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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Putzarbeiten in Frankfurt am Main (ID:3479068)

Auftragsdaten
Titel:
Putzarbeiten
DTAD-ID:
3479068
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
28.01.2009
Frist Vergabeunterlagen:
06.03.2009
Frist Angebotsabgabe:
13.03.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Das Bürogebäude KfW-Senckenberganlage besteht aus zwei Untergeschossen, die im wesentlichen als Tiefgarage genutzt werden, sowie einem Bürogebäude mit 5 Geschossen. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen Arbeiten der Gewerke: - Installationsb?den (Hohlb?den und Doppelb?den) - Bodenbelagsarbeiten, - Putzarbeiten, - Maler- und Lackierarbeiten, - Trockenbauarbeiten.
Kategorien:
Bodenverlege-, Bodenbelagsarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Putzarbeiten
CPV-Codes:
Bodenbelags- und Wandverkleidungsarbeiten , Installation von Trennwänden , Putzarbeiten , Verlegen von Zwischenböden
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  25219-2009

BEKANNTMACHUNG Bauauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Frau Seidl, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974311866. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der Öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Arbeiten zur Herstellung des Innenausbaus, KfW - Naubau Senckenberganlage, 60325 Frankfurt am Main.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Bauleistung. Ausführung. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Das Bürogebäude KfW-Senckenberganlage besteht aus zwei Untergeschossen, die im wesentlichen als Tiefgarage genutzt werden, sowie einem Bürogebäude mit 5 Geschossen. Die ausgeschriebenen Arbeiten umfassen Arbeiten der Gewerke: - Installationsb?den (Hohlb?den und Doppelb?den) - Bodenbelagsarbeiten, - Putzarbeiten, - Maler- und Lackierarbeiten, - Trockenbauarbeiten.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für Öffentliche Aufträge (CPV):
45410000, 45430000, 45432120, 45421152.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
? Ca. 8.500 qm Installationsb?den - ca. 5.300 qm Teppichbelag - ca. 7.000 qm Trennwände - ca. 3.700 qm abgehängte Decken - ca. 400 qm Holz-Innentüren - ca. 10.000 qm Spachtelputz - ca. 2.300 qm Innendämmung - ca. 35.000 qm Anstrich.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Laufzeit in Tagen: 234 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Für den Fall der Auftragserteilung sind vom Bieter/Auftragnehmer folgende Sicherheiten zu leisten: - eine Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme - eine Sicherheit für M?ngelanspr?che in Höhe von 5 % der Bruttoauftragssumme. 2. Der Bieter verpflichtet sich, im Auftragsfall den Abschluss einer Betriebshaftpflichtversicherung für die gesamte Laufzeit des Vertrages mit den Mindestvertragssummen je Versicherungsfall für Personen-, Sach- und Vermögensschäden in Höhe von pauschal 2 000 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr zweifach maximiert (vgl. NR. 10. 10.2 EVM (B) BVB).
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Zahlungen nach VOB/B in der bei Auftragserteilung gültigen Fassung.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von alen Mitgliedern unterzeichnete Erklärung abzugeben, - in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, - in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchf?rhung des Vertrages becollm?chtigte Vertreter bezeichnet ist, - dass der bevollmächtigte Vertrter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt, - dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften, ansonsten wird die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die nachstehend geforderten Erklärungen werden u. a. im Rahme der zu verwendenden Formblätter abgefordert und sind nicht separat zu erklären (vgl. Vl.3). Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bie Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. 1. Auszug aus dem Handelsregister oder dem vergleichbaren Register des Heimatlandes des Bieters (gegebenenfalls in Kopie). Eigenerkl?rung des Bieters, dass der Auszug den akutellen Eintragungsstand wiedergibt. 2. Eigenerkl?rung des Bieters, bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigten Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft, dass - über sein Vermögen weder das Insovenzverfahren noch ein Antrag mangels Masse abgelehnt wurde, - sich sein Unternehmen nicht in Liquidation befindet, - er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt hat, - kein Ausschlu?grund nach ? 8a Nr. 1 Abs. 1 VOB/A vorliegt, - er Amtsträger oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewhrt hat, - er bei Abgabe des Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen, insbesondere keine Absprache über Preise oder die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat, - er im Auftragsfall die Sicherheit gemäß Ziff. III. 1.1) für die gesamte Vertragslaufzeit zur Verfügung stellt.