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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Messgeräten in Weßling (ID:11065461)

Übersicht
DTAD-ID:
11065461
Region:
82234 Weßling
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Messgeräten
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
nein
Kurzbeschreibung:
Ausgangssituation: Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation ist gemäß DIN EN ISO 9001:2008 (incl. Messmittelsystem) zertifiziert. Die vorhandenen Mess- und Prüfmittel (MuP) werden für...
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.08.2015
Frist Angebotsabgabe:
14.09.2015
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Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Vergabestelle:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR)
Münchener Str. 20
82234 Weßling
Kontaktstelle: Einkauf
Christian Skrzypek
Telefon: +49 8153281282
Fax: +49 8153281348
E-Mail: christian.skrzypek@dlr.de
www.dlr.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Systemkalibrierung Mess-/Prüfmittel DLR-KN.
Ausgangssituation:
Das DLR-Institut für Kommunikation und Navigation ist gemäß DIN EN ISO 9001:2008 (incl. Messmittelsystem) zertifiziert. Die vorhandenen Mess- und Prüfmittel (MuP) werden für wissenschaftliche Arbeiten benötigt und werden erfasst, kalibriert (bei Bedarf oder regelmäßig) sowie entsprechend gekennzeichnet.
Die regelkonforme Handhabung von MuP ist ein zentraler Aspekt bei der wissenschaftlichen Arbeit. Ergebnisse müssen nachvollziehbar und reproduzierbar sein, die Datenerhebung muss lege artis erfolgen, und die Resultate (insbesondere Primärdaten) müssen zusammen mit der angewendeten Methodik dokumentiert werden.
Bisher wurden die MuP jeweils einzeln an geeignete Dienstleister/Hersteller zur Kalibrierung gesendet, was sich als sehr aufwändig erwiesen hat. Daher wurde diskutiert, wie die Kalibrierung zukünftig effizienter und mit geringerem organisatorischem Aufwand für das Institut durchgeführt werden kann.
Wurde die Kalibrierung eines Mess- und Prüfmittels erforderlich, musste sich bisher ein fachlich qualifizierter Mitarbeiter des Instituts (meistens ein Wissenschaftler) um die Organisation, Beauftragung, Versendung und Rücknahme des Gerätes kümmern sowie für die Klärung relevanter Fragen zur Verfügung stehen. Da sehr unterschiedliche Geräte von unterschiedlichen Herstellern vorhanden sind, waren diese Einzelfalllösungen sehr aufwändig. Zudem ist in Forschungsprojekten nicht immer planbar, wann welche Geräte benötigt werden.
Deswegen erscheint es angeraten, die Kalibrierung nicht nur bei Bedarf durchzuführen, sondern geplant, systematisch und in höherem Maß periodisch.
Zielsetzung:
