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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Fernsprechvermittlungsanlagen in Mainz (ID:5451298)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur und Wartung von Fernsprechvermittlungsanlagen
DTAD-ID:
5451298
Region:
55118 Mainz
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
14.09.2010
Frist Vergabeunterlagen:
28.09.2010
Frist Angebotsabgabe:
25.10.2010
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Rahmenvertrag TK-Service. Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information (LDI), schreibt eine Rahmenvereinbarung zur Erbringung von Wartungsleistungen für in der Landesverwaltung vorhandene Telekommunikationsanlagen des Herstellers Siemens aus. Die Einzelheiten hierzu sind den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
Kategorien:
Kommunikationsanlagen, Telefon, Fax
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Fernsprechgeräten , Reparatur und Wartung von Fernsprechvermittlungsanlagen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  271927-2010

BEKANNTMACHUNG

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Landesbetrieb Daten und Information Valenciaplatz 6 z. H. Roman-Tibor Stache 55118 Mainz DEUTSCHLAND Tel. +49 6131605-0 E-Mail: ausschreibungen@ldi.rlp.de Fax +49 6131605-146 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: Vergabemarktplatz Rheinland-Pfalz DEUTSCHLAND Internet: http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ Angebote/Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Rahmenvertrag TK-Service.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 1 Hauptort der Dienstleistung Rheinland-Pfalz. NUTS-Code DEB
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Angaben zur Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung mit einem einzigen Wirtschaftsteilnehmer Laufzeit der Rahmenvereinbarung: in Jahren 3 Geschätzter Gesamtwert des Auftrags über die Gesamtlaufzeit der Rahmenvereinbarung geschätzter Wert ohne MwSt. 400 000 EUR
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Das Land Rheinland-Pfalz, vertreten durch den Landesbetrieb Daten und Information (LDI), schreibt eine Rahmenvereinbarung zur Erbringung von Wartungsleistungen für in der Landesverwaltung vorhandene Telekommunikationsanlagen des Herstellers Siemens aus. Die Einzelheiten hierzu sind den übrigen Vergabeunterlagen zu entnehmen.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50334130, 50334140
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA):
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang
ohne MwSt. 400 000 EUR
II.2.2) Optionen
Ja Beschreibung der Optionen: Verlängerung um 1 Jahr. voraussichtlicher Zeitplan für den Rückgriff auf diese Optionen: in Monaten 30 (ab Auftragsvergabe) Zahl der möglichen Verlängerungen 1
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Dauer in Monaten 36 (ab Auftragsvergabe) ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten
Der Bieter hat eine Haftpflichtversicherung mit folgenden Deckungssummen nachzuweisen: fürPersonenschäden pauschal mindestens 500 000 EUR, für Sachschäden pauschal mindestens 500 000 EURje Schadensfall, insgesamt jedoch höchstens bis zu 1 000 000 EUR, für Vermögensschäden in Höhe von 10 % der Gesamtvergütung des Vertrages bzw. insgesamt pauschal höchstens 500 000 EUR. Alternativ kannder Bieter eine verbindliche Erklärung einer Versicherung vorlegen, aus der sich ergibt, dass im Falle derZuschlagserteilung an den Bieter eine solche Versicherung abgeschlossen wird.
