DTAD

Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen in Wilhelmshaven (ID:11871218)

DTAD-ID:
11871218
Region:
26382 Wilhelmshaven
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Außerplanmäßige Instandsetzung (BI) der Korvette Klasse 130 „Erfurt“ hierzu u. a.: — Diverse werfttypische / schiffbauliche Arbeiten; — Durchführen umfangreicher Produktänderungen; — Docken und...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
30.04.2016
Frist Angebotsabgabe:
30.05.2016
Schließen
Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Zu Händen von: Frau Schulz-Held / Frau Hebell
26382 Wilhelmshaven
DEUTSCHLAND
E-Mail: mars911@bundeswehr.org
Fax: +49 442149-3574

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Reparatur und Wartung von Kriegsschiffen.

Erfüllungsort:
Am Standort der Werft.

Lose:
nein

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
151236-2016

EU-Ted-Nr.:
2016/S 085-151236

Vergabenummer:
13003/03016/GU174

Vergabeunterlagen:
Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken:
die oben genannten Kontaktstellen
Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an:
Marinearsenal
Kasinostraße – Tor 7
Frau Hesse-Nowak
Kontaktstelle(n): Angebotssammelstelle
26382 Wilhelmshaven
Deutschland
E-Mail: mars913@bundeswehr.org
Fax: +49 4421492037

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
30.5.2016 – 14:00 Uhr.

Ausführungsfrist:
Beginn 07.11.2016 Abschluss 28.02.2017

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 034 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).

