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Ausschreibung - Rechnungslegung und -prüfung in München (ID:11136465)

Übersicht
DTAD-ID:
11136465
Region:
80538 München
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Buchhaltung, Lohnabrechnung, Wirtschaftsprüfung
CPV-Codes:
Rechnungslegung und -prüfung
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.09.2015
Frist Vergabeunterlagen:
29.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
30.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
FMS Wertmanagement AöR
Prinzregentenstraße 56
80538 München
Herrn Eric Heil
Telefon: +49 899547627698
Fax: +49 899547627893
E-Mail: jahresabschlusspruefung_sg@fms-wm.de
http://www.fms-wm.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (sowie ggf. ergänzender Vorschriften des Kreditwesengesetzes und der Prüfberichtsverordnung) sowie Prüfung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 WpHG für die Geschäftsjahre 2015 bis 2018.
Die FMS Wertmanagement AöR (FMS-WM) ist eine organisatorisch und wirtschaftlich selbstständige, teilrechtsfähige Anstalt des öffentlichen Rechts innerhalb der Bundesanstalt für Finanzmarktstabilisierung (FMSA). Mit Beschluss vom 8. Juli 2010 hat der Lenkungsausschuss der FMSA die FMS-WM formal gemäß § 8a FMStFG gegründet und deren Statut erlassen.
Die FMS-WM übernahm zum 1. Oktober 2010 von der Hypo Real Estate Holding AG und deren unmittelbaren und mittelbaren Tochterunternehmen und Zweckgesellschaften im In- und Ausland (zusammen die HRE-Gruppe) zum Zwecke der Stabilisierung der HRE-Gruppe und des Finanzmarkts insgesamt Risikopositionen und nicht strategienotwendige Geschäftsbereiche und wird diese nach wirtschaftlichen Grundsätzen abwickeln. Dabei minimiert sie Verluste und nimmt Ertragschancen wahr.
Die FMS Wertmanagement Service GmbH (FMS-SG) wurde im Mai 2012 als 100 %-iges Tochterunternehmen der FMS-WM gegründet und hat zum 1. Oktober 2013 ihren operativen Betrieb aufgenommen. Seitdem erbringt die FMS-SG auf Grundlage des bestehenden Servicing-Vertrages umfassende Portfolioservicingleistungen für die FMS-WM. Hierzu hat die FMS-SG unter anderem erfahrene Mitarbeiter der HRE-Gruppe übernommen, die bereits zuvor in der Portfolioverwaltung für die FMS-WM tätig waren. Die FMS-SG hat ihre Hauptniederlassung in Unterschleißheim bei München und betreibt Auslandsniederlassungen in London, Dublin und New York.
Die FMS-SG hat die Erlaubnis, die folgenden Finanzdienstleistungen zu erbringen: a. Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1 KWG), b. Anlageberatung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 1a KWG), c. Abschlussvermittlung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 2 KWG) und d. Finanzportfolioverwaltung (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 3 KWG).
