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Ausschreibung - Recycling von Siedlungsabfällen in Bad Salzdetfurth (ID:11673403)

Übersicht
DTAD-ID:
11673403
Region:
31162 Bad Salzdetfurth
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Offenes Verfahren
Kategorien:
Müllbehandlung, Recyclingdienste, Sonstige Dienstleistungen, Müllentsorgung
CPV-Codes:
Beseitigung und Behandlung von Siedlungsabfällen , Recycling von Siedlungsabfällen , Transport von Haushaltsabfällen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH) erbringt im Stadtgebiet Hildesheim und im Landkreis Hildesheim abfallwirtschaftliche Leistungen. Hierzu gehört u. a. die Sammlung der Abfälle in...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.03.2016
Frist Vergabeunterlagen:
09.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
19.04.2016
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim
Bahnhofsallee 36
31162 Bad Salzdetfurth – Groß Düngen
Jens Krüger
Fax: +49 506490599
E-Mail: j.krueger@zah-hildesheim.de
http://www.zah-hildesheim.de

Elektronischer Zugang zu Informationen:
http://www.subreport.de/E23528866

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Ausschreibung der Verwertung von Bio- und Grünabfall.
Der Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim (ZAH) erbringt im Stadtgebiet Hildesheim und im Landkreis Hildesheim abfallwirtschaftliche Leistungen. Hierzu gehört u. a. die Sammlung der Abfälle in privaten Haushalten. Leistungen, die der ZAH nicht selbst erbringt, werden regelmäßig an Dritte vergeben.
Hierzu gehört auch die Verwertung von Bio- und Grünabfall in der Kompostierungsanlage in Hildesheim (Ruschenplatenstraße 25, 31137 Hildesheim). Der Betrieb der Kompostierungsanlage Hildesheim erfolgt aktuell durch einen beauftragten Dritten. Das Gelände befindet sich im Eigentum der Stadt und ist von ZAH gepachtet. Der Vertrag über diese Leistungen läuft zum 31. Dezember 2017 aus. Aufgrund des auslaufenden Vertrages sollen u. a. die Leistungen zur Bio- und Grünabfallverwertung neu vergeben werden.
Für das Angebot besteht die Möglichkeit, dass die Bieter Angebote für zwei verschiedene Angebotsalternativen abgegeben können. Der Leistungsumfang je Angebotsalternative ergibt sich wie folgt:
Angebotsalternative A: Betrieb der Kompostierungsanlage
— Betrieb der Annahmestelle für Bio- und Grünabfall auf der Kompostierungsanlage Hildesheim. Auf der Annahmestelle erfolgt die Anlieferung der Bio- und Grünabfälle durch Fahrzeuge des ZAH sowie private und gewerbliche Nutzer. Zu den Leistungen gehört auch der Betrieb der Kompostierungsanlage Hildesheim zur Verwertung des angelieferten Bio- und Grünabfalls aus dem Entsorgungsgebiet des ZAH. Fremdmengen von Dritten dürfen vom Auftragnehmer auf eigene Rechnung und Verantwortung angenommen werden, wenn und soweit dadurch die Hauptleistungserbringung nicht beeinträchtigt wird.
Angebotsalternative B: Kein Betrieb der Kompostierungsanlage
— Übernahme und Abholung von Bio- und Grünabfall an der Umladeanlage auf dem Gelände der Kompostierungsanlage Hildesheim sowie Transport des Bio- und Grünabfalls mit anschließender Verwertung.
— In der Angebotsalternative B betreibt der Auftraggeber selbst die Annahmestelle für den Bio- und Grünabfall und führt selbst den Betrieb einer Umladeanlage für Bio- und Grünabfall durch. Die Umladung erfolgt in Transportfahrzeuge des Auftragnehmers für die Angebotsalternative B. Da die gegenständliche Kompostierungsanlage in Hildesheim in der Angebotsalternative B nicht mehr genutzt wird, wird die Anlage zurückgebaut und ein Wertstoffhof auf dem Gelände eingerichtet.
Zur Ausschreibung kommen folgende Leistungen:
Angebotsalternative A:
— Betrieb der Annahmestelle und der Kompostierungsanlage des ZAH;
— Annahme von Bio- und Grünabfall (ca. 33 000 Mg pro Jahr);
— Nebenleistungen auf der Anlage entsprechend der Leistungsbeschreibung;
— Betrieb der Kompostierungsanlage;
— Verwertung Bio- und Grünabfall (ca. 33 000 Mg pro Jahr);
Angebotsalternative B:
— Abholung, Transport und Verwertung Bioabfall (ca. 24 000 Mg pro Jahr);
— Abholung, Transport und Verwertung Grünabfall (ca. 9 000 Mg pro Jahr).

