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Vergebener Auftrag - Rechnungslegung und -prüfung in Frankfurt am Main (ID:3763911)

Auftragsdaten
Titel:
Rechnungslegung und -prüfung
DTAD-ID:
3763911
Region:
60329 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.04.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Leistungsgegenstand ist die Prüfung der Jahresabschlüsse der Deutschen Bundesbank einschließlich der im Folgenden näher ausgeführten Nebenleistungen für die Gesch?ftsjahre 2009 bis 2014: 1. Prüfung der Jahresabschlüsse: a) Prüfung der Jahresabschlüsse der Deutschen Bundesbank, die die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung enthalten. In diesem Kontext soll der externe Prüfer die relevanten Buchf?hrungssysteme (verschiedene Systemplattformen, u. a. SAP, Host-basierte Systeme, FinanceKit), die Ordnungsm??igkeit der Rechnungslegung sowie die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems ?berpr?fen und dessen Angemessenheit im Hinblick auf die Aufstellung der Jahresabschlüsse bewerten. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrunds?tze und der wesentlichen Einschätzungen durch den Vorstand sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses (Geschäftsbericht). Die Rechtsgrundlagen zum Jahresabschluss und zur Gewinnverteilung sind ? 26 und ? 27 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank (BBankG). Nach den hierin enthaltenen Bestimmungen über die Rechnungslegung besteht für die Bundesbank die Möglichkeit, die Rechnungslegungsgrunds?tze der EZB zu übernehmen. Die Deutsche Bundesbank hat diese als ?Grunds?tze zur Rechnungslegung der Deutschen Bundesbank? übernommen. Erg?nzend sind die Vorschriften des ? 53 Abs. 1 Nr. 1 und 2 Haushaltsgrunds?tzegesetz (HGrG) zu beachten und der ?IDW Pr?fungsstandard: Fragenkatalog zur Prüfung der Ordnungsm??igkeit der Geschäftsführung und der wirtschaftlichen Verhältnisse nach ? 53 HGrG (IDW PS 720)? in der jeweils aktuellen Fassung entsprechend anzuwenden; b) J?hrliche Überprüfung, ob die Organisation für die Überwachung compliancerelevanter Sachverhalte geeignet ist, die Einhaltung der Insider-Gesch?ftsregelungen durch das Personal der Bundesbank gemäß den ?Leits?tzen für Mitarbeitergesch?fte? zu gewährleisten; c) J?hrliche Überprüfung, ob die bundesbankinternen Grundsätze, Verfahren und Kontrollen zur Verhinderung der Geldwäsche geeignet sind, die Erfüllung der Pflichten nach ? 1 Abs. 1 Satz 1 Geldw?schegesetz (GwG) in Verbindung mit ? 2 Abs. 1 Nr. 1 Kreditwesengesetz zu gewährleisten; d) J?hrliche Überprüfung, ob die sinngem??e Umsetzung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) angemessen ist. Die Jahresabschlussprüfung besteht aus Vorpr?fungen in der zweiten Jahreshälfte mit dem Schwerpunkt der Prüfung der Funktionsfähigkeit und der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems einschließlich der Erstellung entsprechender Vorpr?fungsberichte, der Hauptprüfung im Januar und Februar sowie dem finalisierten Prüfungsbericht bis Anfang März (Berichtsentw?rfe sind bis Mitte Februar zu übermitteln um die Auslieferung des finalen Pr?fungsberichts sicherzustellen). Aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen ist eine präzise Einhaltung der Abläufe in der Abwicklung der Jahresabschlussprüfung unabdingbar. Die Prüfungen sind so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße mit hinreichender Sicherheit rechtzeitig vor. Aufstellung des Jahresabschlusses, d.h. bis spätestens 10. Februar des Folgejahres, erkannt werden. 2. Vor Beginn eines jeden Geschäftsjahres stellt die Bank eine Plankostenrechnung und einen Investitionsplan auf; die tatsächlich angefallenen Kosten und Investitionen werden nach Abschluss des Geschäftsjahres den Planzahlen im Rahmen einer Plan/Ist-Analyse gegenübergestellt. Mit dem Bundesbank-Bericht zur Plan/Ist-Analyse erhalten die Bankleitung sowie die im Gesetz genannten Adressaten aggregierte Informationen und grundsätzliche Aussagen über die wesentlichen Ursachen von Plan/Ist-Abweichungen sowie über die Entwicklungen in den einzelnen Leistungsbereichen der Bank. Diese Plan/Ist-Analyse ist vom Wirtschaftsprüfer zu prüfen (? 26 BBankG) und ein gesonderter Bericht zu erstellen. Die Prüfung bezieht sich auf die Übereinstimmung der Planzahlen mit den diesbezüglichen Beschlüssen, die Ableitbarkeit der Ist-Angaben aus dem Rechnungswesen der Bank und die Plausibilität der Erläuterungen von Planabweichungen. 