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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Ausschreibung - Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial in Bonn (ID:13603956)

DTAD-ID:
13603956
Region:
53123 Bonn
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Vertragsart:
Zeitvertrag
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial , Reparatur- und Wartungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vergabe in Losen:
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Kurzbeschreibung:
Der Auftrag umfasst die Instandsetzung von diversen Fenstern des Systems TPz Fuchs in der Instandhaltungsstufe 4. Die Bieter müssen im Rahmen der Angebotsabgabe berücksichtigen, dass die Angaben...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
02.12.2017
Frist Angebotsabgabe:
12.01.2018
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Diese Ausschreibung ist bereits abgelaufen. Wir haben für Sie nach Alternativen gesucht:
25.000 tagesaktuelle Ausschreibungen gefunden.
Deutschland-Bonn: Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
HIL Heeresinstandsetzungslogistik GmbH
Josef-Wirmer-Straße 2-8
Zu Händen von: Herrn Alexander Dietz
53123 Bonn
DEUTSCHLAND
E-Mail: vergabe@hilgmbh.de
Fax: +49 228-4463-326
Internet-Adresse(n):
Elektronischer Zugang zu Informationen: http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
Elektronische Einreichung von Angeboten und Teilnahmeanträgen: http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/

Öffentliche Ausschreibungen
please wait
Gewerbliche Bauvorhaben
please wait
Gewonnene / Vergebene Aufträge
please wait
Geschäftsbeziehungen
please wait

Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
BG_716_EU/17 Werksinstandsetzung von diversen Fenstern des Systems Fennek.
Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Dienstleistungen
Dienstleistungskategorie Nr 1
Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der Auftrag umfasst die Instandsetzung von diversen Fenstern des Systems TPz Fuchs in der
Instandhaltungsstufe 4.
Die Bieter müssen im Rahmen der Angebotsabgabe berücksichtigen, dass die Angaben zu den jeweiligen
Fachlosen lediglich aus den Vergangenheitswerten abgeleitete Schätzbedarfe sind. Die tatsächlichen während
der Vertragslaufzeit erfolgenden Beauftragungen können hinsichtlich der in einem Fachlos enthaltenen
Bedarfsmengen der jeweiligen Versorgungsnummern und dem Fachlos als Ganzem abweichen. Dies kann
dann der Fall sein, wenn die aus den Vergangenheitswerten abgeleiteten Schätzbedarfe nicht auftreten oder
die tatsächlich anfallenden Bedarfe diese Schätzbedarfe – bspw. durch Strukturänderungen der Bundeswehr
oder höheres Schadaufkommen – übersteigen. Die genannten Schätzbedarfe stellen dementsprechend in der
Vertragsabwicklung keine Obergrenze dar. Eine Verpflichtung des AG, Einzelaufträge zu erteilen, wird durch
diesen Vertrag nicht begründet.
Die Vertragslaufzeit beginnt mit Zuschlagserteilung und endet am 31.12.2019.
Wenn der bestehende Vertrag zwischen der HIL GmbH und der Bundeswehr, egal aus welchem Rechtsgrund
endet, kann die Rahmenvereinbarung durch ein Sonderkündigungsrecht beendet werden.
Des Weiteren behält sich der Auftraggeber eine optionale Verlängerung der Rahmenvereinbarung bis zum
31.12.2020 vor.
Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50600000, 50000000
Beschreibung:
Reparatur und Wartung von Sicherheits- und Verteidigungsmaterial.
Reparatur- und Wartungsdienste
Gesamtmenge bzw. -umfang:
System Versorgungs Nr. Versorgungsartikelbezeichnung Menge
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631731 FENSTER, FAHRZEUG 129
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631732 FENSTER, FAHRZEUG 99
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631733 FENSTER, FAHRZEUG 96
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123638604 FENSTER, FAHRZEUG 81
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123638605 FENSTER, FAHRZEUG 90
Schätzbedarf: 495.

