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Ausschreibung - Recycling von Siedlungsabfällen in Leer (ID:11571306)

Übersicht
DTAD-ID:
11571306
Region:
26789 Leer
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen
CPV-Codes:
Recycling von Siedlungsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Abholung und Verwertung von Abfällen gem. KrWG, die im Landkreis Leer in der Sperrmüllsammlung, dem Entsorgungszentrum Breinermoor, der...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
05.02.2016
Frist Angebotsabgabe:
15.03.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Landkreis Leer – Abfallwirtschaftsbetrieb
Friesenstraße 33/35
26789 Leer
Frau Koppelkamm
Telefon: +49 4919252471
Fax: +49 4919252480
E-Mail: inga.koppelkamm@all-leer.de
http://www.all-leer.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://www.subreport.de

Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen:
http://www.subreport.de/E88666971

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Vergabe der Verwertung von Abfällen aus dem Landkreis Leer 2016.
Der Auftraggeber vergibt den Auftrag zur Abholung und Verwertung von Abfällen gem. KrWG, die im Landkreis Leer in der Sperrmüllsammlung, dem Entsorgungszentrum Breinermoor, der Abfallumschlaganlage Borkum sowie auf den Wertstoffhöfen erfasst werden. Die Abholung der Abfälle erfolgt durch den zukünftigen Auftragnehmer zentral am Entsorgungszentrum Breinermoor. Teile der zur Verwertung ausgeschriebenen Abfälle werden vom Auftraggeber in einer mechanischen Abfallvorbehandlungsanlage grob vorsortiert. Für die Abholung sind entsprechende Behälter zu stellen (z. B. Abrollcontainer). Näheres regeln die Vergabeunterlagen.
Ca. 800,00 Mg/Jahr.

CPV-Codes: 90514000

Erfüllungsort:
26810 Westoverledingen.
Nuts-Code: DE94C

Lose:
Los-Nr: 1
Bezeichnung: Stahlschrott aus direkten Anlieferungen und der mechanischen Abfallvorbehandlungsanlage

Kurze Beschreibung
Stahlschrott aus direkten Anlieferungen und der mechanischen Abfallvorbehandlungsanlage (AVV: 19 12 02).

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90514000

Menge oder Umfang
Ca. 800,00 Mg/Jahr.

Los-Nr: 2
Bezeichnung: Elektroaltgeräte (Sammelgruppe 1 und 5)

Kurze Beschreibung
— Elektroaltgeräte (Sammelgruppe 1) (AVV: 20 01 36 G1);— Elektroaltgeräte (Sammelgruppe 5) (AVV: 20 01 36 G5).

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90514000

Menge oder Umfang
— Elektroaltgeräte (Sammelgruppe 1) (AVV: 20 01 36 G1): ca. 300,00 Mg/Jahr (exklusive Nachtspeicheröfen), Nachtspeicheröfen: ca. 7,00 Mg/Jahr;— Elektroaltgeräte (Sammelgruppe 5) (AVV: 20 01 36 G5): ca. 400,00 Mg/Jahr.

Los-Nr: 3
Bezeichnung: Altholz Kategorie A III aus direkten Anlieferungen und der mechanischen Abfallvorbehandlungsanlage

Kurze Beschreibung
Altholz Kategorie A III aus direkten Anlieferungen und der mechanischen Abfallvorbehandlungsanlage (AVV: 19 12 07).

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90514000

Menge oder Umfang
Ca. 5 500,00 Mg/Jahr.

Los-Nr: 4
Bezeichnung: Sortierreste

Kurze Beschreibung
Sortierreste (AVV: 19 12 12).

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90514000

Menge oder Umfang
Ca. 12 000,00 Mg/Jahr.

Los-Nr: 5
Bezeichnung: Altreifen

Kurze Beschreibung
Altreifen (AVV: 16 01 03).

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90514000

Menge oder Umfang
Ca. 100,00 Mg/Jahr.

