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Ausschreibung - Rahmenvereinbarung als E r g ä n z u n g s v e r t r a g für das definierte Preferred-Supplier-Gebiet in Hamburg (ID:11563455)

Übersicht
DTAD-ID:
11563455
Region:
22111 Hamburg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Kabelinfrastruktur, Rohre, zugehörige Artikel, Elektrizität, Gas, Kernenergie, Dampf, Warmwasser, andere Energiequellen, Kabel, Draht, zugehörige Erzeugnisse, Erschliessungsarbeiten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Befristete Rahmenvereinbarung als E r g ä n z u n g s v e r t r a g für das definierte Preferred-Supplier-Gebiet in den Ortsnetzgrenzen s.u. Allgemeines Dieser Vertrag umfasst die Durchführung...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
07.02.2016
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Vergabestelle:
Deutsche Telekom AG / Group Procurement / Procurement
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Befristete Rahmenvereinbarung als
E r g ä n z u n g s v e r t r a g
für das definierte Preferred-Supplier-Gebiet
in den Ortsnetzgrenzen s.u.
Allgemeines
Dieser Vertrag umfasst die Durchführung von Baumaßnahmen nach EB
Bau (Artikel 1, Absatz 1) in der Region Nord,
Arbeitsschwerpunkt PTI 22 in den Ortsnetzen (ON) 040
Bei niedriger Auslastung des Vertrages im genannten Bereich kann
im gegenseitigen Einvernehmen das Einsatzgebiet erweitert werden.
Der Gesamtwert der Arbeiten während der Geltungsdauer des
Vertrages beträgt ca. 100.000 EUR
Der ggf. angegebene EURO-Wert ist ein unverbindlicher
Planungswert. Ansprüche auf die Erfüllung der einzelnen Gewerke
können daraus nicht abgeleitet werden.
Ggf. angegebene Mengen (gemäß Anlage LV) sind unverbindliche
Planungsmengen. Ansprüche auf exakte Erfüllung der Mengen pro
Leistungsposition (OZ) in den einzelnen Gewerken können daraus
nicht abgeleitet werden.
Für die termingerechte Abwicklung der Vertragsleistung können
mehrere Trupps notwendig sein. Diese müssen selbstständig
agieren können, wenn mehrere Baustellen parallel begonnen werden
und abgearbeitet werden müssen.
Im gesamten Bereich des Rahmenvertrages können an
unterschiedlichen Arbeitsorten gleichzeitig mehrere Baumaßnahmen
zur Ausführung kommen. Für diese Arbeiten müssen ausreichend,
ständig gut ausgebildete und nicht öfter wechselnde
Firmenangehörige zur Verfügung stehen.
Die eingesetzten Firmenangehörigen haben ein ordentliches, einheitliches,
arbeitsschutzgerechtes und die Firmenzugehörigkeit
erkennen lassendes äußeres Erscheinungsbild sicher zu stellen.
Die Arbeiten werden als Teilleistungen über den gesamten
Vertragszeitraum abgerufen. Es ist deshalb nicht mit einer
gleichmäßigen Auslastung der Kräfte zu rechnen.
Das erforderliche Planzeug (z. B. Lageplan, Netzplan) wird dem
Auftragnehmer (AN) vor Beginn der Maßnahme in der Regel per Mail
Oder ZeLe/B2B übersandt bzw. in Papierform übergeben.
Die auszuführenden Arbeiten können bei Bedarf anhand der Planung
durch den Beauftragten der DT Technik erläutert werden. Eine Einweisung
vor Ort erfolgt nur in Ausnahmefällen.
Planbare Maßnahmen sind im vorgegebenen Zeitfenster der Beauftragung
zu erledigen, bzw. an dem mit dem betroffenen Kunden
oder dem zuständigen Beauftragten von der Telekom (BaT) abgestimmten
Termin zu beginnen.
Diese "Zeitziele" sind durch den AN einzuhalten.
Nichteinhaltungen müssen rechtzeitig mit dem Bat abgestimmt
werden.
Der AN hat rechtzeitig vor Vertragsbeginn einen mit allen im
Rahmen des Rahmenvertrages erforderlichen Entscheidungsbefugnissen
ausgestatteten Einsatzleiter zu benennen, dessen Erreichbarkeit
über Mobiltelefon ständig zu gewährleisten ist.
Es sind Name, Telefonnummer, Faxnummer und e-Mail-Adresse
anzugeben, über die Abrufaufträge fernmündlich erteilt und
notwendige Planzeuge im Dateiformat übermittelt werden können.