Lose:
Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: ja
Angebote sind für ein oder mehrere Lose möglich

Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: ja
Zahl der möglichen Verlängerungen: 1
Beginn der Bauarbeiten:
Angaben zu den Losen
Los-Nr: 1 Beschreibung Mengenlos 1
1) Kurze Beschreibung
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50600000
500000003) Menge oder Umfang
System Versorgungs Nr. Versorgungsartikelbezeichnung Menge
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631731 FENSTER, FAHRZEUG 86
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631732 FENSTER, FAHRZEUG 66
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631733 FENSTER, FAHRZEUG 64
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123638604 FENSTER, FAHRZEUG 54
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123638605 FENSTER, FAHRZEUG 60
Schätzbedarf: 330 Stück.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Hinweise zum Mengenlosverfahren:
Sollten in diesem Verfahren Mengenlose definiert sein, dürfen die Bieter sowohl auf ein als auch auf mehrere
Lose bieten. Deshalb ist für jedes Los ein eigenes Angebot abzugeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz
des Geheimwettbewerbes abgegeben werden, nach der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf zwingend
auszuschließen sind (vgl. zuletzt OLG Düsseldorf; Beschl. v. 4.2.2013, VII-Verg 31/12).
Auswertung und Bezuschlagung werden in der numerischen Reihenfolge der Lose erfolgen.
Hinsichtlich der Zuschlagsbeschränkung wird wie folgt verfahren:
Es werden Angebote von Bietern, die bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten haben, bei der Vergabe der
folgenden Lose grundsätzlich nicht berücksichtigt (Loslimitierung).
Ab dem zweiten Los erhält der im jeweiligen Los nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter,
der noch kein Los erhalten hat, den Zuschlag, sofern die nachfolgend beschriebene Ausnahme nicht zum
tragen kommt.
Ziel der Loslimitierung ist es, einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten und die Versorgungssicherheit zu
gewährleisten.
Von dem Grundsatz der Loslimitierung gibt es folgende Ausnahme:
Ein Angebot, das nach den Grundsätzen der Loslimitierung ausgeschlossen werden müsste, wird dann
berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als das nächstgünstigere Angebot. Bei dem
nächstgünstigeren Angebot muss es sich um das Angebot eines Bieters handeln, der noch keinen Zuschlag für
ein Los bekommen hat.
Hinsichtlich der Angebote von verbundenen Unternehmen, die für die hier ausgeschriebene Leistung auf
dieselben Instandsetzungskapazitäten wie der im Mengenlos 1 bezuschlagte Bieter zurückgreifen, sowie für
Angebote, bei denen der bereits berücksichtigte Bieter als Nachunternehmer die wesentlichen Leistungen
erbringen würde, gilt folgendes:
Auch hier wird nach dem Grundsatz der Loslimitierung verfahren.
Ein solches Angebot wird nur dann berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als das
nächstgünstigere Angebot. Bei dem nächstgünstigeren Angebot muss es sich um das Angebot eines Bieters
handeln, der noch keinen Zuschlag für ein Los bekommen hat.
Weiter darf dieses Angebot nicht unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des
Geheimwettbewerbes abgegeben worden sein.
Los-Nr: 2 Beschreibung Mengenlos 2
1) Kurze Beschreibung
2) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50600000
500000003) Menge oder Umfang
System Versorgungs Nr. Versorgungsartikelbezeichnung Menge
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631731 FENSTER, FAHRZEUG 43
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631732 FENSTER, FAHRZEUG 33
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123631733 FENSTER, FAHRZEUG 32
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123638604 FENSTER, FAHRZEUG 27
FUE-/EINS-FZG FENNEK 2510123638605 FENSTER, FAHRZEUG 30
Schätzbedarf: 165 Stück.
4) Abweichung von der Vertragslaufzeit oder vom Beginn bzw. Ende des Auftrags
5) Zusätzliche Angaben zu den Losen
Hinweise zum Mengenlosverfahren:
Sollten in diesem Verfahren Mengenlose definiert sein, dürfen die Bieter sowohl auf ein als auch auf mehrere
Lose bieten. Deshalb ist für jedes Los ein eigenes Angebot abzugeben.
Es wird darauf hingewiesen, dass Angebote, die unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz
des Geheimwettbewerbes abgegeben werden, nach der Rechtsprechung des OLG Düsseldorf zwingend
auszuschließen sind (vgl. zuletzt OLG Düsseldorf; Beschl. v. 4.2.2013, VII-Verg 31/12).
Auswertung und Bezuschlagung werden in der numerischen Reihenfolge der Lose erfolgen.
Hinsichtlich der Zuschlagsbeschränkung wird wie folgt verfahren:
Es werden Angebote von Bietern, die bereits den Zuschlag auf ein Los erhalten haben, bei der Vergabe der
folgenden Lose grundsätzlich nicht berücksichtigt (Loslimitierung).
Ab dem zweiten Los erhält der im jeweiligen Los nach den festgelegten Zuschlagskriterien bestplatzierte Bieter,
der noch kein Los erhalten hat, den Zuschlag, sofern die nachfolgend beschriebene Ausnahme nicht zum
tragen kommt.
Ziel der Loslimitierung ist es, einen tatsächlichen Wettbewerb zu erhalten und die Versorgungssicherheit zu
gewährleisten.
Von dem Grundsatz der Loslimitierung gibt es folgende Ausnahme:
Ein Angebot, das nach den Grundsätzen der Loslimitierung ausgeschlossen werden müsste, wird dann
berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als das nächstgünstigere Angebot. Bei dem
nächstgünstigeren Angebot muss es sich um das Angebot eines Bieters handeln, der noch keinen Zuschlag für
ein Los bekommen hat.
Hinsichtlich der Angebote von verbundenen Unternehmen, die für die hier ausgeschriebene Leistung auf
dieselben Instandsetzungskapazitäten wie der im Mengenlos 1 bezuschlagte Bieter zurückgreifen, sowie für
Angebote, bei denen der bereits berücksichtigte Bieter als Nachunternehmer die wesentlichen Leistungen
erbringen würde, gilt folgendes:
Auch hier wird nach dem Grundsatz der Loslimitierung verfahren.
Ein solches Angebot wird nur dann berücksichtigt, wenn es mindestens 20 % günstiger ist als das
nächstgünstigere Angebot. Bei dem nächstgünstigeren Angebot muss es sich um das Angebot eines Bieters
handeln, der noch keinen Zuschlag für ein Los bekommen hat.
Weiter darf dieses Angebot nicht unter Verstoß gegen den vergaberechtlichen Grundsatz des
Geheimwettbewerbes abgegeben worden sein.

