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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:10369817)

DTAD-ID:
10369817
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Waffen, Munition und zugehörige Teile, Schiffe, Boote, Wasserfahrzeuge, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Depotinstandsetzung des Wehrforschungsschiffes Klasse 751 „Planet“. Depotinstandsetzung des Wehrforschungsschiffes Klasse 751 „Planet“ hierzu u. a.: — Durchführen von Farbarbeiten am Unterwasser-...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
23.01.2015
Frist Angebotsabgabe:
26.02.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 442149-2145/2142
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 4421493574
Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für
den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem)
verschicken: die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Marinearsenal
Kasinostrasse – Tor 7
Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle
Zu Händen von: Frau Körn
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 4421492020
E-Mail: mars913@bundeswehr.org
Fax: +49 4421492037

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Depotinstandsetzung des Wehrforschungsschiffes Klasse 751 „Planet“.
Depotinstandsetzung des Wehrforschungsschiffes Klasse 751 „Planet“ hierzu
u. a.:
— Durchführen von Farbarbeiten am Unterwasser- und Überwasserschiff;
— Instandsetzen üblicher Schiffsausrüstung und Einrichtung;
— Aus- und Einbau des Fahrmotors und Generator;
— Öffnen und Schließen der Außenhaut;
— Durchführen inhaltlich passender technischer Änderungen.

Erfüllungsort:
Am
Standort der Werft.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
25448-2015

EU-Ted-Nr.:
2015/S 016-025448

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
75101/01015/FU172

Auftragswert:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 590 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
26.2.2015 - 14:00