CPV-Codes: 90514000, 90510000, 90512000

Erfüllungsort:
Stadt und Landkreis Hildesheim (ZAH-Gebiet).
Nuts-Code: DE925

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Offenes Verfahren

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag

Org. Dok.-Nr:
80246-2016

Vergabeunterlagen:
Die Vergabeunterlagen werden ausschließlich in elektronischer Form auf der Vergabeplattform http://www.subreport.de/E23528866 zum Download bereit gestellt. Hierfür muss der Anbieter bei subreport
ELViSregistriert sein. Eine kostenfreie Voransicht ist auch ohne Registrierung möglich. Die Registrierung bei subreportELViS ist kostenlos. Hilfe beim Download erhalten sie von subreport ELViS unter Tel.-Nr. +49 221985780.
Hinweise zur Einreichung:
Die Angebote sind unterschrieben, einfach in Papierform in einem verschlossenen Umschlag bei der unter Punkt I.1) der Bekanntmachung „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ genannten Kontaktstelle einzureichen. Der Umschlag ist mit dem Namen und der Anschrift des Bewerbers sowie mit folgender Kennzeichnung deutlich lesbar zu versehen: „Angebot – Ausschreibung Verwertung von Bio- und Grünabfall. Nicht öffnen! Zweckverband Abfallwirtschaft Hildesheim“.
Die nach III.2.1) bis III.2.3) vorzulegenden Erklärungen sind mit Bewerbungsbogen (Bewerbung) ungebunden und ungeheftet max. im Format DIN A4 bis zum Ende der Teilnahmeantragsfrist in schriftlicher Form (per Post oder direkt) unmittelbar dem Auftraggeber (Kontaktstelle gem. I.1) der Bekanntmachung „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“) vorzulegen (Telefax/E-Mail genügt soweit nicht), sofern sie nicht als erst auf Anforderung vorzulegen benannt sind.
Sonstige besondere Bedingungen:
In den Vergabeunterlagen sowie in Abschnitt III der Bekanntmachung werden verschiedene Unterlagen und Angaben aufgeführt, die erforderlich sind, um am Vergabeverfahren teilzunehmen.
Bei Nachweisen sind Kopien ausreichend. Das Ausstellungsdatum der jeweiligen Nachweise darf nicht mehr als 6 Monate vor dem Schlusstermin für den Eingang der Angebote liegen, es sei denn, das Dokument ist unbefristet gültig oder weist eine Gültigkeit aus, die über den Tag der Einreichung des Angebotes hinaus reicht. Der Auftraggeber akzeptiert in Bezug auf die geforderten Nachweise grundsätzlich die Vorlage einfacher Kopien, und zwar auch dann, wenn die ausstellende Behörde selbst formale Bedingungen für die Gültigkeit ihrer Erklärung aufstellt.
Werden diejenigen Erklärungen und Nachweise, bei denen nicht ausdrücklich die zwingende Einreichung zum Angebotszeitpunkt gefordert ist, nicht, nicht vollständig oder nicht in eindeutig wertbarer Form bis zum Angebotszeitpunkt eingereicht, behält sich der Auftraggeber vor, diese gemäß § 19 EG Abs. 2 VOL/A nachzufordern, bzw. vervollständigen oder erläutern zu lassen. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die nachgeforderten Unterlagen und Angaben nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Der Auftraggeber hat in Ziffer III.2.1) bis III.2.3) Erklärungen und Nachweise für Unterauftragnehmer benannt, deren Nachforderung er sich vorbehält. Sollten Erklärungen und Nachweise für im Angebot benannte Unterauftragnehmer nicht bereits mit dem Angebot eingereicht worden sein, wird der Auftraggeber diese unter der oben genannten Fristsetzung nachfordern. Sollten im Angebot Leistungen benannt sein, für die der Bieter Unterauftragnehmer einsetzen will, ohne allerdings die Unterauftragnehmer namentlich zu benennen, so wird der Auftraggeber die Namen der Unterauftragnehmer sowie Erklärungen und Nachweise für diese Unterauftragnehmer gemäß III.2.1) bis III.2.3) ebenfalls unter der oben genannten Fristsetzung nachfordern.
