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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:11747708)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
DTAD-ID:
11747708
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
26.03.2016
Frist Angebotsabgabe:
26.04.2016
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Planmäßige Instandsetzung (DI) des EGV Klasse 702 „Berlin“ hierzu u. a.: — Farbarbeiten im Unterwasserbereich und WLG, am Überwasserschiff und Aufbauten, — Instandsetzung der rutschfesten...
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
Informationen ausblenden
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Org. Dok.-Nr:  105673-2016

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 442149-3574

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: Marinearsenal Kasinostrasse – Tor 7 Frau Hesse-Nowak Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle 26382 Wilhelmshaven Deutschland E-Mail: mars913@bundeswehr.org Fax: +49 4421492037
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen
I.3) Haupttätigkeit(en)
Verteidigung
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Planmäßige Instandsetzung (DI) des EGV Klasse 702 „Berlin“.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 1 Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Am Standort der Werft. NUTS-Code
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Planmäßige Instandsetzung (DI) des EGV Klasse 702 „Berlin“ hierzu u. a.: — Farbarbeiten im Unterwasserbereich und WLG, am Überwasserschiff und Aufbauten, — Instandsetzung der rutschfesten Deckbeläge und Decksnebenflächen auf allen Außendecks, — Materialerhaltungsstufe an 2 EA AnDiMot und 4 EA EDiMot, — Dockbesichtigung und schiffbauliche Untersuchung, — Einzelteilprüfung der Querabversorgung und der Bug-Heck-Versorgung, — Erneuern der Krst-Förderpumpen mit Montageweg durch die Außenhaut, — Instand setzen der Einrichtung in den Wohndecks, — Einrüsten Schiff mit 26 Produktänderungen / Wehrtechnischen Änderungen, — Gestellen Kailiegeplatz für 1 EA Wohnboot.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50640000 Beschreibung: Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen.
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
Geschätzter Wert ohne MwSt: 20 568 094 EUR
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 12.09.2016 Abschluss 03.05.2017
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 031 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
III.1.5) Angaben zur Sicherheitsüberprüfung:
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 033 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Darstellung der Infrastruktur der Werft: Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, Slip- und / oder Hebeanlagen, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der werfteigenen Gewerke, der Lager- flächen und dem Vorhandensein von Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräumen für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos. Hinweis: Eine Darstellung der Infrastruktur der Werft ist beizufügen. 2. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft: Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, Tidenhub, zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen. — Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern und jederzeit zu verlegen. — Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann. Hinweis: Die relevanten Maße der Einheit können bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden. 3. Angaben zu Dock / Slipanlage / Hebeanlage: — Bestätigung, dass ein Schwimm- / Trockendock, eine Slip- / Hebeanlage zur Verfügung steht, das/die es ermöglicht die Einheit gemäß Dockplan zu docken / aufzuslippen / zu heben. Hinweis: Der Dockplan kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden. — Bestätigung, dass der Dockplan für die Einheit eingehalten wird. Bei Abweichungen vom Dockplan muss durch eine Klassifikationsgesellschaft ein geprüfter rechnerischer Nachweis, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann, vorgelegt werden. — Bestätigung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle der Einheit und der Oberkante der Pallung beim Eindocken bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 6000 mm mindestens 400 mm beträgt. — Bestätigung, dass eine Pallungshöhe von mindestens 1,3 m herstellbar ist. Hinweis: Hierzu müssen für Propeller, Ruderblatt und Sonar geeignete Dockgruben vorhanden sein. — Bestätigung, dass das Dock eine vollständige und selbsttragende, die Einheit nicht berührende, Einhausung zulässt, um für die Dauer der Dockliegezeit die Einheit wetterfest einzuzelten. Hauptmaße des Schiffes: Gewicht: 10 000 t Länge: 174 m Breite: 24 m Tiefgang: 7,4 m Einsatzverdrängung: 20 000 t — Bestätigung, dass eine Wellenziehvorrichtung sowie eine freie Fläche von mindestens 13 m Länge hinter dem Heckspiegel der Einheit zur Verfügung steht. Hinweis: Das Ziehen der Wellen, des Ruderblattes sowie ein Wechsel des Sonarfensters müssen möglich sein. 4. Bestätigung, dass eine Instandsetzungspier von ausreichender Länge (mindestens 250 m) und Wassertiefe (mindestens 7,4 m) vorhanden ist, an der eine Standprobe durchführbar ist. 5. Bestätigung, dass eine Standprobe an der Pier durchgeführt werden kann. 6. Bestätigung, dass an Dock und Pier Krankapazitäten vorhanden sind, die es erlauben, jederzeit die gesamte (ggf. eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran zu erreichen. 7. Bestätigung, dass am jeweiligen Liege-/ Standplatz (Dock / Pier) der Einheit die folgenden Ver- und Entsorgungsanschlüsse vorhanden sind: * 7 Anschlüsse für Drehstrom 440 V, 60 Hz, 400 A mit eigenem Zähler nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4 * 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar Wasserdruck * 1 Frischwasseranschluss mit Keimfreiheitszertifikat für das Bordsystem * Anschluss für getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6 – 8 bar Luftdruck * Anschlüsse zum Beheizen und Belüften des Schiffes 8. Bestätigung, dass die Wache des Bordkommandos in festen oder Containerunterkünften (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereich) untergebracht werden kann. 9. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF Bund). Hinweis: Bestätigung der kommunalen Feuerwehr bitte beifügen. 