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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:11747706)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
DTAD-ID:
11747706
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
10.05.2016
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planmäßige Instandsetzung (SI) des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Rappenau“ hierzu u. a.: — Farbanstrich im Unterwasserbootskörperbereich erneuern, — Farbanstrich im Wasserliniengang erneuern, —...
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  105671-2016

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 442149-3574

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Marinearsenal Kasinostrasse – Tor 7 Frau Hesse-Nowak Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle 26382 Wilhelmshaven Deutschland E-Mail: mars913@bundeswehr.org Fax: +49 4421492037
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planmäßige Instandsetzung (SI) des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Rappenau“.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 1 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Am Standort der Werft. NUTS-Code
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Planmäßige Instandsetzung (SI) des Minenjagdbootes Klasse 332 „Bad Rappenau“ hierzu u. a.: — Farbanstrich im Unterwasserbootskörperbereich erneuern, — Farbanstrich im Wasserliniengang erneuern, — Desinfizieren Frischwassereinrichtung, — Abortvakuumanlage reinigen, Vakuumpufferbehälter Farbanstrich erneuern (innen/außen), — Aus- / Einbau, instand setzen von 36 EA Außenhautarmaturen, — Kaltwassersatz MEST 3, — Reinigen Abflussrohrsystem in der Kombüse (11 Anschlüsse), — Durchführen TA A 05240 „Beschusssichere Platten für Relings-MG und sMG“, — Durchführen TA A 08197 „Messöffnung für Schutzluftgeräte“, — Durchführen TA B 04117 „Umrüsten MES-Anlage“, — Durchführen TA B 10045 „Ersatz NavTex Empfänger“, — Durchführen WTA 09996 „Regeneration EPIRB Kat. 1“, — Durchführen WTA C0114 „Werftleistung Integration 100W S/E“.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50640000 Beschreibung: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen.
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 1 288 655 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 18.10.2016 Abschluss 24.11.2016
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 031 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 033 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen / Booten mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen. 2. Darstellung der Infrastruktur der Werft: Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und/oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos. 3. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft: Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen. — Bestätigung, dass es die navigatorischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern. — Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann (die relevanten Maße der Einheit können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden). 4. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung. 5. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der Qualitätssicherungsorganisation. 6. Angaben zur Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft. 7. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln. 8. Auflistung und Angaben zur beruflichen Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene. 9. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung nach „Ü2-Sab“ (Sabotageschutz) verfügt oder dass eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt wurde. 10. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungs-kompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit (hier: Kiel) anwesend sein wird. 11. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungs-vorhaben (einschl. der Integration von technischen Änderungen) von (Marine-) Schiffen / Booten in amagnetischer Bauweise und vergleichbarer Größe und Komplexität. 12. Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner, mit der Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der: * Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben von Marine-Schiffen vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann * ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist * die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. 13. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft. 14. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten. 15. Bestätigung, dass ein eingerichtetes Qualitätsmanagementsystem den Grundsätzen der DIN EN ISO 9001 entspricht bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 9001 arbeitet. 16. Bestätigung, dass Büro- und Sanitärräume für die Bauleitung (4 Personen) in Objektnähe (maximal 500 m Entfernung) inklusive Beheizung und Beleuchtung, Ausstattung mit den erforderlichen Büromöbeln, Fax, Kopierer und Telefon für externe und interne Nutzung sowie Internetanschluss gestellt werden. 17. Bestätigung, dass ein Besprechungsraum für ca. 20 Personen zur Verfügung steht. 