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Ausschreibung - Reinigungsdienste in Osnabrück (ID:10636071)

Übersicht
DTAD-ID:
10636071
Region:
49076 Osnabrück
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Nationale Ausschreibung
Nationale Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Gebäude-, Unterhaltsreinigung, sonstige Reinigungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Glas- und Rahmenreinigung an den Objekten der Hochschule Osnabrück. Umfang der Leistung: Glas- und Rahmenreinigung an 15 Standorten mit insgesamt 62 Gebäuden und einer gesamten Reinigungsfläche...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
15.04.2015
Frist Vergabeunterlagen:
24.04.2015
Frist Angebotsabgabe:
05.05.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Hochschule Osnabrück,
Caprivistr. 30a,
49076 Osnabrück.

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Glas- und Rahmenreinigung an den Objekten
der Hochschule Osnabrück. Umfang der
Leistung: Glas- und Rahmenreinigung an 15
Standorten mit insgesamt 62 Gebäuden und
einer gesamten Reinigungsfläche von ca.27.287 m².

Erfüllungsort:
Standorte der Hochschule Osnabrück:
Albrechtstraße 30, 49076 Osnabrück;
Artilleriestraße 44 - 46, 49076 Osnabrück;
Barbarastraße 24, 26 u 28, 49076
Osnabrück; Caprivistraße 1. 49076 Osnabrück;
Caprivistraße 30A, 49076 Osnabrück;
Am Speicher 4 + 5, 49090 Osnabrück;
Emsweg 3,49090 Osnabrück; Oldenburger
Landstr. 24, 49090 Osnabrück; Am
Limberg 1,49088 Osnabrück; Sedanstr.
60,49076 Osnabrück; Rehmstraße 18 - 20,
49076 Osnabrück; Oldenburger Landstr. 62,
49090 Osnabrück; Sedanstr. 1, 49076 Osnabrück;
Vitihof 15 a, 49074 Osnabrück; Zum
Gruthügel 8,49134 Wallenhorst.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Vergabeunterlagen:
Das Angebot ist in einfacher Ausfertigung in Papierform sowie zusätzlich
in digitaler Form auf einer CD-ROM mit allen
geforderten Anlagen (vgl. D1 Angebotsformular) einzureichen.
Anforderung der Vergabeunterlagen
bei: Hochschule Osnabrück, Caprivistr.
30a, 49076 Osnabrück, Frau Edda Schickel,
Fax: +49 541 969 - 2067,
E-Mail: E.Schickel@hs-osnabrueck.de.
Weitere Fristen: Späteste Anforderung
der Vergabeunterlagen bis zum 24. April 2015, 12:00 Uhr.
Termine zur Ortsbesichtigung
- Termin 1: Donnerstag, 16.04.2015;
Termin 2: Montag, 27.04.2015. Fragen zu
den Vergabeunterlagen sind spätestens
schriftlich einzureichen bis zum 27. April 2015.
Die Vergabeunterlagen werden kostenfrei
zur Verfügung gestellt.

Termine & Fristen
Unterlagen:
24.04.2015

Angebotsfrist:
05.05.2015, 12:00 Uhr.

Ausführungsfrist:
Die Arbeiten sind innerhalb der gesetzten
Fristen, d.h. in den Sommersemesterferien
(Mitte Juli bis Mitte September, erstmalig
im Jahr 2015), während der Geschäftszeiten,
vertragsgemäß und einwandfrei auszuführen.

Bindefrist:
22. Juni 2015.

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zahlung:
Dem Auftraggeber eine
Zahlungsfrist von mindestens 30 Tagen einzuräumen
(§ 271 a Abs. 2 Satz 1 BGB).
Weitere, vom AN gewährte, Zahlungskonditionen
sind in das Angebotsformular Anlage
D1 einzutragen.

Zuschlagskriterien:
Der Zuschlag
wird auf das preisgünstigste Angebot erteilt.
Angebotspreis 100 % (100 Punkte von 100 Punkten).