10. Bestätigung, dass Einhüllentanker die Werft anlaufen dürfen. 11. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung. Hinweis: Ein Organigramm der Organisationseinheit ist beizufügen. 12. Angaben zum Qualitätsmanagementsystem: * Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen. * Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist. * Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung). 13. Bestätigung, dass durch parallel in Arbeit befindliche Vorhaben, dieses Vorhaben nicht beeinträchtigt werden wird. 14. Bestätigung, dass ein Umweltschutzmanagement eingerichtet ist, das nach ISO 14001 zertifiziert ist bzw. das nach den Grundsätzen der ISO 14001 arbeitet. 15. Bestätigung, dass die Entsorgung von Müll, Farbresten und Abwässern gemäß den aktuellen amtlichen Umweltvorschriften erfolgt. 16. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten. 17. Darstellung der Organisation der Brandbekämpfung und der Unfallersthilfe auf der Werft. Hinweis: Eine Ablaufdarstellung ist beizufügen. 18. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln. 19. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung von (Marine-) Schiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der fachgerechten und ordnungsgemäßen Ausführung sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen. 20. Auflistung und Angaben zur beruflichen Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene. 21. Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner, mit der Qualifikation als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur, Staatlich geprüfter Techniker oder Meister oder vergleichbar, der: * Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität nachweisen kann * ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig ist * die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Hinweis: Die entsprechenden Qualifikationsnachweise sind beizufügen. 22. Erklärung, dass neben dem Projektleiter mindestens 2 Betriebsingenieure mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung stehen. Hinweis: Die entsprechenden Qualifikationsnachweise sind beizufügen. 23. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern die deutsche Sprache versteht oder von einem Vorarbeiter geführt wird, auf den dies zutrifft. 24. Bestätigung, dass das an Bord eingesetzte eigene Personal und das Personal der Unterauftragnehmer über eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt wurde. 25. Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachgewiesen wird. 26. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von mindestens 2 Instandsetzungsvorhaben (einschl. der Integration von technischen Änderungen) von (Marine-) Schiffen vergleichbarer Größe und Komplexität. Eine Auflistung dieser Vorhaben mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, der fachgerechten und ordnungsgemäßen Ausführung der Arbeiten sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen ist beizufügen. 27. Bestätigung, dass das eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern in der Lage ist, Oberflächenvorbereitungs- und Beschichtungsarbeiten nach DIN EN ISO 12944 oder vergleichbar durchzuführen. 28. Bestätigung über Kenntnisse und Erfahrungen bei der Applizierung von Farbstoffen. 29. Bestätigung, dass das eigene Personal oder Personal von Unterauftragnehmern über Erfahrungen in der Verarbeitung von Schiffbauhölzern, Kunststoffen und GFK-Werkstoffen verfügt. 30. Bestätigung, dass das eigene oder Personal von Unterauftragnehmern über Erfahrungen in der Instandsetzung von Pumpen, Schiebern und Ventilen verfügt. 31. Bestätigung der Erfahrung in der Durchführung von Instandsetzungsarbeiten am Antriebsmotor Typ: MAN B&V V12 32/40. 32. Bestätigung, dass die Restpunktabwicklung sowie die Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit in Wilhelmshaven durchgeführt wird. 33. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungskompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit in Wilhelmshaven anwesend sein wird. 34. Erklärung, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird. 35. Erklärung, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird. 36. Erklärung, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist. 37. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört: o die überwiegende Präsenz an Bord, o die Erstellung detaillierter Terminpläne, aus denen die Abhängigkeiten der einzelnen Baugruppen und ihrer Einzelschritte deutlich zu entnehmen sind, o die wöchentliche Aktualisierung der Terminpläne in Abstimmung mit der Bauleitung sowie deren Übergabe an den AG, o die Terminverfolgung bei der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Juristische Personen müssen die Namen und die beruflichen Qualifikationen der Personen angeben, die für die Erbringung der Dienstleistung verantwortlich sind: ja
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren
IV.1.2) Beschränkung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer, die zur Angebotsabgabe bzw. Teilnahme aufgefordert werden
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs
IV.1.3) Verringerung der Zahl der Wirtschaftsteilnehmer im Laufe der Verhandlung bzw. des Dialogs nein
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
70201/02016/GU297
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge 26.04.2016 - 14:
00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote r Teilnahmeanträge verfasst werden können Deutsch
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter
Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb Verhandlungsverfahren Auftragsnummer 70201/02016/GU297 Schlusstermin: 26.4.2016 – 14:00 Uhr. Im Auftragsfalle gilt ausschließlich und in jeder Hinsicht deutsches Recht. Projektsprache ist die deutsche Sprache.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes Villemombler Straße 76 53123 Bonn Deutschland
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen. Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden. Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden. Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabstelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 101a Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
23.03.2016
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