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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Raumlufttechnische Anlagen in Friedberg (ID:14115402)


DTAD-ID:
14115402
Region:
61169 Friedberg
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Pumpen, Kompressoren, Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Chemikalien, chemische Erzeugnisse, Trockenbau, Abdichtungs-, Dämmarbeiten, Installation von Heizungs-, Lüftungs-, Klimaanlagen, Dachdeckarbeiten, Rohre, zugehörige Artikel, Elektrische, elektronische Ausrüstung, Kühl-, Lüftungseinrichtungen, Baustelleneinrichtung, Gerüstarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Raumlufttechnische Anlagen (DIN 18 379)
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
04.06.2018
Frist Angebotsabgabe:
28.06.2018
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
:Landesbetrieb Bau und Immobilien Hessen
Niederlassung Mitte Zentrale Vergabe
Straße:Schützenrain 5-7
Stadt/Ort:61169 Friedberg
Land:Deutschland (DE)
Fax:+49 6031/167-169
Mail:Info.Vergabe@lbih.hessen.de
digitale
Adresse(URL):https://vergabe.hessen.de/NetServer/PublicationSearchContr
ollerServlet?function=SearchPublications&Searchkey=VG-0435-2018-1020

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Raumlufttechnische Anlagen (DIN 18
379);,
Art und Umfang der Leistung:
Die Philipps-Universität Marburg plant im Vorgriff auf die Realisierung
des Masterplans Lahnberge eine Infrastrukturmassnahme. Im Zuge dieser
umfangreichen Umbauten wird die Kältezentrale im nördlichen
Gebäudeanbau 3070 Chemie abgerissen. Dort befindet sich derzeit eine
Kältezentrale die die Gebäude 3060 Mehrzweckgebäude, 3071
Hörsaalgebäude und 3072 Ehem. Physikalische Chemie versorgt. Um die
Kälteversorgung weiterhin sicher zustellen wird im Gebäude 3060
Kernbereich A Ebene 2 eine neue Kältezentrale aufgebaut. Da die Gebäude
3071 + 72 auch wärmetechnisch aus der alten Chemie versorgt werden, ist
auch hier jeweils eine neue Anbindung erforderlich
KG 422 Wärmeverteilnetze Das Gebäude 3072 Ehem. Physikalische Chemie
wird über eine Bestandsleitung aus dem Gebäude 3060 MZVG versorgt. Das
Hörsaalgebäude 3071 wird über eine neue erdverlegte Leitung aus
Richtung Westen Neue Chemie angeschlossen. Da dies eine Primärleitung
ist, wird im Gebäude 3071 eine neue Übergabestatinon erforderlich.
KG 431 Lüftungsanlagen Um sicherzustellen, dass es im Havariefall eines
Kälteerzeugers durch austretendes Kältemittel zu keiner unzulässigen
Reduzierung des Sauerstoffanteils kommt, wird eine Abluftanlage
eingebaut. Die Fortluft wird durch den Schacht über Dach auf Ebene 7
gebracht.
KG 434 Kälteanlagen Die neue Kälteanlage besteht im Wesentlichen aus 2
Turboflüssigkeitskälteerzeuger mit ölfreier Lagerung die sich durch
hohe Energieeffizienz, eine ausfallsichere und geräuscharme
Betriebsweise sowie elektromagnetische Verträglichkeit auszeichnen.
Durch den Einsatz dieser Verdichtertechnologie und eines
Freikühlsystems wird eine wesentliche Verbesserung der Effizienz
insbesondere im Teillastfall erreicht. Der Kälteerzeuger 1 mit 400 kW
versorgt das Hochschulrechenzentrum. Der Kälteerzeuger 2 mit 700 kW
versorgt die Gebäude 3060 Mehrzweckgebäude, 3071 Hörsaalgebäude und
3072 Ehem. Physikal. Chemie. Die zugehörigen Rückkühler werden
ebenfalls im Kernbereich A auf dem Dach Ebene 7 aufgestellt und mit
Rohrleitungen durch einen Schacht in die darunterliegende Kältezentrale
Ebene 2 geführt. In westlicher Richtung wird das Hörsaalgebäude 3071
über eine erdverlegte Rohrleitung im Versorgungsschacht außerhalb des
Gebäudes neu angeschlossen. In nördlicher Richtung wird das Gebäude
3072 Ehem. Physikal. Chemie über eine Rohrleitung innerhalb des
Gebäudes neu angeschlossen.
2 Turbo-Kälteerzeuger 300 kW + 700 kW, 3 Glykol-Rückkühler, 3
Plattenwärmetauscher, Freikühlsystem, ca. 1.200 m Kälteleitung inkl.
Isolierung, Armaturen, Pumpen, Lüfter Kältezentrale,
Stahlunterkonstruktion Rückkühler, und Dachdeckerarbeiten.
Für die Installation der Rückkühler auf dem Dach der Ebene 7 müssen
zuvor ca. 80m² Kiesfläche und die Dachisolierung entfernt werden. Für
die 3 neuen Rückkühler wird je eine Stahlunterkonstruktion für die
Lastverteilung benötigt. Nach deren Montage muss die Isolierung und
Dachabdichtung wieder hergestellt werden. Für die Arbeiten im Schacht
wird ein Gerüst und für die Arbeiten auf dem Dach wird eine
Absturzsicherung benötigt.