III.1.2) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen bzw. Verweis
auf die maßgeblichen Vorschriften (falls zutreffend) Die Zahlungsbedingungen ergeben sich aus den Vergabeunterlagen.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Bewerber - /Bietergemeinschaften sind zugelassen. Sie müssen alle Mitglieder angeben. Ein Mitglied ist von allen übrigen Mitgliedern als Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages zu bevollmächtigen. Alle Mitglieder müssen sich für alle im Zusammenhang mit dem Vertrag entstehenden Leistungsverpflichtungen und Verbindlichkeiten zur gesamtschuldnerischen Haftung verpflichten. Die geplante Rechtsform der Bewerber-/ Bietergemeinschaft ist anzugeben. Das Angebot soll von allen Mitgliedern der Bewerber-/ Bietergemeinschaft unterzeichnet werden. Eine Arbeitsgemeinschaft in Form einer BGB-Gesellschaft oder einer nach ausländischem Recht vergleichbaren Rechtsform ist zugelassen. Die Auftragserteilung ergeht nur an ein federführendes und bevollmächtigtes Mitglied der Gemeinschaft. Der Bewerber hat im Fall einer Bewerber-/ Bieter-/ Arbeitsgemeinschaft die entsprechenden Fragen in denVergabeunterlagen zu beantworten sowie die Erklärung Bietergemeinschaft (Anlage 4 der Vergabeunterlagen) auszufüllen und unterzeichnet mit seinem Angebot bei der Vergabestelle einzureichen.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen an die Auftragsausführung
Nein
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Die Vergabestelle stellt für die Angebotserstellung Vordrucke zur Verfügung, die bei der Erstellung des Angebots zu verwenden sind. Die Bewerber erhalten: Anlage 01_ Eigenerklärungen; Anlage 02_Unternehmensdarstellung; Anlage 03_Referenzangaben; Anlage 04_Bietergemeinschaft. Bieter haben die Anlagen 1 bis 3 vollständig auszufüllen und der Vergabestelle fristgerecht vorzulegen. DieAnlage 04 ist nur soweit einschlägig auszufüllen und unterzeichnet vorzulegen. Darüber hinaus hat der Bewerber zur Prüfung seiner Leistungsfähigkeit Auskunft zu Folgendem zu geben (siehe auch Anlage 02): — am Markt präsent seit, — Durchschnittlicher Gesamtjahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland (brutto), — Durchschnittlicher Jahresumsatz des Unternehmens aus den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland in Bezug auf das betroffene Geschäftsfeld, — Durchschnittliche Gesamtanzahl der freien und fest angestellten Mitarbeiter in den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland, — Durchschnittliche Anzahl eingesetzten freien und festangestellten Mitarbeiter in den Jahren 2007, 2008 und 2009 in Deutschland in Bezug auf das betroffene Geschäftsfeld. Nachweis, dass der Bieter im Berufs- oder Handelsregister nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landesder Gemeinschaft oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens eingetragen ist, in dem er ansässig ist (Handelsregisterauszug, nicht älter als 6 Monate, Kopie genügt). Angabe von Nachunternehmen: Setzt der Bieter für Teile der Leistung Nachunternehmer ein, sind diese vollständig (namentliche Nennung) bereits im Angebot mit den zu leistenden Aufgaben (Art und Umfang) anzugeben sowie die unter III.2.1 bisIII.2.3 verlangten Angaben, Erklärungen und Unterlagen - soweit einschlägig - bezogen auf die jeweiligevom Nachunternehmer übernommene Leistung einzureichen. Der Bieter hat überdies in einer gesonderten schriftlichen Erklärung zu versichern, dass er im Auftragsfall über die Ressourcen der Nachunternehmerverfügen kann (Verfügbarkeitsnachweis). Hinweis: Mehrfachbewerbungen von Unternehmen als Bewerber, als Mitglied einer Bewerbergemeinschaft oder als Nachunternehmer sind ausgeschlossen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot die nachfolgenden Eigenerklärungen abzugeben (den Vergabeunterlagen liegt einentsprechendes Formblatt als Anlage 01 bei) und mit seiner Unterschrift die Richtigkeit der Angaben zu versichern. Der Bieter versichert, dass: 1. er nicht wegen eines Deliktes rechtskräftig verurteilt ist, das seine berufliche Zuverlässigkeit in Frage stellt (etwa: Bestechung / Vorteilsgewährung gegenüber der Vergabestelle; Unterschlagung, Untreue, Betrug,Urkundenfälschung; Verstöße gegen das GWB, z. B. Preisabsprachen); 2. er seine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie zur Entrichtung der Beiträge zurgesetzlichen Sozialversicherung nach den Rechtsvorschriften des Mitgliedsstaates des Auftraggebersordnungsgemäß erfüllt hat; 3. er im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf seine Fachkunde,Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben hat; 4. keine der Personen, deren Verhalten ihm zuzurechnen ist, aus einem der nachfolgenden Gründerechtskräftig verurteilt worden ist: Möglicherweise geforderte Mindeststandards (falls zutreffend): a. § 129 StGB (Bildung krimineller Vereinigungen), § 129a StGB (Bildung terroristischer Vereinigungen), § 129bStGB (kriminelle und terroristische Vereinigungen im Ausland); b. § 261 StGB (Geldwäsche, Verschleierung unrechtmäßig erlangter Vermögenswerte); c. § 263 StGB (Betrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalte richtet, dievon der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden; d. § 264 StGB (Subventionsbetrug), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG oder gegen Haushalterichtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden; e. § 334 StGB (Bestechung), auch in Verbindung mit Artikel 2 des EU-Bestechungsgesetzes, Artikel2 § 1 des Gesetzes zur Bekämpfung inter-nationaler Bestechung, Artikel 7 Abs.2 Nr.10 des ViertenStrafrechtsänderungsgesetzes und § 2 des Gesetzes über das Ruhen der Verfolgungsverjährung und dieGleichstellung der Richter und Bediensteten des Internationalen Strafgerichtshofes; f. Artikel 2 § 2 des Gesetzes zur Bekämpfung internationaler Bestechung (Bestechung ausländischerAbgeordneter im Zusammenhang mit internationalem Geschäftsverkehr); g. § 370 Abgabenordnung, auch in Verbindung mit § 12 des Gesetzes zur Durchführung der gemeinsamenMarktorganisationen und der Direktzahlungen (MOG), soweit sich die Straftat gegen den Haushalt der EG odergegen Haushalte richtet, die von der EG oder in deren Auftrag verwaltet werden. 5. über das Vermögen des Unternehmens kein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist. Einausländischer Bieter befindet sich nicht in Verhältnissen, die nach den Rechtsvorschriften seines Landes mitden im vorgehenden Satz genannten Verfahren vergleichbar sind; 6. das Unternehmen sich nicht in Liquidation befindet; 7. er keine sonstige schwere Verfehlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bieter in Frage stellt; 8. das Unternehmen sicherstellt, dass die zur Erfüllung des Auftrags eingesetzten Personen nicht die Technologie von L. Ron Hubbard anwenden, lehren oder in sonstiger Weise verbreiten werden. Bei einemVerstoß ist der Auftraggeber berechtigt, den Vertrag aus wichtigem Grund ohne Einhaltung einer Frist zukündigen. Weiter gehende Rechte bleiben unberührt; 9. in seinem Unternehmen keine Schwarzarbeit stattfindet und weder das Unternehmen noch Angehhörige desUnternehmens im Zusammenhang mit der Tätigkeit für das Unternehmen nach dem Gesetz zur Bekämpfungder Schwarzarbeit wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften verurteilt worden sind; 10. seine Leistungen unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Landesdatenschutzgesetzes Rheinland-Pfalz erbracht werden. Er erklärt ferner, dass auch die Mitarbeiter des Unternehmens zur Einhaltung des Datengeheimnisses nach § 5 BDSG verpflichtet werden; 11. er ausschließlich Mitarbeiter einsetzen wird, die dazu bereit sind, eine Verpflichtungserklärung nach § 1 Verpflichtungsgesetz abzugeben; 12. die für die Leistungserbringung vorgesehenen Personen über die uneingeschränkte schriftliche undmündliche Kommunikationsfähigkeit in deutscher Sprache verfügen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Der Bieter hat mit seinem Angebot Referenzen nach Maßgabe der Anlage 03 der Vergabeunterlagen einzureichen.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot die Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
420-009423
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Schlusstermin für die Anforderung von oder Einsicht in Unterlagen
28.9.2010 - 16:00 Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Teilnahmeanträge
25.10.2010 - 12:00
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch.
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
Bis 30.11.2011
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 25.10.2010 - 13:00 Ort Mainz. Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) SONSTIGE INFORMATIONEN
Unter http://www.vergabe.rlp.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Sie können dort Vergabeunterlagen kostenlos anfordern und herunterladen und Nachrichten der Vergabestelle einsehen. Ein anderweitiger Versand der Vergabeunterlagen erfolgt nicht. Die Kommunikation während des Vergabeverfahrens erfolgt über den entsprechenden Projektraum des Vergabemarktplatzes Rheinland-Pfalz. Die Angebotsabgabe hat auf dem Papierwege zu erfolgen.
VI.4) NACHPRÜFUNGSVERFAHREN/RECHTSBEHELFSVERFAHREN
VI.4.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft, Stiftsstraße 9 55116 Mainz DEUTSCHLAND E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel. +49 613116-0 Internet: http://www.mwvlw.rlp.de Fax +49 613116-2113
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: § 107 GWB Einleitung, Antrag: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein; (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht; (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt undgegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens biszum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüberdem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zuwollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. §101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt § 116 Zulässigkeit, Zuständigkeit. (1) Gegen Entscheidungen der Vergabekammer ist die sofortige Beschwerde zulässig. Sie steht den amVerfahren vor der Vergabekammer Beteiligten zu § 117 Frist, Form; (1) Die sofortige Beschwerde ist binnen einer Notfrist von 2 Wochen, die mit der Zustellung der Entscheidung, im Fall des § 116 Abs. 2 mit dem Ablauf der Frist beginnt, schriftlich bei dem Beschwerdegericht einzulegen.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
10.9.2010
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