Geforderte Nachweise:
Zum Nachweis seiner
Eignung muss der Bieter dem Angebot die
nachfolgenden Nachweise, Erläuterungen
und Eigenerklärungen beifügen. Sollten sich
während des Verfahrens Änderungen an den
vom Bieter erbrachten Eigenerklärungen
und Nachweisen ergeben, so dass die abgegebene
Erklärung oder der betreffende eingereichte
Nachweis seine Gültigkeit verliert,
ist der Bieter verpflichtet, den Auftraggeber
unverzüglich über die Änderungen zu informieren.
Der Auftraggeber ist verpflichtet,
diese Änderungen bei der Prüfung der Eignung
des Bieters zu berücksichtigen, wenn
die Eignung des Bieters durch die eingetretene
Änderung in Frage gestellt wird. Die
abzugebenden Eigenerklärungen (§ 16 Abs.
5) sind durch Unterschrift auf dem beigefügten
Angebotsformular abzugeben. Die
Vergabestelle behält sich vor, von dem Bieter,
der nach Abschluss der Angebotsprüfung
den Zuschlag erhalten soll, Nachweise zur
Zuverlässigkeit, Gesetzestreue, Leistungsfähigkeit
und Fachkunde unter Fristsetzung zu
verlangen, die belegen, dass die mit Angebotseinreichung
abgegebenen Eigenerklärungen
wahrheitsgemäß erfolgten. Bei Bietergemeinschaften/
Unterauftragnehmern sind
von jedem Mitglied der Gemeinschaft die geforderten
Eigenerklärungen zur persönlichen
Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie
zur wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
mit dem Angebot abzugeben,
indem jedes Mitglied der Bietergemeinschaft
die jeweils beizufügenden Eigenerklärungen
als Anlage zum Angebotsformular
beifügt. Eigenerklärungen zur geforderten
technischen Leistungsfähigkeit sind von den
Mitgliedern der Bietergemeinschaft nur jeweils
zu den von ihnen erbrachten Teilleistungen
beizufügen. Der AN kann in sich geschlossene,
abgegrenzte Teile der Gesamtleistung
(Unterauftrag) an Nachunternehmer
übertragen. Soweit sich ein Bieter bzw.
eine Bietergemeinschaft für den Nachweis
seiner/ ihrer technischen Leistungsfähigkeit
auf Nachweise von Nachunternehmen beruft,
sind die entsprechenden Teilleistungen
und die Nachunternehmen bereits mit dem
Angebot zu benennen. Hierfür ist das beigefügte
Formblatt Nachunternehmerleistungen
(D6) zu verwenden. Zugleich sind für
den jeweiligen Nachunternehmer in diesem
Fall gesondert die in der Bekanntmachung
genannten Nachweise und Erklärungen beizufügen.
Hierauf wird verwiesen. Nachfolgende
Eignungsnachweise sind mit Abgabe
des Angebotes nachzuweisen bzw. einzureichen:
1.1 Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers:
Die im Folgenden geforderten
Eigenerklärungen und ggf. später einzureichenden
Nachweise orientieren sich an den
gesetzlichen Gegebenheiten bzw. vorhandenen
öffentlichen Stellen der Bundesrepublik
Deutschland. Zum Nachweis der persönlichen
Lage des Wirtschaftsteilnehmers hat
der Bieter folgende Eigenerklärungen abzugeben
bzw. nach Abschluss der Angebotsprüfung
auf gesonderte Aufforderung durch
die Vergabestelle die folgenden Nachweise
vorzulegen: 1.1.1 Eintrag im Handelsregister
- Der Bieter muss mit Angebotsabgabe
die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift
des Angebotsformulars abgeben: Eigenerklärung,
dass der Bieter in das Berufsoder
Handelsregister eingetragen ist; Die Eigenerklärung
ist vom Bieter durch seine Unterschrift
im Angebotsformular zu bestätigen.
