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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:11194402)

Übersicht
DTAD-ID:
11194402
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb
Kategorien:
Schiffe, Boote, Wasserfahrzeuge, Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Sicherheitsinspektion des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Bevensen“ hierzu u.a.: — Wechseln 3 Stk. EDiMot; — Farbanstrich im UW-Bootskörperbereich erneuern; — Farbanstrich im Wasserliniengang...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
22.09.2015
Frist Angebotsabgabe:
20.10.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Marinearsenal
Kasinostrasse – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held, Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 4421493574

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Sicherheitsinspektion des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Bevensen“.
Sicherheitsinspektion des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Bevensen“
hierzu u.a.:
— Wechseln 3 Stk. EDiMot;
— Farbanstrich im UW-Bootskörperbereich erneuern;
— Farbanstrich im Wasserliniengang erneuern;
— Farbanstrich im ÜWL Bereich erneuern;
— Desinfizieren Frischwassereinrichtung;
— MEST 3b AnDiMot Bb und Stb;
— Instand setzen von 12 E-Motoren und 12 Lüftern der Klimageräte;
— Kaltwassersatz MEST 3;
— Aus- und Einbau, instand setzen von 74 Außenhautarmaturen;
— Durchführen diverser (wehr-)technischer Änderungen.
50640000
Beschreibung:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen.

Erfüllungsort:
Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung:
Am Standort der Werft.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Freihändige Vergabe ohne Teilnahmewettbewerb

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
332979-2015

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
33204/0S016/GU108

Auftragswert:
Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 2 270 000 EUR

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Marinearsenal
Kasinostrasse – Tor 7
Herrn Tibbe
Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle
26382 Wilhelmshaven
Deutschland
E-Mail: mars913@bundeswehr.org
Fax: +49 4421492037
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
20.10.2015 - 14:00
Zusätzliche Angaben
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb
Verhandlungsverfahren
Auftragsnummer 33204/0S016/GU108
Schlusstermin: 20.10.2015 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ausführungsfrist:
Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein
Beginn der Bauarbeiten:
Beginn 07.03.2016 Abschluss 01.06.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe – Unterlagen zur Angebotsabgabe).


III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.


III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der öffentlichen Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
2. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
5. Angaben zum Bestehen eines zertifizierten Qualitätsmanagements:
— Abgabe eines Organigramms, in dem Aufbau und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist;
— Bestätigung, dass das eingerichtete Qualitätsmanagement den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht.
6. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdiagramm beifügen).
7. Bestätigung, dass das Unternehmen den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (www.DNVGL.com ) genügt.
8. Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
9. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung nach „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt ist.
10. Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit in Kiel anwesend sein wird.
11. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
12. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
13. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
Die Eigenerklärung ist immer beizufügen. Soweit die darüber hinaus geforderten Nachweise dem Auftraggeber in einem früheren Vergabeverfahren in demselben Kalenderjahr vorgelegt wurden und unverändert gültig sind, kann auf diese Bezug genommen werden. In diesen Fällen ist eine konkrete Bezeichnung der Erklärungen und Nachweise, auf die Bezug genommen wird und die Angabe der entsprechenden Bearbeitungs- bzw. Vertragsnummer erforderlich.


Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Bestätigung der Erfahrung in der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen von mindestens 2 vergleichbaren Schiffen in amagnetischer Bauweise, mit einem Leistungsumfang welcher in Größe und Komplexität vergleichbar ist.
2. Bestätigung, dass ein zentraler Ansprechpartner vor Ort als Projektleiter vorhanden ist, mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der:
• Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben von Marine-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
• ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben eingesetzt werden wird,
• die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
3. Bestätigung, dass Büro- und Sanitärräume für die Bauleitung (4 Personen) in Objektnähe (max. 500 m Entfernung) inklusive Beheizung und Beleuchtung, Ausstattung mit den erforderlichen Büromöbeln, Fax, Kopierer und Telefon für externe und interne Nutzung sowie Internetanschluss gestellt werden.
• Dazu Bestätigung, dass ein Besprechungsraum für ca. 20 Personen zur Verfügung steht.
4. Bestätigung, dass ein ca. 200 m
großer, verschließbarer Lagerraum für Aus- und Einbauteile zur Verfügung steht.
5. Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit jederzeit zu verlegen.
6. Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann. Kein Trockenfallen der Einheit.
7. Bestätigung, dass genügend Platz zum Einrüsten des Bootes bis Höhe Hauptdeck in der Halle zur Verfügung steht.
8. Bestätigung, dass die Einheit ohne den Abbau von Antennen und sonstiger Bauteile in die Halle verfahrbar sein wird.
9. Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Begleitheizung im Winter zur Verfügung steht.
10. Schriftliche Bestätigung, dass an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
11. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
12. Bestätigung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde.
13. Bestätigung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
Hinweis: Sollte vom Dockplan abgewichen werden, muss der geprüfte geforderte rechnerische Nachweis dem Marinearsenal vor Eindocken vorgelegt werden.
14. Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mind. 1,3 m herstellbar ist.
15. Bestätigung, dass die Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten des Bootes nach Spezifikation (kann beim Auftraggeber angefordert werden) in einer Halle oder einzeltbaren Dock gemäß jeweiligem Dockplan mit geeigneten Hallenkrankapazitäten für alle notwendigen Arbeiten und ausreichend Platz zum Einrüsten des Bootes besteht.
16. Bestätigung, dass die Halle/Einzeltung zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf mindestens 15°C beheizbar sein wird.
17. Bestätigung, dass die Versorgungsmöglichkeit mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, 250 A mit Erdungsleiter und eigenem Zähler nach Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 besteht.
18. Bestätigung, dass nachstehende Besonderheiten zur Behandlung amagnetischen Stahls 1.3964.9 berücksichtigt werden:
• Bereitstellung von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung für amagnetischen Stahl 1.3964.9;
• Bereitstellung eines Materiallagers für amagnetisches Material (ca. 150 m
) mit ca. 10 t Kran;
• Bereitstellung eines Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereiches ausschließlich zur Bearbeitung/Fertigung amagnetischer Bauteile (ca. 200 m
) mit ca. 10 t Kran;
• Bereitstellung eines allgemeinen Fertigungsbereiches ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (ca. 150 m²-200 m²) mit ca. 5 t Kran;
• Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot/Schiff;
• Bereitstellung von gekennzeichneten Transportmitteln (z. B. Stapler, Plattenwagen,...) die ausschließlich der "amagnetischen Kostenstelle" zur Verfügung stehen;
• Bereitstellung von amagnetischen Werkzeugen und Möglichkeit zu deren Lagerung (z. B. in gesonderten Containern);
• Bestätigung über das Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens 150 mm x 150 mm) zum Abmagnetisieren verwendeter ferro-magnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden. Dies muss wöchentlich geschehen;
• Bestätigung, dass die "Arbeitsweisung ferritische und magnetische Disziplin an Bord von SM343" der ARGE SM 343 (SM343/1-10/0750-09.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird. Die Arbeitsweisung kann bei AF114 B1 angefordert werden);
• Bestätigung, dass die "Verfahrensrichtlinie-, Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.9" der ARGE SM 343 (343/1-10/0950-16.01) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird. Die Unterlagen können bei AF114 B1 angefordert werden);
• Einhaltung des "Schweißfolgeplan NM Stahl 1.3964.9" der ARGE SM 343 (343/1-10/1050-01.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 B1 angefordert werden);
• Einhaltung der "Endgültigen Spezifikation ES 1110 "Tabelle der metallischen Werkstoffe" vom 31.03.85 der ARGE SM 343 bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 B1 angefordert werden);
• Berücksichtigung der "Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magnetisch behandelter und kompensierter Bauteile" und Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 B1 angefordert werden).
19. Bestätigung über das Vorhandensein der technischen Voraussetzungen zum Ziehen der amagnetischen Wellen, sowie einer freien Fläche von mindestens 10 m Länge hinter dem Heckspiegel zum Aufstellen einer entsprechend 10 m langen Vorrichtung zum Ein- und Ausbau der Propellerwellen (11,95 m Länge).
20. Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten eines Bootes mit den Maßen.
Länge 54,4 m, Breite: 9,2 m, Höhe 24,41 m zzgl. 0,2 m Abstand zwischen Unterkante Kiel und Unterkante Propellerflügel und einem Gewicht von ca. 550 t in einer Halle oder einrüst- und einzeltbarem Dock gem. Dockplan MJ332/1-10-1076-01.00 mit geeigneter Hallenkrankapazität für alle notwendigen Arbeiten.

Sonstiges
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013a (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe – Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Deutschland
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen
Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 17.09.2015

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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