Ausführungsfrist:
Beginn 11.6.2015. Abschluss 11.11.2015

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in
den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur
Verhandlung bzw. in der Beschreibung zum wettbewerblichen Dialog
aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren
Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein
Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt
BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen
zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen: Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens
sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen,
jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der
Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der
Auflagen zu überprüfen:
— Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten
Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-)Schiffen mit
Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit
sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen;
— Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder
Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren
Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen
vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung,
Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen
und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für
Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos. (Darstellung als Anlage
beifügen);
— Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser und Hafenbecken, Tidenhub, zu
beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen. (als Anlage beifügen)
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des
Auftrages zu betrauenden Abteilung (Organigramm als Anlage beifügen);
— Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der
Qualitätssicherungsorganisation (Organigramm als Anlage beifügen);
— Angaben zum Bestehen eines Qualitätsmanagements;
— Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf
der Werft (Ablaufdiagramm beifügen);
— Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der
„Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“
(http://www.dnv.de/) genügt;
— Angaben zu beruflicher Qualifikation der mit der Ausführung des
Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene (Aufstellung
als Anlage beifügen);
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder
Unterauftragnehmerpersonal über eine Sicherheitsüberprüfung nach „Ü2-Sab"
(Sabotageschutz) verfügt oder eine entsprechende Überprüfung beim
Marinearsenal beantragt wurde;
— Bestätigung, dass die Restpunktabwicklung sowie die Abarbeitung
eventueller Gewährleistungspunkte am Liegeplatz des Schiffes nach der
Werftliegezeit (hier: Eckernförde) durchgeführt wird;
— Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der
Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der
Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers,
der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter
entspricht, am Liegeplatz des Schiffes (hier: Eckernförde) anwesend sein
wird;
— Bestätigung, dass Grundlage des mit dem obsiegenden Bieter zu
schließenden Vertrages, das deutsche Recht ist, insbesondere das deutsche
Preisrecht und dass im Auftragsfalle die Regelungen des deutschen
Preisrechtes, insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und
Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen
Preisüberwachungsstellen, anerkannt werden;
— Bestätigung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern
herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in
deutscher Sprache verfasst werden oder jeweils eine von einem amtlich
anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte
Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt wird.
Bestätigung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen
ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt
werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und
ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind. Die
Projektsprache ist Deutsch.
Die Eigenerklärung BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt:
Vergabe - > Unterlagen zur Angebotsabgabe) ist immer beizufügen. Soweit
die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem
früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und
unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen
Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf
die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs-
bzw. Vertragsnummer erforderlich.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards
— Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013a
(http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe - > Unterlagen zur
Angebotsabgabe);
— Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2
Instandsetzungsvorhaben von (Marine-)Schiffen/Booten vergleichbarer Größe
und Komplexität;
— Bestätigung, dass die navigatorischen Gegebenheiten es erlauben, die o.
a. Einheitenklasse sicher anzuliefern (die relevanten Maße des Schiffes
können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden);
— Bestätigung über eine zur Verfügung stehende Instandsetzungspier in
ausreichender Länge ( mindestens 200m) und Wassertiefe (mindestens 7,4 m)
an der eine Standprobe durchgeführt werden kann;
— Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch
bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann;
— Benennung eines Projektleiters als zentraler Ansprechpartner, mit der
Qualifikationen als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich
geprüfter Techniker, Handwerks- oder Industriemeister der:
• Erfahrungen in der Projektleitung von mindestens zwei
Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen
kann,
• ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist
und,
• die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht;
— Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder
Unterauftragnehmerpersonal die deutsche Sprache versteht oder von einem
Vorarbeiter geführt wird auf den dies zutrifft;
— Bestätigung, dass neben dem Projektleiter mindestens ein
Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen
(Nachweise sind beizufügen);
— Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen
Sicherheitsbeauftragten;
— Bestätigung, dass ein Qualitätssicherungssystem eingerichtet ist, das
nach EN ISO 9001 zertifiziert ist bzw. das nach den Grundsätzen der ISO
9001 arbeitet (Organigramm beifügen);
— Benennung des Qualitätssicherungsbeauftragten;
— Angaben zum Dock.
Bestätigung über die Verfügbarkeit eines Schwimm- und Trockendocks, dass
es ermöglicht, die Einheit gemäß Dockplan zu docken (der Dockplan kann bei
der ausschreibenden Stelle angefordert werden).
• Bestätigung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle
angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann und bei
Abbweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine
Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die
Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann,
• Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten
Stelle des Schiffes und der Oberkante der Pallung beim Eindocken, bei
einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 6300mm mindestens 400 mm beträgt,
• Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3m herstellbar ist;
— Bestätigung über die Verfügbarkeit über Krankapazitäten an Dock und
Pier, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete)
Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis
zu 25 t zu transportieren;
— Bestätigung der folgenden Ver- und Entsorgungsmöglichkeiten am
jeweiligen Liege./Standplatz:
• 1 Anschluss für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 500 A mit eigenem geeichten
Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4,
• 1 Anschluss für Drehstrom 400 V, 50 Hz, 125 A mit eigenem geeichten
Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4,
• 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 7- 9 bar Wasserdruck
oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte,
• Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem;
— Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8
Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort
beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF-Bund); Bestätigung der kommunalen
Feuerwehr beifügen;
— Bestätigung, dass das für Schweißarbeiten eingesetzte eigene oder
Unterauftragnehmerpersonal über die notwendigen Qualifikationen gemäß DIN
18800-7 oder ISO 1090 oder vergleichbar verfügt (Nachweis beifügen);
— Bestätigung, dass das für Oberflächenvorbereitungs- und
Beschichtungsarbeiten eingesetzte eigene oder Unterauftragnehmerpersonal
in der Lage ist diese Arbeiten gemäß DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar
durchzuführen;
— Bestätigung der Erfahrung in der Applikation von Beschichtungsstoffen.

Besondere Bedingungen:
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen
der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung
verantwortlich sind: ja

Sonstiges
Zusätzliche Angaben:
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen
und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4)
genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende
Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist
ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte
Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 75101/01015/FU172
Schlusstermin: 26.02.2015 – 14:00 Uhr
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches
Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
DEUTSCHLAND

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der
Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt,
unverzüglich, d.h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten
Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den
Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur
Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten
Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei
der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der
Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der
Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen,
gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch
die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot
angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des
Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für
Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur
Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung
an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15
Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle
geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem
Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf 10 Kalendertage nach Absendung
der Information durch die Vergabestelle.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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10.06.2015
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