Handelsregisterauszug (nach separater
Aufforderung); Die Vergabestelle behält sich
vor, den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung
den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern,
einen aktuellen amtlichen Auszug,
welcher zum Zeitpunkt der Einreichung
nicht älter als 3 Monate sein darf, aus dem
Handelsregister vorzulegen. Der Nachweis
kann als Kopie vorgelegt werden. 1.1.2 Erklärungen
zur persönlichen Lage und Gesetzestreue
- Der Bieter muss mit Angebotsabgabe
die folgende Eigenerklärung durch Unterschrift
des Angebotsformulars abgeben
(§ 5 Abs. 5 VOL/A): Dass gemäß § 5 Abs. 5
VOL/A über sein Vermögen weder ein Insolvenzverfahren
noch ein vergleichbares gesetzliches
Verfahren eröffnet, die Eröffnung
beantragt oder dieser Antrag mangels Masse
abgelehnt worden ist; dass sich sein Unternehmen
nicht in Liquidation befindet (gemäß
§ 5 Abs. 5 VOL/A Buchst.
b); dass er
nachweislich keine schwere Verfehlung begangen
hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber
in Frage stellt, Angaben gemäß § 5
Abs. 5 Buchst.
c); dass er seine Verpflichtung
zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie
der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung
ordnungsgemäß erfüllt, Angaben
gem. § 5 Abs. 5 Buchst.
d); dass er keine im
Vergabeverfahren vorsätzlich unzutreffende
Erklärungen in Bezug auf seine Eignung abgegeben
hat, Angaben gemäß § 5 Abs. 5
Buchst.
e); dass er keine Verfehlungen nach
§ 129 a des Strafgesetzbuches (Bildung terroristischer
Vereinigungen), nach § 129 b
des Strafgesetzbuches (kriminelle und terroristische
Vereinigungen im Ausland), nach §
261 des Strafgesetzbuches (Geldwäsche,
Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte),
nach § 263 des Strafgesetzbuches
(Betrug), soweit sich die Straftat gegen
den Haushalt der Europäischen Gemeinschaften
oder in deren Auftrag verwaltet
werden, nach § 264 des Strafgesetzbuches
(Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat
gegen den Haushalt der Europäischen
Gemeinschaften oder in deren Auftrag verwaltet
werden; nach § 334 des Strafgesetzbuches
(Bestechung), auch in Verbindung
mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes,
Artikel 2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung
internationaler Bestechung, Artikel 7 Absatz
2 Nummer 10 des Vierten Strafrechtsänderungsgesetzes
und § 2 des Gesetzes
über das Ruhen der Verfolgungsverjährung
und die Gleichstellung der Richter und Bediensteten
des internationalen Strafgerichtshofes,
VOL/A 2009, begangen hat / wird.
Dass er die deutschen Gesetze einhält. Der
Bieter erklärt weiter durch Unterschrift auf
dem Angebotsformular für die Ausführung
der Leistungen, die dem Geltungsbereich des
Arbeitnehmer-Entsendegesetzes vom 20.
April 2009 (BGBl. I S. 799) in der jeweils
geltenden Fassung unterfallen, weiter, dass
er als Bieter die Arbeitsbedingungen nach §
5 AEntG bzw. bei ausländischen Bietern der
in dem betreffenden Mitgliedstaat geltenden
vergleichbaren gesetzlichen Regelung erfüllen;
dass er bislang nicht nach § 23 AentG in
Verbindung mit § 21 AentG bzw. der in seinem
Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren
gesetzlichen Regelung mit einer Geldbuße
von mehr als 2.500,- belegt worden sind
und dass kein Bußgeldverfahren wegen eines
Verstoßes gegen das AEntG bzw. die in seinem
Mitgliedstaat geltenden vergleichbaren
gesetzlichen Regelungen anhängig ist und
uns kein derartiges Bußgeldverfahren droht;
dass er die Arbeitsbedingungen nach § 8
Abs. 1 S. 1 oder Abs. 3 AEntG eingehalten
werden und dies auch von eventuellen Nachunternehmern
verlangt wird. Einem Verstoß
gegen diese Vorschriften gleichgesetzt sind
Verstöße gegen entsprechende Strafnormen
anderer Staaten. Ein Verhalten ist einem
Unternehmen zuzurechnen, wenn eine für
diese Unternehmen für die Führung der Geschäfte
verantwortlich handelnde Person
