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Ausschreibung - Rechnungslegung und -prüfung in München (ID:10072134)

Übersicht
DTAD-ID:
10072134
Region:
80538 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren
Kategorien:
Buchhaltung, Lohnabrechnung, Wirtschaftsprüfung
CPV-Codes:
Rechnungslegung und -prüfung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für die Geschäftsjahre 2015 bis 2018. Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) ist eine organisatorisch...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.10.2014
Frist Angebotsabgabe:
17.11.2014
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
FMS Wertmanagement AöR
Prinzregentenstraße 56
80538 München
Herrn Eric Heil
Telefon: +49 899547627698
Fax: +49 899547627892
E-Mail: jahresabschlusspruefung@fms-wm.de
http://www.fms-wm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für die Geschäftsjahre 2015 bis 2018.
Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Mit Beschluss vom 8. Juli 2010 hat der Lenkungsausschuss der FMSA die FMS-WM formal gemäß § 8a FMStFG gegründet und deren Statut erlassen.
Die FMS-WM übernahm zum 1. Oktober 2010 von der Hypo Real Estate Holding AG und deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften im In- und Ausland (zusammen die HRE-Gruppe) zum Zwecke der Stabilisierung der HRE-Gruppe und des Finanzmarkts insgesamt Risikopositionen und nicht strategienotwendige Geschäftsbereiche und wird diese nach wirtschaftlichen Grundsätzen abwickeln. Dabei minimiert sie Verluste und nimmt Ertragschancen wahr.
Gemäß § 12 Abs. 3 des Statuts der FMS-WM stellt der Vorstand für die FMS-WM innerhalb der ersten drei Monate nach Abschluss eines Geschäftsjahres einen Jahresabschluss und einen Lagebericht nach den für große Kapitalgesellschaften sowie den ergänzend für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften der Kreditinstitute-Rechnungslegungsverordnung auf (siehe hierzu auch http://www.fms-wm.de/de/investoren/materialien-downloads/cat_view/28-deutsch/3-investoren/7-berichte). Der Jahresabschluss und der Lagebericht sind nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches zu prüfen. § 29 Abs. 1 des Kreditwesengesetzes und die Vorschriften der Prüfberichtsverordnung finden entsprechende Anwendung; die Beachtung der vorgenannten Vorschriften ist vom Auftragnehmer zu berücksichtigen.
Die Ausschreibung erfolgt mit dem Ziel, eine Rahmenvereinbarung über die Durchführung der Jahresabschlussprüfung sowie im Zusammenhang damit stehende Neben- und weitere Bestätigungsleistungen mit einer geeigneten Prüfungsgesellschaft abzuschließen. Hierdurch soll die Erfüllung der bezeichneten Pflichten sichergestellt werden.
Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich:
— Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der FMS-WM nach Maßgabe der für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften (einschließlich der ggf. vom Vorstand oder Verwaltungsrat der FMS-WM vorgegebenen Prüfungsschwerpunkte),
— auf gesonderte Anforderung Durchführung von Sonderprüfungen,
— Vorstellung der Prüfungsergebnisse in den Gremien der FMS-WM (Vorstand, Verwaltungsrat),
— Erstellung der Prüfberichte nach Maßgabe des Prüfungsstandards PS 450 des Institutes der Wirtschaftsprüfer (IDW PS 450),
— optional: prüferische Durchsicht der Halbjahres- und Quartalsabschlüsse unter Beachtung der vom IDW herausgegebenen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen (IDW PS 900),
— Prüfung nach HGrG (Haushaltsgrundsätzegesetz),
— optional: Prüfung des dienstleistungsbezogenen Internen Kontrollsystems hinsichtlich der ausgelagerten Dienstleistungen bei den entsprechenden Dienstleistern der FMS-WM (insbesondere FMS Wertmanagement Service GmbH),
— Regelmäßige Erbringung weiterer Bestätigungsleistungen im Rahmen der bestehenden Emissionsprogramme (Wertpapierprospekte) der FMS-WM (siehe auch http://www.fmswm.de/de/investoren/anleihebedingungen):
(i) Euro Debt Issuance Programme:
— Comfort Letter im Rahmen eines Programmupdates gem. IDW PS/AuS 910 (Standards for Issuance of a Comfort Letter),
— Comfort Letter im Rahmen einer Benchmarkemission (Platzierung durch ein Bankenkonsortium) gemäß IDW PS/AuS 910.
(ii) SEC Registered Global Debt Shelf under Schedule B:
— Comfort Letter im Rahmen des Updates des Registration Statements gem. SAS 72,
— Comfort Letter im Rahmen einer Benchmarkemission (Platzierung durch ein Bankenkonsortium) gemäß SAS 72 (Möglichkeit der Weitergabe an einen Versicherer im Rahmen eines Versicherungsvertrages muss gegeben sein).
Eine enge Zusammenarbeit mit anderen Auftragnehmern der FMS-WM ist vorgesehen. Die Steuerung und Koordinierung der Aufträge erfolgt ausschließlich durch die FMS-WM.
Der Ort der Leistungserbringung ist München als Hauptstandort.