Los-Nr: 6
Bezeichnung: Bauschutt

Kurze Beschreibung
Bauschutt (AVV: 20 02 02).

Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
90514000

Menge oder Umfang
Ca. 1 200,00 Mg/Jahr.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
40408-2016

Aktenzeichen:
AL00252387

Vergabeunterlagen:
Zu I.1):
Eine Angebotseinreichung ist auch elektronisch über die Vergabeplattform subreport ELViS möglich.
Zu IV.2.1):
Der Zuschlag wird auf das für den Auftraggeber wirtschaftlichste Angebot erteilt.
Zuschlagskriterium ist der wertungsrelevante Angebotspreis unter Berücksichtigung der angebotenen Preisnachlässe.
Es wird auf die für den Auftraggeber wirtschaftlichste Zusammenstellung von Einzellosen und Loskombinationen (mit oder ohne Nachlass) der Zuschlag erteilt, siehe Beispiel in Ziffer 4.2.2 der Vergabeunterlagen.
Zur Ermittlung des wertungsrelevanten Angebotspreises je Los wird wie folgt saldiert:
— Preis für die Logistik- und Sortierleistung in EUR je Mg Abfall pro Jahr
zzgl. 19 % MwSt.
— Preis für die Verwertungsleistung in EUR je Mg Abfall pro Jahr
zzgl. 19 % MwSt.
(Falls eine Erstattung an den Auftraggeber geplant ist (= negativer Betrag), dann wird diese Erstattung ohne MwSt. in die Wertung einbezogen, um die wirtschaftliche Wirkung für den Auftraggeber zu berücksichtigen.)
Die Bieter können für bestimmte Loskombinationen im Preisblatt in Anlage G der Vergabeunterlagen Rabatte angeben. Für folgende Lose können Rabatte abgegeben werden:
— Los 1 und Los 2 („Loskombination 1“);
— Lose 3 bis 5 („Loskombination 2“);
— Lose 1 bis 6 („Gesamtauftrag“).
Zu IV.3.3):
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform http://www.subreport.de/E88666971 zum Download bereit gestellt. Hierfür muss der Anbieter bei subreport ELViSregistriert sein. Eine kostenfreie Voransicht ist auch ohne Registrierung möglich. Die Registrierung bei subreportELViS ist kostenlos. Hilfe beim Download erhalten sie von subreport ELViS unter Tel.-Nr. +49 221985780.

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.03.2016 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.10.2016 - 30.09.2018

Bindefrist:
01.08.2016

 
Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag
15.03.2016 - 11:00

Ort
Siehe Ziffer I.1).

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen wird eine Sicherheit je Los in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme, bezogen auf die Grundvertragslaufzeit, gefordert, die spätestens eine Woche vor Leistungsbeginn vorzulegen ist.
Für die Bemessung der Sicherheitsleistung sind die im Preisblatt genannten Mengen- und Preisangaben maßgeblich. Aufwendungen (z. B. Logistik- und Sortierleistungen, Verwertungsleistungen) und Erstattungen (z. B. Gutschrift für die Verwertung von Abfällen) werden hierfür als positive Summanden addiert und anschließend mit den Mengengerüsten und der Laufzeit in Jahren (ohne Verlängerungsoption) multipliziert.
Eventuelle Rabatte aufgrund der Vergabe einer Loskombination werden bei der Bemessung der Sicherheitsleistung berücksichtigt.
Im Fall der Sicherheitsleistung durch Bürgschaft hat der Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber durch ein in der Europäischen Union zugelassenes und anerkanntes Kreditinstitut oder Kreditversicherer nachzuweisen, dass ihm im Fall einer Auftragserteilung von dem Kreditinstitut oder Kreditversicherer eine selbstschuldnerische Bürgschaft in der geforderten Höhe gestellt wird. Das Formblatt EFB-Sich 1 ist als Anlage 2 den Vergabeunterlagen beigefügt.
Die Rückgabe der Vertragserfüllungssicherheit erfolgt gestückelt. Eine Teilrückgabe in Höhe von 50 % kann vom Auftragnehmer verlangt werden, wenn er für den Zeitraum von sechs aufeinander folgenden Monaten seine Leistungs- und Zahlungspflichten mängelfrei erfüllt hat. Der verbleibende Anteil von 50 % sichert die weitere Leistungs- und Zahlungserfüllung; dieser wird spätestens nach Ablauf der Gewährleistung (§ 14 Nr. 3 VOL/B) zurückgegeben.
Alternativ kann der Auftragnehmer kalenderjährlich eine Rückgabe so verlangen, dass sich die Sicherheit auf 5 % der jeweiligen Restauftragssumme reduziert.
Weitere Regelungen befinden sich im Vertragsentwurf (siehe Anlage 1 der Vergabeunterlagen).