selbst gehandelt hat oder ein Aufsichts- oder
Organisationsverschulden gemäß § 130 des
Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten (OwiG)
dieser Person im Hinblick auf das Verhalten
einer anderen für den Bewerber handelnden
Person vorliegt. Die Vergabestelle behält
sich vor, von dem Bieter, der nach Abschluss
der Angebotsprüfung den Zuschlag erhalten
soll, einen Gewerbezentralregisterauszug
oder eine gleichwertige Urkunde einer zuständigen
Verwaltungsbehörde des Herkunftslandes,
welche zum Zeitpunkt der Einreichung
nicht älter als 3 Monate ist, vorlegen
zu lassen. Die Bescheinigung kann als
Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf den
Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie nur
im Original Gültigkeit haben sollen. 1.1.3
Verpflichtungserklärung zum Niedersächsischen
Traiftreue- und Vergabegesetz (NTVergG):
Verpflichtungserklärungen, dass der
Bieter die Vorgaben des Niedersächsischem
Traiftreue- und Vergabegesetz einhält. Der
Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende
Verpflichtungserklärung zum NTVerG
abgeben: Verpflichtungserklärung zum
Traiftreue- und Vergabegesetz bei öffentlichen
Aufträgen nach dem Niedersächsischen
Traiftreue- und Vergabegesetz (NTVergG)
vom 31. Oktober 2013. Die Verpflichtungserklärung
zum NTVerG ist vom
Bieter auszufüllen, zu unterzeichnen und mit
Angebotsabgabe einzureichen. Die Nachunternehmer
und gleichermaßen etwaige Verleiher
von Arbeitskräften, soweit diese bereits
bei Angebotsabgabe bekannt sind, sind
verpflichtet, die erforderlichen Verpflichtungserklärungen
ebenfalls mit dem Angebot
einzureichen. Prüfung der Angaben in
der Verpflichtungserklärung zum NTVerG
(nach separater Aufforderung). Die Vergabestelle
behält sich vor, die Angaben des Bieters,
der nach Abschluss der Angebotsprüfung
den Zuschlag erhalten soll, zu überprüfen.
Der Bieter muss bestätigen, dass der für
allgemein verbindlich erklärte Tarifvertrag
(Rahmentarifvertrag für die gewerblich Beschäftigten
on der Gebäudereinigung) für die
Ausführung dieser Leistung zu Grund gelegt
wird. Es gelten die gemmäß § 15 NTVergG
genannten Sanktionen, falls Verstöße gegen
§ 4 Abs. 1 bis 3 und § 5 Abs. 1 NTVergG
vorliegen. 1.2 Wirtschaftliche und finanzielle
Leistungsfähigkeit - Zum Nachweis seiner
wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit
hat der Bieter folgende Eigenerklärungen
abzugeben bzw. Unterlagen mit
dem Angebot einzureichen. 1.2.1 Zahlung
von Steuern und Abgaben - Der Bieter muss
mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung
durch Unterschrift des Angebotsformulars
abgeben: Eigenerklärung, dass der
Bieter seiner Verpflichtung zur Zahlung der
Abgaben und Steuern gemäß den gesetzlichen
Bestimmungen des Landes, in dem er
ansässig ist, erfüllt hat (§ 6 Abs. 5d) VOL/A). Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch
seine Unterschrift im Angebotsformular zu
bestätigen. Unbedenklichkeitsbescheinigung
(nach separater Aufforderung). Die Vergabestelle
behält sich vor, den Bieter, der nach
Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag
erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung,
welche zum
Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3
Monate sein darf, der zuständigen Finanzbehörde
vorzulegen. Die Bescheinigung kann
als Kopie vorgelegt werden, selbst wenn auf
den Bescheinigungen vermerkt ist, dass sie
nur im Original Gültigkeit haben sollen.
1.2.2 Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen
Sozialversicherung. Der Bieter muss mit Angebotsabgabe
die folgende Eigenerklärung
durch Unterschrift des Angebotsformulars
abgeben: Eigenerklärung, dass der Bieter
seiner Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge
zur gesetzlichen Sozialversicherung regelmäßig
nachkommt (§ 6 Abs. 5d) VOL/A).
Die Eigenerklärung ist vom Bieter durch seine
Unterschrift im Angebotsformular zu bestätigen.