Folgende Voraussetzungen sind für die eingesetzten Kräfte zu
erfüllen:
- Ausstattung mit Funktelefon mit aktiver Mailbox
- Verpflichtung zum Tragen von Firmenausweisen
- Nachweis der Unterweisung der Mitarbeiter in der RSA und
ZTV-SA.
Ansprechpartner (im Rahmen des Ausschreibungszeitraumes):
PTI 22, Herr Michael von Behren, Tel. 040/30600-9470
Materialwirtschaft
Der AN hat ein Lager einzurichten. Die in diesem Lager zu übernehmenden
Materialmengen werden zwischen dem Auftraggeber (AG)
und dem AN abgestimmt. Sie sollen in etwa dem Materialbedarf von
zwei Wochen entsprechen (das Lager des AN sollte mit einem
Tieflader zu befahren sein).
Das Material ist getrennt von dem Material des AN zu lagern und
vor Beschädigungen und Diebstahl zu schützen.
Der AN weist das verbrauchte Material anhand einer selbst
erstellten Dokumentation nach. Die Dokumentation ist dem AG zu
Prüfzwecken zur Verfügung zu stellen.
Zum Auffüllen des Lagers auf die festgelegte Materialmenge sendet
der AN eine Aufstellung der benötigten Mengen an den BvT.
Nicht verbrauchte (neue) Materialien sind zur Abholung durch den
angegebenen Logistikbereich bereitzustellen.
Ausgebaute, nicht wieder verwendbare Baustoffe und Materialien
sind gemäß den gesetzlichen Vorschriften zu entsorgen. Die Entsorgungsnachweise
sind auf Verlangen dem AG vorzulegen.
Der AN erhält das vom AG beizustellende Material nach Absprache
mit dem AG an der Baustelle, auf dem Lagerplatz des AN oder im
Lager der PTI.
Rücklieferungsstelle:
Das Material, das der AG beigestellt hat aber nicht benötigt
wurde, sowie Material das gewonnen wurde, wird durch den AN beim
zuständigen BvT angezeigt. Im Anschluss stellt der BvT die für
die Rücklieferung notwendigen Begleitpapiere dem AN zur Verfügung.
Der AN stellt die zurück zuliefernden Materialen inkl.
der Begleitpapiere für die Abholung durch ein Transportunternehmen
bereit.
Hiervon ausgenommen ist gewonnenes Betonzeug.
Geeignetes Hebewerkzeug zum Be- und Entladen des Materials, auch
Kabeltrommeln, hat der AN beizustellen.
Kontakt: jeder zuständige BvT
Ort der Rücklieferungsstelle nach Vereinbarung
Abstimmung PTI/AN:
Der Auftraggeber wird mit dem Auftragnehmer zur Erreichung einer
möglichst gleichmäßigen Arbeitsauslastung und einer sich daraus
ergebenden kostengünstigen Produktion regelmäßige
Planungsgespräche durchführen, mindestens einmal im Quartal.
Darin analysieren die Parteien gemeinsam die Abwicklung der
bisherigen Abrufaufträge und legen optimierte Prozesse für die
künftigen Abrufe fest. Ferner stellt der Auftraggeber dem
Auftragnehmer im Planungsgespräch eine roulierende
Forecastplanung bezüglich der Abrufaufträge für die nächsten
drei Monate vor, die sodann mit der Erteilung über die
Einkaufsabteilung der Auftraggeberin verbindlich werden.
Tiefbau
Als solche Arbeiten gelten z. B. das Auslegen von Erdkabeln,
Verlegen von Kabelrohren, Vorbereiten und Herstellen von
Gebäudezuführungen, Gebäudeeinführungen, Herstellen von Montageund
Ziehgruben, Arbeiten an Kabelschachtanlagen, Aufstellen bzw.
Abbau von KVz, MFG´s.
Nach der Zustimmung des Wegeunterhaltungspflichtigen sind die
erforderlichen Bauleistungen auszuführen. Vor Beginn ist mit dem
Wegeunterhaltspflichtigen eine Begehung durchzuführen und zu
protokollieren.
Der AN nimmt im Auftrag der Telekom die Verkehrssicherungspflicht
war. Über die Art und den Umfang der verkehrsrechtlichen
Anordnungen muss sich der AN bei der zuständigen Kommune /
Gemeinde /Stadt informieren und die erforderlichen Genehmigungen
(inkl. Verkehrszeichenplan) beantragen.