Zielsetzung ist die systematische, effiziente, betriebswirtschaftlich sinnvolle und vertretbare Kalibrierung aller jeweils aktuell vorhandenen und zu kalibrierenden MuP durch einen fachlich hoch qualifizierten Auftragnehmer, der die Geräte selbst kalibrieren kann bzw. mit allen relevanten Herstellern (insbesondere für die MuP des Instituts) zusammenarbeitet. Der Anbieter übernimmt die vollumfängliche Verantwortung für die sachkundige, termingerechte und zügige Kalibrierung aller Geräte. Die beteiligten Mitarbeiter des Instituts sollen durch die externe Beauftragung dieser Dienstleistung innerhalb betriebswirtschaftlich sinnvoller Grenzen bestmöglich entlastet werden.
Vorläufige Leistungsbeschreibung:
Hinweis: Diese Aufstellung ist vorläufig und wird in den kommenden Phasen der Ausschreibung detailliert.
Inhalt und Umfang:
— Bandbreite von zu kalibrierenden MuP: Bit-Fehler-Messplätze, Frequenz- und Spektrum-Analysatoren, Frequenznormale und Uhren, Frequenzzähler, Funktionsgeneratoren, Kanalsimulatoren, Leistungsmesser, Multimeter, Network Analyzer, Optische Leistungsmesser, Oszilloskope, Protokollanalysatoren, Signalgeneratoren, Synthesizer, Tachymeter, Waagen, usw.;
— Der Anbieter organisiert bzw. übernimmt die Kalibrierung für idealerweise 100 % der vorhandenen Mess- und Prüfmittel;
— Der Anbieter prüft die Verfügbarkeit von vom Hersteller angebotenen Software/Firmware Updates und installiert diese Updates nach Freigabe durch den Auftraggeber;
— Der Anbieter beauftragt die entsprechenden Hersteller oder andere Kalibrierlabore bei Geräten, deren Kalibrierung er selbst nicht durchführen kann. Die erforderlichen Unterauftragnehmer müssen bekannt gegeben werden. Der Anbieter trägt vollumfänglich die Verantwortung für die von ihm beauftragten Unternehmen;
— Die Kalibrierung von zusammenhängenden Geräten erfolgt vorzugsweise als Gesamtsystem;
— Die Kalibrierung erfolgt nach den Grundsätzen und Verfahren entsprechend den für die jeweiligen Geräte geltenden Normen und Vorschriften (z. B. EN ISO/I EC 17025, Gerätespezifikationen, Herstellerspezifikationen, weitere Normen und Vorschriften). Z.B. EN ISO/I EC 17025 (auszugsweise Zusammenfassung):
• Ermittlung und Dokumentation des Geräte-Eingangsstatus (insb. exakte Dokumentation, sofern sich die Daten des Gerätes außerhalb der Spezifikation befinden),
• Vermerk über den Eingangsstatus auf dem Kalibrierschein,
• Ggfs. Reinigung des Gerätes,
• Ggfs. präventive Modifikationen oder Produktverbesserungen gem. den entsprechenden Servicerichtlinien und Absprache,
• Standardkalibrierung gemäß „Performance Verification Test“ des Herstellers,
• Aufzeichnung der Kalibrierergebnisse gemäß PVT des Herstellers,
• Ausstellen und Übergabe des Kalibrierscheines, -protokolls, -zertifikats,
• Anbringen der Kalibriermarke am Gerät oder System,
• Archivierung der Kalibrierergebnisse über die Dauer von 5 Jahren,
• Ggfs. Prüfung der elektr. Sicherheit nach BGV A3,
• Notwendige Nachgleicharbeiten (gem. Absprache),
• Durchführung der vom Hersteller angebotenen Software/Firmware Updates nach Freigabe durch Auftraggeber,
• Beachtung der Umgebungsbedingungen,