Zahlung:
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: — Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz im Geschäftsbereich Instandsetzung von Marineschiffen, jeweils bezogen auf die letzten 3 Jahre.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Darstellung der Infrastruktur der Werft:
Angaben zu den Abmessungen und Tragfähigkeiten der Docks, der Ausstattung mit Dock- und Kaikränen und deren Tragfähigkeiten, der Länge der Kaianlagen, der an den Docks und Kaianlagen vorhandenen Anschlüsse für Strom, Wasser, Luft, Beheizung und Belüftung, Feuerlöscheinrichtungen und Abwasser, des Maschinenparks, der Lagerflächen und der Büro-, Besprechungs- und Aufenthaltsräume für Personal des Marinearsenals und des Bordkommandos.
2. Darstellung der navigatorischen Gegebenheiten der Werft:
Angaben zur Tiefe und Breite von Fahrwasser, Hafenbecken und Pier, ggf. Tidenhub, sowie zu beachtenden Strömungs- und Windverhältnissen.
— Bestätigung, dass es die navigatorischen, geografischen und klimatischen Gegebenheiten erlauben, die Einheit sicher anzuliefern und jederzeit zu verlegen (Die Korvette besitzt keine Eisklasse).
— Bestätigung, dass ein Aufsetzen (Grundberührung) der Einheit am Pierliegeplatz auch bei ungünstigen Tide- und Wetterverhältnissen ausgeschlossen werden kann.
3. Eigenerklärung der Verfügbarkeit des Docks, mit dem die Einheit gedockt werden würde.
4. Eigenerklärung, dass der Dockplan (kann bei der ausschreibenden Stelle angefordert werden) für die Einheit eingehalten werden kann. Bei Abweichungen vom Dockplan Vorlage eines durch eine Klassifikationsgesellschaft geprüften rechnerischen Nachweises, dass die Einheit auf diese Weise sicher gedockt werden kann.
— Bestätigung, dass eine Mindestpallhöhe von 1200 mm eingehalten wird (Hinweis: Hierzu müssen für Propeller und Ruderblatt geeignete Dockgruben vorhanden sein).
— Bestätigung, dass das Ziehen der Wellen (siehe Dockplan) und des Ruderblattes möglich sein wird.
5. Eigenerklärung, dass der rechnerische Mindestabstand zwischen der tiefsten Stelle der Einheit und der Oberkante Pallung beim Eindocken, bei einem zu berücksichtigenden Tiefgang von 4300 mm, mindestens 400 mm beträgt.
6. Eigenerklärung, dass das Dock eine selbsttragende, vollständige Einhausung der Einheit zulässt (keine Berührung der Einhausung mit der Einheit).
7. Eigenerklärung zu folgenden Eigenschaften der Instandsetzungspier:
* Länge der Pier mindestens 100 m (dazu eine maßstäbliche Skizze des Liegeplatzes mit Pollern),
* Möglichkeit zur Durchführung einer Standprobe an der Pier,
* Mindestwassertiefe an der Pier: 7 m,
* Vorhandensein mindestens folgender Versorgungs- und Entsorgungsmöglichkeiten:
— 3 Stromanschlüsse mit Drehstrom 440 V, 60 Hz, je 400 A mit eigenen Zählern nach den Vorgaben VDE 0100 und VBG 4,
— 3 Feuerlöschanschlüsse für C-Rohre mit mindestens 9 bar (evtl. Druckerhöhungspumpe),
— Frischwasseranschluss für das Seekühlwassersystem während der Dockung,
— Frischwasseranschluss für das Bordsystem und Liefern von Frischwasser mit Keimfreiheitszertifikat,
— Abwasseranschlüsse für Grau- und Schwarzwasser,
— Getrocknete Steuer- und Arbeitsluft mit 6-8 bar,
— Beheizen und Belüften des gesamten Schiffes oder von Teilbereichen.
8. Eigenerklärung über die Verfügbarkeit von Krankapazitäten an Dock und Pier, so dass jederzeit die gesamte (eingezeltete) Schiffssilhouette mit einem Kran erreicht werden kann und hierbei Lasten bis 25 t zu transportiert werden können.
9. Angaben zur Aufbau- und Ablauforganisation der mit der Durchführung des Auftrages zu betrauenden Abteilung.
10. Benennung eines Projektleiters als zentralen Ansprechpartner vor Ort.
Nachweis über die Qualifikation des Projektleiters:
* Ausbildung als Hochschul- oder Fachhochschulingenieur oder vergleichbar (bspw. staatlich geprüfter Techniker oder Meister mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung in projektverantwortlicher Tätigkeit),
* Erfahrungen im Bereich der Projektleitung von mindestens zwei Instandsetzungsvorhaben vergleichbarer Größe und Komplexität.
Bestätigung, dass der Projektleiter:
* ausschließlich für das ausgeschriebene Instandsetzungsvorhaben tätig eingesetzt werden wird,
* die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht..
11. Eigenerklärung, dass neben dem Projektleiter mindestens 1 Betriebsingenieur mit vergleichbarer Qualifikation zur Verfügung steht.
12. Erklärung, dass für die Dauer des Vorhabens eine Person vorgesehen ist, die ausschließlich für die Koordination der Arbeiten zuständig ist und dass diese Person die deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht. Sie ist dem InstB vor Beginn des Vorhabens zu benennen. Zu ihren Aufgaben gehört:
* die überwiegende Präsenz an Bord,
* die Erstellung detaillierter Terminpläne, aus denen die Abhängigkeiten der einzelnen Baugruppen und ihrer Einzelschritte deutlich zu entnehmen sind,
* die wöchentliche Aktualisierung der Terminpläne in Abstimmung mit der Bauleitung sowie deren Übergabe an den AG,
* die Terminverfolgung bei der Umsetzung der einzelnen Arbeitsschritte.
13. Schriftliche Bestätigung, dass an Bord eingesetztes Werkerpersonal von einem Vorarbeiter geführt wird, der die deutsche Sprache versteht.
14. Benennung des für Geheimschutzangelegenheiten zuständigen Sicherheitsbeauftragten.
15. Angaben zum Qualitätsmanagementsystem:
o Eigenerklärung, dass der Auftragnehmer sich verpflichtet, auf der Grundlage der in den technischen Unterlagen festgelegten Qualitätsanforderungen, Maßnahmen entsprechend den Bestimmungen der AQAP 2130, NATO-Qualitätssicherungsanforderungen für Prüfung und Test, zur Sicherstellung der vertragsgemäßen Beschaffenheit der Leistung durchzuführen.
o Organigramm, in dem Aufbau und Ablauforganisation der fertigungsunabhängigen Qualitätssicherungsorganisation ersichtlich ist.
o Benennung des Qualitätsmanagementbeauftragten (Beauftragter der obersten Leitung).
16. Auflistung der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen auf dem Gebiet der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf Marineschiffen mit Angabe der durchgeführten Arbeiten, des Rechnungswertes, der Leistungszeit, sowie der (öffentlichen) Auftraggeber mit Benennung von Referenzpersonen.
17. Erfahrung in der Instandsetzung bzw. der Integration von technischen Änderungen auf mindestens 2 vergleichbaren Schiffen/Booten, mit einem Leistungsumfang welcher in Größe und Komplexität vergleichbar ist.
18. Eigenerklärung, dass im Fall von Schweißarbeiten eine Herstellerqualifikation des Auftragnehmers oder des Unterauftragsnehmers nach DIN 2303 „Schweißen und verwandte Prozesse – Qualitätsanforderungen an Herstell- und Instandsetzungsbetriebe für wehrtechnische Produkte“ nachgewiesen wird.
19. Eigenerklärung, dass das Unternehmen den anerkannten Regeln der Technik genügt, die sich in den aktuellen Anforderungen der „Bauvorschriften und Richtlinien des Germanischen Lloyd“ (http://www.dnv-gl.com/) und den Bauvorschriften der Bundeswehr (BV-Hefte, VG-Normen) widerspiegeln.
20. Auflistung und Angaben zur beruflichen Qualifikation der mit der Ausführung des Auftrages zu betrauenden Personen oberhalb der Werkerebene.
21. Eigenerklärung, dass das an Bord eingesetzte Personal über eine Sicherheitsüberprüfung nach Ü2 (Sabotageschutz) verfügt oder das eine entsprechende Überprüfung beim Marinearsenal beantragt ist.
22. Eigenerklärung, dass die Wache des Bordkommandos maximal 100 m von der Einheit untergebracht werden kann (Schlaf-, Aufenthalts- und Sanitärbereiche). Eine Containerlösung ist zulässig.
23. Bestätigung, dass die kommunale oder die Werksfeuerwehr innerhalb von 8 Minuten nach Alarmierung mit den Brandbekämpfungsmaßnahmen vor Ort beginnen kann (Schutzzieldefinition AGBF Bund); Bescheinigung der zuständigen Feuerwehr bitte beifügen.
24. Bestätigung, dass zur Koordinierung der Restpunktabwicklung sowie der Abarbeitung eventueller Gewährleistungspunkte auch nach Abschluss der Werftliegezeit ständig ein bevollmächtigter Vertreter des Auftragnehmers, der in Qualifikation und Entscheidungs-kompetenz dem Projektleiter entspricht, vor Ort am Liegeplatz der Einheit nach der Werftliegezeit (hier: Wilhelmshaven) anwesend sein wird.
25. Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass im Auftragsfalle deutsches Recht, einschließlich der Regelungen des deutschen Preisrechtes, hier insbesondere die Rechte zur Prüfung von Angeboten und Rechnungen durch den Auftraggeber bzw. die zuständigen Preisüberwachungsstellen, zur Anwendung kommt und das dies vom Auftragnehmer anerkannt wird.
26. Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass sämtliche eigene oder von Unterauftragnehmern herrührenden Unterlagen, Dokumentationen, Nachweise und Belege in deutscher Sprache verfasst sein werden oder dass jeweils eine von einem amtlich anerkannten bzw. bestellten Übersetzer gefertigte und beglaubigte Übersetzung in die deutsche Sprache vorgelegt werden wird.
27. Mit Abgabe des Angebotes ist eine Erklärung abzugeben, dass bei Auftragsdurchführung im Ausland oder durch einen ausländischen Generalunternehmer mindestens zwei Dolmetscher gestellt werden, die jederzeit für alle Fragen des Auftraggebers ansprechbar und ausschließlich für dieses Instandsetzungsvorhaben tätig sind und dass die Projektsprache Deutsch ist.