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die nachstehend geforderten Erklärungen werden u. a. im Rahmen der zu verwendenden Formblätter abgefordert und sich nihct separat zu erklären (vgl. Vl.3). Folgende aktuelle Nachweise/Erklärungen bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - sind zwingend gefordert; bei Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständiger Angabe mit dem Angebot wird der Bieter/die Bietergemeinschaf zwingend ausgeschlossen. 1. Eigenerkl?rung zum Nettojahresumsatz, in den letzten drei abgeschlossenen Gesch?fsjahren, der Leistungen betrifft, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Die folgenden Nachweise/Erklärungen sind - bei Bietergemeinschaften von allen Mitgliedern - unter Beachtung der nachstehenden Ma?gaben mit dem Teilnahmeantrag einzureichen; die Nichtvorlage/Nichtabgabe oder unvollständige Angabe f?hrt zwingend zum Ausschluß des Bieters. Angabe von mindestens drei Referenzleistungen, deren Abschluss nicht vor dem Jahr 2006 liegt, die im Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Bei Bietergemeinschaften ist es auch ausreichend, wenn die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt drei Referenzen angeben. Zu allen drei Referenzen müssen jeweils folgende zusätzliche Angaben zwingend ge?tigt und dabei folgende Vorgaben zwingend eingehalten werden (Mindestbedingung): (1.) Referenzleistung Projektbezeichnung (2.) Leistungsvolumen: Angabe der BGF (Bruttogeschossfl?che) des Gebäudes für welche die Leistungen ausgeführt wurden in qm. Es muss sich um ein Neubaub?ro- oder Gesch?fsgeb?ude bei dem die Leistung für mindestens 10.000 qm BGF (Bruttogeschossfl?che) erbracht wurden/werden handeln, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. (3.) Zeitraum der Leistungserbringung (als Mindestbedingung ist mindestens das Jahr des Abschlusses der Referenzleistung zu benennen). (4.) Ausführungsart: Für alle Referenzobjekte ist anzugeben, welche der Gewerke: - Installationsb?den (Hohlb?den und Doppelb?den) - Bodenbelagsarbeiten, - Putzarbeiten, - Maler- und Lackierarbeiten, - Trockenbauarbeiten; ausgeführt werden/wurden. Als Mindestbedingung müssen bei allen drei Referenzen jeweils mindestens drei der fünf vorstehend genannten Gewerke ausgeführt werden/worden sein. Als Mindestbedingung muss ferner jedes der vorstehend genannten fünf Gewerke im Rahmen der drei mindestens geforderten Referenzen insgesamt mindestens einmal zur Ausführung kommen/gekommen sein. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Angabe von mindestens drei Referenzleistungen, deren Abschluss nicht vor dem Jahr 2006 liegt, die im Bezug auf Art, Umfang und Schwierigkeit mit der zu vergebenen Leistung vergleichbar sind. Bei Bietergemeinschaften ist es auch ausreichend, wenn die Mitglieder der Bietergemeinschaft insgesamt drei Referenzen angeben. Zu allen drei Referenzen müssen jeweils folgende zusätzliche Angaben zwingend ge?tigt und dabei folgende Vorgaben zwingend eingehalten werden (Mindestbedingung): (1.) Referenzleistung Projektbezeichnung (2.) Leistungsvolumen: Angabe der BGF (Bruttogeschossfl?che) des Gebäudes für welche die Leistungen ausgeführt wurden in qm. Es muss sich um ein Neubaub?ro- oder Gesch?fsgeb?ude bei dem die Leistung für mindestens 10.000 qm BGF (Bruttogeschossfl?che) erbracht wurden/werden handeln, ansonsten handelt es sich nicht um eine vergleichbare Referenzleistung. (3.) Zeitraum der Leistungserbringung (als Mindestbedingung ist mindestens das Jahr des Abschlusses der Referenzleistung zu benennen). (4.) Ausführungsart: Für alle Referenzobjekte ist anzugeben, welche der Gewerke: - Installationsb?den (Hohlb?den und Doppelb?den) - Bodenbelagsarbeiten, - Putzarbeiten, - Maler- und Lackierarbeiten, - Trockenbauarbeiten; ausgeführt werden/wurden. Als Mindestbedingung müssen bei allen drei Referenzen jeweils mindestens drei der fünf vorstehend genannten Gewerke ausgeführt werden/worden sein. Als Mindestbedingung muss ferner jedes der vorstehend genannten fünf Gewerke im Rahmen der drei mindestens geforderten Referenzen insgesamt mindestens einmal zur Ausführung kommen/gekommen sein.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VgSt 73/08.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen: 6.3.2009. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 13.3.2009 - 11:00. IV.3.7) Bindefrist des Angebots: Bis: 4.5.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Tag: 13.3.2009 - 11:00. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Die im Kapitel III.2 geforderten Erklärungen und Angaben werden u. a. im Rahmen der zu verwendeten Formbl?ter präzisiert und abgefordert und sind nicht separat zu erklären/abzugeben. Die Formblätter für die Abgabe eines angebotes sind unter der in I.1 genannten Adresse anzufordern. Die Formblätter sind unter Beachtung der Ma?gaben dieser Bekanntmachung zwinge zu verwenden und vollständig auszufüllen, ansonsten wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Zur Angebotsabgabe ist zwingend ein Originalexemplar der gebundenen Verdingungsunterlagen an allen dafür vorgesehenen Stellen in deutscher Sprache auszufüllen und zu unterzeichnen und einschließlich der geforderten Anlagen, Nachweise und Erklärungen einzureichen/abzugeben. Als Ausnahme hiervon ist es lediglich zulässig, die im Leistungsverzeichnis geforderten Angaben (Preisangaben, technische und sonstige Angaben) ganz oder teilweise in einem selbstgefertigten Kurz-Leistungsverzeichnis und/oder Lang-Leistungsverzeichnis zu tätigen. In diesem Fall sind sowlhl das selbstgefertigte Kurz-Leistungsverzeichnis und/oder Lang-Leistungsverzeichnis sowie dsa Originalexemplar des Leistungsverzeichnisses zwingend mit dem Angebot einzureichen. Neben den bereits benannten zwingend einzureichenden Unterlagen, Formbl??tern und Nachweisen sind mit dem aAngebot zusätzlich weiter Unterlagen/Formblätter zwingend abzugeben: - das vollständige ausgefüllte Formblatt EFB-PReis (EFB 221 oder EFB 222), das der Kalkulationsmethode des Bieters/der Bietergemeinschaft entspricht; - die Urkalkulation, die in einem verschlossenen Umschlag überreicht werden kann; - soweit der Bieter beabsichtigt, Teile der Leistung von Nachunternehmern ausführen zu lassen, muss er in seinem Angebot das Formblatt EFB 235 EG vollständig ausf?llen und Art und Umfang der durch den Nachunternehmer auszuführenden Leistungen angeben. Die Namen der Nachunternehmer sind erst im Auftragsfall auf Verlangen des Auftraggebers anzugeben. Dies gilt jedoch nihct für den Fall, dass ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung anhnad der geforderten Eignungsnachweise auf Eignungsnachweise weines Nachunternehmers verweist. Bieter/Bietergemeinschaften können zum Nachweis der eigenen Eignung auf die Ressourcen/Mittel von Nachunternehmern verweisen, d. h. die zwingend geforderten Eignungsnachweise nicht durch eigene Angaben, Erklärungen/Unterlagen, sondern durch Angaben/Erklärungen/Unterlagen seines/seiner Nachunternehmer/s erbringen, ungeachtet des rechtlichen Charakters der mit den Nachunternehmern bestehenden Verbindungen. Hierf?r gelten jedoch folgende zwingende Voraussetzungen (Mindestbedingung): - mit dem Angebot sind zwingend Art und Umfang der durch diese/n Nachunternehmer/n auszuführenden Leistungen anzugeben und die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen. Hierzu ist für jeden Nachunternehmer, auf dessen Eignung (-s) Nachweise verwiesen wird, das vollständig ausgefüllte und vom Nachunternehmer unterzeichnete Formblatt 236 EG mit dem Angebot vorzulegen. Insoweit wird auf das auszuf?llende Formblatt sowie das Angebotsblatt inklusive Bietererkl?rung verwiesen. - Mit dem Angebot ist ferner zwingend zu belegen, dass der Bieter/die Bietergemeinschaft insoweit eine tatsächliche Zugriffsm?glihckeit auf den jeweils benannten Nachunternehmer hat; der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch eine Eigenerkl?rung des Nachunternehmers erfolgen, in der sich für den Fall der Beauftragung des Bieters gegenüber diesen unwiderruflich verpflichtet, die im Formblatt aufgeführten Teilleistungen auszuführen (Verpflichtungserklärung). Zur Abgabe der Verpflichtungserklärung kann das Formblatt 236 EG verwendet werden. Insoweit wird auf das auszuf?llende Formblatt sowie das Angebotsblatt inklusive Bietererkl?rung verwiesen. Verweist ein Bieter/eine Bietergemeinschaft zum Beleg der eigenen Eignung auf Eignungsnachweise eines Nachunternehmers, ist die Eignung dieses Nachunternehmers mit dem Angebot nur anhand derjenigen (Eignungs-)Nachweise/Angaben zu belegen/nachzuweisen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft - antelle eigener Eignungsnachweie/Angaben - von dem Nachunternehmer zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Eignung angeben. Die Eignung des Nachunternehmers, auf dessen Eignung (-snachweise) der Bieter/Bietergemeinschaft Bezug nimmt, ist darüber nicht anhand der im ?brigen für den Bieter/ die Bietergemeinschaft selbst geforderten weiteren Eignungsnachweisen zu belegen, es ei denn, dass aus der Vergabebekanntmachung oder dem Aufforderungsschreiben (Teil A der Verdingungsunterlagen) etwas andere folgt. Der Auftraggeber behält sich vor, weitere Eignungsnachweise für den in Bezug genommenen Nachunternehmer - gegebenenfalls ergänzend - zu verlangen. Fehlen die vorstehend geforderten Angaben/Erklärungen/Unterlagen oder sind diese nur teilweise oder unvollständig mit dem Angebot abgegeben , wird der Bieter/die Bietergemeinschaft zwingend ausgeschlossen. Der Austausch eines vom Angebot für die eigene Eignung benannten Nachunternehmers nach Angebotsabgabe f?hrt ebenfalls zum zwingenden Ausschluss.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Vergabekammer des Bunds beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: vgl. ?? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
26.1.2009.
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