Die FMS-SG unterliegt als Finanzdienstleistungsinstitut nach Maßgabe der §§ 340 Abs. 4 und 340k HGB der gesetzlichen Prüfung des Jahresabschlusses und Lageberichts gemäß den § 316 ff HGB.
Die besonderen Prüfungspflichten nach § 29 KWG sowie die Prüfungs- und Berichtserfordernisse der Prüfungsberichtsverordnung (PrüfBV) sind zu beachten.
Gemäß § 10 Abs. 1 der Satzung der FMS-SG stellt die Geschäftsführung in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres den Jahresabschluss und den Lagebericht nach den für große Kapitalgesellschaften sowie ergänzend den für Kreditinstituten und Finanzdienstleistungsinstituten geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches und den Vorschriften der Kreditinstitute-Rechnungslegungsverordnung auf.
Unabhängig von gesetzlichen oder satzungsgemäßen Fristen erwartet der Auftraggeber (insbesondere zur Einhaltung von Terminvorgaben der FMS-WM im Rahmen deren Jahresabschlusserstellungsprozesses), dass die Prüfung jeweils bis spätestens am 15. Februar des auf den Abschlussstichtag folgenden Jahres abgeschlossen ist (Testatsdatum). Das Geschäftsjahr der FMS-SG ist das Kalenderjahr.
Die FMS-SG ist darüber hinaus als Wertpapierdienstleistungsunternehmen gemäß § 2 Abs. 4 WpHG hinsichtlich der Einhaltung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 Abs. 1 Satz 1 WpHG prüfungspflichtig.
Die Ausschreibung erfolgt mit dem Ziel, einen Rahmenvertrag über die Durchführung der Jahresabschlussprüfung sowie im Zusammenhang damit stehende Neben- und weitere Bestätigungsleistungen mit einer geeigneten Prüfungsgesellschaft abzuschließen. Hierdurch soll die Erfüllung der bezeichneten Pflichten sichergestellt werden.
Die zu erbringenden Dienstleistungen umfassen insbesondere, aber nicht ausschließlich:
— Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts der FMS-SG nach Maßgabe der Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (sowie ggf. ergänzender Vorschriften des Kreditwesengesetzes und der Prüfberichtsverordnung sowie einschließlich der ggf. vorgegebenen Prüfungsschwerpunkte),
— auf gesonderte Anforderung Durchführung von Sonderprüfungen,
— Vorstellung der Prüfungsergebnisse in den Gremien der FMS-SG sowie ggf. der FMS-WM (Geschäftsbereichsleitung, Aufsichtsrat, Gesellschafterversammlung),
— Erstellung der Prüfberichte nach Maßgabe des Prüfungsstandards PS 450 des Institutes der Wirtschaftsprüfer (IDW PS 450),
— Prüfung nach HGrG (optional),
— Prüfung der Meldepflichten und Verhaltensregeln nach § 36 WpHG unter Berücksichtigung des Einbezugs von Zweigniederlassungen i.S.d. § 24a KWG,
— Erbringung einer weiteren Bestätigungsleistung hinsichtlich der für die Berechnung des Jahresbeitrages erforderlichen Angaben und Nachweise gemäß § 2 Abs. 4 EdWBeitrV.
Der Ort der Leistungserbringung ist Unterschleißheim als Hauptstandort.

