DTAD

Ausschreibung - Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen in Frankfurt am Main (ID:4055364)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen
DTAD-ID:
4055364
Region:
60325 Frankfurt am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
02.07.2009
Frist Angebotsabgabe:
18.08.2009
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Für den User-Helpdesk sucht die KfW zur Unterstützung ihres 10-k?pfigen internen Mitarbeiterteams einen externen IT-Dienstleister, der im Frontoffice - also Bereich des First Level Supports zusätzliche personelle Kapazitäten in dem gemäß Abschn. II.2.1 erforderlichem Umfang bereitstellen kann. Gesucht werden Unternehmen, die der KfW im Wege der Arbeitnehmerüberlassung das benötigte zusätzliche Personal zur Verfügung stellen. Die Ausschreibung wendet sich daher an Systemberatungsh?user, die zur Durchführung der Leistungen Mitarbeiter aus ihrer eigenen Belegschaft oder/und aus der Belegschaft von Nachunternehmen ?berlassen sowie an Leih-/Zeitarbeitsfirmen bzw. Personalagenturen. R?umlich betreut der User-Helpdesk sämtliche Standorte der KfW (Frankfurt, Bonn, Berlin) sowie alle Au?enb?ros (ca. 40) und alle Homeoffices in allen Bereichen der dort eingesetzten Hardware (Heimarbeitsplatz-PC, Notebook, VPA) und Software. In technischer Hinsicht betreut der User-Helpdesk neben den Standard-Office-Anwendungen (Office 2003) auch diverse SAP-Anwendungen, die gesamte Bandbreite der Adobe-Softwareprodukte, Cobra Adress+, Attachmate/Extra (Host-Access) sowie eine Vielzahl bankenspezifischer Applikationen (insbesondere Eigenentwicklungen von Host- und Websphere-Applikationen. Der User-Helpdesk ist ferner für alle Fragen zuständig, die sich im Zusammenhang mit dem Ausdrucken von Dateien ergeben. Außerdem ist er Anlaufstelle für Anfragen, wenn es um die Nutzung der Cisco-Telefonie (VOIP) und mobiler Endgeräte (Notebooks, VPAs) geht, die bei der KfW im Einsatz sind. Bei den im User-Helpdesk eingehenden Anrufen handelt es sich sowohl um konkrete St?rungsmeldungen der User als auch um Anfragen mit der Bitte um Beratung und Hilfestellung zu allgemeinen IT-Problemen. Die Laufzeit des Vertrages über Unterstützungsleistungen für den User-Helpdesk betr?gt 1 Jahr. Die KfW kann den Vertrag nach Maßgabe des Abschn. II.2.2) auf insgesamt maximal 4 Jahre verlängern.
Kategorien:
Computer, -anlagen, Zubehör
CPV-Codes:
Reparatur, Wartung und zugehörige Dienste in Verbindung mit Personalcomputern, Büromaschinen, Fernmeldeanlagen und audiovisuellen Anlagen
Vergabe in Losen:
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig: Nein.
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  180695-2009

BEKANNTMACHUNG Dienstleistungsauftrag

ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N):
KfW, Palmengartenstr. 5-9, z. Hd. von Herrn Frank Weber, D-60325 Frankfurt. Tel. +49 6974311833. E-Mail: Vergabestelle@kfw.de. Fax +49 6974313106. Internet-Adresse(n): Hauptadresse des Auftraggebers: www.kfw.de. Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen. Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen. Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen.
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN):
Einrichtung des öffentlichen Rechts. Wirtschaft und Finanzen. Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer Öffentlicher Auftraggeber: Nein. ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber:
Externe Unterstützung für den User-Helpdesk der KfW (IT-Support).
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung:
Dienstleistung. Dienstleistungskategorie: Nr. 07. Hauptort der Dienstleistung: Frankfurt am Main. NUTS-Code: DE712.
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung:
Öffentlicher Auftrag.