Einreichung der Urkalkulation auf Anforderung:
Der Bieter hat die Preisermittlung (Urkalkulation) in einem gesonderten mit „Urkalkulation“ beschrifteten, verschlossenen und mit dem Bieternamen gekennzeichneten Umschlag dem Auftraggeber auf Anforderung zu übersenden.
In der Kalkulation sind Investitions-, Personal- und Materialkosten, Wartungs- und Instandhaltungskosten und Betriebskosten sowie Verwaltungskosten darzustellen. Ferner sind die Ansätze für Wagnis und Gewinn aufzuführen.
Die Urkalkulation wird geöffnet, wenn der Bieter im Rahmen der Wertung bzw. einer etwa erforderlichen Angebotsaufklärung keine nachvollziehbare Begründung für die wirtschaftliche Auskömmlichkeit seines Angebotes abgibt sowie bei erforderlichen Nachverhandlungen im Laufe der Vertragsabwicklung.
Der Auftraggeber teilt in diesen Fällen dem Bieter bzw. Auftragnehmer den Termin zur Öffnung der Urkalkulation zehn Kalendertage vor dem Öffnungstermin mit. Dem Bieter bzw. Auftragnehmer wird überlassen, zum Öffnungstermin zu erscheinen. Erscheint der Bieter bzw. Auftragnehmer zum vereinbarten Öffnungstermin nicht, so wird die Urkalkulation im Nichtbeisein des Bieters bzw. Auftragnehmers durch den Auftraggeber geöffnet. Die Urkalkulation wird danach wieder verschlossen. Die Urkalkulation wird nach Beendigung des Vertrages zurückgegeben.
Verpflichtungserklärungen gem. NTVerg:
Die in Anlage 3 zum Angebotsformular beigefügte jeweils zutreffende Verpflichtungserklärung nach § 4 (1) oder § 5 (1) NTVergG ist den Angebotsunterlagen beizufügen für den Bieter sowie ggf. dessen Nachunternehmen, soweit diese bereits bei Angebotsabgabe bekannt sind.
Der Auftraggeber kann Unternehmen im Rahmen der Angebotsprüfung und -wertung unter Fristsetzung auffordern, die Anlage einzureichen. Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die geforderten Erklärungen nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Unklarheiten in den Vergabeunterlagen:
Enthalten die Ausschreibungsunterlagen nach Auffassung des Bieters Unklarheiten, die die Entgeltermittlung und den Leistungsumfang beeinflussen können, so hat der Bieter den Auftraggeber unverzüglich zu informieren. Eventuelle Fragen zum Angebot sind spätestens 10 Kalendertage vor dem Ablauf der Angebotsfrist in elektronischer Form über die Vergabeplattform subreport ELViS mitzuteilen. Eventuell notwendige, ergänzende Informationen zum Ausschreibungsverfahren und somit zur Kalkulation der Angebote werden allen Bietern hierüber bekannt gegeben und erfolgen bis spätestens 6 Kalendertage vor Ablauf der Angebotsfrist (ebenfalls in elektronischer Form über die Vergabeplattform subreport ELViS). Im Übrigen gelten die gesetzlichen Bestimmungen.
Angaben für die Prüfung der fachlichen Richtigkeit und Auskömmlichkeit:
Der Bieter hat in Anlage zu den Vergabeunterlagen z. B. Anlage B der Leistungsbeschreibung (Bieterangaben) neben Erklärungen, die der Eignungsprüfung dienen, auch Angaben zu machen, die der Prüfung der fachlichen Richtigkeit und Auskömmlichkeit dienen. Der Auftraggeber fordert die Bieter auf, diejenigen Sachverhalte anzugeben, die bereits zum Angebotszeitpunkt bekannt sind.
Der Auftraggeber behält sich ferner vor, unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots entsprechende Angaben bzgl. der fachlichen Richtigkeit und Auskömmlichkeit auch von den geplanten Unterauftragnehmern im Rahmen der Angebotsprüfung nachzufordern, sofern diese Angaben noch nicht mit dem Angebot eingereicht wurden.
Die Frist hierfür wird 7 Kalendertage betragen. Sofern dem Auftraggeber die geforderten Angaben nicht bis zum Ablauf dieser Frist vorliegen, wird das Angebot zwingend vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.