CPV-Codes: 79210000

Erfüllungsort:
München, Deutschland.
Nuts-Code: DE212

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
359772-2014

Aktenzeichen:
Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts für die Geschäftsjahre 2015 bis 2018.

Vergabeunterlagen:
1. Die Vergabe erfolgt nach den Vorschriften der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF). Die Formblätter zur Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise für den Teilnahmeantrag sind inkl. der Geheimhaltungsverpflichtung unter den in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktdaten anzufordern.
2. Bei der Zusammenstellung des Teilnahmeantrages ist auf die Vollständigkeit der Unterlagen und eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext und in den Formblättern vorgesehene Nummerierung zu verwenden.
3. Der Teilnahmeantrag muss handschriftlich unterzeichnet sein und in Papierform bei der in Ziffer I.1) benannten Adresse eingereicht werden. Eine elektronische Übermittlung oder Übermittlung per Telefax ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss.
4. Der Teilnahmeantrag ist mit sämtlichen zugehörigen Unterlagen in einem fest verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen und wie folgt eindeutig zu kennzeichnen:
„Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Durchführung der JAP 2015 bis 2018 Nicht vor Ablauf der Bewerbungsfrist öffnen. Persönlich und ungeöffnet zu Händen von Herrn Eric Heil“.
Ist der Teilnahmeantrag nicht entsprechend gekennzeichnet und wird der Umschlag/das Paket aus diesem Grund vor dem Schlusstermin zur Öffnung der Teilnahmeanträge geöffnet, kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
5. Der Teilnahmeantrag inkl. der Geheimhaltungsverpflichtung ist bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einzureichen. Die postalisch übersandten Teilnahmeanträge müssen zusätzlich zur Papierversion mit der Originalunterschrift eine Kopie in Papierform sowie eine CD-ROM / DVD mit dem eingescannten Teilnahmeantrag im pdf-Format enthalten.
6. Bewerber, die die nach dieser Bekanntmachung geforderten Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Teilnahmeantrag vorlegen, können von dem Verfahren ausgeschlossen werden. Der Auftraggeber behält sich vor, Erklärungen und Nachweise nachzufordern. Die Bewerber haben keinen Anspruch auf eine Nachforderung.
7. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss vom Vergabeverfahren. Als Mehrfachbewerbung gilt auch die Abgabe mehrerer Teilnahmeanträge von Einzelbewerbern innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
8. Für den Fall, dass sich Unternehmen zur Teilnahme an dem vorliegenden Vergabeverfahren über Bewerbergemeinschaften oder Unterauftragnehmer-Konstellationen zusammenschließen, wird darauf hingewiesen, dass nach Ablauf der Bewerbungsfrist keine Änderungen an der Bewerberkonstellation zugelassen werden können, die mit einem Identitätswechsel verbunden sind.
9. Für die Teilnahme an dieser Ausschreibung wird keine Entschädigung gewährt. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
10. Enthalten diese Bekanntmachung oder die weiteren Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber hierauf unverzüglich in Textform hinzuweisen.
11. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
12. Nach erfolgreicher Prüfung des Teilnahmeantrags sowie der Geheimhaltungsverpflichtung erfolgt die Bereitstellung der Ausschreibungsunterlagen in elektronischer Form.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
17.11.2014 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Einzelheiten sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen, die an die ausgewählten Bewerber versandt wird.