Eventuell anfallende Gebührenforderungen im Zusammenhang mit dem
Antrag auf Zustimmung zu einer Aufgrabung in Verbindung mit
Anträgen auf Befreiung von den Bestimmungen des § 32 StVO (nach
§ 46 Abs. 1 Nr. 8 StVO) der Kommune / Gemeinde / Stadt wird
durch die DT Technik nach Vorlagen der entsprechenden
Gebührenbescheide und den Zahlungsbelegen vergütet.
Der AN übernimmt die Einmessung aller Neuverlegungen bzw.
Änderungen an den Telekomanlagen (dazu gehören auch die Muffen,
ggf. Hauseinführungen, Längenangaben, sowie alle relevanten
Daten), damit diese lückenlos in Megaplan eingearbeitet werden
können.
Bei den Tiefbauarbeiten ist mit Näherungen bzw. Kreuzungen von
Ver- und Entsorgungsleitungen anderer Versorgungsunternehmen und
der Telekom zu rechnen. Entsprechende Schachtscheine sind
nachweislich auch von der Telekom selbständig einzuholen.
Sämtliche Tiefbauarbeiten sind mit besonderer Vorsicht
auszuführen, da im Baubereich in Betrieb befindliche Kabel der
Telekom sowie anderer Versorgungsträger vorhanden sind.
Vorhandene Kabel und -garnituren sind für die Dauer der Arbeiten
so zu lagern und zu schützen, dass diese weder bei den Arbeiten
noch durch fahrlässige Handlungen Dritter beschädigt werden
können. Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre
bzw. Muffen ist unverzüglich der BvT des PTI zu unterrichten.
Die Qualität der verlegten Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Der vorgeschriebene Schutzabstand zwischen Kabeln und Kabelrohren
der Telekom und den verlegten bzw. zu verlegenden Kabeln der EVU
ist unbedingt einzuhalten.
Weiter sind bei der Ausführung der Arbeiten sämtliche
Bestimmungen und Gesetze bezüglich Umwelt- und Baumschutz
einzuhalten.
Die Leitung der Arbeitsgruppe ist an der Baustelle durch einen
überwiegend anwesenden Vorarbeiter sicherzustellen.
Zu gewährleisten ist:
- die generelle Zufahrtsmöglichkeit für Rettungs- und
Entsorgungsfahrzeuge in den Baustellenbereichen
- die Einhaltung der Auflagen anderer Rechts- und
Versorgungsträger
- dass in Betriebsstätten der Telekom von den bevollmächtigten
Mitarbeitern ein Telekom-Firmenausweis zu tragen ist (dieser
wird durch das PTI ausgehändigt)
- Selbstständiges Auskunden der Baustellen
- Bei Arbeiten auf privaten Grundstücken meldet sich der AN vor
Beginn der Bauarbeiten nachweislich beim Grundstücks- bzw.
Hauseigentümer an, und stimmt den Ablauf der Arbeiten ab
- Bei Arbeiten im öffentlichen Grund unterrichtet der AN
betroffene Anlieger nachweislich über entstehende
Beeinträchtigungen (z.B. eingeschränkte Zugänglichkeit von
Grundstücken). Ggf. ist durch den AN vor Baubeginn eine
Bauanlaufberatung mit Ortsbegehung mit dem Wegebaulastträger
eigenständig zu organisieren und durchzuführen
- Erstellen notwendiger Aufgrabungsanzeige/Fertigstellungsanzeigen
nach Vorgaben der AG (BvT)
- Liefern einer Bilddokumentation nach Vorgabe der ZTV 10 (siehe
Anlage UTV).
Ausgebaute, nicht wieder verwendbare Baustoffe und Betonteile
sind vorschriftsmäßig zu entsorgen.
Ausgebaute umweltbelastende Baustoffe sind nach den gesetzlichen
Bestimmungen nachweislich (Entsorgungsnachweis) zu entsorgen.
Bei Notwendigkeit ist vorab durch den AN eine Deponiegenehmigung
zu beantragen.
Bei Baustoffen, die zur Oberflächenwiederherstellung vom AN zu
liefern sind, ist auf Verlangen des AG der Herkunftsnachweis zu
erbringen.
Kabelziehen
Kabelzieharbeiten (Gf- Kabel, Kupferkabel, Speedpipe,
Mehrfachrohr etc.) können außerorts wie auch innerorts auf
kürzeren Teilstrecken einer Kabelkanalanlage erforderlich werden.
Ein Hinzuziehen eines Gf- Kabels in ein belegtes KR kann
ebenfalls erforderlich werden.
