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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Rasenmahd in Essen (ID:13775840)


DTAD-ID:
13775840
Region:
45307 Essen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Landschaftsgärtnerische Arbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
In den Grünbereichen Südwest und Südost soll die Mahd von Rasenflächen an Schulen vergeben werden. Die Flächen werden zur Zeit in gleicher Intensität, wie sie jetzt ausgeschrieben werden sollen,...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
07.02.2018
Frist Vergabeunterlagen:
22.02.2018
Frist Angebotsabgabe:
26.02.2018
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Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
DE-45307: Rasenmahd
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Grün und Gruga
Straße Lührmannstraße 82
PLZ, Ort 45131 Essen
Telefon +49 2018867055
E-Mail vergabe@gge.essen.de
Fax +49 2018867058
Internet www.essen.de

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
In den Grünbereichen Südwest und Südost soll die Mahd
von Rasenflächen an Schulen vergeben werden. Die
Flächen werden zur Zeit in gleicher Intensität, wie sie
jetzt ausgeschrieben werden sollen, mit
Großflächenmähern gepflegt und befinden sich in einem
guten Zustand.
Es handelt sich insgesamt um 747 verschiedene Flächen
mit ca. 217.000 m2, die 12 mal geschnitten werden
müssen.
Umfang der Leistung: Los 1 Südwest: 95.404,09 m2
Los 2 Südost: 121.618,94 m2
Zweck der baulichen Anlage Schulhöfe - Rasenflächen
Zweck des Auftrags
Vegetationstechnische Pflege- und Instandhaltungsarbeiten gem. DIN 18320
VOB/C / DIN 18919 - Rasenmahd

Erfüllungsort:
Schulhöfe in den Grünbereichen Südwest und Südost
45307 Essen
Weitere Angaben
gemäß Kartenwerk und Objektlisten

Lose:
Angebote sind möglich für ein oder mehrere Lose
Angaben zu Los Nr. 01
Bezeichnung: Bereich Südwest
Beschreibung: Rasenmahd
Menge oder Umfang: Rasenmahd auf insgesamt 95.404,09 m2
Leistungsort: Zahlreiche Flächen gemäß Kartenwerk und Objektlisten
Angaben zu Los Nr. 02
Bezeichnung: Bereich Südost
Beschreibung: Rasenmahd
Menge oder Umfang: Rasenmahd auf insgesamt 121.618,94 m2
Leistungsort: Zahlreiche Flächen gemäß Kartenwerk und Objektlisten

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
Vergabenummer AÖ602180101
Bekanntmachungs-ID: CXS0YYZYDKS

Vergabeunterlagen:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt.
Anforderung der Vergabeunterlagen
Online-Plattform "Vergabemarktplatz NRW MR"
(http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/
notice/CXSOYYZYDKS)
Auskunftserteilung über Vergabeunterlagen
und Anschreiben bis 22.02.2018

Termine & Fristen
Unterlagen:
22.02.2018

Angebotsfrist:
Elektronische Angebote können eingereicht werden über
"Vergabemarktplatz NRW MR" (http://
www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXSOYYZYDKS).
Es werden elektronische Angebote akzeptiert: Ohne elektronische Signatur (Textform), fortgeschrittene
Signatur, qualifizierte Signatur
Anschrift, an die Angebote zu richten sind
Vergabestelle, siehe a)
"Vergabemarktplatz NRW MR"
(http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/CXSOYYZYDKS)
Sprache, in der die Angebote abgefasst sein müssen: Deutsch;
Ablauf der Angebotsfrist am 26.02.2018 um 11:00 Uhr
Eröffnungstermin am 26.02.2018 um 11:15 Uhr
Ort Lührmannstraße 82, 45131
Essen, Raum 2.01
Personen, die bei der Eröffnung anwesend sein dürfen
Die Bieter und ihre Bevollmächtigten. Die Vertretungsberechtigung ist auf
Verlangen der Vergabestelle vorzulegen.

Ausführungsfrist:
Beginn der Ausführung: 12.03.2018
Fertigstellung oder Dauer der Leistungen: 07.12.2018

Bindefrist:
Ablauf der Bindefrist: 12.03.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Als Sicherheit für die vertragsmäßige Ausführung der Leistung werden 5 % der Auftragssumme bis zur Schlusszahlung einbehalten.