Termine & Fristen
Unterlagen:
09.04.2016 - 11:00 Uhr

Angebotsfrist:
19.04.2016 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
01.01.2018 - 31.12.2024

Bindefrist:
01.09.2016

Bedingungen & Nachweise
Sicherheiten:
Für die Erfüllung der vertraglichen Verpflichtungen wird eine Sicherheit je Angebotsalternative in Höhe von 5 % der Brutto-Auftragssumme, bezogen auf die Grundvertragslaufzeit, gefordert, die spätestens eine Woche vor Leistungsbeginn vorzulegen ist.
Für die Bemessung der Sicherheitsleistung sind die im Preisblatt genannten Mengen- und Preisangaben maßgeblich. Aufwendungen (z. B. Logistik- und Sortierleistungen, Verwertungsleistungen) und Erstattungen (z. B. Gutschrift für die Verwertung von Abfällen) werden hierfür als positive Summanden addiert und anschließend mit den Mengengerüsten und der Laufzeit in Jahren (ohne Verlängerungsoption) multipliziert.
Im Fall der Sicherheitsleistung durch Bürgschaft hat der Bieter nach Aufforderung durch den Auftraggeber durch ein in der Europäischen Union zugelassenes und anerkanntes Kreditinstitut oder Kreditversicherer nachzuweisen, dass ihm im Fall einer Auftragserteilung von dem Kreditinstitut oder Kreditversicherer eine selbstschuldnerische Bürgschaft in der geforderten Höhe gestellt wird.
Die Rückgabe der Vertragserfüllungssicherheit erfolgt gestückelt. Eine Teilrückgabe in Höhe von 50 % kann vom Auftragnehmer verlangt werden, wenn er für den Zeitraum von sechs aufeinander folgenden Monaten seine Leistungs- und Zahlungspflichten mängelfrei erfüllt hat. Der verbleibende Anteil von 50 % sichert die weitere Leistungs- und Zahlungserfüllung; dieser wird spätestens nach Ablauf der Gewährleistung (§ 14 Nr. 3 VOL/B) zurückgegeben.
Alternativ kann der Auftragnehmer kalenderjährlich eine Rückgabe so verlangen, dass sich die Sicherheit letztendlich auf 5 % der jeweiligen Restauftragssumme reduziert.
Die Sicherheitsleistung erstreckt sich auf die Erfüllung sämtlicher Pflichten aus dem Vertrag, insbesondere für die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich Abrechnung, Gewährleistung und Schadenersatz sowie auf die Erstattung von Überzahlungen einschließlich Zinsen.

Zahlung:
Die Zahlungsbedingungen sind im Vertrag geregelt.
Hinweis: Dem Angebot dürfen keine Allgemeinen Geschäftsbedingungen, Liefer- oder Zahlungsbedingungen
oder ähnliches des Bieters beigefügt werden (auch nicht durch Abdruck auf der Rückseite des Firmenpapiers
oder in Form eines Hinweises auf die Bedingungen des Auftragnehmers), da das Angebot sonst gemäß § 19
EG Abs. 3 d) VOL/A ausgeschlossen werden muss.

Zuschlagskriterien:
Wirtschaftlichstes Angebot

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Der Bieter hat mit dem Angebot folgenden Nachweis einzureichen:
— Aktueller Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem der Bieter ansässig ist (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Angaben auf Anlage 4 zum Angebotsformular zu machen:
— Darstellung und Erläuterung der Unternehmensstruktur des Bieters durch Angabe der Muttergesellschaften, Niederlassungen. (Eignungskriterien: Zuverlässigkeit, technische Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Erklärungen auf Anlage 5 zum Angebotsformular zu machen:
— Erklärungen zur Zuverlässigkeit. (Eignungskriterien: Zuverlässigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots vor, im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern folgende Nachweise und Erklärungen anzufordern:
— Aktueller Nachweis über die Eintragung im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist (Eignungskriterium: Zuverlässigkeit).
— Erklärungen zur Zuverlässigkeit (Anlage 5 zum Angebotsformular). (Eignungskriterien: Zuverlässigkeit).

