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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:10351844)

Übersicht
DTAD-ID:
10351844
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Depotinstandsetzung des Betriebsstofftransporters Klasse 704 "Spessart". Depotinstandsetzung des Betriebsstofftransporters Klasse 704 "Spessart" hierzu u.a.: - Umfangreiche Reinigungs- und...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
17.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
16.02.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held, Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 442149-2145/2142
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 4421493574
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle
Zu Händen von: Frau Körn
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4421492020
E-Mail: mars913@bundeswehr.org
Fax: +49 4421492037

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens:
Depotinstandsetzung des Betriebsstofftransporters Klasse 704 "Spessart"
hierzu u.a.:
- Umfangreiche Reinigungs- und Farbarbeiten
- Instandsetzen üblicher Schiffsaus- und einrichtung
- Durchführen inhaltlich passender technischer Änderungen.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
17909-2015

Vergabenummer:
70402/01015/FU385

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
16.2.2015 - 14:00

Ausführungsfrist:
Vertragslaufzeit bzw. Beginn und Ende der Auftragsausführung
Beginn 3.7.2015. Abschluss 24.9.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren
Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein
Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt
BAAINBw - B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen
zur Angebotsabgabe).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: - Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens
sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen,
jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
- Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten
Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)Schiffen mit
Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit
sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen
- Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder
Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren
Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen
vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung,
Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen
und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für
Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos. (Darstellung als Anlage
beifügen)
- Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken, Tidenhub, zu
beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen. (als Anlage beifügen)
- Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des
Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen)
- Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der
Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen)
- Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements
- Angaben zum Bestehen eines Umweltschutzmanagements
- Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf
der Werft (Ablaufdiagramm beifügen).
- Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der
„Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“
(http://www.dnv.de/) genügt.
- Angaben zu beruflicher Qualifikation der mit der Ausführung des
Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Aufstellung
als Anlage beifügen).
- Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder
Unterauftragnehmerpersonal über eine Sicherheitsüberprüfung nach "Ü2-Sab"
(Sabotageschutz) verfügt oder eine entsprechende Überprüfung beim
Marinearsenal beantragt wurde
- Bestätigung, dass die Restpunktabwicklung sowie die Abarbeitung
eventueller Gewährleistungspunkte am Liegeplatz des Schiffes nach der
Werftliegezeit (hier: Kiel) durchgeführt wird
- Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der
Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der
Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers,
der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter
entspricht, am Liegeplatz des Schiffes (hier: Kiel) anwesend sein wird.
Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus
geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren
in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind,
kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete
Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und
die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer
erforderlich.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
- Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw - B 013a
(http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe - > Unterlagen zur
Angebotsabgabe)
- Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2
Instandsetzungsvorhaben von (Marine-)Schiffen / Booten vergleichbarer
Größe und Komplexität
- Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es erlauben, die
o.a. Einheitenklasse sicher anzuliefern (die relevanten Maße des Schiffes
können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden)
- Bestätigung über eine zur Verfügung stehende Instandsetzungspier in
ausreichender Länge ( mindestens 200m) und Wassertiefe (mindestens 7,4m)
an der eine Standprobe durchgeführt werden kann
- Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch
bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann
- Benennung eines Projektleiters als zentraler Ansprechpartner, mit der
Qualifikationen als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich
geprüfter Techniker, Handwerks- oder Industriemeister der:
* Erfahrungen in der Projektleitung von mindestens zwei
Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen
kann
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist
und
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht
- Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder
Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht oder von einem
Vorarbeiter geführt wird auf den dies zutrifft.
- Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens zwei
Betriebsingenieure mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen
(Nachweise sind beizufügen).
- Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen
Sicherheitsbeauftragten
- Bestätigung, dass ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet ist, das
nach EN ISO 9001 zertifiziert ist bzw. das nach den Grundsätzen der ISO
9001 arbeitet (Organigramm beifügen).
- Benennung des Qualitätssicherungsbeauftragten
- Bestätigung, dass ein Umweltschutzmanagement eingerichtet ist, dass nach
ISO 14001 zertifiziert ist bzw nach diesen Grundsätzen arbeitet
- Angaben zu Dock / Slipanlage / Hebeanlage
** Bestätigung über die Verfügbarkeit eines Docks, einer Slip- oder
Hebeanlage, mit dem die Einheit gemäß Dockplan gedockt/geslipped/gehoben
werden kann. (Der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert
werden)
** Bestätigung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle
angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann und bei
Abbweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine
Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die
Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
** Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten
Stelle des Schiffes und der Oberkante der Pallung beim Eindocken, bei
einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 6000mm mindestens 400 mm beträgt
** Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3m herstellbar ist
** Bestätigung, dass das Dock eine vollständige und selbsttragende
Einhausung der Einheit zulässt (Keine Berührung der Einhausung mit der
Einheit)
** Bestätigung, dass eine Wellenziehvorrichtung sowie eine freie Fläche
von mindestens 22m Länge hinter dem Heckspiegel des Schiffes/Bootes zur
Verfügung steht
- Bestätigung über die Verfügbarkeit über Krankapazitäten an Dock und
Pier, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete)
Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis
zu 25t zu transportieren
- Bestätigung der folgenden Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten am
jeweiligen Liege./Standplatz:
** 2 Anschlüsse für Drehstrom 400 V, 50 Hz, 400 A mit eigenem geeichten
Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4
** 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar Wasserdruck
** Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem
** Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar Luftdruck
** Anschlüsse zum Beheizen und Belüften des Schiffes
- Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8
Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort
beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF-Bund); Bestätigung der kommunalen
Feuerwehr beifügen
- Bestätigung, dass die Wache des Bordkommandos (Inland 22, Ausland 33
Personen) in maximal 100m Entfernung zum Schiff in festen oder
Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich)
untergebracht werden kann.
- Bestätigung, dass das für Schweißarbeiten eingesetzte eigene oder
Unterauftragnehmerpersonal über die notwendigen Qualifikationen gemäß DIN
18800-7 oder ISO 1090 oder vergleichbar verfügt (Nachweis beifügen)
- Bestätigung, dass das für Oberflächenvorbereitungs- und
Beschichtungsarbeiten eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal
in der Lage ist diese Arbeiten gemäß DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar
durchzuführen
- Bestätigung, das das eigene oder eingesetzte Unterauftragnehmerpersonal
Erfahrungen in der Instandsetzung von Pumpen, Schiebern und Ventilen
vorweisen kann.

Besondere Bedingungen:
Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der
Verhandlung bzw. des Dialogs
Abwicklung des Verfahrens in aufeinander folgenden Phasen zwecks
schrittweiser Verringerung der Zahl der zu erörternden Lösungen bzw. zu
verhandelnden Angebote nein
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen
und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4
genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende
Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist
ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte
Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen - EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 70402/01015/FU385
Schlusstermin: 16.2.2015 - 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches
Recht.

Sonstiges
AND
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt,
unverzüglich, d.h. ohne
schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind,
müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der
unter I.1) genannten Vergabestelle
gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei
der unter VI.4.1) genannten
Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15
Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch
die Vergabstelle über den Namen
des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe
der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses nach §
101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine
Information über die Ablehnung ihrer
Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die
Zuschlagserteilung an die betroffenen
Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung
der Information durch die
Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf
elektronischem Wege versendet,
verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der
Information durch die Vergabestelle.
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
14.1.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
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04.07.2015
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