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Für den User-Helpdesk sucht die KfW zur Unterstützung ihres 10-k?pfigen internen Mitarbeiterteams einen externen IT-Dienstleister, der im Frontoffice - also Bereich des First Level Supports zusätzliche personelle Kapazitäten in dem gemäß Abschn. II.2.1 erforderlichem Umfang bereitstellen kann. Gesucht werden Unternehmen, die der KfW im Wege der Arbeitnehmerüberlassung das benötigte zusätzliche Personal zur Verfügung stellen. Die Ausschreibung wendet sich daher an Systemberatungsh?user, die zur Durchführung der Leistungen Mitarbeiter aus ihrer eigenen Belegschaft oder/und aus der Belegschaft von Nachunternehmen ?berlassen sowie an Leih-/Zeitarbeitsfirmen bzw. Personalagenturen. R?umlich betreut der User-Helpdesk sämtliche Standorte der KfW (Frankfurt, Bonn, Berlin) sowie alle Au?enb?ros (ca. 40) und alle Homeoffices in allen Bereichen der dort eingesetzten Hardware (Heimarbeitsplatz-PC, Notebook, VPA) und Software. In technischer Hinsicht betreut der User-Helpdesk neben den Standard-Office-Anwendungen (Office 2003) auch diverse SAP-Anwendungen, die gesamte Bandbreite der Adobe-Softwareprodukte, Cobra Adress+, Attachmate/Extra (Host-Access) sowie eine Vielzahl bankenspezifischer Applikationen (insbesondere Eigenentwicklungen von Host- und Websphere-Applikationen. Der User-Helpdesk ist ferner für alle Fragen zuständig, die sich im Zusammenhang mit dem Ausdrucken von Dateien ergeben. Außerdem ist er Anlaufstelle für Anfragen, wenn es um die Nutzung der Cisco-Telefonie (VOIP) und mobiler Endgeräte (Notebooks, VPAs) geht, die bei der KfW im Einsatz sind. Bei den im User-Helpdesk eingehenden Anrufen handelt es sich sowohl um konkrete St?rungsmeldungen der User als auch um Anfragen mit der Bitte um Beratung und Hilfestellung zu allgemeinen IT-Problemen. Die Laufzeit des Vertrages über Unterstützungsleistungen für den User-Helpdesk betr?gt 1 Jahr. Die KfW kann den Vertrag nach Maßgabe des Abschn. II.2.2) auf insgesamt maximal 4 Jahre verlängern.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV):
50300000.
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja.
II.1.8) Aufteilung in Lose:
Nein.
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein.
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Während der Servicezeit des User-Helpdesks gehen dort täglich im Durchschnitt etwa 280 Anrufe ein. Vor diesem Hintergrund betr?gt der Bedarf der KfW an qualifiziertem externem Personal rechnerisch 2,6 Personen in Vollzeitbeschäftigung. Entsprechend der aktuellen geschäftlichen Notwendigkeiten der KfW kann der Personalbedarf im Verlauf der Vertragserfüllung jedoch auf 2 Personen in Vollzeitbeschäftigung gesenkt oder aber auf 3 Personen erhöht werden. Um die Erbringung der in Abschn. II.1.5) beschriebenen Leistungen in der vorstehend geforderten personellen Kapazität zu gewährleisten, hat der Auftragnehmer zwingend ein 3-k?pfiges Kernteam anzubieten sowie eine weitere Person für Vertretungsf?lle, insgesamt also 4 Personen. Einzelbieter/Bietergemeinschaften, die weniger als 4 Personen anbieten, werden vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
II.2.2) Optionen:
Ja. Beschreibung der Optionen: Die Laufzeit des Vertrages über Unterstützungsleistungen für den User-Help-Desk betr?gt 1 Jahr. Die KfW ist berechtigt, den Vertrag durch einseitige schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer dreimalig um jeweils ein weiteres Jahr auf insgesamt maximal 4 Jahre zu verlängern (max.3 Verlängerungen).