• Übergabe aller Unterlagen und Informationen zur Kalibrierung des jeweiligen Gerätes an den Auftraggeber (Aufbewahrungsfristen gehen auftraggeberseitig über die o. g. 5 Jahre hinaus).
Erfüllungsort, Erfüllungszeitpunkt, Logistik:
— Die Kalibrierung der Geräte erfolgt vorzugsweise direkt vor Ort beim Auftraggeber (DLR Standort Oberpfaffenhofen). Soweit das nicht möglich ist:
• gesammelte Abholung durch den Auftragnehmer,
• Abschluss von Transportversicherungen zum jeweilig aufsummierten Anschaffungswert der zu transportierenden Geräte,
• Ggf. auch Abholung einzelner Geräte (Abrufaufträge),
• Sicherer Ab- und Rücktransport der Geräte gemäß Herstelleranforderungen (speziell: Umweltbedingungen):
Bereitstellung von geeigneten Verpackungen durch den Auftragnehmer:
Falls auftraggeberseitig vorhanden: Verwendung von geräteeigenen Transportboxen
• bei Versand ins Ausland: Beachtung aller einschlägigen Vorschriften (Exportkontrollgesetz, Versandvorschriften etc.).
— Die regelmäßig zu kalibrierenden Gerätschaft werden möglichst in der zweiten Januarwoche eines jeden Kalenderjahres kalibriert;
— Die Geräte sind in der jeweiligen dem DLR Standort Oberpfaffenhofen nächstgelegenen geeigneten Niederlassung des Anbieters (oder des Unterauftragnehmers) zu kalibrieren, da eine kostengünstige Begleitung der Kalibrierung durch Mitarbeiter des Auftraggebers und ggf. schnelle Beratung vor Ort bzw. Kalibrierung bei Messkampagnen möglich sein muss. Der Anbieter benennt die Adressen aller Kalibrierlabore (sowohl eigene als auch die der Unterauftragnehmer), an denen eine Kalibrierung von DLR-MuP erfolgen wird;
— Der Auftraggeber behält sich im Rahmen der Qualitätssicherung die anlasslose und unangekündigte Durchführung von Audits beim Anbieter und den von ihm beauftragten Kalibrierlaboren vor.
Laufzeit:
— Vertrag mit einer Maximallaufzeit von 4 Jahren.
Zusatzleistungen, flexibler Leistungsabruf, weitere Bedingungen:
— Ggfs. Beratung der Wissenschaftler in Bezug auf die Kalibrierung;
— Beratung zur Kalibrierung von Geräten, welche zum Kalibrieren nicht getrennt werden können;
— Der Bestand an MuP verändert sich über die Zeit (Geräte werden zugekauft und ausgemustert, Kalibrierzyklen verändern sich usw.). Grundlage für die zu erbringenden Leistungen ist der jeweils letzte Stand der vom Auftraggeber verwalteten MuP-Liste. Der Anbieter schlägt in seinem später im Prozess folgenden Angebot eine effiziente Vorgehensweise zum Umgang mit hinzugekommenen und weggefallenen Geräten sowie Sonderkalibrierungen vor;
— Der Anbieter entwirft eine klare Kostenstruktur der jeweiligen zu erbringenden Leistungen;
— Der Anbieter benennt eine(n) feste(n) deutsch- und englischsprachige Kontaktperson/Experten. Die Vertretungsregelung bei Nichterreichbarkeit/Abwesenheit von mehr als einem Arbeitstag wird vom Anbieter unaufgefordert dem Auftraggeber mitgeteilt;
— Der Anbieter spezifiziert in seinem Angebot die Reaktionszeiten für Leistungsabruf, Abtransport, Gerätekalibrierung und Rücktransport für typische Geräteklassen.