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat mit dem Angebot folgenden Nachweis einzureichen:
— Vorlage von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen des Unternehmens aus den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist. Bieter, die nicht zur Veröffentlichung von Bilanzen und Gewinn- und Verlustrechnungen verpflichtet sind, haben andere geeignete Nachweise zur Vermögens-, Finanz- und Ertragslage einzureichen (z. B. Bankauskunft) (Eignungskriterien: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diesen Nachweis für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Erklärungen auf Anlage 6 zum Angebotsformular zu machen:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz für Leistungen im angefragten Bereich in den letzten 3 Geschäftsjahre (Eignungskriterien: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Fachkunde). Arbeits- und Bietergemeinschaften haben diese Erklärung für alle Mitglieder einzeln einzureichen.
Der Auftraggeber behält sich unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots vor, im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern folgende Nachweise und Erklärungen anzufordern:
— Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters sowie den Umsatz für Leistungen im angefragten Bereich in den letzten drei Geschäftsjahre (Anlage 6 zum Angebotsformular.) (Eignungskriterien: wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit, Fachkunde).

Technische Leistungsfähigkeit
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Erklärungen auf Anlage 7 zum Angebotsformular einzureichen:
— Erklärung, ob und wenn ja bzgl. welcher Leistungsbestandteile der Bieter Leistungen an Nachunternehmer übertragen will. Diese Unterauftragnehmer sind zu benennen, falls sie zum Angebotszeitpunkt bereits bekannt sind (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat zwingend mit dem Angebot folgende Erklärungen auf Anlage 8 zum Angebotsformular einzureichen:
— Referenzaufträge bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen: Mindestens ein entsprechender Vergleichsauftrag während der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre mit nachweisbaren Erfolgen, die jeweils durch Vorlage von Referenzschreiben entweder der Auftraggeber oder im Rahmen der Auftragsdurchführung beratener Unternehmen zu belegen sind (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat mit dem Angebot folgende Nachweise einzureichen:
— Nur Angebotsalternative B: Aktuelle Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder ein gleichwertiger Nachweis des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, die den für die Auftragsausführung notwendigen Umfang hat. (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
— Nur Angebotsalternative B: Vorlage eines Nachweises über die bestehende RAL-Gütezertifizierung (oder gleichwertige Zertifizierung) der Endprodukte, sofern eine stoffliche Verwertung in einer bestehenden Anlage geplant ist (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
Der Bieter hat außerdem mit dem Angebot folgende Angaben in Anlage B zur Leistungsbeschreibung zu machen:
— Nur Angebotsalternative B: Darstellung des geplanten Verwertungskonzepts unter Angabe der voraussichtlichen Mengenströme und der vorgesehenen Verwertungsanlagen. Aufzuklären sind alle Mengenströme bis zur endgültigen energetischen Verwertung oder bis zur Erzeugung eines gütezertifizierten Düngemittels oder bis zur Herstellung eines Brennstoffprodukts. (Anlage B zu den Vergabeunterlagen).
Der Auftraggeber behält sich unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgebots vor, im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern folgende Erklärungen und Nachweise anzufordern:
— Referenzaufträge bezüglich der ausgeschriebenen Leistungen: Mindestens ein entsprechender Vergleichsauftrag während der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre mit nachweisbaren Erfolgen, die jeweils durch Vorlage von Referenzschreiben entweder der Auftraggeber oder im Rahmen der Auftragsdurchführung beratener Unternehmen zu belegen sind (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
— Nur Angebotsalternative B: Aktuelle Zulassung zum Entsorgungsfachbetrieb gemäß § 56 KrWG oder ein gleichwertiger Nachweis des Landes, in dem der Bieter ansässig ist, die den für die Auftragsausführung notwendigen Umfang hat. (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).
— Nur Angebotsalternative B: Vorlage eines Nachweises über die bestehende RAL-Gütezertifizierung (oder gleichwertige Zertifizierung) der Endprodukte, sofern eine stoffliche Verwertung in einer bestehenden Anlage geplant ist (Eignungskriterien: Fachkunde, technische Leistungsfähigkeit).

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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