Zahlung:
Die Zahlungsbedingungen sind im Vertrag geregelt.
Hinweis: Dem Angebot dürfen keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Liefer- oder Zahlungsbedingungen oder ähnliches des Bieters beigefügt werden (auch nicht durch Abdruck auf der Rückseite des Firmenpapiers oder in Form eines Hinweises auf die Bedingungen des Auftragnehmers), da das Angebot sonst gemäß § 19 EG Abs. 3 d) VOL/A ausgeschlossen werden muss.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise vorzulegen:
— Aktueller Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Begründung: Der Nachweis ist erforderlich zur Prüfung der Zuverlässigkeit.
Der Bieter hat Eigenerklärungen mit dem folgenden Wortlaut auf Anlage A zu den Vergabeunterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen:
Ich/wir erklären hiermit,
— dass keiner der Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 4 VOL/A vorliegt, d. h., dass weder ich/wir, noch eine Person, deren Verhalten meinem/unserem Unternehmen zugerechnet werden kann, rechtskräftig für eine der Straftaten verurteilt ist, die in § 6 EG Abs. 4 VOL/A aufgeführt sind (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit). Die Mitglieder einer Arbeits- und Bietergemeinschaft haben diese Erklärung auf Anlage B zu den Vergabeunterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen.
— dass keiner der Ausschlussgründe nach § 19 Abs. 1 MiLoG vorliegt, d. h., dass mein/unser Unternehmen nicht wegen eines Verstoßes nach § 21 MiLoG mit einer Geldbuße von wenigstens zweitausendfünfhundert Euro belegt ist. (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit). Die Mitglieder einer Arbeits- und Bietergemeinschaft haben diese Erklärung auf Anlage B zu den Vergabeunterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen.
Zur Prüfung der Richtigkeit der Erklärung behält sich der Auftraggeber vor, für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern bzw. einen gleichwertigen Nachweis aus dem Herkunftsland des Bieters. Sofern eine Arbeits- und Bietergemeinschaft den Zuschlag erhalten soll, behält sich der Auftraggeber für jedes Mitglied der Arbeits- und Bietergemeinschaft vor, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister anzufordern bzw. einen gleichwertigen Nachweis aus dem jeweiligen Herkunftsland des Mitglieds der Arbeits- und Bietergemeinschaft.
— dass mein/unser Unternehmen über eine den Vergabeunterlagen entsprechende Betriebshaftpflichtversicherungsdeckung (§ 9 des Vertragsentwurfes – siehe Anlage 1) verfügt oder im Falle eines etwaigen Zuschlags vor Leistungsbeginn abschließt bzw. erweitert (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit).
Der Auftraggeber wird die Anlage A zu den Vergabeunterlagen und damit die entsprechenden Eigenerklärungen nicht nachfordern. Wird die Anlage A zu den Vergabeunterlagen nicht ausgefüllt und unterschrieben mit dem Angebot eingereicht, so wird das Angebot zwingend ausgeschlossen.
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Angaben auf Anlage F zu den Vergabeunterlagen zu machen:
— Darstellung und Erläuterung der Unternehmensstruktur des Bieters (Muttergesellschaften, Niederlassungen) (Eignungskriterien: Zuverlässigkeit, technische Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots vor, im Falle des Einsatzes von Nachunternehmern folgende Nachweise und Erklärungen anzufordern:
— Aktueller Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes, der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit).
— Darstellung und Erläuterung der Unternehmensstruktur (Muttergesellschaften, Niederlassungen) (Eignungskriterien: Zuverlässigkeit, technische Leistungsfähigkeit).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise einzureichen:
— Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist, oder anderer geeigneter Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage (Eignungskriterien: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Begründung: Der Nachweis ist erforderlich zur Prüfung der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit.
Der Bieter hat ferner Eigenerklärungen mit dem folgenden Wortlaut auf Anlage A zu den Vergabeunterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen:
Ich/wir erklären hiermit,
— dass keiner der Ausschlussgründe nach § 6 EG Abs. 6 VOL/A vorliegt (Eignungskriterium: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Die Mitglieder einer Arbeits- und Bietergemeinschaft haben diese Erklärung auf Anlage B zu den Vergabeunterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen.
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Erklärungen auf Anlage F zu den Vergabeunterlagen zu machen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz bezüglich der besonderen Leistungsart, die Gegenstand der Vergabe ist, jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (Eignungskriterien: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Fachkunde). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.