CPV-Codes: 50411000

Erfüllungsort:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Institut für Kommunikation und Navigation, Münchener Str. 20, 82234 Weßling, Deutschland.
Nuts-Code: DE21L

Verfahren & Unterlagen
Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
280783-2015

Aktenzeichen:
525/2015/2787164

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
14.09.2015 - 11:00 Uhr

Ausführungsfrist:
Laufzeit in Monaten: 48 (ab Auftragsvergabe)

Bedingungen & Nachweise
Zuschlagskriterien:
keine Angabe

Geforderte Nachweise:
Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers
Angaben und Formalitäten, welche erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen.
— Der Nachweis der Eintragung im Berufs- oder Handelsregister oder eine eidesstattliche Erklärung oder eine entsprechende Erklärung gemäß den Rechtsvorschriften des Mitgliedstaates, in dem der Bewerber ansässig ist;
— Bitte fügen Sie dem Teilnahmeantrag eine Eigenerklärung zur Zuverlässigkeit und Sozialversicherung bei (siehe vorgegebenen Text im weiteren Verlauf). Diese Eigenerklärung muss durch eine zur Unterschrift berechtigten Person Ihres Unternehmens bestätigt werden. Für dieses Schreiben ist das im folgenden Abschnitt virtuell dargestellte Dokument vorgesehen, welches Sie kopieren (hier: den folgenden Text), unterzeichnen sowie dem Teilnahmeantrag hinzufügen.
—— Anfang des Dokumentes:
Ich/Wir versichere/versichern, dass ich/wir:
1. den Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern und Abgaben sowie den Beiträgen zur gesetzlichen Sozialversicherung
Steuer-Nr.:
Finanzamt:
Krankenkasse(n):
ordnungsgemäß nachgekommen bin/sind,
2. über unser Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt oder dieser Antrag mangels Masse abgelehnt worden ist,
3. mich/uns nicht in Liquidation befinde(n),
4. nachweislich keine schweren Verfehlungen begangen habe/haben, die meine/unsere Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellen,
5. im Vergabeverfahren keine vorsätzlich unzutreffenden Erklärungen in Bezug auf die Fachkunde, Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit abgegeben habe/haben,
6. keine schweren Verfehlungen, u. a. der nachfolgenden Art begangen habe/haben:
— Vollendete oder versuchte Bestechung, Vorteilsgewährung sowie schwerwiegende Straftaten, die im Geschäftsverkehr begangen worden sind, insbesondere Unterschlagung, Diebstahl, Betrug, Erpressung, Untreue und Urkundenfälschung;
— Verstöße gegen das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), z.B. Beteiligung an Absprachen über Preise oder Preisbestandteile, verbotene Preisempfehlungen, Beteiligung an Empfehlungen oder Absprachen über die Abgabe oder Nichtabgabe von Angeboten, über die Aufrechnung von Ausfallentschädigungen sowie über Gewinnbeteiligung und Abgaben an andere Bewerber.
Hinweis:
Bei unzutreffenden Erklärungen besteht die Möglichkeit des Ausschlusses von der Teilnahme am Wettbewerb sowie an allen weiteren Wettbewerben innerhalb von 2 Jahren.
Wird diese Erklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, wird der eingereichte Teilnahmeantrag vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Datum, Unterschrift, Firmenstempel
Bitte fügen Sie dem Teilnahmeantrag ebenso eine Eigenerklärung zur Haftpflichtversicherungsdeckung bei (siehe vorgegebenen Text im weiteren Verlauf). Diese Eigenerklärung muss durch eine zur Unterschrift berechtigten Person Ihres Unternehmens bestätigt sowie ergänzt werden. Für dieses Schreiben ist das im folgenden Abschnitt virtuell dargestellte Dokument vorgesehen, welches Sie kopieren (hier: den folgenden Text), ergänzen, unterzeichnen sowie dem Teilnahmeantrag hinzufügen.
—— Anfang des Dokumentes:
Ich/Wir bestätige/bestätigen, dass eine Haftpflichtversicherung für Sach- und Personenschäden sowie für Vermögensschäden vorliegt.
Die Höhe der Haftpflichtversicherungsdeckung für Sach- und Personenschäden beträgt: xxx EUR.
Die Höhe der Mindestdeckungssumme für Vermögensschäden beträgt: xxx EUR.