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG:
Dauer in Monaten: 12 (ab Auftragsvergabe). ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft muss im Falle der Auftragserteilung spätestens 6 Wochen nach dem Zuschlag eine Betriebshaftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachweisen: ? für Personensch?den: Pauschal mindestens 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr/Versicherungsjahr 2-fach maximiert, ? für Sachschäden: Pauschal mindestens 500 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr/Versicherungsjahr 2-fach maximiert, ? für Vermögensschäden: Pauschal mindestens 200 000 EUR, jeweils pro Kalenderjahr/Versicherungsjahr 2-fach maximiert. Diese Versicherung ist für die gesamte Laufzeit des Auftrages vorzuhalten.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend):
Zahlungen erfolgen binnen 30 Kalendertagen nach Eingang einer pr?fbaren Rechnung des Auftragnehmers.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie sind vor Angebotsabgabe nicht verpflichtet, eine bestimmte Rechtsform anzunehmen (Vgl. ? 7a Nr. 3 Abs. 7 VOL/A). Die Bietergemeinschaft hat mit ihrem Angebot eine von allen Mitgliedern zu unterzeichnende Erklärung abzugeben: ? in der die Bildung einer Arbeitsgemeinschaft im Auftragsfall erklärt ist, ? in der alle Mitglieder aufgeführt sind und der für die Durchführung des Vertrages bevollmächtigte Vertreter bezeichnet ist, ? in der erklärt wird, dass der bevollmächtigte Vertreter die Mitglieder in allen Phasen des Vergabeverfahrens und auch im Fall der Zuschlagserteilung gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt und ? in der erklärt wird, dass alle Mitglieder als Gesamtschuldner haften.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung:
Nein.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister:
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu ?berpr?fen: Auf besonderes Anfordern der KfW hat der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft zur wirksamen Angebotsabgabe zwingend den Nachweis vorzulegen, dass er/jedes ihrer Mitglieder im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er/es ansässig ist (Registerauszug). Dies gilt jedoch nur, soweit der Einzelbieter/die einzelnen Mitglieder der Bietergemeinschaft tatsächlich eintragungspflichtig ist/sind.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Der Einzelbieter/bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft bestätigt das: ? er/sie alle gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistung erfüllt/erfüllen, ? er/sie die nach ? 1 Abs. 1 Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG) notwendige Erlaubnis besitzt/besitzen, der KfW das benötigte Personal zur Verfügung zu stellen oder dass er/sie gemäß ? 1 Abs. 3 oder ? 1a AÜG keiner Erlaubnis zur Überlassung von Arbeitnehmern bedarf/bedürfen und damit von der Erlaubnispflicht des ? 1 Abs.1 AÜG befreit ist/sind, ? er/sie die für die Ausübung der gewerbsmäßigen Arbeitnehmerüberlassung erforderliche Zuverlässigkeit besitzt/besitzen. Er erklärt/Sie erklären insbesondere, dass er/sie die Vorschriften des Sozialversicherungsrechts, die Vorschriften über die Einbehaltung und Abführung der Lohnsteuer, die Vorschriften über die Arbeitsvermittlung, die Vorschriften über die Anwerbung von Arbeitnehmern im Ausland oder über die Beschäftigung von Ausländern, die Vorschriften des Arbeitsschutzrechts sowie alle sonstigen arbeitsrechtlichen Pflichten einhält/einhalten, die ihm/ihnen als Arbeitgeber der an die KfW überlassenen Personen obliegen (? 3 Abs. 1 Nr. 1 AÜG), ? er/sie gewährleistet/gewährleisten, dass er/sie nach der Gestaltung seiner/ihrer Betriebsorganisation in der Lage ist/sind, die ?blichen Arbeitgeberpflichten gegenüber den an die KfW ausgeliehenen Personen ordnungsgemäß zu erfüllen (? 3 Abs. 1 Nr. 2 AÜG), ? bei ihm/ihnen die Voraussetzungen einer der beiden in ? 3 Abs. 1 Nr. 3 und ? 9 Nr. 2 AÜG bezeichneten Ausnahmen vorliegen und dass ihn/sie daher keine Verpflichtung nach ? 3 Abs. 1 Nr. 3 Satz 1 Halbsatz 1 AÜG trifft, seinen/ihren Leiharbeitnehmern dieselben Arbeitsbedingungen zu gewähren, welche für die im User-Helpdesk beschäftigten Mitarbeiter der KfW gelten, ? er/sie den von ihm/ihnen zur Leistungserbringung eingesetzten Personen auf seine/ihre Kosten ein Merkblatt der Bundesagentur für Arbeit über den wesentlichen Inhalt des Arbeitnehmer?berlassungsgesetzes ausgehändigt hat/haben (? 