Technische Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat Eigenerklärungen mit dem folgenden Wortlaut auf Anlage A zu den Vergabeunterlagen zwingend mit dem Angebot einzureichen:
Ich/wir erklären hiermit,
— dass mein/unser Unternehmen über eine aktuelle Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder über einen gleichwertigen Nachweis des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, verfügt, das den für die Auftragsausführung notwendigen Umfang hat oder das auf den für die Auftragsausführung notwendigen Umfang im Zuschlagsfall bis zwei Wochen vor Auftragsbeginn erweitert wird.
Falls der notwendige Umfang zum Angebotszeitpunkt noch nicht besteht, ist dies dem Auftraggeber im Angebot anzuzeigen und dem Auftraggeber spätestens 2 Wochen vor Auftragsbeginn ohne Aufforderung das Zertifikat mit dem notwendigen Umfang zuzusenden. Im Falle eines gleichwertigen Nachweises ist dieser dem Auftraggeber mit dem Angebot zu benennen und auf Verlangen vorzulegen (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat zwingend mit dem Angebot folgende Erklärungen auf Anlage D zu den Vergabeunterlagen einzureichen:
— Erklärung, ob und wenn ja bzgl. welcher Leistungsbestandteile der Bieter Leistungen an Nachunternehmer übertragen will. Diese Nachunternehmer sind zu benennen, falls sie zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt sind (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Angaben auf Anlage F zu den Vergabeunterlagen zu machen:
— Referenzliste, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Leistungsumfangs (Menge), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen. Mindestens 3 Referenzen sind hier erforderlich.
— Je Los: Beschreibung der technischen und organisatorischen Konzeption zur Abwicklung der wesentlichen Leistungsschritte: u. a. Abholung der Abfallarten, Transport und Entsorgung (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit)
— Je Los: Beschreibung des Entsorgungskonzepts mit Benennung der Entsorgungsanlagen und der Übergabestelle (Eignungskriterium: Technische Leistungsfähigkeit). Im Falle des Einsatzes verschiedener Entsorgungsanlagen oder Übergabestellen sind die Abfallschlüsselnummern bezogen auf die jeweilige Entsorgungsanlage oder Übergabestelle mitanzugeben.
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise einzureichen:
— Nur Los 2: Zertifikat gemäß § 21 Abs. 2, 3 und 4 ElektroG.
Der Auftraggeber behält sich unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots vor, im Falle des Einsatzes von Nachunternehmern folgende Erklärung anzufordern:
— Referenzliste, der bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen wesentlichen in den letzten drei Jahren erbrachten Leistungen mit Angabe des Leistungsumfangs (Menge), der Leistungszeit sowie der öffentlichen oder privaten Auftraggeber (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit). Mindestens 3 Referenzen sind hier erforderlich.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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