Planungsleistungen:
nein

Nebenangebote:
nicht zugelassen

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Öffentliche Ausschreibung

Dokumententyp:
Ausschreibung

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
484628-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 232-484628

Vergabenummer:
Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
BG_716_EU/17

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
12.01.2018 - 17:00
Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
26.01.2018

Ausführungsfrist:
31.12.2019

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
Deutsch

Sicherheiten:
Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
1. Eigenerklärung zur Vorlage einer Vertragserfüllungsbürgschaft in Höhe von 10 % des Auftragswertes,
wenn der Bonitätsindex der Creditreform während der Vertragslaufzeit über 250 Punkten liegt. Die
Vertragserfüllungsbürgschaft ist auch dann vorzulegen, wenn ein gleichwertiger Bonitätsnachweis eine
Verschlechterung von guter Bonität zu mittlerer Bonität aufweist.
2. Eigenerklärung dahingehend, dass im Auftragsfall Versicherungsschutz (industrieübliche Betriebshaftpflicht
sowie eine Umwelthaftpflichtversicherung) besteht, deren Höhe jeweils 10 000 000 EUR pro Schadensfall für
Personen- und Sachschäden, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 50 000 000 EUR pro
Jahr nicht unterschreitet. Für Baugruppen mit einer IKH kleiner 10 000 EUR und einem niedrigeren Auftragswert
je Baugruppe / Jahr (Jahresbedarf * IKH) kleiner 200 000 EUR wird die Höhe der Haftpflichtversicherung die
Grenze von 5 000 000 EUR pro Schadensfall, im Falle der Kumulation der Schadensereignisse jedoch 10 000
000 EUR pro Jahr nicht unterschritten.

Zahlung:
Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Vorauszahlungen werden nicht gewährt. Zahlungsziel: 30 Kalendertage nach Rechnungsstellung und alternativ
innerhalb von 14 Kalendertagen mit 0,9 % Skonto.

