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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:10829392)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
DTAD-ID:
10829392
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
09.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
09.07.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planmäßige Instandsetzung der Korvette Klasse 130 „Magdeburg“. Es sind diverse werfttypische/schiffbauliche Arbeiten durchzuführen. Neben einer sogenannten „Schiffbaulichen Untersuchung“ sollen u. a. umfangreiche technische Änderungen durchgeführt werden. Das Docken und Einhausen der Einheit ist hierzu erforderlich.
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  198763-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held, Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 4421493574

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Marinearsenal Kasinostraße – Tor 7 Herrn Tibbe Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle 26382 Wilhelmshaven Deutschland E-Mail: mars913@bundeswehr.org Fax: +49 4421492037
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planmäßige Instandsetzung der Korvette Klasse 130 „Magdeburg“ – Nachveröffentlichung.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 1 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Am Standort der Werft. NUTS-Code
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Planmäßige Instandsetzung der Korvette Klasse 130 „Magdeburg“. Es sind diverse werfttypische/schiffbauliche Arbeiten durchzuführen. Neben einer sogenannten „Schiffbaulichen Untersuchung“ sollen u. a. umfangreiche technische Änderungen durchgeführt werden. Das Docken und Einhausen der Einheit ist hierzu erforderlich.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50640000 Beschreibung: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen.
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 7 873 950 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 01.12.2015 Abschluss 31.03.2016
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013a (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe – > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baain.de; Menuepunkt: Vergabe – > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen: • Bestätigung der Erfahrung in der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf mindestens 2 vergleichbaren Schiffen/Booten, mit einem Leistungsumfang welcher in Größe und Komplexität vergleichbar ist; — Darstellung der Infrastruktur der Werft mit Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des MArs und des Bordkommandos; — Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft mit Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen: • Bestätigung, dass die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten es erlauben, die Einheit jederzeit zu verlegen (Die Korvette besitzt keine Eisklasse), • Bestätigung, dass eine Grundberührung der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann; — Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung: • Vorhandensein eines zentralen Ansprechpartners Vorort als Projektleiter mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur oder vergleichbar, der: a) Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von Instandsetzungsvorhaben von mindestens 2 Marine-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann, b) ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig eingesetzt werden wird, c) die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht; • Für die Dauer des Vorhabens ist eine Person vorzusehen, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist. Diese Person muss der deutschen Sprache in Wort und Schrift mächtig sein. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört: a) die überwiegende Präsenz an Bord, b) die Erstellung detaillierter Terminpläne, aus denen die Abhängigkeiten der einzelnen Baugruppen und ihrer Einzelschritte deutlich zu entnehmen sind, c) die wöchentlich Aktualisierung der Terminpläne in Abstimmung mit der Bauleitung sowie deren Übergabe an den AG, d) die Terminverfolgung bei der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte; • Eigenerklärung, dass neben dem Projektleiter mindestens 1 Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung steht, • Schriftliche Bestätigung, dass an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht, • Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten; — Angaben zum Qualitätsmanagementsystem: • Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen, • Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungs-unabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich sind, • Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung); — Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachgewiesen wird; — Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnvgl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) wiederspiegeln; — Grundlage des, mit dem obsiegenden Bieter zu schließenden, Vertrages ist das deutsche Recht, insbesondere das deutsche Preisrecht. Mit Abgabe des Angebotes muss eine Erklärung beigefügt werden, dass im Auftragsfalle die Regelungen des deutschen Preisrechtes, insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, anerkannt werden; — Auflistung und Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene; — Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder diese beantragt ist; — Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Liegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des AN am Liegeplatz der Einheit in Wilhelmshaven vor Ort sein wird, der in Qualifikation und (Entscheidungs-)Kompetenz dem Projektleiter entspricht; — Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und dass dies vom Auftragnehmer anerkannt wird; — Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird; — Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens 2 Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftragnehmers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist. Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: — Eigenerklärung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde; — Eigenerklärung, dass der Dockplan (kann bei ausschreibender Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan, ein durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüfter rechnerischer Nachweis vorliegt, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann. Dabei ist eine Mindestpallhöhe von 1 200 mm einzuhalten (Hinweis: Hierzu müssen für Propeller, Ruderblatt und Sonar geeignete Dockgruben vorhanden sein). Das Ziehen der Wellen (siehe Dockplan) und des Ruderblattes müssen möglich sein; — Eigenerklärung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle des Schiffs und Oberkante Pallung beim Eindocken mindestens 400 mm beträgt. Zu berücksichtigender Tiefgang der Einheit ist bei K130: 4 300 mm; — Eigenerklärung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (Keine Berührung der Einhausung mit Einheit); — Eigenerklärung zu folgenden Eigenschaften der Instandsetzungspier: • Länge der Pier mindestens 100 m (dazu eine maßstäbliche Skizze des Liegeplatzes mit Pollern), • Möglichkeit zur Durchführung einer Standprobe an der Pier, • Mindestwassertiefe an der Pier: 7 m, • Vorhandensein mindestens folgender Versorgungs- und Entsorgungsmöglichkeiten: a) 3 Stromanschlüsse mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, je 400 A mit eigenen Zählern nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4, b) 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar (evtl. Druckerhöhungspumpe), c) Frischwasseranschluss für das Seekühlwassersystem während der Dockung, d) Frischwasseranschluss für das Bordsystem und Liefern von Frischwasser mit Keimfreiheitszertifikat, e) Abwasseranschlüsse für Grau- und Schwarzwasser, f) Getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar, g) Beheizen und Belüften des gesamten Schiffes oder von Teilbereichen; — Eigenerklärung über die Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, so dass jederzeit die gesamte (eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran erreicht werden kann und hierbei Lasten bis 25 t transportiert werden können; — Eigenerklärung, dass die Wache maximal 100 m von der Einheit untergebracht werden kann (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereiche). Eine Containerlösung ist zulässig; — Bescheinigung der zuständigen Feuerwehr, dass diese innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
13002/0P015/FU208
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
2015/S 89-160685 vom 05.052015
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 09.07.2015 - 14:
00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Punkt I.1) „Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an“ aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb, Verhandlungsverfahren, Auftragsnummer 13002/0P015/FU208. Schlusstermin: 9.7.2015 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Deutschland
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101 a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
04.06.2015
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