CPV-Codes: 79210000

Erfüllungsort:
Unterschleißheim, Deutschland.
Nuts-Code: DE21H

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
308606-2015

Aktenzeichen:
Durchführung der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung von Jahresabschluss und Lagebericht von 2015 bis 2018 sowie der Prüfung nach § 36 WpHG

Vergabeunterlagen:
1. Die Vergabe erfolgt nach den Vorschriften der Vergabeordnung für freiberufliche Leistungen (VOF). Die Formblätter zur Abgabe der geforderten Erklärungen und Nachweise für den Teilnahmeantrag sind unter den in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktdaten anzufordern.
2. Bei der Zusammenstellung des Teilnahmeantrages ist auf die Vollständigkeit der Unterlagen und eine übersichtliche Ausgestaltung zu achten. Es wird darum gebeten, die im Bekanntmachungstext und in den Formblättern vorgesehene Nummerierung zu verwenden.
3. Fragen der Bewerber zu den Anforderungen dieser Bekanntmachung und den im Teilnahmewettbewerb bereit gestellten Formblättern („Vergabeunterlage A“) sollen umgehend, jedoch spätestens bis zum 18.09.2015 an folgende E-Mail-Adresse gerichtet werden: jahresabschlusspruefung_sg@fms-wm.de. Der Auftraggeber behält sich vor, später eingehende Fragen nicht zu beantworten. Rechtzeitig eingehende Fragen werden gesammelt und zeitnah in Form eines Fragen- und Antwortkataloges anonymisiert an alle Bewerber versandt. Die Fragen und die entsprechenden Antworten werden Bestandteil der Vergabeunterlagen für den Teilnahmewettbewerb und konkretisieren diese gegebenenfalls.
4. Der Teilnahmeantrag muss handschriftlich unterzeichnet sein und schriftlich bei der in Ziffer I.1) benannten Adresse eingereicht werden. Eine elektronische Übermittlung oder Übermittlung per Telefax ist nicht zulässig und führt zum Ausschluss.
5. Der Teilnahmeantrag ist mit sämtlichen zugehörigen Unterlagen in einem fest verschlossenen Umschlag/Paket einzureichen und wie folgt eindeutig zu kennzeichnen:
„Teilnahmeantrag im Vergabeverfahren Durchführung der JAP 2015 bis 2018 der FMS-SG
Nicht vor Ablauf der Bewerbungsfrist öffnen!
Persönlich und ungeöffnet zu Händen von Herrn Eric Heil“
Ist der Teilnahmeantrag nicht entsprechend gekennzeichnet und wird der Umschlag / das Paket aus diesem Grund vor dem Schlusstermin zur Öffnung der Teilnahmeanträge geöffnet, kann dies zum Ausschluss aus dem Verfahren führen.
6. Der Teilnahmeantrag ist bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin einzureichen. Die postalisch übersandten Teilnahmeanträge müssen zusätzlich zur Papierversion mit der Originalunterschrift eine Kopie in Papierform sowie eine CD-ROM/DVD mit dem eingescannten Teilnahmeantrag im PDF-Format enthalten.
7. Je Bewerber ist nur ein Teilnahmeantrag zulässig. Mehrfachbewerbungen führen zum Ausschluss
vom Vergabeverfahren. Als Mehrfachbewerbung gilt auch die Abgabe mehrerer Teilnahmeanträge von Einzelbewerbern innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften.
8. Für den Fall, dass sich Unternehmen zur Teilnahme an dem vorliegenden Vergabeverfahren über Bewerbergemeinschaften oder Unterauftragnehmer-Konstellationen zusammenschließen, wird darauf hingewiesen, dass nach Ablauf der Bewerbungsfrist keine Änderungen an der Bewerberkonstellation zugelassen werden können, die mit einem Identitätswechsel verbunden sind.
9. Für die Teilnahme an dieser Ausschreibung wird keine Entschädigung gewährt. Eingereichte Unterlagen werden nicht zurückgesandt.
10. Enthalten diese Bekanntmachung oder die weiteren Vergabeunterlagen Unklarheiten oder Widersprüche oder verstoßen diese nach Auffassung des Bewerbers gegen geltendes Recht, so haben die Bewerber den Auftraggeber hierauf unverzüglich in Textform hinzuweisen.
11. Ausländische Bewerber haben gleichwertige Nachweise zu führen bzw. Erklärungen abzugeben. Bei fremdsprachigen Dokumenten ist eine einfache Übersetzung in deutscher Sprache beizufügen.
12. Nach erfolgreicher Prüfung des Teilnahmeantrags erfolgt die Bereitstellung der Ausschreibungsunterlagen in elektronischer Form.

Termine & Fristen
Unterlagen:
29.09.2015 - 12:00 Uhr

Angebotsfrist:
30.09.2015 - 12:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Einzelheiten sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen, die an die ausgewählten Bewerber versandt wird.

