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Ausschreibung - Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Eisenbahnen und anderen Ausrüstungen in Hamburg (ID:5900444)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Eisenbahnen und anderen Ausrüstungen
DTAD-ID:
5900444
Region:
20095 Hamburg
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.02.2011
Frist Angebotsabgabe:
07.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Aufarbeitung/Instandsetzung und Prüfung von Drehgestellen für Eisenbahnfahrzeuge. Aufarbeitung/Instandsetzung und Prüfung von Drehgestellen (einschl. Motor und Getriebe) für Eisenbahnfahrzeuge des Typs Stadler Flirt, welche sich bei cantus im Einsatz befinden.
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Instandsetzung von Schienenfahrzeugen , Reparatur und Wartung von Schienenfahrzeugen , Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Eisenbahnen und anderen Ausrüstungen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  55048-2011

BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Hamburger Hochbahn AG handelnd im Namen und im Auftrag von BeNEX GmbH, Burchardstr. 21, 20095 Hamburg sowie deren Tochter- und Beteiligungsgesellschaften Burchardstr. 21 Kontakt: Hamburger Hochbahn AG, Steinstraße 20, 20095 Hamburg z. H. Julia Bergmeyer 20095 Hamburg DEUTSCHLAND E-Mail: Julia.Bergmeyer@hochbahn.de Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Eisenbahndienste Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-,Oberleitungsbus- oder Busdienste ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Aufarbeitung/Instandsetzung und Prüfung von Drehgestellen für Eisenbahnfahrzeuge.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 1 Hauptort der Dienstleistung Kassel. NUTS-Code DE731
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Aufarbeitung/Instandsetzung und Prüfung von Drehgestellen (einschl. Motor und Getriebe) für Eisenbahnfahrzeuge des Typs Stadler Flirt, welche sich bei cantus im Einsatz befinden.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50220000, 50222000, 50224000
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Ja
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
Bis zu 50 Motordrehgestelle und bis zu 50 Laufdrehgestelle.
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Option über die gleiche Menge.
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.4.2011 Ende: 1.6.2012 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Gemäß Verdingungsunterlagen.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Gemäß Verdingungsunterlagen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Für die Beurteilung der Eignung sind mit dem Teilnahmeantrag die nachfolgend unter Ziffer III.2.1) bis III.2.3) aufgelisteten Unterlagen beizubringen. Besondere Bedingungen für den Teilnahmewettbewerb (Ziffer III.2.1)): 1. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 1 bis 7 SektVO vorliegen, 2. Eigenerklärung des Bieters, dass keine Ausschlussgründe nach § 21 Abs. 4 Nrn. 1 bis 5 SektVO vorliegen, 3. Erklärung – ordnungsgemäße Anmeldung Gewerbe: Der Bieter erklärt, das der Bieter sein Gewerbe ordnungsgemäß angemeldet hat und – sofern nach Maßgabe der Vorschriften des HGB eintragungspflichtig – im Handelsregister eingetragen ist. Als Nachweis kann der Auftraggeber einen aktuellen Handelsregisterauszug (höchstens 3 Monate alt bezogen auf den in der Bekanntmachung genannten Zeitpunkt der Abgabe des Teilnahmeantrags) oder ein gleichwertiges Dokument des Herkunftslandes in deutscher Sprache (ggf. Original und beglaubigte Übersetzung) anfordern, 4. Erklärung – keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Abreden: Der Bieter erklärt, dass der Bieter in Bezug auf die Vergabe keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen hat. Unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abreden sind nach Maßgabe von § 1 ff. GWB und Art. 101 AEUV insbesondere Verabredungen oder Empfehlungen über Gewinnaufschläge, Gewinnbeteiligungen, die zu fordernden Preise, Entrichtungen von Ausfallentschädigungen oder Abstandszahlungen u.ä., 5. Erklärung – Zahlung der Sozialbeiträge: Der Bieter erklärt, dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung der Sozialbeiträge nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem er ansässig ist, erfüllt hat, 6. Erklärung – Zahlung von Steuern und Abgaben: Der Bieter erklärt, dass er seine Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtvorschriften des Mitgliedsstaates, in dem er ansässig ist, erfüllt hat, 7. Umfassende Darlegung der Eigentümerstruktur. Alle unter 1.–7. geforderten Nachweise/Erklärungen sind spätestens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
(1) Angabe des Umsatzes in Höhe von jeweils mindestens 3 000 000 EUR p.a. für Reparatur- und Umbauaufträge in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, (2) Angabe der Mitarbeiterzahl des Bieters in den letzten 3 Geschäftsjahren, (3) Vorlage von Bilanzauszügen oder Geschäftsberichte des Unternehmens für die letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre, falls deren Veröffentlichung nach dem Gesellschaftsrecht des Staates, in dem das Unternehmen ansässig ist, vorgeschrieben ist, (4) Referenz über mindestens eine erfolgreiche Durchführung einer Aufarbeitung von Vollbahn-Drehgestellen. Dabei sind Auftragswert, Laufzeit, Fahrzeuganzahl, Fahrzeugtyp, sonstige Leistungsumfänge und Auftraggeber zu detaillieren. Alle unter 1.-4. geforderten Nachweise/Erklärungen sind spätestens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Für die folgend geforderten Referenzen müssen Angaben über Auftragswert, Laufzeit, Fahrzeuganzahl, Fahrzeugtyp, sonstige Leistungsumfänge und Auftraggeber mindestens enthalten sein: (1) Referenzen über Drehgestellinstandhaltung bzw. Aufarbeitung inklusive der Aufarbeitung von Elektromotoren und Getrieben von Schienenfahrzeugen, (2) Bestätigung, dass ausreichend Kapazität in der Fertigung vorhanden ist, um kontinuierlich Drehgestelle innerhalb des unter II.3) genannten Zeitraums umzurüsten, (3) Nachweis eines Qualitätssicherungssystems und der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001 oder ähnlich, (4) Bestätigung, dass die Aufarbeitung von Elektromotoren und Getrieben selbst in eigenen Werkstätten oder in den Werkstätten des eigenen Konzerns/dem eigenen F'irmenverbund durchgeführt wird, (5) Bestätigung, dasss im Auftragsfalle der Auftrag als Generalunternehmer ausgeführt wird, (6) Nachweis der Befähigung zur Durchführung schweisstechnischer Arbeiten, (7) Nachweis der Befähigung zum zerstörungsfreien Prüfen. Alle unter 1.-7. geforderten Nachweise/Erklärungen sind spätestens mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 7.3.2011 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Sämtliche Nachweise und Referenzen sowie alle weiteren Unterlagen sind in deutscher Sprache vorzulegen. Die ausschreibende Stelle behält sich vor, die Ausschreibung/Veröffentlichung aufzuheben. Der Auftrag steht unter den Vorbehalten der Zustimmung der einschlägigen Gremien der Benex bzw. deren Tochter-und Beteiligungsgesellschaften.
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer bei der Finanzbehörde Hamburg Rödingsmarkt 2 20459 Hamburg DEUTSCHLAND Tel. +49 4042823-1816/1448 Fax +49 4042823-2020
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Nach § 101b Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Supplement zum Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 107 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: — der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, — mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
15.2.2011
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