Erfüllungsort:
BM 104004 Infrastruktur Lahnberge, Campus Lahnberge
der Philipps-Universität Marburg
NUTS-Code : DE7 HESSEN

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Vergabenummer:
HAD-Referenz-Nr.: 8/18173
Vergabenummer/Aktenzeichen: VG-0435-2018-1020

Vergabeunterlagen:
Anforderung der Vergabeunterlagen:
Offizielle Bezeichnung:
digitale
Adresse(URL):https://vergabe.hessen.de/NetServer/PublicationSearchContr
ollerServlet?function=SearchPublications&Searchkey=VG-0435-2018-1020
Nähere Auskünfte erhältlich bei/Einsichtnahme in Verdingungsunterlagen:
siehe unter

a) l) Kosten der Vergabeunterlagen: Die Unterlagen werden kostenfrei
abgegeben.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
28.06.2018 11:00 Uhr
Ort: Landesbetrieb Bau und Immobilien HessenNiederlassung Mitte
Zentrale VergabeSchützenrain 5-761169 Friedberg
Zimmer: 3
Bei der Öffnung des Angebots dürfen anwesend sein: Bieter und deren
bevollmächtigte Vertreter

Ausführungsfrist:
Beginn : 13.08.2018
Ende : 21.12.2018

Bindefrist:
30.07.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Sicherheit für die Vertragserfüllung ist in
Höhe von 5,00 v.H. der Auftragssumme zu leisten, sofern die
Auftragssumme mindestens 250.000 Euro beträgt.
Die für Mängelansprüche zu leistende Sicherheit beträgt 3,00 v.H. der
Auftragssumme einschließlich erteilter Nachträge.

Zahlung:
Eine Vertragsstrafe wird angekündigt.

Geforderte Nachweise:
Präqualifizierte Unternehmen führen den Nachweis
der Eignung durch den Eintrag in die Liste des Vereins für die
Präqualifikation von Bauunternehmen e.V.
(Präqualifikationsverzeichnis). Bei Einsatz von Nachunternehmen ist auf
gesondertes Verlangen nachzuweisen, dass diese präqualifiziert sind
oder die Voraussetzung für die Präqualifikation erfüllen.
Nicht präqualifizierte Unternehmen haben zum Nachweis der Eignung mit
dem Angebot das ausgefüllte Formblatt ''Eigenerklärung zur Eignung''
vorzulegen. Bei Einsatz von Nachunternehmen sind auf gesondertes
Verlangen die Eigenerklärungen auch für diese abzugeben. Sind die
Nachunternehmen präqualifiziert, reicht die Angabe der Nummer, unter
der diese in der Liste des Vereins für die Präqualifikation von
Bauunternehmen e.V. (Präqualifikationsverzeichnis) geführt werden.
Gelangt das Angebot in die engere Wahl, sind die Eigenerklärungen (auch
die der Nachunternehmen) auf gesondertes Verlangen durch Vorlage der in
der ''Eigenerklärung zur Eignung'' genannten Bescheinigungen
zuständiger Stellen zu bestätigen. Bescheinigungen, die nicht in
deutscher Sprache abgefasst sind, ist eine Übersetzung in die deutsche
Sprache beizufügen.
Das Formblatt 'Eigenerklärungen zur Eignung' ist erhältlich:
https://vergabe.hessen.de/NetServer/download/124-Land.pdf
Darüber hinaus hat der Bieter zum Nachweis seiner Fachkunde folgende
Angaben gemäß § 6 Abs. 3 Nr. 3 VOB/A zu machen: Geforderte
auftragsspezifische Einzelnachweise: 'Keine'

Besondere Bedingungen:
gegebenenfalls Rechtsform, die die Bietergemeinschaft nach der
Auftragsvergabe haben muss:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter

Sonstiges
Auftragsvergabe auf elektronischem Weg und Verfahren der Ver- und
Entschlüsselung:
Vergabeunterlagen werden nur elektronisch zur Verfügung gestellt

Es werden elektronische Angebote akzeptiert
- ohne elektronische Signatur (Textform)
Nachprüfstelle:
Oberfinanzdirektion Frankfurt am Main - Referat Ba 4 - Vergabe- und
Vertragsangelegenheiten, Postfach 11 14 31, 60049 Frankfurt am Main,
oder, Zum Gottschalkhof 3, 60594 Frankfurt am Main

nachr. HAD-Ref. : 8/18173
nachr. V-Nr/AKZ : VG-0435-2018-1020

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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