Zahlung:
Alle Zahlungen werden bargeldlos in Euro geleistet.
Es erfolgen keine Vorauszahlungen.

Geforderte Nachweise:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis der Eignung durch den Eintrag in die Liste des
Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von
Nachunternehmen ist auf gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind oder die
Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben als vorläufigen Nachweis der Eignung mit dem Angebot das
ausgefüllte Formblatt „Eigenerklärung zur Eignung“ vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind
auf gesondertes Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die Nachunternehmen
präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter der diese in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch die der Nachunternehmen)
auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in der „Eigenerklärung zur Eignung“ genannten
Bescheinigungen zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in deutscher Sprache
abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche Sprache beizufügen.
Das Formblatt "Eigenerklärung zur Eignung" ist erhältlich
Online auf "Vergabemarktplatz NRW MR" (http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/notice/
CXS0YYZYDKS) oder
Vergabestelle, siehe a)
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende Angaben gemäß § 6a Abs. 3
VOB/A zu machen:
Mit dem Angebot vorzulegende Unterlagen
Bedingung an die Auftragsausführung
• FB 67 - Nebenbedingungen Nachunternehmer (2) (mittels Eigenerklärung vorzulegen): Dieses
Dokument ist zu finden unter "Vom Unternehmen auszufüllende Dokumente"
Persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer
• FB 67 - Dritterklärungen Persönliche Lage (mittels Dritterklärung vorzulegen): - Eine
Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes,
- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Krankenkassen über das Abführen von
Sozialversicherungsbeiträgen der Mitarbeiter,
- Eine Unbedenklichkeitsbescheinigung der Berufsgenossenschaft mit Angabe der
Lohnsummen,
- Die Gewerbeanmeldung,
- Die Eintragung in das Berufsregister des Firmensitzes (Entfällt bei Personengesellschaften)
(Handwerksrolle oder Industrie- und Handelskammer und/oder Landwirtschaftskammer)
- Eine Eigenerklärung, dass ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich
geregeltes Verfahren weder beantragt noch eröffnet wurde, ein Antrag auf Eröffnung nicht
mangels Masse abgelehnt wurde und sich mein/unser Unternehmen nicht in Liquidation
befindet
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
• FB 67 - Dritterklärungen Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit (mittels Dritterklärung
vorzulegen): - Belege bzgl. der Unfall- und Haftpflichtversicherung
- Eine Bestätigung der Jahresumsatzsummen der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre
durch einen Wirtschaftsprüfer/Steuerberater (Eigenerklärung bei
Personengesellschaften),
Technische Leistungsfähigkeit
• FB 67 - Dritterklärungen Technische Leistungsfähigkeit (mittels Dritterklärung vorzulegen):
- Eine Liste mit mind. 3 Referenzobjekten in den letzten drei Geschäftsjahren. Diese
Objekte müssen nach Art der Ausführung und nach Umfang und/oder Größe mit der
ausgeschriebenen Leistung vergleichbar sein. Die Adressen und die genauen Bezeichnungen
der Auftraggeber sind anzugeben. Die Ansprechpartner bei den Auftraggebern sind zu
benennen, einschließlich der Rufnummern.
- Eine Aufstellung über die in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren
jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte mit extra ausgewiesenem Leitungspersonal
und deren Qualifikation
- Angaben zu der Maschinenausstattung des Betriebes
Auf Anforderung der Vergabestelle vorzulegende Unterlagen
Bedingung an die Auftragsausführung
• FB 67 - Verpflichtungserklärung zu Tariftreue und Mindestentlohnung TVgG NRW (mittels
Eigenerklärung vorzulegen)
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur persönlichen Lage zu
überprüfen
Zum Nachweis der persönlichen Lage haben
nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a Abs.2 Nr.1 und Abs.3, 4 VOB/
A und § 45 VgV mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur
Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise
auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die
Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der
Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt
werden.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot
gemäß § 6b VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
- Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation und/ oder
die von ihr benannten Formblätter (VHB 221, 222, 223) mit Angaben zur
Preisermittlung sowie die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu
dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen. Dies gilt auch
für Nachunternehmerleistungen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen
zur wirtschaftlichen
und finanziellen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit haben
nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a Abs.2 Nr.1 und Abs.3, 4 VOB/
A und § 45 VgV mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung, Nachweise zur
Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind die Nachweise
auch für die vorgesehenen Nachunternehmen abzugeben, es sei denn, die
Nachunternehmen sind präqualifiziert. In diesem Fall reicht die Angabe der
Nummer, unter der die Nachunternehmen in der Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis) geführt
werden.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot
gemäß § 6b VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12 Monate sein.
- Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation und/ oder
die von ihr benannten Formblätter (VHB 221, 222, 223) mit Angaben zur
Preisermittlung sowie die Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu
dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt vorzulegen. Dies gilt auch
für Nachunternehmerleistungen.
Angaben und Formalitäten,
die erforderlich sind,
um die Einhaltung der
Auflagen zur technischen
Leistungsfähigkeit zu
überprüfen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit haben
nicht präqualifizierte Unternehmen gemäß § 6a Abs.2 Nr.1-3, Abs.3
VOB/A und § 46 Abs.3 VgV, mit dem Angebot, vor Zuschlagserteilung,
Nachweise zur Prüfung vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen
sind die Nachweise auch für die vorgesehenen Nachunternehmen
abzugeben, es sei denn, die Nachunternehmen sind präqualifiziert. In
diesem Fall reicht die Angabe der Nummer, unter der die Nachunternehmen
in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von Bauunternehmen
(Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
- Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis, mit dem Angebot
gemäß § 6b VOB/A, durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen (Präqualifikationsverzeichnis).
Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf Verlangen der Vergabestelle
nachzuweisen, dass die vorgesehenen Nachunternehmen präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
- Gelangt das Angebot eines Bieters in die engere Wahl, sind auf Verlangen
der Vergabestelle gemäß § 6a Abs.2 Nr.1-3, Abs.3 VOB/A und § 46 Abs.3
VgV, mit Fristsetzung gemäß § 16a VOB/A, noch vor Zuschlagserteilung, die
angeforderten Nachweise/ Erklärungen) in Kopie ggf. im Original zur Prüfung
vorzulegen. Die einzureichenden Bescheinigungen dürfen nicht älter als 12
Monate sein.
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende
Angaben gemäß § 6a Abs. 2 VOB/A zu machen:
die Eintragung in das Berufsregister ihres Sitzes oder Wohnsitzes für die
Branche Garten- und Landschaftsbau.
Der Nachweis über ausreichend qualifiziertes Fachpersonal in Anleiterfunktion
für jedes Los. Vorraussetzung für die Erteilung des Zuschlags ist insbes. die
Vorlage einer prüffähigen Referenzliste mit dem Angebot.
Nachzuweisen ist die erfolgreiche Durchführung von Pflegeleistungen
vergleichbarer Größenordnung im Straßenbegleitgrün in den vergangenen
zwei Pflegeperioden.
Das Leistungsverzeichnis ist in 2 Lose aufgeteilt. Es muss mindestens 1
Los komplett angeboten werden. Es können ebenso beide Lose angeboten
werden. Sollte ein Bieter in mehr als einem Los das günstigste Gebot
vorlegen, so ist vor der Zuschlagserteilung der schriftliche Nachweis zu
erbringen, dass im Interesse einer zügigen Auftragserledigung jedes Los mit
einer eigenen maschinell und personell ausreichend ausgestatteten Kolonne
gleichzeitig bearbeitet werden kann.

