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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:11229124)

Übersicht
DTAD-ID:
11229124
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Außerplanmäßige Instandsetzung des Hohlstablenkbootes Klasse 352 „ex Ensdorf“ hierzu u. a.: — Schleppen des Bootes in die Werft und zurück; — Instandsetzungsarbeiten an den...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
03.10.2015
Frist Angebotsabgabe:
10.11.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Marinearsenal
Kasinostrasse – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held/Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 4421493574

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Außerplanmäßige Instandsetzung des Hohlstablenkbootes Klasse 352 „ex Ensdorf“.
Außerplanmäßige Instandsetzung des Hohlstablenkbootes Klasse 352 „ex Ensdorf“ hierzu u. a.:
— Schleppen des Bootes in die Werft und zurück;
— Instandsetzungsarbeiten an den Schiffsbetriebsanlagen;
— Strahlen und Konservierungsarbeiten Unterwasserschiff und Wasserliniengang gemäß Farbenplan;
— Konservierungsarbeiten Überwasserschiff, Deckshaus und Aufbauten gemäß Farbenplan;
— Klima- und Lüftungsarbeiten.

Erfüllungsort:
Am Standort der Werft.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
348644-2015

Vergabenummer:
35201/04016/GU170

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Marinearsenal
Kasinostrasse – Tor 7
Herrn Tibbe
Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle
26382 Wilhelmshaven
Deutschland
E-Mail: mars913@bundeswehr.org
Fax: +49 4421492037
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
10.11.2015 - 14:00
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Auftragsnummer 35201/04016/GU170,
Schlusstermin: 10.11.2015 – 14:00 Uhr.
Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht.
Projektsprache ist die deutsche Sprache.

Ausführungsfrist:
Beginn 05.04.2016 Abschluss 17.06.2016

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Zuschlagskriterien:
Niedrigster Preis