11 Abs. 2 AÜG), ? er/sie den von ihm/ihnen zur Leistungserbringung eingesetzten Personen die wesentlichen Vertragsbedingungen des Leiharbeitsverh?ltnisses nachgewiesen hat/haben nach Maßgabe von ? 11 Abs. 1 AÜG, ? über sein/ihr Vermögen weder das Insolvenzverfahren noch ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist, ? er/sie sich nicht in Liquidation befindet/befinden, ? er seine/sie ihre eigene(n)Verpflichtung(en) zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebers ordnungsgemäß erfüllt hat/haben, ? dass ihm/ihnen keine Kenntnis von Gründen vorliegt/vorliegen, die nach ? 7a Nr. 2 Abs. 1 VOL/A zum Ausschluss seines Unternehmens/ihrer Bietergemeinschaft vom Vergabeverfahren wegen Unzuverlässigkeit f?hren, ? er/sie Amtsträgern oder für den öffentlichen Dienst besonders Verpflichteten keine Vorteile angeboten, versprochen oder gewährt hat/haben, ? er/sie bei Abgabe seines/ihres Angebotes keine Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) begangen hat/haben, insbesondere keine wettbewerbsbeschr?nkenden Absprachen getroffen hat/haben, wie etwa Absprachen über Preise oder über die Herausstellung eines Unternehmens oder einer Arbeitsgemeinschaft als niedrigster Bieter getroffen hat/haben, ? er/sie sich bewusst ist/sind, dass eine schuldhafte falsche Angabe einer der vorstehenden Erklärungen den Ausschluss seines Unternehmens/ihrer Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren zur Folge hat, ? der/die auf besonderes Anfordern der KfW von ihm/ihnen vorgelegte Auszug/vorgelegten Auszüge aus dem Handelsregister (ggf. in Kopie) jeweils den aktuellen Eintragungsstand wiedergibt/wiedergeben.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit:
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: In seinem/ihrem Angebot hat der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft die Qualifikation der für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen anhand entsprechender Personalprofile nachzuweisen, welche als elektronisches Formular Bestandteil der Verdingungsunterlagen und vollständig auszufüllen sind. Im Einzelnen sind folgende Angaben erforderlich: ? Name der angebotenen Person, ? Angaben dazu, ob die angebotene Person beim Einzelbieter/bei der Bietergemeinschaft als abhängig beschäftigter Mitarbeiter tätig ist auch wenn es sich um Leiharbeitnehmerschaft im Sinne des Arbeitnehmer?berlassungsgesetzes handelt oder ob die Person bei einem Drittunternehmen als abhängig beschäftigter Mitarbeiter tätig ist auch wenn es sich um Leiharbeitneh-merschaft im Sinne des Arbeitnehmer?berlassungsgesetzes handelt oder ob die Person ein Freelancer ist, den der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft wie einen Leiharbeitnehmer einsetzt, ? Name des Drittunternehmens (Firma), falls die angebotene Person bei einem Drittunternehmen beschäftigt ist, ? Darlegung, dass die benannte Person über mindestens 3 Jahre Erfahrung im IT-Support (First-Level- und/oder Second-Level-Support) verfügt und Kenntnisse im Umgang mit folgenden Themen der IT besitzt: ? Abgeschlossene Ausbildung mit IT/EDV-Hintergrund (Studium an einer Hochschule oder Fachhochschule oder Berufsakademie oder Studium an der VWA oder betriebspraktische Ausbildung), ? Fundierte Kenntnisse der MS-Office-Produkte, inkl. Outlook, Internet-Browser, Extranet und Peripherie, ? Grundlegende Kenntnisse der Anwendungsbereitstellung über Citrix-Terminalserver, ? Gute Kenntnisse der gängigen Windows-Versionen (Client), ? Gute Kenntnisse der Adobe-Software, ? Grundlegende Kenntnisse von SAP-Anwendungen, ? Grundlegende Kenntnisse der Terminalemulation Attachemate/Extra, ? Gute Kenntnisse bzgl. Druckerhard- und Software, ? Grundlegende Kenntnisse der Cisco-Telefonie (VOIP), ? Eigenerkl?rung, dass die benannte Person über folgende methodische und soziale Kompetenzen verfügt: ? Hohe kommunikative Fähigkeiten, ? Eigenverantwortliche und selbständige Arbeitsweise, ? Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, ? Kommunikationssicheres Englisch in Wort und Schrift, ? Ausgepr?gte Dienstleistungsorientierung und überdurchschnittliche Servicebereitschaft, ? Rasche Auffassungsgabe und ausgeprägte Probleml?sungskompetenz, ? Fähigkeit, fachtechnische Sachverhalte an User zu vermitteln, ? Bereitschaft zur Teilnahme an einer Schulung mit anschließendem Coaching über professionelle Kommunikation (Kommunikationstraining).