Unbedenklichkeitsbescheinigung
(nach separater Aufforderung). Die Vergabestelle
behält sich vor, den Bieter, der nach
Abschluss der Angebotsprüfung den Zuschlag
erhalten soll, aufzufordern, eine Unbedenklichkeitsbescheinigung,
welche zum
Zeitpunkt der Einreichung nicht älter als 3
Monate sein darf, der gesetzlichen Krankenversicherung
vorzulegen. Die Bescheinigung
kann als Kopie vorgelegt werden, selbst
wenn auf den Bescheinigungen vermerkt ist,
dass sie nur im Original Gültigkeit haben sollen.
1.2.3 Umsatz des Bieters. Der Bieter
muss mit Angebotsabgabe die folgenden Angaben
im Angebotsformular angeben: Eigenerklärung
des Bieters über den Gesamtumsatz
des Unternehmens sowie dem Umsatz
bezüglich vergleichbarer Leistungen jeweils
bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen
Geschäftsjahre - d.h. 2012,
2013, 2014, wenn 2014 noch nicht abgeschlossen:
2011, 2012, 2013. Jahresabschlüsse
(nach separater Aufforderung). Die
Vergabestelle behält sich vor, den Bieter, der
nach Abschluss der Angebotsprüfung den
Zuschlag erhalten soll, aufzufordern, Jahresabschlüsse
bzw. Gewinn- und Verlustrechnungen
und Bilanzen für die letzten 3 abgeschlossenen
Geschäftsjahre vorzulegen.
1.2.4 Betriebshaftpflichtversicherung. Der
Bieter muss mit Angebotsabgabe die folgende
Eigenerklärung durch Unterschrift des
Angebotsformulars abgeben: Eigenerklärung
des Bieters, dass er eine ausreichende
Betriebshaftpflichtversicherung mit den folgenden
Mindest-Deckungssummen hat bzw.
im Auftragsfall unverzüglich abschließen
wird: Personenschäden 5.000.000,00 ;
Sachschäden 5.000.000,00 ; Vermögensschäden
1.000.000,00 ; Bearbeitungsschäden
1.000.000,00 ; Schlüsselverlustschäden
5.000,00 ; Allmählichkeitsschäden
100.000,00 ; Umweltschäden
3.000.000,00 . Weiter ist zu erklären, dass
die Haftungssumme für Umweltschäden mit
einer einfachen Maximierung pro Versicherungsjahr
und die übrigen Haftungssummen
je Schadensfall mit jeweils mindestens einer
zweifachen Maximierung pro Versicherungsjahr
zur Verfügung stehen werden. Versicherungsnachweis
(nach separater Aufforderung).
Die Vergabestelle behält sich vor, den
Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung
den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern,
einen Versicherungsnachweis in der
Form einer Bestätigung des Versicherungsunternehmens
mit mindestens den zuvor genannten
Deckungssummen vorzulegen. Soweit
die in diesen Vergabeunterlagen angeforderte
Versicherung zu diesem Zeitpunkt
nicht besteht, genügt die bereits eingereichte
Eigenerklärung zum beabsichtigten Versicherungsabschluss.
1.2.5 Zahlung der Berufsgenossenschaftsbeiträge.
Der Bieter
muss mit Angebotsabgabe die folgende Eigenerklärung
durch Unterschrift des Angebotsformulars
abgeben: Eigenerklärung des
Bieters, dass die Beiträge zur Berufsgenossenschaft
ordnungsgemäß entrichtet werden
(§ 6 Abs. 5d) VOL/A). Die Eigenerklärung
ist vom Bieter durch seine Unterschrift im
Angebotsformular zu bestätigen. Unbedenklichkeitsbescheinigung
(nach separater Aufforderung).
Die Vergabestelle behält sich vor,
den Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung
den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern,
eine Unbedenklichkeitsbescheinigung,
welche zum Zeitpunkt der Einreichung
nicht älter als 3 Monate sein darf, der Berufsgenossenschaft
vorzulegen. Die Bescheinigung
kann als Kopie vorlegt werden. 1.2.6
Keine Eintragung im Gewerbezentralregister.
Der Bieter muss mit Angebotsabgabe die
folgende Eigenerklärung durch Unterschrift
des Angebotsformulars abgeben: Eigenerklärung
des Bieters, dass keine Eintragungen
im Gewerbezentralregister gegen ihn
vorliegen und ihm eine solche Eintragung
auch nicht droht. Die Eigenerklärung ist vom
Bieter durch seine Unterschrift im Angebotsformular
zu bestätigen. Gewerbezentralregisterauszug
(nach separater Aufforderung).