Besondere Bedingungen:
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Abgabe einer Eigenerklärung gemäß Formblatt BAAINBw – B-V 031 (http://www.baainbw.de; Menuepunkt: Vergabe > Unterlagen zur Angebotsabgabe).

Sonstiges
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt – Vergabekammer des Bundes
Villemombler Straße 76
53123 Bonn
Deutschland
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Der Bieter muss Vergaberechtsverstöße, die er im Vergabeverfahren erkennt, unverzüglich, d. h. ohne schuldhaftes Zögern, bei der unter I.1) genannten Vergabestelle rügen.
Vergabrechtsverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung bzw. in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen innerhalb der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung bei der unter I.1) genannten Vergabestelle gerügt werden.
Hilft die Vergabestelle der Rüge nicht ab, kann ein Nachprüfungsantrag bei der unter VI.4.1) genannten Stelle eingereicht werden. Der Nachprüfungsantrag muss innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, gestellt werden.
Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden durch die Vergabestelle über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebotes und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses nach § 134 Abs. 1 GWB informiert. Dies gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagserteilung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle geschlossen werden. Wird die Information per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich die Frist auf zehn Kalendertage nach Absendung der Information durch die Vergabestelle.

Zusätzliche Angaben
Berücksichtigt werden nur Teilnahmeanträge, die in einem verschlossenen und äußerlich gekennzeichneten Umschlag bis zu dem unter Abschnitt IV.3.4) genannten Schlusstermin eingegangen sind. Per Fax oder E-Mail eingehende Teilnahmeanträge können nicht berücksichtigt werden. Der Umschlag ist ausschließlich an die in Abschnitt III. des Anhanges A aufgeführte Anschrift zu adressieren und wie folgt zu kennzeichnen:
Nicht öffnen – EU-Teilnahmewettbewerb,
Verhandlungsverfahren,
Auftragsnummer 13003/03016/GU174,

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
DTAD
Zugehörige Dokumente
14.10.2016
Vergebener Auftrag
21.10.2016
Vergebener Auftrag
01.02.2017
Vergebener Auftrag
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Sie sind noch kein registrierter Kunde?
Testen Sie den DTAD kostenlos und unverbindlich
Mit dem kostenlosen und unverbindlichen Testzugang des DTAD erhalten Sie vollen Zugriff auf diese Ausschreibung sowie jährlich weitere 600.000 aktuelle Aufträge und Ausschreibungen.
 
Login für registrierte Kunden
Benutzername:
Passwort:

DTAD
Jetzt kostenlos testen