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der / Anforderung an Bietergemeinschaften
Gesamtschuldnerisch haftend mit einem bevollmächtigten Vertreter.

Sonstiges
Nachprüfungsstelle (§ 21 VOB/A)
Name Bezirksregierung Düsseldorf
Straße Am Bonneshof 35
PLZ, Ort 40474 Düsseldorf
Telefon +49 211/ 4750 Fax +49 211/ 4752671
E-Mail poststelle@brd.nrw.de Internet http://www.brd.nrw.de/wirtschaft/
wirtschafts_arbeitsmarkt_foerderung/
Das_oeffentliche_Auftragswesen.html

Sonstige Informationen für Bieter/Bewerber
1.) Anforderungen an den Einsatz elektronischer Mittel und Grundsätze der Kommunikation im
Vergabeverfahren
1.1. Das Vergabeverfahren wird gemäß § 11 Abs.1 Nr.1 VOB/A elektronisch in der vollständig
webbasierten E-Vergabeplattform "Vergabe.NRW/ Vergabemarktplatz" durchgeführt und ist unter
http://www.evergabe.nrw.de/VMPCenter/ und dem angeschlossenen Vergabemarktplatz http://
www.vergabe.metropoleruhr.de" im Internet erreichbar. Die Teilnahme und der Zugang zur
Auftragsbekanntmachung und zu den Vergabeunterlagen sind für Bieter vollständig kostenfrei. Die
freiwillige Registrierung wird bereits vor der Submission/ Angebotsöffnung erbeten.
1.2. Die Kommunikation, z.B. bei Bewerberfragen und deren Beantwortung, das Nachreichen von
Nachweisen und Erklärungen, die Einstellung ergänzender Informationen wird ausschließlich elektronisch
über den Vergabemarktplatz Metropole Ruhr geführt um die Unversehrtheit, die Vertraulichkeit und die
Echtheit der Daten zu gewährleisten.
Die von der Vergabestelle übermittelten Informationen werden direkt über die Oberfläche der EVergabeplattform
bzw. dem virtuellen Projektraum zum Vergabeverfahren (z.B. Bekanntmachungen,
Kommunikationsnachrichten) oder innerhalb der Plattform bzw. virtuellen Projekträume als Datei-
Downloads kostenlos bereitgestellt (Vergabeunterlagen oder Anhänge zu Kommunikationsnachrichten).
Die verwendeten Dateitypen und Dateiformate werden durch das Vergabeverfahren bzw. die Vergabestelle
vorgegeben und können je nach Ausschreibungsgegenstand abweichen (z.B. GAEB-Dateien im Bereich
von Bauleistungen).
2.) Hinweise zu den Vergabeunterlagen/ Nachweisen
2.1. Mitteilung von Unklarheiten in den Vergabeunterlagen
Enthalten die Vergabeunterlagen nach Auffassung des Unternehmens Unklarheiten, Unvollständigkeiten
oder Fehler, so hat es unverzüglich die Vergabestelle vor Angebotsabgabe in Textform darauf
hinzuweisen.
2.2. Unzulässige Wettbewerbsbeschränkungen
Angebote von Bietern, die sich im Zusammenhang mit diesem Vergabeverfahren an einer unzulässigen
Wettbewerbsbeschränkung beteiligen, werden ausgeschlossen.
Zur Bekämpfung von Wettbewerbsbeschränkungen hat der Bieter auf Verlangen Auskünfte darüber zu
geben, ob und auf welche Art er wirtschaftlich und rechtlich mit Unternehmen verbunden ist.
2.3. Angebote
2.3.1. Übermittlung/ postalische Abgabe der Angebote
Der Umschlag ist mit der beiliegenden "Kennzeichnung Angebot" (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges")
zu kennzeichnen. Alle Postsendungen, die nicht damit als Angebot gekennzeichnet sind, werden im
Posteingang von Grün und Gruga geöffnet und sind damit ungültig.
2.3.2. Das Angebot ist in deutscher Sprache abzufassen. Alle Preise sind in Euro mit höchstens drei
Nachkommastellen anzugeben. Die Preise (Einheitspreise, Pauschalpreise, Verrechnungssätze usw.)
sind ohne Umsatzsteuer anzugeben. Der Umsatzsteuerbetrag ist unter Zugrundelegung des geltenden
Steuersatzes am Schluss des Angebotes hinzuzufügen. Es werden nur Preisnachlässe gewertet, die
"ohne Bedingungen" als Vomhundertsatz auf die Abrechnungssumme gewährt werden und an der im
"Angebotsschreiben - unter Pkt. 9a" bezeichneten Stelle aufgeführt sind. Nicht zu wertende Preisnachlässe
(Skonto etc.) bleiben Inhalt des Angebotes und werden im Fall der Auftragserteilung Vertragsinhalt. Die
Abgabe einer GAEB Angebotsdatei ist gewünscht, jedoch ist keine Bedingung zur Angebotsabgabe. Bei