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge:
Nein.
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten:
Nein.
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen:
Ja. ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart:
Offenes Verfahren.
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis.
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt:
Nein.
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
VSt 65-2008.
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags:
Nein.
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung:
Die Unterlagen sind kostenpflichtig: Nein. IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge: 18.8.2009 - 10:00. IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können: Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots:
Bis: 4.11.2009.
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote:
Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: Nein. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG:
Nein.
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD:
Nein.
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN:
Ihre Angebote haben Einzelbieter/Bietergemeinschaften unter Verwendung elektronischer Formulare zu erstellen, die seitens der KfW vorgegeben werden. Der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft hat diese Formulare bei der in Abschn.
I.1) bezeichneten Kontaktstelle anzufordern. Abänderungen bzw. Manipulationen an den elektronischen Formularen sind nicht zulässig und f?hren zum Ausschluss des Angebotes. Zur Angebotserstellung sind die Formulare an allen hierfür vorgesehenen Stellen vollständig in deutscher Sprache auszufüllen, auszudrucken und vom Einzelbieter/von der Bietergemeinschaft im Original zu unterzeichnen. Die Abgabe eines unvollständig ausgefüllten und/oder nicht unterzeichneten Angebotes sowie das Fehlen sonstiger geforderter Erklärungen und Nachweise f?hrt zwingend zum Ausschluss des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft vom weiteren Verfahren. Etwaige (handschriftliche) Änderungen des Einzelbieters/der Bietergemeinschaft an seinen/ihren Eintragungen in den ausgedruckten Formularen und Streichungen müssen zweifelsfrei sein. Das Angebot ist innerhalb der in Abschn. IV.3.4) dieser Bekannmachung genannten Frist bei der in Abschn. I.1) bezeichneten Kontaktstelle einzureichen. Das Angebot soll in dreifacher Ausfertigung abgegeben werden. Die zweite und dritte Ausfertigung können eine Kopie des Originals sein. Original und Kopien sollen vom Bieter als solche gekennzeichnet werden. Bei einer direkten Übergabe des Angebotes (persönlich, per Kurier, o.?.) nutzen Sie bitte montags bis freitags in der Zeit von 06:
00 Uhr bis 18:30 Uhr die Warenannahme der KfW, Wirtschaftseinfahrt S?darkade, Bockenheimer Landstraße 111/ Ecke Schumannstra?e. In der Zeit von 18:30 Uhr bis 6:00 Uhr sowie samstags und an Sonn- und Feiertagen nutzen Sie bitte die Warenannahme in der Wirtschaftseinfahrt Nordarkade, Bockenheimer Landstraße 124/Ecke Zeppelinallee. Bietergemeinschaften, die eine den in Abschn. III.1.3) dargestellten Anforderungen entsprechende Erklärung nicht abgeben, werden ausgeschlossen. Für die Abgabe der Erklärung ist das Formular "Bietergemeinschaftserkl?rung " zu verwenden, welches die Bieter zusammen mit den ?brigen Verdingungsunterlagen bei der in Abschn. I.1) bezeichneten Kontaktstelle erhalten. Das ausgefüllte Formular hat die Bietergemeinschaft ihrem Angebot beizufügen. Bei einer Teilnahme an diesem Vergabeverfahren erklärt der Einzelbieter - bei Bietergemeinschaften der bevollmächtigte Vertreter für alle Mitglieder der Bietergemeinschaft: ? Ich bin/Wir werde(n) mit den mir/uns zur Verfügung gestellten Verdingungsunterlagen vertraulich umgehen. Insbesondere werde(n) ich/wir die Verdingungsunterlagen ausschließlich zur Erstellung meines/unseres Angebotes verwenden und Inhalte aus den Verdingungsunterlagen nicht ohne Einverständnis der KfW Dritten zur Kenntnis geben, ? Ich bin/Wir sind mit der Verarbeitung und Speicherung der im Rahmen des Vergabeverfahrens von mir/uns mitgeteilten personenbezogenen Daten einverstanden. Die KfW wird alle Bieter, deren Angebote nicht aus formalen Gründen ausgeschlossen werden und die damit ein wertungsf?higes Angebot abgegeben haben, zu einem etwa 60-min?tigen Pr?sentationstermin einladen. Anhand dieser Präsentation wird überprüft werden, ob die Personen, die der Bieter für die Leistungserbringung angeboten hat, über die erforderliche Qualifikation