Zahlung:
Einzelheiten sind der Aufforderung zur Angebotsabgabe zu entnehmen, die an die ausgewählten Bewerber versandt wird.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Allgemeine Hinweise zur Eignungsprüfung im Teilnahmewettbewerb, die für alle nach Ziffer III.2.1) bis 3) dieser Bekanntmachung zu machenden Angaben gelten:
Der hier ausgeschriebene Auftrag wird an einen zuverlässigen (Ziffer III.2.1)), leistungsfähigen (Ziffer III.2.2)) und fachkundigen (Ziffer III.2.3)) Bewerber vergeben (§ 2 Abs. 1 Satz 1 VOF). Die Kriterien der Zuverlässigkeit, Leistungsfähigkeit und Fachkunde sind durch Vorlage der nachfolgend geforderten Erklärungen und Unterlagen nachzuweisen. Für die geforderten Erklärungen und Nachweise sind Formblätter zu verwenden (nachfolgend gekennzeichnet mit Formblatt), die der Auftraggeber den Bewerbern auf Verlangen unter der in Ziffer I.1) dieser Bekanntmachung genannten Kontaktadresse zur Verfügung stellt. Aus den Formblättern ergibt sich auch, ob und welche der nachstehend verlangten Erklärungen und Nachweise von allen Mitgliedern der Bewerbergemeinschaft, von Nachunternehmern und von sonstigen dritten Unternehmen, die bei der Auftragsdurchführung eingesetzt werden sollen (Eignungsleihe), einzureichen sind.
Die geforderten Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen. Verweise auf andere Inhalte des Teilnahmeantrages oder auf Literatur oder Broschüren können unvollständige Angaben auf den Vordrucken nicht ersetzen. Erklärungen können auch ohne Originalunterschrift (z.B. aufgrund der Übermittlung per Fax von einem Nachunternehmer an den Bewerber) eingereicht werden. Der Auftraggeber behält sich aber vor, die Originale unter kurzer Fristsetzung nachzufordern.
Werden Erklärungen und Nachweise nicht mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, gilt § 5 Abs. 3 VOF. Es wird deshalb um besondere Sorgfalt bei der Erstellung des Teilnahmeantrages gebeten.
Folgende Erklärungen und Nachweise sind mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen:
1. Angaben zum Bewerber bzw. zur Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung zum Unternehmen bzw. zu den an der Bewerbergemeinschaft beteiligten Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift und Ansprechpartner sowie mit Angabe der internationalen Vernetzung und der lokalen Präsenz) (Formblatt).
2. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft: Eigenerklärung zur Vertretungsberechtigung der Bewerbergemeinschaft und zur gesamtschuldnerischen Haftung (Formblatt).
3. Eigenerklärung, aus der sich ergibt, dass die in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlusskriterien nicht vorliegen (Formblatt). Für ausländische Bewerber: Eigenerklärung, dass keine Ausschlusskriterien vorliegen, die nach den Rechtsvorschriften des jeweiligen Landes mit den in § 4 Abs. 6 und Abs. 9 VOF genannten Ausschlusskriterien vergleichbar sind.
4. Eigenerklärung zur Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorschriften, zur Unabhängigkeit der Durchführung der Leistungen sowie zur Beachtung der Voraussetzungen des § 319 Abs. 3 Nr. 5 HGB in Bezug auf jedes Geschäftsjahr (Formblatt).
5. Im Falle der Beauftragung von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen (Eignungsleihe): Eigenerklärung, ob und ggf. für welche Leistungen beabsichtigt ist, Nachunternehmer oder sonstige dritte Unternehmen zu beauftragen. In diesem Falle sind mit dem Teilnahmeantrag Angaben zum Nachunternehmer bzw. sonstigen dritten Unternehmen (Name, Rechtsform, Anschrift und Ansprechpartner sowie mit Angabe der internationalen Vernetzung und der lokalen Präsenz) und zu dessen Leistungsbereich zu machen sowie eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers/sonstigen dritten Unternehmens einzureichen (Formblatt).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
6. Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut. Im Falle von Bewerbergemeinschaften ist ein entsprechender Nachweis von jedem einzelnen Mitglied der Bewerbergemeinschaft mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Sofern der Bewerber über keine entsprechende Haftpflichtversicherung verfügt, hat er mit seinem Teilnahmeantrag eine schriftliche Zusage des Versicherers einzureichen, dass im Fall der Auftragserteilung ein entsprechender Versicherungsschutz gewährt wird.
7. Eigenerklärung zum Gesamtumsatz (netto) in den Geschäftsjahren 2014, 2013 und 2012 (Formblatt).
Mindestanforderung: Der Mindest-Gesamtumsatz (netto) muss in jedem der vorgenannten Geschäftsjahre größer als 10 000 000 EUR gewesen sein.
Die Umsätze von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Umsätze von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.
8. Eigenerklärung zur durchschnittlichen Anzahl der Mitarbeiter in den Geschäftsjahren 2014, 2013 und 2012 (Formblatt).
Mindestanforderung: Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter für die Prüfung (Jahresabschlussprüfung und Prüfung nach § 36 WpHG) von Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten muss in jedem Geschäftsjahr mindestens 100 betragen haben.
Die Mitarbeiterzahlen von Mitgliedern einer Bewerbergemeinschaft werden addiert. Mitarbeiterzahlen von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu 7. Der Mindest-Gesamtumsatz (netto) muss in jedem der vorgenannten Geschäftsjahre größer als 10 Mio. EUR gewesen sein.
zu 8. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter für die Prüfung (Jahresabschlussprüfung und Prüfung nach § 36 WpHG) von Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten muss in jedem Geschäftsjahr mindestens 100 betragen haben.