Abweichungen von Papierangebot und eingereichter GAEB d84 Angebotsdatei ist allein das schriftliche
Angebot verbindlich.
2.3.3. Für das Angebot sind die von der Vergabestelle vorgegebenen Vordrucke zu verwenden. Das
Angebot ist bis zu dem von der Vergabestelle angegebenen Ablauf der Angebotsfrist einzureichen. Ein
nicht form- oder fristgerecht eingereichtes Angebot wird ausgeschlossen. Die Angebotsunterlagen stehen
zum Download unter "Vergabeunterlagen" zur Verfügung.
WICHTIG
In den Vergabeunterlagen ist das Dokument "Angebot Stadt Essen" vollständig und an allen vorgesehenen
Stellen zu unterschreiben. Das Fehlen von Seiten und Unterschriften führt zum Ausschluss des
Angebotes.
2.4. Unterlagen zum Angebot
Der Bieter hat auf Verlangen der Vergabestelle die Urkalkulation in einem verschlossenen Umschlag
einzureichen und/oder die von ihr benannten Formblätter mit Angaben zur Preisermittlung sowie die
Aufgliederung wichtiger Einheitspreise ausgefüllt zu dem von der Vergabestelle bestimmten Zeitpunkt,
vor Zuschlagserteilung, mit Fristsetzung gemäß § 16 Abs.1 Nr.3 VOB/A, vorzulegen. Dies gilt auch für
Leistungen von Unterauftragnehmern.
In der Urkalkulation müssen folgende Positionen getrennt ausgewiesen sein:
- Einzelkosten der Teilleistungen
- Baustellengemeinkosten
- Allgemeine Geschäftskosten
- Wagnis und Gewinn
3.) Kapazitäten anderer Unternehmen (Unteraufträge, Eignungsleihe)
Beabsichtigt der Bieter, Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen oder
sich bei der Erfüllung eines Auftrages im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle,
technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen, so muss er die
Nachunternehmererklärung (s. Vergabeunterlagen unter "Sonstiges") dem Angebot beifügen.
4.) TVgG NRW
Die Vergabe des Auftrages richtet sich unter anderem nach dem Gesetz über die Sicherung von
Tariftreue und Sozialstandards sowie fairen Wettbewerb bei der Vergabe öffentlicher Aufträge
(Tariftreue- und Vergabegesetz Nordrhein-Westfalen TVgG NRW vom 31.01.2017 (TVgG)). Hiernach
müssen Bestbieterinnen bzw. Bestbieter, deren Nachunternehmerinnen bzw. Nachunternehmer oder
Verleiherinnen und Verleiher von Arbeitskräften, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind
bzw. seien müssen, gemäß den Vorgaben der §§ 4, 5, 7 und 8 TVgG Verpflichtungserklärungen zu
Umweltstandards und Energieeffizienz, sozialen Mindeststandards sowie bei Bau- und Dienstleistungen
auch zu Tarif- bzw. Mindestlöhnen abgeben. Bestbieterinen/-bieter sind gemäß § 9 TVgG verpflichtet diese
nach Aufforderung innerhalb von 3 Werktagen vorzulegen. Werden die nach diesem Gesetz erforderlichen
Nachweise und Erklärungen im Sinne des § 9 Abs. 1 nicht innerhalb der Frist vorgelegt, ist das Angebot
von der Wertung auszuschließen.
5.) Nebenangebote
- Soweit an Nebenangebote Mindestanforderungen gestellt sind, müssen diese erfüllt werden; im Übrigen
müssen sie im Vergleich zur Leistungsbeschreibung qualitativ und quantitativ gleichwertig sein. Die
Erfüllung der Mindestanforderungen bzw. die Gleichwertigkeit ist mit Angebotsabgabe nachzuweisen.
6.) Bietergemeinschaften
- Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine Erklärung aller Mitglieder in Textform abzugeben,
- in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist,
- in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrags bevollmächtigte Vertreter
bezeichnet ist,
- dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt,
- dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
Siehe auch Bewerbungsbedingungen der Stadt Essen (liegt den Vergabeunterlagen dieser Ausschreibung
unter "Vergabeunterlagen - Anschreiben" bei).
Der Auftraggeber behält sich eine losweise Vergabe nach den für ihn günstigsten/wirtschaftlichsten
Gesichtspunkten vor.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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