verfügen. Nachunternehmer. Der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft ist berechtigt, für die Ausführung der Leistung oder von Teilen der Leistung Nachunternehmer einzusetzen. Nachunternehmer ist nur, wer vom Einzelbieter/von der Bietergemeinschaft unmittelbar mit der Erbringung der ausgeschriebenen Leistungen für die KfW beauftragt wird. Sonstige Dritte, die der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft zur Ausübung seines/ihres Gesch?ftsbetriebs üblicherweise und unabhängig von der Leistungserbringung für die KfW benötigt, gelten nicht als Nachunternehmer. Beabsichtigt der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft, die Leistung oder Teile davon durch Nachunternehmer ausführen zu lassen, muss er/sie diese Absicht in seinem/ihrem Angebot erklären. Ferner hat der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft grundsätzlich in seinem/ihrem Angebot Art und Umfang der an Nachunternehmer übertragenen Leistungen anzugeben und die vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen. Soweit der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft schon zum Nachweis seiner/ihrer eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweist, sind die Nachunternehmer ebenfalls grundsätzlich bereits im Angebot zu benennen. Außerdem muss der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft in diesem Fall grundsätzlich bereits mit seinem/ihrem Angebot belegen, dass er/sie auf die erforderlichen Mittel der Nachunternehmer im Zeitpunkt der Auftragserf?llung tatsächlich zugreifen kann; das gilt auch in Bezug auf solche Unternehmen, die mit dem Einzelbieter/den Mitgliedern der Bietergemeinschaft in einem Konzern verbunden sind. Der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit kann insbesondere durch Vorlage einer Verpflichtungserklärung des Nachunternehmers erfolgen, in welcher sich der Nachunternehmer unwiderruflich verpflichtet, dem Einzelbieter/der Bietergemeinschaft die erforderlichen Mittel zur Verfügung zu stellen, falls der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft Vertragspartner der KfW wird. Ein Formular für die Abgabe einer solchen Verpflichtungserklärung ist den Verdingungsunterlagen beigefügt, die der Bieter bei der in Abschn.
I.1) bezeichneten Kontaktstelle erhält. Ist der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft zum Zeitpunkt des Ablaufs der in Abschn. IV.3.4) dieser Bekanntmachung bezeichneten Angebotsfrist noch nicht imstande, die von ihm/ihr vorgesehenen Nachunternehmer zu benennen und/oder kann er/sie den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer zu diesem Zeitpunkt noch nicht vorlegen, so genügt es ? entgegen dem in den beiden vorstehenden Absätzen formulierten Grundsatz ? ausnahmsweise, wenn der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft mit dem Angebot seine/ihre Absicht erklärt, zum Nachweis der eigenen Leistungsfähigkeit auf Nachunternehmer verweisen zu wollen. Fehlende oder unvollständige Angaben in Bezug auf die vorgesehenen Nachunternehmer sind dann unschädlich. Eine Benennung des/der Nachunternehmer(s) und der Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf den/die Nachunternehmer müssen in diesem Fall jedoch rechtzeitig vor Zuschlagserteilung erfolgen. Die KfW wird hierzu den/die für die Zuschlagserteilung in Betracht kommenden Einzelbieter/Bietergemeinschaft, wenn er/sie im Angebot lediglich die Absicht angegeben hat, zum Nachweis seiner/ihrer Eignung auf Nachunternehmer verweisen zu wollen, rechtzeitig vor Zuschlagserteilung zur Benennung des/der Nachunternehmer sowie zum Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit auf diese(n) Nachunternehmer auffordern und dem Einzelbieter/der Bietergemeinschaft hierfür eine Frist setzen. Benennt der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft den/die von ihm/ihr vorgesehenen Nachunternehmer daraufhin nicht oder nicht fristgemäß und/oder erbringt der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft den Nachweis der tatsächlichen Zugriffsm?glichkeit nicht, wird der Einzelbieter/die Bietergemeinschaft vom weiteren Vergabeverfahren ausgeschlossen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren:
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes, Kaiser-Friedrich-Str. 16, D-53113 Bonn.
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen:
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Vgl. ?? 107 ff. GWB.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.6.2009.
DTAD
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