Belege zur Haftpflichtversicherungsdeckung sind als Anlage den Unterlagen zum Teilnahmewettbewerb (hier: Teilnahmeantrag) beizufügen.
Hinweis:
Bei unzutreffenden Erklärungen besteht die Möglichkeit des Ausschlusses von der Teilnahme am Wettbewerb sowie an allen weiteren Wettbewerben innerhalb von 2 Jahren.
Wird diese Erklärung nicht mit dem Teilnahmeantrag vorgelegt, wird der eingereichte Teilnahmeantrag vom Vergabeverfahren ausgeschlossen.
Datum, Unterschrift, Firmenstempel
Zusätzlich vorzulegende Dokumente/Nachweise (VOL/A), welche vom Auftraggeber für die Beurteilung der Eignung des Bewerbers verlangt werden, sind:
— Unternehmenspräsentation + Information über das gesamte Leistungsspektrum des Unternehmens;
— Mindestens 3 Referenzen vergleichbarer Auftragsverhältnisse unter Angabe folgender Informationen:
• Name des Kundenunternehmens,
• Ansprechpartner innerhalb des Kundenunternehmens (+ Angabe der Kontaktdaten),
• Name des Projektes,
• Leistungszeitraum.
— Ausführliche schriftliche Begründung der besonderen Eignung und Qualifikation zur Ausführung unseres Bedarfs
—— Hier: Schriftliche Eigenerklärung
— Nennung der gesamten Anzahl der Mitarbeiter Ihres Unternehmens;
— Nennung der Anzahl der Mitarbeiter die den „Scope“ bedienen können (Mitarbeiter des akkreditierten Prüflabors, die mit dem Portfolio der in der Ausschreibung erwähnten Mess- und Prüfmittel sach- und fachgerecht umgehen können);
— Übermittlung einer Kopie des Handelsregisterauszuges (Achtung: Nicht älter als 3 Monate);
— Angabe der Umsatzhöhen der vergangenen 3 Geschäftsjahre;
— Angabe des Gründungsjahres des Unternehmens;
— Nachweis der Zertifizierung gemäß ISO 9001:2008 und aller weiteren Zertifizierungen, über die das Unternehmen verfügt;
— Nachweis der Akkreditierung des Kalibrierlabors/der -labore;
— Benennung der Adressen alle Kalibrierlabore (sowohl eigene als auch die der potentiellen Unterauftragnehmer), mit denen eine Kalibrierung der Prüf- und Messmittel erfolgen wird.
Hinweis zum Vergabeverfahren:
Das Vergabeverfahren findet in verschiedenen Stufen statt.
1. Stufe: Teilnahmewettbewerb:
Der Teilnahmeantrag muss bis spätestens zum 14.0=9.2015, 11:00 Uhr auf postalischem Wege (Keine E-Mails, keine Kopien) eingegangen sein. Bezeichnung (Anschrift) der Stelle, bei welcher der Teilnahmeantrag einzureichen ist:
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (DLR), Einkauf/Christian Skrzypek, Münchener Str. 20, 82234 Weßling, Deutschland.
Für administrative Fragen steht Ihnen Herr Christian Skrzypek zur Verfügung:
Tel.: +49 8153281282,
Fax: +49 8153281348,
E-Mail: christian.skrzypek@dlr.de
2. Stufe. Vor-Ort-Termin beim DLR in Weßling:
Nach erfolgreicher Qualifizierung gemäß Stufe 1 des Vergabeverfahrens werden diejenigen Unternehmen zu einem persönlichen Vor-Ort-Termin beim Auftraggeber eingeladen, um im Vorfeld (hier: vor Aufforderung zur Angebotsabgabe) gegenseitige Unklarheiten zu beseitigen. Die Teilnahme ist verbindlich und ist Voraussetzung für das Aufrücken in Stufe 3.
3. Stufe: Angebotsaufforderung:
Nach Qualifizierung zum Teilnahmewettbewerb werden die zur Auftragsausführung geeigneten Unternehmen ausgewählt und zur späteren Angebotserstellung aufgefordert. Das Datum für die Einreichung der Angebote wird bei der Aufforderung zur Angebotserstellung mitgeteilt.
4. Stufe: Verhandlungen:
Das Datum für die Verhandlungen wird bei der Aufforderung zur Angebotserstellung mitgeteilt.
5. Stufe: Zuschlag und Vergabe des Auftrags
Der Zuschlag wird aller Voraussicht nach in 2015 erteilt.
Hinweis:
Nur die Inhalte der auf www.simap.europa.eu veröffentlichten Bekanntmachung sind verbindlich! Gemäß VOL/A behält sich die Vergabestelle die Nachforderung von Unterlagen unter Berücksichtigung des Gleichbehandlungsgrundsatzes vor. Sofern kein wirtschaftliches Angebot bei der Vergabestelle eingeht, behält sich diese eine Aufhebung der Ausschreibung vor.

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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