Bei bereits vorhandenen Kabelrohrtrassen kann für das Belegen des
freien Zweitrohres z.B. die Speedpipetechnik zum Einsatz kommen.
Das Kennzeichnen der Kabel nach dem Einziehen/Einblasen ist eine
eingeschlossene Leistung und sorgfältig auszuführen.
Bei festgestellten Beschädigungen der Kabel, Kabelrohre bzw.
Muffen ist unverzüglich der BvT zu unterrichten.
Die neu zu einzubringenden Kabel dürfen nur nach Absprache mit
dem BvT geschnitten werden.
Die Qualität der eingezogenen Rohre ist durch eine Kalibrierung
nachzuweisen, hierzu ist ein Kalibrierungsprotokoll zu erstellen.
Im Bereich der Kabelrohrtrassen kann auch die Speednetrohrtechnik
zum Einsatz kommen, also das Einbringen von Mikrorohren und das
Einblasen der dazu erforderlichen Glasfaserkabel. Für alle
durchgeführten Einzieh- bzw. Einblasvorgänge ist das jeweilige
Einzieh- bzw. Einblasprotokoll dem Auftraggeber zu übergeben.
Hausanschluss
Für die Herstellung der Hauszuführungen sind die Kompaktpositionen
der Gruppe 31 und 34 zu verwenden und abzurechnen.
Montagearbeiten am Kupfernetz
Vom AN wird ein fachkundiges und weitgehend selbstständiges
Arbeiten eingefordert. Grundsätzlich muss der AN in der Lage
sein die Baumaßnahme eigenständig durchzuführen.
Umschaltearbeiten an in Betrieb befindlichen Kabeln sind vom AN
zu koordinieren.
Arbeiten zu ungünstigen Zeiten:
Um Kundenwünsche realisieren zu können, können Montagearbeiten
auch außerhalb der Regelarbeitszeiten (Wartungsfenster)
beauftragt werden. Bei Arbeiten im Wartungsfenster erfolgt eine
Terminabsprache mit dem zuständigen BvT
Regelarbeitszeit:
Laut EB-Bau und den Ergänzungen zur EB-Bau.
Arbeiten außerhalb der Regelarbeitszeit:
Für Arbeiten außerhalb der Regelarbeitszeit werden die
entsprechenden Zulagen vergütet.
Arbeiten mit den IV-Systemen der Telekom
Bei der Universal-Schnittstelle gibt es die
a) B2B-Schnittstelle und
b) ZeLe (Zugangslösung für externe Leistungserbringer)
a) B2B Schnittstelle
Für den elektronischen Austausch von kaufmännischen Auftragsdaten
(Abruf, Leistungserfassung) und produktionstechnischen
Auftragsdaten (WMS-TI Daten) mit externen Vergabepartnern
wird die B2B-Schnittstelle bereitgestellt. Die B2BSchnittstelle
wird ausschließlich für Rahmenverträge genutzt.
Der AN koppelt seine eigene IT an die B2B-Schnittstelle.
Qualifizierung durch den AG erfolgt nicht.
Die Nutzung der B2B-Schnittstelle für AN ist optional.
b) ZeLe (Zugangslösung für externe Leistungserbringer)
Der Zugang zu den IV-Systemen erfolgt über die Zugangslösung
für externe Leistungserbringer (ZeLe).
Dem AN werden durch den AG personenbezogene Kennungen für den
Zugang ZeLe (internetbasierter Zugang) sowie allen erforderlichen
IV-Systemen zur Verfügung gestellt.
Der AN bekommt vom Auftragsverantwortlichen Telekom (PTI) die
erforderlichen Auftragsformulare. Die Auftragsformulare müssen
vom AN vollständig ausgefüllt und dem Auftragsverantwortlichen
Telekom (PTI) übermittelt werden.
Die erforderlichen Zugänge hierfür müssen vom Auftragsverantwortlichen
Telekom (PTI) beauftragt werden. Diese Zugänge werden in
der Regel innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt der vollständig vom
AN ausgefüllten Auftragsformulare bereit gestellt.
Die eingesetzten Mitarbeiter des AN müssen Qualifizierungsnachweise
der erforderlichen IV-Systeme Megaplan, SAP-Prompt,
WMS-TI, Kontes-ORKA der Telekom vorlegen.
Für die IV-Systeme Megaplan (Entstörclient), Kontes-ORKA, SAPPrompt
und WMS-TI erfolgt die Qualifizierung durch den AG.