18. Bestätigung, dass ein ca. 200 m großer, verschließbarer Lagerraum für Aus- und Einbauteile zur Verfügung steht. 19. Bestätigung, dass genügend Platz zum Einrüsten der Einheit bis Höhe Hauptdeck in der Halle zur Verfügung steht. 20. Erklärung, dass bei Nutzung einer Halle die Einheit ohne Abbau von Antennen oder sonstiger Bauteile in die Halle verfahrbar sein wird. 21. Bestätigung, dass ein isolierter, den Druckverhältnissen an Bord angepasster Frischwasseranschluss mit Begleitheizung im Winter zur Verfügung steht. 22. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF Bund); Bestätigung der kommunalen Feuerwehr bitte beifügen. 23. Erklärung über die Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde. 24. Bestätigung, dass der Dockplan für die Einheit eingehalten werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann. 25. Erklärung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3 m herstellbar ist. 26. Erklärung, dass Halle / Einzeltung zwecks Durchführung von Zweikomponentenfarbarbeiten auf minimal 15° C beheizbar sein wird. 27. Erklärung, dass eine Versorgungsmöglichkeit mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, 250 A mit Erdungsleiter und eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 besteht. 28. Erklärung, dass folgende Besonderheiten zur Behandlung von amagnetischem Stahl 1.3964.9 berücksichtigt werden: — Verfügbarkeit von Schweißern mit bestätigter Klassifizierung für amagnetischen Stahl 1.3964.9 — Lager für amagnetisches Material (ca. 150 m ) mit ca. 10 t-Kran. — Werkzeugmaschinen- und Schweißmaschinenbereich ausschließlich zur Bearbeitung/ Fertigung amagnetischer Bauteile (ca. 200 m ) mit ca. 10 t-Kran. — Allgemeiner Fertigungsbereich ausschließlich zur Bearbeitung amagnetischer Bauteile (ca. 150 bis 200 m ) mit ca. 5 t-Kran — Möglichkeit zur vollständigen Abschottung des Bootes bei zusätzlicher Belegung der Halle mit einem ferromagnetischen Boot/Schiff — Besonders gekennzeichnete Transportmittel (z.B. Stapler, Plattenwagen usw.), die ausschließlich der „amagnetischer Kostenstelle“ zur Verfügung stehen. — Vorhandensein amagnetischer Werkzeuge und Möglichkeit zu deren Lagerung z.B. in einem gesonderten Container. — Vorhandensein eines Entmagnetisierungstunnels (Spulenöffnung mindestens ca.150 mm x 150 mm zum wöchentlichen Abmagnetisieren verwendeter ferromagnetischer Werkzeuge und Vorrichtungen, die an Arbeitsflächen benutzt wurden. — Einhaltung der „Arbeitsweisung ferristische und magnetische Disziplin an Bord von SM343“ der ARGE SM 343 (SM 343/1-10/0750-09.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 B 1 angefordert werden). — Einhaltung der „Verfahrensrichtlinie Verarbeitungsverfahren NM-Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (SM 343/1-10/0750-16.01) bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 B 1 angefordert werden). — Einhaltung „Schweißfolgeplan NM-Stahl 1.3964.9“ der ARGE SM 343 (SM 343/1- 10/1050-01.00) bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 B 1 angefordert werden). — Einhaltung „Endgültige Spezifikation ES 1110 „Tabelle der metallischen Werkstoffe“ vom 31.03.1985 der ARGE SM 343 bei der Abarbeitung der beauftragten Instandsetzungsleistungen (kann im Marinearsenal AF 114 C1/C3 angefordert werden). — Einhaltung der „Arbeitsanweisung Lagerung, Transport und Montage magnetisch behandelter und kompensierter Bauteile“ (kann im Marinearsenal AF 114 C1/C3 angefordert werden). 29. Bestätigung, dass die technischen Voraussetzungen zum Ziehen der amagnetischen Wellen vorhanden sind, sowie eine frei Fläche von mindestens 10 m Länge hinter dem Heckspiegel zum Aufstellen einer entsprechend 10 m langen Vorrichtung zum Ein- und Ausbau der Propellerwellen (11,95 m Länge). 30. Erklärung, dass die Möglichkeit zum Absetzen und Ausrichten der Einheit mit den Maßen Länge 54,4 m, Breite 9,2 m, Höhe 24,41 m zzgl. 0,2 m Abstand zwischen Unterkante Kiel und Unterkante Propellerflügel und einem Gewicht von ca. 550 to in einer Halle oder einrüst- und einzeltbarem Dock gemäß Dockplan MJ332/1-10-1076-01.00 mit geeigneter Hallenkrankapazität für alle notwendigen Arbeiten besteht. 31. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird. 32. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird. 33. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist. 34. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört: o die überwiegende Präsenz an Bord, o die Erstellung detaillierter Terminpläne, aus denen die Abhängigkeiten der einzelnen Baugruppen und ihrer Einzelschritte deutlich zu entnehmen sind.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
33205/0S016/GU593
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 10.05.2016 - 14:
00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote r Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III) des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren Auftragsnummer 33205/0S016/GU593 Schlusstermin: 10.5.2016 – 14:00 Uhr Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Deutschland
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.03.2016
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