Geforderte Nachweise:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013a (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B 013c (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen/Booten mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
2. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip – und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
5. Angaben zum Bestehen eines zertifizierten Qualitätsmanagements:
— Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für
Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
— Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist.
— Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung).
— Vorlage eines Zertifikates nach DIN EN ISO 9001:2008 (oder Vorlage eines gleichwertigen Nachweises).
6. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und Unfallersthilfe auf der Werft (Ablaufdiagramm beifügen).
7. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
8. Angaben über die berufliche Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
9. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung nach „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt ist.
10. Bestätigung, dass zur Koordination der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung von Gewährleistungspunkten auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und (Entscheidungs-) Kompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit (hier: MTS Parow) anwesend sein wird.
11. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
12. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
13. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards: 1. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben von (Marine-) Schiffen/Booten in amagnetischer Bauweise vergleichbarer Größe und Komplexität. Eine Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen ist beizufügen.
2. Bestätigung, dass ein zentraler Ansprechpartner vor Ort als Projektleiter vorhanden ist, mit Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben von Marine-Einheiten vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann,
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben eingesetzt werden wird,
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
3. Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern.
4. Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann (kein Trockenfallen der Einheit).
5. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene oder Personal von Unterauftragnehmern die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
6. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
7. Bestätigung, dass ein Schwimm-/Trockendock, eine Slip-/Hebeanlage zur Verfügung steht, das/die es ermöglicht die Einheit gemäß Dockplan zu docken/aufzuslippen/zu heben (der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden).
8. Bestätigung, dass der Dockplan für die Einheit eingehalten werden kann oder bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
Hinweis: Sollte vom Dockplan abgewichen werden, muss der geprüfte geforderte rechnerische Nachweis dem Marinearsenal vor Eindocken vorgelegt werden.
9. Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mind. 1,3 m herstellbar ist.
10. Bestätigung, dass das Dock eine vollständige und selbsttragende, die Einheit nicht berührende, Einhausung zulässt.
11. Bestätigung über die Verfügbarkeit oder den Zugriff auf eine klimatisierte Halle, die es erlaubt, die Einheit ohne Abbau von Antennen etc. aufzunehmen und ggf. einzurüsten und die zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf mindestens 15 °C beheizbar bzw. zwecks Durchführung von Holzklebeverbindungen auf eine Temperatur von 20° ± 2° und eine Luftfeuchtigkeit von 65 % ± 5 % klimatisierbar ist.
12. Bestätigung, dass für die Dauer der Instandsetzung eine Bootshalle zur Verfügung steht bzw. die Einheit wetterfest eingezeltet werden kann Hauptmaße des Bootes:
Gewicht: 550 t Länge: 54,40 m Breite: 9,20 m Tiefgang: 2,50 m.
13. Bestätigung, dass an Dock und Pier Krankapazitäten vorhanden sind, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen und hierbei Lasten von bis zu 5 t zu transportieren.
14. Bestätigung, dass am jeweiligen Liege-/Standplatz (Dock/Halle/Pier) der Einheit die folgenden Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden sind:
* 1 Anschluss für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 250 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4;
* 2 voneinander unabhängige Feuerlöschanschlüsse mit 8 bar Wasserdruck oder 2 Schaumfeuerlöschgeräte.
15. Bestätigung, dass die Wache des Bordkommandos (4 Personen) in maximal 100 m Entfernung vom Schiff in festen oder Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich) untergebracht werden kann.
16. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF Bund); Bestätigung der kommunalen Feuerwehr bitte beifügen.
17. Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachgewiesen wird.
18. Bestätigung, dass das eigene oder Personal von Unterauftragnehmern in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen.
19. Bestätigung der Erfahrung in der Applizierung von Farbstoffen.
20. Bestätigung, dass das eigene oder Personal von Unterauftragnehmern über Erfahrungen in der Instandsetzung von Pumpen, Schiebern und Ventilen verfügt.
21. Bestätigung, dass nachstehende Besonderheiten zur Behandlung amagnetischen Stahls 1.3964.9 berücksichtigt werden:
* Verfügbarkeit von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung für amagnetischen Stahl 1.3964.9;
* Bereitstellung eines Materiallagers für amagnetisches Material (ca. 150 m
) mit ca. 10 t Kran;
* Bereitstellung eines Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereiches ausschließlich zur Bearbeitung/Fertigung amagnetischer Bauteile (ca. 200 m
) mit ca. 10 t Kran;
* Bereitstellung eines allgemeinen Fertigungsbereiches ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (ca. 150 m
-200 m
) mit ca. 5 t Kran;
* Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot/Schiff;
* Bereitstellung von gekennzeichneten Transportmitteln (z. B. Stapler, Plattenwagen usw.) die ausschließlich der „amagnetischen Kostenstelle“ zur Verfügung stehen;
* Bereitstellung von amagnetischen Werkzeugen und Möglichkeit zu deren Lagerung (z. B. in gesonderten Containern);
* Bestätigung über das Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens 150 mm x 150 mm) zum wöchentlichen Abmagnetisieren verwendeter ferromagnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden;
* Bestätigung, dass die „Arbeitsweisung ferritische und magnetische Disziplin an Bord von SM343“ der ARGE SM 343 (SM343/1-10/0750-09.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird. Die Arbeitsweisung kann bei AF114 C angefordert werden);
* Bestätigung, dass die „Verfahrensrichtlinie-, Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (343/1-10/0750-16.01) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen eingehalten wird. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden);
* Einhaltung des „Schweißfolgeplan NM Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (343/1-10/1050-01.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden)
* Einhaltung der „Endgültigen Spezifikation ES 1110 „Tabelle der metallischen Werkstoffe“ vom 31.03.85 der ARGE SM 343 bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden)
* Berücksichtigung der „Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magnetisch behandelter und kompensierter Bauteile“ und Einhaltung bei der Abarbeitung der beauftragten Leistungen. Die Unterlagen können bei AF114 C angefordert werden).

Sonstiges
Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Deutschland
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101 a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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