Die Vergabestelle behält sich vor, den
Bieter, der nach Abschluss der Angebotsprüfung
den Zuschlag erhalten soll, aufzufordern,
einen aktuellen amtlichen Auszug, welcher
zum Zeitpunkt der Einreichung nicht
älter als 3 Monate sein darf, aus dem Gewerbezentralregister
vorzulegen. Der Nachweis
kann als Kopie vorgelegt werden. 1.3 Technische
Leistungsfähigkeit - Der Bieter hat folgende
Unterlagen vorzulegen, um seine technische
Leistungsfähigkeit nachzuweisen.
1.3.1 Angaben zum Unternehmen. Die Angaben
sind in dem Formular D8 Bieterprofil
einzutragen und dem Angebot beizufügen.
Die Angaben zum Unternehmen enthalten
im Wesentlichen die folgenden Punkte: Anschrift;
Beschreibung der Organisationsstruktur;
Beschreibung der technischen Ausrüstung;
Anzahl der Mitarbeiter in den letzten
drei abgeschlossene Geschäftsjahren
(Hinweis: Diese Anforderung ist nicht als
Mindestanforderung an die technische Leistungsfähigkeit
zu verstehen. Das Unternehmen
des Bieters muss nicht seit mindestens
drei Jahren existent und/oder geschäftstätig
gewesen sein). 1.3.2 Erläuterung zur Sicherstellung
der Dienstleistungserbringung.
Entfernung zum Ausführungsort: Sofern die
zuständige Betriebsstätte nicht in einem 90
km-Radius des Ausführungsorts liegt, so ist
die Sicherstellung der Dienstleistungserbringung
zu erläutern. Seitens des Bieters ist
darzustellen, wie im Falle eines größeren
Radius die Dienstleistungserbringung sichergestellt
werden kann und wie die Betreuung
des Auftraggebers und des vor Ort eingesetzten
Personals erfolgt. Die Erläuterung kann
exemplarisch die folgenden Punkte beinhalten:
die Darstellung weiterer angebundener
Projekte in der Umgebung; die geplante Betreuung
durch eine Niederlassung oder besonders
effizient gestaltete Organisationsstrukturen.
Die Erläuterung ist in dem Formular
D8 Bieterprofil einzutragen und dem
Angebot beizufügen. Geplanter Einsatz von
Reinigungsgeräten und -verfahren: In dem
Formular D8 Bieterprofil ist anzugeben,
welche Reinigungsgeräte und -verfahren bei
einer möglichen Ausführung der Glas- und
Rahmenreinigungsarbeiten an der Hochschule
Osnabrück einsetzt werden sollen.
Zur Planung hat der Bieter die Angaben in
den Objektspezifischen Anmerkungen (Anlage
B2), dem Leistungsverzeichnis (Anlage
B4) der Leistungsbeschreibung (Anlage B5)
sowie die bei der Objektbesichtigung erkannten
Anforderungen zu berücksichtigen. Hinweis:
Grundsätzlich gibt es Bereiche an der
Hochschule Osnabrück, die nicht mit einer
Leiter aber auch nicht mit einem Hubsteiger
zu erreichen sind. Hierzu sind bedarfsgerechte
Alternativen zu wählen. In dem Formular
D8 Bieterprofil ist zusätzlich mindestens
eine Referenz zu benennen, bei der die
vom an genannten Reinigungsgeräte und
-verfahren eingesetzt werden / wurden. Diese
Referenz ist ebenfalls mit der Anlage D9
Formblatt Referenzen zu bestätigen. 1.3.3
Aktuelle Referenzliste vergleichbarer Leistungen.