Zahlung:
Einzelheiten sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen, die an die ausgewählten Bewerber versandt wird.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Allgemeine Hinweise zur Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb, die für alle nach Ziffer III.2.1) bis 3) dieser Bekanntmachung zu machenden Angaben gelten:
Der hier ausgeschriebene Auftrag wird an einen zuverlässigen (Ziffer III.2.1)), leistungsfähigen (Ziffer III.2.2)) und fachkundigen (Ziffer III.2.3)) Bewerber vergeben (§ 2 Abs. 1 Satz 1 VOF). Die Kriterien der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde sind durch Vorlage der nachfolgend geforderten Erklärungen und Unterlagen nachzuweisen. Für die geforderten Erklärungen und Nachweise sind Formblätter zu verwenden (nachfolgend gekennzeichnet mit Formblatt), die der Auftraggeber den Bewerbern auf Verlangen zur Verfügung stellt. Aus den Formblättern ergibt sich auch, ob und welche der nachstehend verlangten Erklärungen und Nachweise von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft bzw. von Nachunternehmern einzureichen sind.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Eine Nichtvorlage führt – vorbehaltlich einer Nachforderungsentscheidung des Auftraggebers gemäß § 5 Abs. 3 VOF – zum Ausschluss des betreffenden Bewerbers vom Verfahren.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung zum Unternehmen bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift und Ansprechpartner sowie mit Angabe der internationalen Vernetzung und der lokalen Präsenz) (Formblatt).
2. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung (Formblatt).
3. Eigenerklärung, aus der sich ergibt, dass die in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen (Formblatt).
Für ausländische Bewerber: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlusskriterien vergleichbar sind.
4. Eigenerklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften, zur Unabhängigkeit der Durchführung der Leistungen sowie zur Beachtung der Voraussetzungen des § 319 Abs. 3 Nr. 5 HGB in Bezug auf jedes Geschäftsjahr (Formblatt).
5. Eigenerklärung, ob und ggf. für welche Leistungen beabsichtigt ist, Nachunternehmer zu beauftragen. In diesem Falle sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zum Nachunternehmer und zu dessen Leistungsbereich zu machen sowie eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers einzureichen (Formblatt).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein entsprechender Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sofern der Bewerber über keine entsprechende Haftpflichtversicherung verfügt, hat er mit seinem Teilnahmeantrag eine schriftliche Zusage des Versicherers einzureichen, dass im Fall der Auftragserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.
7. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz in den Geschäftsjahren 2013, 2012 und 2011 (Formblatt). Der Mindest-Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers muss in jedem Geschäftsjahr größer als 50 000 000 EUR gewesen sein (Mindeststandard). Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Nachunternehmern sind nur wertbar, wenn eine Verpflichtungserklärung gemäß (Formblatt) vorgelegt wird.
8. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers in den Geschäftsjahren 2013, 2012 und 2011 (Formblatt). Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers für die Prüfung von Finanzinstituten muss in jedem Geschäftsjahr mindestens 200 betragen haben (Mindeststandard). Die Mitarbeiterzahlen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Mitarbeiterzahlen von Nachunternehmern sind nur wertbar, wenn eine Verpflichtungserklärung gemäß (Formblatt) vorgelegt wird.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindeststandard zu 7.: Der Mindest-Gesamtumsatz (netto) des Bewerbers muss in jedem Geschäftsjahr größer als 50 000 000 EUR gewesen sein.
Mindeststandard zu 8.: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter des Bewerbers für die Prüfung von Finanzinstituten muss in jedem Geschäftsjahr mindestens 200 betragen haben.

Technische Leistungsfähigkeit
9. Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung bei der Abschlussprüfung.
10. Beifügung je eines Lebenslaufes des verantwortlichen Wirtschaftsprüfers und seines Vertreters (ebenfalls Wirtschaftsprüfer), von denen mindestens einer (vorzugsweise der Rechtsunterzeichner) als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen muss.
11. Darstellung der Zusammensetzung und namentliche Benennung des Prüfungsteams mit Darstellung der Seniorität, Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Prüfungsteams.
12. Darstellung der Vertretungsregelung im Prüfungsteam.
13. Darstellung von Schnittstellen zu Grundsatzabteilungen und weiteren relevanten Experten mit Angabe der Gremien (z. B. IDW HFA; IDW BFA), in denen diese Experten vertreten sind.
14. Angabe von einschlägigen Referenzen für nach Art und Umfang vergleichbare Projekte (Stichtag: Ende der Bewerbungsfrist; auch laufende Referenzprojekte), bevorzugt in deutscher Sprache, unter Angabe von Auftraggeber, Art des Auftraggebers, Kontaktdaten, Auftrags- und Ausführungsdatum und mit Kurzbeschreibung der Leistungsinhalte sowie Projektumsetzung, für die folgenden Aspekte:
— Nachgewiesene signifikante Erfahrung des Bewerbers für die Prüfung und Betreuung von inländischen, international operierenden Kreditinstituten und/oder Abwicklungsanstalten im Kredit-, Derivate- und Wertpapiergeschäft mit einer Bilanzsumme > 100 Milliarden EUR (Mindeststandard) (Formblatt).
— Nachgewiesene Erfahrung des benannten Prüfungsteams zur Prüfung von Jahresabschlüssen, insbesondere für Kreditinstitute und/oder Abwicklungsanstalten (Formblatt).
— Nachgewiesene Erfahrung des benannten Prüfungsteams bei der Bewertung von Kreditportfolien (insbesondere Immobilienkredite) und komplexen Finanzinstrumenten, des Risikomanagements sowie der Beurteilung von Abwicklungsszenarien (Formblatt).
— Nachgewiesene Erfahrung der benannten verantwortlichen Wirtschaftsprüfer bei der Durchführung von Prüfungen von Kreditinstituten und/oder Abwicklungsanstalten aus den Jahren 2013, 2012 und 2011 (Formblatt).

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Mindeststandard zu 14.: Erfahrung bei der Prüfung und Betreuung von inländischen, international operierenden Kreditinstituten und/oder Abwicklungsanstalten im Kredit-, Derivate- und Wertpapiergeschäft mit einer Bilanzsumme > 100 Milliarden EUR.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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