3. J?hrliche Erstellung eines Berichts über die Bezüge aktiver und ehemaliger Organmitglieder der Deutschen Bundesbank sowie deren Hinterbliebenen. Die Berichterstattung soll eine Aufschlüsselung der gewährten Leistungen (Geld- und Sachbez?ge, Versorgungsbez?ge, Beihilfen, Reisekosten, Dienstunfallf?rsorge, Repr?sentationsausgaben, Darlehensforderungen) und Angaben zu den einschlägigen Regelungen für die gewährten Leistungen enthalten. 4. J?hrliche von den Wirtschaftspr?fern der EZB definierte Prüfungen, ob: ? die von die Bundesbank im Namen und für Rechnung der EZB gehaltenen Fremdw?hrungsreserven in Übereinstimmung mit den EZB-Leitlinien verwaltet werden (IT-Anwendung: FinanceKit), ? diese Fremdw?hrungsreserven ordnungsgemäß nachgewiesen und durch externe Bestätigungen belegt sind, ? der Euro-Banknotenumlauf entsprechend den EZB-Leitlinien in der Bilanz der Bundesbank ausgewiesen ist. Die Pr?fungsergebnisse sind auf vorgegebenen Formbl?ttern in englischer Sprache zu dokumentieren, welche von den Wirtschaftspr?fern der EZB zur Verfügung gestellt werden. Eine von der EZB bzw. ihrem Abschlussprüfer bestimmte Ausweitung oder Einschränkung dieser Pr?fungst?tigkeiten ist möglich. 5. Die Erbringung pr?fungsnaher Beratungsleistungen auf Anforderung gehört zum Leistungsumfang. Die Pr?fungsleistungen sind unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung (IDW-Standards) und der entsprechenden berufsethischen Grundsätze bzw. der ?International Standards on Auditing? und der ?IFAC Code of Ethics" zu erbringen.
Kategorien:
Buchhaltung, Lohnabrechnung, Wirtschaftsprüfung
CPV-Codes:
Rechnungslegung und -prüfung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  111777-2009

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
Deutsche Bundesbank, Hauptverwaltung Frankfurt am Main Taunusanlage 5, z. Hd. von Frau Susann S?nderhauf, D-60329 Frankfurt am Main. Tel. +49 6923882266. E-Mail: susann.suenderhauf@bundesbank.de. Fax +49 6923882208. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.bundesbank.de.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Auftrag über die unabhängige externe Prüfung der Jahresabschlüsse der Deutschen Bundesbank für die Gesch?ftsjahre 2009 bis 2014.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 09. Hauptort der Dienstleistung: Deutsche Bundesbank, Zentrale, Wilhelm-Epstein-Straße 14, 60431 Frankfurt am Main, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE712.
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Leistungsgegenstand ist die Prüfung der Jahresabschlüsse der Deutschen Bundesbank einschließlich der im Folgenden näher ausgeführten Nebenleistungen für die Gesch?ftsjahre 2009 bis 2014: 1. Prüfung der Jahresabschlüsse: a) Prüfung der Jahresabschlüsse der Deutschen Bundesbank, die die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung enthalten. In diesem Kontext soll der externe Prüfer die relevanten Buchf?hrungssysteme (verschiedene Systemplattformen, u. a. SAP, Host-basierte Systeme, FinanceKit), die Ordnungsm??igkeit der Rechnungslegung sowie die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems ?berpr?fen und dessen Angemessenheit im Hinblick auf die Aufstellung der Jahresabschlüsse bewerten. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrunds?tze und der wesentlichen Einschätzungen durch den Vorstand sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses (Geschäftsbericht). Die Rechtsgrundlagen zum Jahresabschluss und zur Gewinnverteilung sind ? 26 und ? 27 des Gesetzes über die Deutsche Bundesbank (BBankG). Nach den hierin enthaltenen Bestimmungen über die Rechnungslegung besteht für die Bundesbank die Möglichkeit, die Rechnungslegungsgrunds?tze der EZB zu übernehmen. Die Deutsche Bundesbank hat diese als ?Grunds?tze zur Rechnungslegung der Deutschen Bundesbank? übernommen. Erg?nzend sind die Vorschriften des ? 53 Abs. 1 Nr. 1 und 2 Haushaltsgrunds?tzegesetz (HGrG) zu beachten und der ?IDW Pr?fungsstandard: Fragenkatalog zur Prüfung der Ordnungsm??igkeit der Geschäftsführung und der wirtschaftlichen Verhältnisse nach ? 53 HGrG (IDW PS 720)? in der jeweils aktuellen Fassung entsprechend anzuwenden; b) J?hrliche Überprüfung, ob die Organisation für die Überwachung compliancerelevanter Sachverhalte geeignet ist, die Einhaltung der Insider-Gesch?ftsregelungen durch das Personal der Bundesbank gemäß den ?Leits?tzen für Mitarbeitergesch?fte? zu gewährleisten; c) J?hrliche Überprüfung, ob die bundesbankinternen Grundsätze, Verfahren und Kontrollen zur Verhinderung der Geldwäsche geeignet sind, die Erfüllung der Pflichten nach ? 1 Abs. 1 Satz 1 Geldw?schegesetz (GwG) in Verbindung mit ? 