Zuschlagskriterien:
Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf die Kriterien, die in den Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Interessenbestätigung, zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind

Geforderte Nachweise:
Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage
Kriterien für die persönliche Lage der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Eigenerklärungen des Bewerbers, dass:
1. keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23, 24 VSVgV gegen ihn vorliegen,
2. gesetzliche Mindestlöhne (MiLoG) gezahlt und die geltenden für allgemeinverbindlich erklärten
tarifvertraglichen Bestimmungen (auch bei Nachunternehmer) beachtet werden, bei Verstöße gegen das MiLoG
werden sämtliche Kosten übernommen,
3. eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte in Deutschland besteht,
Nachweise des Bewerbers:
4. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
5. Vorlage der Vollmacht eines Bevollmächtigten (nur bei Bietergemeinschaften).
Vorzulegende Nachweise:
Handelsregisterauszug; Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung.
Kriterien für die persönliche Lage von Unterauftragnehmern (die zu deren Ausschluss führen können) einschließlich Pflicht zur Eintragung in ein Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Eigenerklärungen des Unterauftragnehmers, dass:
1. keine Ausschlussgründe i.S.d. §§ 23, 24 VSVgV gegen ihn vorliegen,
2. gesetzliche Mindestlöhne (MiLoG) gezahlt und die geltenden für allgemeinverbindlich erklärten
tarifvertraglichen Bestimmungen (auch bei Nachunternehmer) beachtet werden, bei Verstöße gegen das MiLoG
werden sämtliche Kosten übernommen,
3. eine zur kaufmännischen Auftragsdurchführung geeignete Betriebsstätte in Deutschland besteht,
Nachweise des Unterauftragsnehmers:
4. Vorlage (Kopie) eines Handelsregisterauszuges oder eines vergleichbaren Nachweises.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Eigenerklärung
des Bewerbers, dass:
— für den Fall, dass nach Selbstkostenerstattungspreisen (VO PR 30/53) abgerechnet wird, die in der
Preisermittlung von Selbstkosten angesetzten Preise und Entgelte den preisrechtlichen Vorschriften
entsprechen und dass die Preisermittlung nach den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von
Selbstkosten (LSP) erfolgt ist.
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Eigenerklärung, dass für den Fall der Abrechnung nach
Selbstkosten die in der Preisermittlung von Selbstkosten angesetzten Preise und Entgelte den preisrechtlichen Vorschriften (VO PR 30/53) entsprechen und das die Preisermittlung nach den Leitsätzen für die Preisermittlung aufgrund von Selbstkosten (LSP) erfolgt ist.
Diese Forderungen gelten für jeden Unterauftragnehmer bis zur Ebene des tatsächlichen Leistungserbringers.
III.2.3) Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Kriterien für die technischen und beruflichen Fähigkeiten der Wirtschaftsteilnehmer (die zu deren Ausschluss führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit Einreichung des Teilnahmeantrags müssen folgende
Nachweise/Unterlagen/Eigenerklärungen durch den Bewerber zur Eignungsprüfung vorgelegt werden:
Mindestens eine der 2 nachstehenden Eigenerklärungen muss
abgegeben werden:
1 A dass für die in diesem Verfahren angefragten
Versorgungsnummern aufgrund der Herstellereigenschaft
keine Probeinstandsetzung benötigt wird (ggf.
Versorgungsnummern benennen)
1 B dass für die in diesem Verfahren angefragten
Versorgungsnummern eine Probeinstandsetzung erfolgreich
durchgeführt wurde. Als Nachweis für die erfolgreich
durchgeführte Probeinstandsetzung gelten:
— eine Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder
— eine Zertifizierung durch den Hersteller der Baugruppe oder
— ein Instandsetzungsrahmenvertrag zwischen dem Bewerber /
dem UAN des Bewerbers und dem BAAINBw
(ehemals BWB) oder eine Bestätigung der HIL GmbH über
das Vorliegen der Instandsetzungsqualifikation
In dem Nachweis muss die ausgeschriebene
Versorgungsnummer der Baugruppe ersichtlich sein.
Des Weiteren müssen folgende Eigenerklärungen abgegeben
werden:
2. dass wir für die instand zu setzenden Baugruppen eine gültige Fertigungszulassung nach den TL 2350-0006 sowie für die Instandsetzung von Panzerglasscheiben zusätzlich die Zulassung zu deren Instandsetzung besitzen.
3. dass wir eine aktuelle gerätebezogene
Instandsetzungsdokumentation der Instandhaltungssstufe 4
besitzen und diese auch rechtmäßig für die Erfüllung des ausgeschriebenen Auftrages nutzen können, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer
Bedarfsinstandsetzung geeignet ist.
Ziel ist es, dass das Produkt für den vorgesehenen
Verwendungszweck uneingeschränkt und ohne festgestellte
Mängel verwendbar ist und dass die Sicherheit der Benutzer
oder Dritter nicht beeinträchtigt ist.
Diese Erklärung beinhaltet auch die Zustimmung, dass der
Auftraggeber diese Dokumente einsehen darf.
4. dass uns die zur Instandsetzung in der
Instandhaltungssstufe 4 benötigten Sonderwerkzeuge,
Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel zur Verfügung stehen.
5. dass wir alle sonstigen gerätebezogenen Qualifikationen,
die zur Durchführung der Instandsetzung
gesetzlichen Prüfungen vorgeschrieben sind, besitzen.
Dies können u.a. sein:
— Prüfungen gemäß berufsgenossenschaftlicher Vorgaben
— Prüfungen gemäß der Druckgeräterichtlinie
— ggf. weitere.
6. dass wir die geforderte NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie
für Entwicklung, Konstruktion und Produktion, AQAP