Technische Leistungsfähigkeit
9. Eigenerklärung mit Darstellung der Maßnahmen des Bewerbers zur Qualitätssicherung bei der Abschlussprüfung.
10. Eigenerklärung mit Beifügung je eines Lebenslaufes der beiden für die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerkes vorgesehenen Prüfer, von denen einer als Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung stehen muss.
11. Eigenerklärung mit Darstellung der Zusammensetzung und namentlicher Benennung des Prüfungsteams mit Darstellung der Seniorität, Qualifikation und Erfahrung der Mitglieder des Prüfungsteams insbesondere im Rahmen der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen und Prüfungen gem. WpHG bei Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten.
12. Eigenerklärung mit Angabe von bis zu jeweils maximal sieben Referenzen für nach Art und Umfang vergleichbare Jahresabschlussprüfungen und Prüfungen nach dem WpHG aus den Geschäftsjahren 2014, 2013 und/oder 2012 (auch laufende Referenzprojekte), bevorzugt in deutscher Sprache, unter Angabe von Auftraggeber, Art des Auftraggebers, Kontaktdaten, Auftrags- und Ausführungsdatum und mit Kurzbeschreibung der Leistungsinhalte sowie Projektumsetzung, für die folgenden Aspekte:
— Erfahrung des Bewerbers mit der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen von inländischen, international operierenden Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten (§ 1 Abs. 1a KWG), die sich schwerpunktmäßig mit komplexen Kredit-, Derivate- und Wertpapierportfolien beschäftigen, mit einem Mindestumsatz von 50 Mio. EUR (Mindestanforderung) und einer Mitarbeiterzahl von mindestens 200 Mitarbeitern (Mindestanforderung) sowie bei der Durchführung von Prüfungen nach dem WpHG vergleichbarer Institute (Formblatt).
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz mit diesem Mindestinhalt vorzulegen.
— Erfahrung des benannten Prüfungsteams mit der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen von Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten (§ 1 Abs. 1a KWG), die sich schwerpunktmäßig mit komplexen Kredit-, Derivate- und Wertpapierportfolien beschäftigen, sowie mit der Durchführung von Prüfungen nach dem WpHG vergleichbarer Institute (Formblatt).
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz mit diesem Mindestinhalt vorzulegen.
— Erfahrung der beiden für die Unterzeichnung des Bestätigungsvermerkes vorgesehenen Prüfer mit der Durchführung von Jahresabschlussprüfungen von inländischen, international operierenden Kreditinstituten oder Finanzdienstleistungsinstituten (§ 1 Abs. 1a KWG), die sich schwerpunktmäßig mit komplexen Kredit-, Derivate- und Wertpapierportfolien beschäftigen, mit einem Mindestumsatz von 50 000 000 EUR (Mindestanforderung) und einer Mitarbeiterzahl von mindestens 200 Mitarbeitern (Mindestanforderung) sowie bei der Durchführung von Prüfungen nach dem WpHG vergleichbarer Institute (Formblatt).
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz mit diesem Mindestinhalt vorzulegen.
Referenzen von Nachunternehmern bzw. sonstigen dritten Unternehmen werden gewertet, wenn eine Verpflichtungserklärung des betreffenden Nachunternehmers bzw. sonstigen dritten Unternehmens gemäß dem vorgegebenen Formblatt vorgelegt wird.

Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Zu 12. erster Spiegelstrich
Es ist mindestens eine Referenz mit den beschriebenen Mindestinhalt vorzulegen.
zu 12. zweiter Spiegelstrich
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz mit dem beschriebenen Mindestinhalt vorzulegen.
zu 12. dritter Spiegelstrich
Mindestanforderung: Es ist mindestens eine Referenz mit dem beschriebenen Mindestinhalt vorzulegen.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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Vergebener Auftrag
08.09.2015
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