2 Abs. 1 Nr. 1 Kreditwesengesetz zu gewährleisten; d) J?hrliche Überprüfung, ob die sinngem??e Umsetzung der Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) angemessen ist. Die Jahresabschlussprüfung besteht aus Vorpr?fungen in der zweiten Jahreshälfte mit dem Schwerpunkt der Prüfung der Funktionsfähigkeit und der Wirksamkeit des internen Kontrollsystems einschließlich der Erstellung entsprechender Vorpr?fungsberichte, der Hauptprüfung im Januar und Februar sowie dem finalisierten Prüfungsbericht bis Anfang März (Berichtsentw?rfe sind bis Mitte Februar zu übermitteln um die Auslieferung des finalen Pr?fungsberichts sicherzustellen). Aufgrund der gesetzlichen Rahmenbedingungen ist eine präzise Einhaltung der Abläufe in der Abwicklung der Jahresabschlussprüfung unabdingbar. Die Prüfungen sind so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße mit hinreichender Sicherheit rechtzeitig vor. Aufstellung des Jahresabschlusses, d.h. bis spätestens 10. Februar des Folgejahres, erkannt werden. 2. Vor Beginn eines jeden Geschäftsjahres stellt die Bank eine Plankostenrechnung und einen Investitionsplan auf; die tatsächlich angefallenen Kosten und Investitionen werden nach Abschluss des Geschäftsjahres den Planzahlen im Rahmen einer Plan/Ist-Analyse gegenübergestellt. Mit dem Bundesbank-Bericht zur Plan/Ist-Analyse erhalten die Bankleitung sowie die im Gesetz genannten Adressaten aggregierte Informationen und grundsätzliche Aussagen über die wesentlichen Ursachen von Plan/Ist-Abweichungen sowie über die Entwicklungen in den einzelnen Leistungsbereichen der Bank. Diese Plan/Ist-Analyse ist vom Wirtschaftsprüfer zu prüfen (? 26 BBankG) und ein gesonderter Bericht zu erstellen. Die Prüfung bezieht sich auf die Übereinstimmung der Planzahlen mit den diesbezüglichen Beschlüssen, die Ableitbarkeit der Ist-Angaben aus dem Rechnungswesen der Bank und die Plausibilität der Erläuterungen von Planabweichungen. 3. J?hrliche Erstellung eines Berichts über die Bezüge aktiver und ehemaliger Organmitglieder der Deutschen Bundesbank sowie deren Hinterbliebenen. Die Berichterstattung soll eine Aufschlüsselung der gewährten Leistungen (Geld- und Sachbez?ge, Versorgungsbez?ge, Beihilfen, Reisekosten, Dienstunfallf?rsorge, Repr?sentationsausgaben, Darlehensforderungen) und Angaben zu den einschlägigen Regelungen für die gewährten Leistungen enthalten. 4. J?hrliche von den Wirtschaftspr?fern der EZB definierte Prüfungen, ob: ? die von die Bundesbank im Namen und für Rechnung der EZB gehaltenen Fremdw?hrungsreserven in Übereinstimmung mit den EZB-Leitlinien verwaltet werden (IT-Anwendung: FinanceKit), ? diese Fremdw?hrungsreserven ordnungsgemäß nachgewiesen und durch externe Bestätigungen belegt sind, ? der Euro-Banknotenumlauf entsprechend den EZB-Leitlinien in der Bilanz der Bundesbank ausgewiesen ist. Die Pr?fungsergebnisse sind auf vorgegebenen Formbl?ttern in englischer Sprache zu dokumentieren, welche von den Wirtschaftspr?fern der EZB zur Verfügung gestellt werden. Eine von der EZB bzw. ihrem Abschlussprüfer bestimmte Ausweitung oder Einschränkung dieser Pr?fungst?tigkeiten ist möglich. 5. Die Erbringung pr?fungsnaher Beratungsleistungen auf Anforderung gehört zum Leistungsumfang. Die Pr?fungsleistungen sind unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.V. (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsgemäßer Abschlussprüfung (IDW-Standards) und der entsprechenden berufsethischen Grundsätze bzw. der ?International Standards on Auditing? und der ?IFAC Code of Ethics" zu erbringen.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
79210000.
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Nein. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren mit einem Aufruf zum Wettbewerb.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlich günstigstes Angebot in Bezug auf folgende Kriterien: 1. Die zu erwartende Qualität der zu erbringenden Dienstleistung gemessen am vom Bieter einzureichenden Pr?fungskonzept. Gewichtung: 50. 2. Der Preis der angebotenen Dienstleistung. Gewichtung: 50.
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
08/0004381.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Auftragsbekanntmachung Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2008/S 131-175232 vom 9.7.2008. ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE
V.1) TAG DER AUFTRAGSVERGABE:
8.4.2009.
V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
2.
V.3) NAME UND ANSCHRIFT DES WIRTSCHAFTSTEILNEHMERS, AN DEN DER AUFTRAG VERGEBEN WURDE:
Ernst & Young AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft, Mergenthalerallee 3 - 5, D-65760 Eschborn.
V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN:
Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
21.4.2009.
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