Die Qualifizierung für das IV-System Megaplan (Planen sowie
Dokumentation) wird bei Telekom Training (TT) durchgeführt. Die
detaillierte Absprache zum Qualifizierungsbedarf und die
Angebotserstellung für die Qualifizierungsmaßnahme erfolgt
zwischen TT und dem AN über den AG.
Die jeweiligen Qualifizierungskosten muss der AN tragen.
Bei Beauftragung von Projektierungs-, Baubegleitungs- und/oder
Dokumentationsleistungen sowie Leistungen zur Fehlerortung/
-beseitung am TK-Netz muss der AN in der Lage sein alle
notwendigen Daten die zur Ausführung der Leistungen benötigt
werden aus folgenden IV-Systemen abrufen bzw. eingeben zu können.
Hat der AN noch keine Kennungen und Qualifizierungen muss er dies
umgehend in Absprache mit dem AG nachholen.
Der AN verpflichtet sich bereits jetzt, eine zusätzliche
"Vereinbarung über die Verarbeitung personenbezogener Daten im
Auftrag (ADV)" abzuschließen.
Der AN verpflichtet sich seinen Subunternehmern und auch seinen
eigenen Arbeitnehmern die datenschutzrechtlichen Verpflichtungen
aufzuerlegen.
Der AN hat hierfür einen schriftlichen Nachweis zu erbringen.
Ist der AN hierzu nicht in der Lage, ist der AG berechtigt, den
Vertrag mit sofortiger Wirkung zu kündigen.
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der AN hat eine gültige Genehmigung zur Wiederherstellung der
Oberflächen der FHH vorzulegen.
Position 10037812
Lösen von AGA
Eingeschlossene Leistungen:
Abgabe der von der Telekom ausgefüllten AGS bei den jeweils zuständigen
Wegeunterhaltungspflichtigen (z.B. Tiefbauabteilungen der Bezirksämter)
und Abholung nach Bearbeitung durch die Wegeunterhaltungspflichtigen
Eingeschlossene Leistungen:
Abholung der AGS bei der Telekom
Rückgabe der gelösten AGS an die Telekom
Wartezeiten bei den Wegeunterhaltungspflichtigen
Mehrmalige Anfahrt zum Wegeunterhaltungspflichtigen
Abrechnung/Erfassung:
Erfasst wird jeder gelöste AGS als 1 Stück
Einheit: St
Das Schreiben/Ausfüllen der AGS erfolgt durch die Telekom und ist nicht
Bestandteil dieser OZ. Die Verwaltungsgebühren für die AGS werden von
der Telekom getragen (Veranlasser) und sind nicht Bestandteil dieser OZ.
Position 120037822
Schreiben und Lösen von AGA
Schreiben und Lösen der AGA bei den jeweils zuständigen
Wegeunterhaltungspflichtigen (z.B. Tiefbauabteilungen der Bezirksämter)
Eingeschlossene Leistungen:
Ausfüllen von vorgedruckten AGA
Lösen der AGA bei den Wegeunterhalltungspflichtigen
Rückgabe der gelösten AGA an die Telekom
Abrechnung/Erfassung:
Erfasst wird jeder gelöste AGA als 1 Stück
Einheit: St
Die Verwaltungsgebühren für die AGA werden von
der Telekom getragen (Veranlasser) und sind nicht Bestand-teil dieser OZ

Erfüllungsort:
Ausführungsort
20000 PTI 22 (Hansestadt Hamburg)

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabenummer:
Betrifft Bieteranfrage 3AS/1000006904
Submissionsnummer 3AS1601020

Vergabeunterlagen:
Das komplette LV wird in der Angebotsphase nach Ausertung der
Bewerberliste versandt.
-------------------------------
Nachfragen technisch:
Michael von Behren
Deutsche Telekom Technik GmbH
Technik Niederlassung Nord
Michael von Behren PTI 22,
Sb Betriebslenkung
Bauerbergweg 23-25, D-22111 Hamburg
+49 40 30600-9470 (Tel.)
+49 391 580127472 (PC-Fax)
E-mail:Michael.von-Behren@telekom.de
----------------------------
Nachfragen kommerziell:
Rainer Fabian
Deutsche Telekom AG
Group Procurement
Rainer Fabian
Procurement Operations
Procurement Engineering & Construction Nord
Gradestraße 18
30163 Hannover
+49 511 333-4741 (Tel.)
+49 391 580 224 738 (Fax)
E-Mail: Rainer.Fabian@telekom.de

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Bewerbungsfrist endet am 07.02.2016

Ausführungsfrist:
gepl. Ausführungszeitraum von 01.03.2016
gepl. Ausführungszeitraum bis 30.06.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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