis von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen) bzw. Deckungszusage für eine vorhabenbezogene Einzelpolice über mindestens 5 000 000 EUR für Personen- und mindestens 3 000 000 EUR für sonstige Schäden im Falle der Auftragserteilung durch Nachweis des Versicherers, nicht des Maklers (Kopie ausreichend; im Falle der Teilnahme einer Bewerbergemeinschaft ist die vorhabenbezogene Einzelpolice von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft zu erbringen).
2. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre (2011-2013) für Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und/oder Projektleitung) im Bereich Bauwesen. Dabei ist Voraussetzung, dass der Bewerber bzw. jedes Mitglied der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert und der durchschnittliche Umsatz pro Jahr mindestens 5 000 000 EUR beträgt.
3. Eigenerklärung zur Anzahl der fest angestellten Mitarbeiter im Mittel der letzten 3 Jahre (2011-2013). Voraussetzung ist, dass der Bewerber bzw. jedes der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft bereits 3 Jahre existiert.
4. Darstellung des Büros des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft und des Projektteams (Organigramm) mit Angaben zum Berufsabschluss aller Teammitglieder, der zwingenden Angabe eines Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters für Projektmanagementleistungen(Projektsteuerung und/oder Projektleitung) im Bauwesen. Der Projektleiter muss dabei über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Projektmanagement (Projektsteuerung und/oder Projektleitung) in den Bereichen Bauen im Bestand und Sanierung von Gebäuden verfügen. Vom vorgesehenen Projektleiter und stellvertretenden Projektleiter ist die Dauer der Tätigkeit im Unternehmen des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anzugeben sowie die Diplom- bzw. Prüfungszeugnisse des Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters in Kopie vorzulegen.
Weitere Informationen sind der Ziff. VI.3) zu entnehmen.

Technische Leistungsfähigkeit
Von den Bewerbern sind folgende Eigenerklärungen mit dem Teilnahmeantrag einzureichen:
1. Übersichtliche Darstellung der Referenzen des Bewerbers sowie des vorgesehenen Projektleiters und stellvertretenden Projektleiters für vergleichbare Leistungen.
Die Darstellung muss für jede Referenz auf maximal einer DIN A 4-Seite pro Referenz erfolgen und jeweils mindestens folgende Angaben enthalten:
— Angabe des öffentlichen oder privaten Auftraggebers unter namentlicher Nennung eines kompetenten Ansprechpartners mit Anschrift, E-Mail-Adresse und Telefonnummer.
— Kurzbeschreibung des Projekts mit Angabe der Art und Nutzung unter Angabe der Gesamtbaukosten (DIN 276: KGR 300-700, gerundet auf 1 000 000 EUR) sowie des Beginns und der Fertigstellung.
— Kurzbeschreibung der vom Bewerber erbrachten Leistungen im Projektmanagement (Projektsteuerung und/oder Projektleitung) unter Angabe der Ausführungszeit und des Auftragsvolumens (Rechnungswert brutto, gerundet auf volle 100 000 EUR).
Als vergleichbare Leistungen gelten die nachfolgend in den Punkten a)-f) aufgeführten Leistungen.
Als Referenz werden dabei nur solche Leistungen anerkannt, die während der letzten 10 Jahre, jeweils gerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Frist zur Abgabe der Teilnahmeanträge, schon oder noch nicht abgeschlossen waren (d. h. Referenzleistungen, die vor dem 3.11. 2004 abgeschlossen waren, werden nicht gewertet).
Vergleichbare Leistungen sind:
a) vom Bewerber erbrachte Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und/oder Projektleitung) im Bereich Sanierung und Bauen im Bestand von denkmalgeschützten Gebäuden mit Gesamtbaukosten (DIN 276: KGR 300-700) von mindestens 30 000 000 EUR netto, insbesondere (keine Mindestanforderung) unter rechtsgeschäftlicher Vertretung des Auftraggebers.
b) vom Bewerber erbrachte Leistungen in rechtsgeschäftlicher Vertretung eines öffentlichen Auftraggebers als Vergabestelle zur Unterstützung und Vorbereitung der Entscheidungen des endverantwortlichen öffentlichen Auftraggebers bei Vergabeverfahren mit Auftragsvolumen in Höhe von mindestens 5 000 000 EUR.
c) vom vorgesehenen Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und/oder Projektleitung) insbesondere im Bereich Sanierung und Bauen im Bestand von (nicht notwendig denkmalgeschützten) Gebäuden mit Gesamtbaukosten (DIN 276: KGR 300-700) von mindestens 20 000 000 EUR netto.
d) vom vorgesehenen stellvertretenden Projektleiter (persönliche Referenzen) erbrachte Projektmanagementleistungen (Projektsteuerung und/oder Projektleitung) insbesondere im Bereich Sanierung und Bauen im Bestand von (nicht notwendig denkmalgeschützten) Gebäuden mit Gesamtbaukosten (DIN 276: KGR 300-700) von mindestens 10 000 000 EUR. netto.
e) vom Bewerber erbrachte Leistungen des technisch-wirtschaftlichen Controllings über Technische Ausrüstung und Tragwerksplanung (keine Mindestanforderung).
f) vom Bewerber erbrachte Beratungsleistungen zur Optimierung der Lifecycle-Kosten unter notwendiger Einbeziehung des Facility-Managements (keine Mindestanforderung).
Weitere Informationen sind der Ziffer VI.3) zu entnehmen.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Für die vorgenannten vergleichbaren Leistungen sind nach Punkt Nr. 1a) mindestens 3 Referenzen, nach Punkt Nr. 1b) mindestens eine Referenz, nach den Punkten Nr. 1c) und d) mindestens 2 Referenzen (Mindestanforderung) vorzulegen.
Mehrfachbenennungen einer Referenz für mehrere Punkte sind zulässig.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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26.02.2015
Vergebener Auftrag
18.10.2014
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