Der Bieter hat mindestens eine Referenz
je geforderter Erfahrung aus den letzten
drei abgeschlossenen Geschäftsjahren
vorzulegen. Zum Nachweis der Referenzen
hat der Bieter sich je Referenz eine Bescheinigung
des Auftraggebers ausstellen zu lassen
(vgl. §16 Abs. 5 VOL/A). Hierzu ist das
Formular D9 Referenzen auszufüllen und
dem Angebot beizufügen. Liegt bereits eine
Bestätigung der Referenz mit den nachstehenden
Inhalten vor und ist diese nicht älter
als 3 Jahre, kann diese verwendet und dem
Angebot beigefügt werden. Die Bescheinigungen
sollen mindestens die folgenden
Punkte enthalten: den Namen und die Anschrift
des jeweiligen Auftraggebers der Referenzleistung;
den Ausführungsort und die
Nutzungsart der Objekte; eine Beschreibung
der erbrachten Leistung nach Art, Umfang
(Reinigungsfläche in m²) und Wert (Jahresumsatz
netto in ); die eingesetzten Reinigungsgeräte
und -verfahren; den Leistungszeitraum;
eine kurze Bewertung der erbrachten
Leistung; die Angabe einer Ansprechperson
für Rückfragen beim Referenzauftraggeber;
sowie die Unterschrift des jeweiligen
Auftraggebers der Referenzleistung. Die
Vergabestelle behält sich in jedem Falle vor,
die angegebenen Referenzen zu überprüfen.
Die Überprüfung basiert allein auf den vom
Bieter gemachten Angaben. Der Bieter hat
insofern unbedingt auf die Vollständigkeit
und Richtigkeit der von der Vergabestelle geforderten
Angaben innerhalb der Referenzliste
zu achten. Sofern der Bieter die geforderte
Eignung nicht nachweisen kann, berechtigt
dies die Vergabestelle zum Ausschluss
des Bieters vom Vergabeverfahren.
Es sind Angaben zu praktischen Erfahrungen
im Bereich der Erbringung von Glasund
Rahmenreinigung (Leistungen gem. Ziffer
2 der Bewerbungsbedingungen) anhand
von vergleichbaren Objektarten (Hochschulen,
Forschungseinrichtungen, Verwaltungsgebäude
etc.), die eine vergleichbare Größenordnung
darstellen zu erfolgen. Es sind
Angaben zu praktischen Erfahrungen mit
den in Anlage D8 Bieterprofil (gem. Ziffer
10.3.2 dieser Bewerbungsbedingungen) genannten
Reinigungsgeräten und -verfahren
zu erfolgen: Je geforderter Leistung ist mindestens
eine Referenz anzugeben bei der die
genannten praktischen Erfahrungen nachgewiesen
werden. (Möglich ist auch eine Referenz,
bei der mehrere/ alle der praktischen
Erfahrungen nachgewiesen werden können).

Besondere Bedingungen:
Weiter Hinweise: Verpflichtende
Objektbesichtigung: Die Teilnahme an einer
Objektbesichtigung ist für die Bieter verpflichtend.
Die Objektbesichtigung muss somit
zur Vorbereitung auf die Angebotsabgabe
zwingend von jedem Bieter wahrgenommen
werden. Objektbesichtigung: Termin 1:
Donnerstag, 16.04.2015; Termin 2: Montag,
27.04.2015. Die Bieter haben sich hierzu
zwecks Terminabsprache ausschließlich mit
dem u.g. Ansprechpartner bis spätestens am
Tage vor dem geplanten Objektbesichtigungstermin
(Termin 1: Späteste Anmeldung
Mittwoch 15.04. bis 12:00 Uhr; Termin
2: Späteste Anmeldung Freitag, 24.04.
2015 bis 12:00 Uhr) in Verbindung zu setzen.
Ansprechpartner: Frau Edda Schickel,
Fax: + 49 541 969 - 2067, E-Mail: E.Schickel@
hs-osnabrueck.de. Maximale Flächenleistungswerte:
Der AG geht davon aus, dass
die von ihm gewünschte Qualität und eine
ordnungsgemäße Leistungserfüllung nur erreicht
werden kann, wenn eine bestimmte
Mindestausführungszeit je Objekt nicht unterschritten
wird. Deswegen darf bei der
Kalkulation der Reinigungszeit für die Glasund
Rahmenreinigung ein definierter reinigungsraumgruppenspezifischer
Leistungsoberwert/ Flächenleistungswert / m² je
Stunde nicht überschritten werden.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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