2130 einhalten und anwenden werden.
7. dass wir gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr
bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der
Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend
Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen
Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des
Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbauen.
Nachweise des Bewerbers
8. Kopie der Zertifizierung gem. III.2.3 Ziff. 1 B – (falls
vorhanden);
9. Kopie der gültigen Fertigungszulassungen nach TL 2350-0006 sowie die Zulassungen für die Instandsetzung von Panzerglasscheiben gemäß der LBInst PzGlasBGrp TL2350-0006 BAAINBw
10. Kopie eines aktuellen Zertifikats DIN EN ISO 9001:2008
oder 9001:2015.
Vorzulegende Nachweise:
DIN EN ISO Zertifizierung; Vorlage des Nachweises der Zertifizierung
nach DIN EN ISO 9001:2008 oder 9001:2015.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Zertifizierung Probeinstandsetzung; Nachweis dass für die in diesem Verfahren angefragten Versorgungsnummern eine Probeinstandsetzung erfolgreich
durchgeführt wurde. Als Nachweis für die erfolgreich
durchgeführte Probeinstandsetzung gelten:
— eine Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder
— eine Zertifizierung durch den Hersteller der Baugruppe oder
— ein Instandsetzungsrahmenvertrag zwischen dem Bewerber /
dem UAN des Bewerbers und dem BAAINBw (ehemals BWB)
oder
— eine Bestätigung der HIL GmbH über das Vorliegen der
Instandsetzungsqualifikation
In dem Nachweis muss die ausgeschriebene
Versorgungsnummer der Baugruppe ersichtlich sein.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung
Gültige Fertigungs- und Instandsetzungszulassungen; Kopie der gültigen Fertigungszulassungen nach TL 2350-0006 sowie die Zulassungen für die Instandsetzung von Panzerglasscheiben gemäß der LBInst PzGlasBGrp TL2350-0006 BAAINBw; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung.
Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit von Unterauftragnehmern (die zu deren Ablehnung führen können)
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die
Einhaltung der Auflagen zu überprüfen:
Mit Einreichung des Teilnahmeantrags müssen folgende
Nachweise/Unterlagen/Eigenerklärungen durch den
Bewerber zur Eignungsprüfung vorgelegt werden:
Mindestens eine der zwei nachstehenden Eigenerklärungen
muss abgegeben werden:
1 A dass für die in diesem Verfahren angefragten
Versorgungsnummern aufgrund der Herstellereigenschaft
keine Probeinstandsetzung benötigt wird (ggf.
Versorgungsnummern benennen)
1 B dass für die in diesem Verfahren angefragten
Versorgungsnummern eine Probeinstandsetzung erfolgreich
durchgeführt wurde. Als Nachweis für die erfolgreich
durchgeführte Probeinstandsetzung gelten:
— eine Zertifizierung einer behördlichen Stelle oder
— eine Zertifizierung durch den Hersteller der Baugruppe oder
— ein Instandsetzungsrahmenvertrag zwischen dem Bewerber / dem UAN des Bewerbers und dem BAAINBw
(ehemals BWB) oder
— eine Bestätigung der HIL GmbH über das Vorliegen der
Instandsetzungsqualifikation
In dem Nachweis muss die ausgeschriebene
Versorgungsnummer der Baugruppe ersichtlich sein.
Des Weiteren müssen folgende Eigenerklärungen abgegeben
werden:
2. dass wir für die instand zu setzende Baugruppe(n) eine gültige Fertigungszulassung nach den TL 2350-0006 sowie für die Instandsetzung von Panzerglasscheiben zusätzlich die Zulassung zu deren Instandsetzung besitzen.
3. dass wir eine aktuelle gerätebezogene
Instandsetzungsdokumentation der Instandhaltungssstufe 4
besitzen, die zur sach- und fachgerechten Durchführung einer
Bedarfsinstandsetzung geeignet ist.
Ziel ist es, dass das Produkt für den vorgesehenen
Verwendungszweck uneingeschränkt und ohne festgestellte
Mängel verwendbar ist und dass die Sicherheit der Benutzer
oder Dritter nicht beeinträchtigt ist.
Diese Erklärung beinhaltet auch die Zustimmung, dass der
Auftraggeber diese Dokumente einsehen darf.
4. dass uns die zur Instandsetzung in der
Materialerhaltungsstufe 4 benötigten Sonderwerkzeuge,
Vorrichtungen, Mess- und Prüfmittel zur Verfügung stehen.
5. dass wir alle sonstigen gerätebezogenen Qualifikationen,
die zur Durchführung der Instandsetzung
gesetzlichen Prüfungen vorgeschrieben sind, besitzen.
Dies können u.a. sein:
— Prüfungen gemäß berufsgenossenschaftlicher Vorgaben
— Prüfungen gemäß der Druckgeräterichtlinie
— ggf. weitere.
6. dass wir die geforderte NATO-Qualitätssicherungsrichtlinie
für Entwicklung, Konstruktion und Produktion, AQAP
2130 einhalten und anwenden werden.
7. dass wir gemäß den logistischen Vorgaben der Bundeswehr
bei katalogisierten Artikeln (Versorgungsnummer der
Bundeswehr), bei denen auch der Bund verpflichtend
Originalersatzteile fordert, für die Erbringung der vertraglichen
Leistung unter Beachtung der logistischen Vorgaben des
Bundes ausschließlich derartige Originalersatzteile verbauen.
Nachweise des Unterauftragnehmers:
8. Kopie der Zertifizierung gem. III.2.3 Ziff. 1 B – (falls
vorhanden);
9. Kopie der gültigen Fertigungszulassungen nach TL 2350-0006 sowie die Zulassungen für die Instandsetzung von Panzerglasscheiben gemäß der LBInst PzGlasBGrp TL2350-0006 BAAINBw
10. Kopie eines aktuellen Zertifikats DIN EN ISO 9001:2008
oder 9001:2015.
III.2.4) Angaben zu vorbehaltenen Aufträgen
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.1) Angaben zu einem besonderen Berufsstand
Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: nein
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal

Besondere Bedingungen:
Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen
Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen ist. Die Vollmacht kann
durch eine Abschrift des Vertrages über die Zusammenarbeit der Bieter ersetzt werden. Inhaltlich muss die
Vollmacht dem § 29(7) VSVgV entsprechen; eine Liste aller Mitglieder ist beizufügen. Der Bevollmächtigte ist
alleiniger Ansprechpartner der Vergabestelle. Bei Bietergemeinschaften sind die Teilnahmeanträge von jedem
Bietergemeinschaftspartner gesondert auszufüllen.

Sonstiges
Angaben zur Vergabe von Unteraufträgen
Der Bieter muss im Angebot alle Auftragsteile, die er möglicherweise an Dritte zu vergeben gedenkt, sowie alle vorgeschlagenen Unterauftragnehmer und die Gegenstände der Unteraufträge angeben
Der Bieter muss alle Änderungen angeben, die sich bei Unterauftragnehmern während der Auftragsausführung ergeben
Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung, insbesondere bezüglich der Versorgungs- und Informationssicherheit:
Eigenerklärungen des Bewerbers, dass
1. sofern der Leistungsgegenstand dem Geheimhaltungsgrad vs nur für den Dienstgebrauch entspricht
(dies ist aus der technischen Dokumentation der Baugruppe zu entnehmen), die Auflagen der Anlage 4 des
Geheimschutzhandbuches berücksichtigt werden,
2. ein eigener Leitwegkode BAAINBw (entspricht Dienststellennummer der Firma im Bundeswehrsystem)
besteht,
3. die Anbindung an die Zentrale Bundeswehr Ersatzteil Logistik (ZEBEL-Lager) besteht,
4. für die Abwicklung der Verträge und die Kommunikation mit dem AG nur Personal vorgesehen ist, das die
deutsche Sprache in Wort und Schrift beherrscht.
Vorzulegende Nachweise:
Vollmacht Bietergemeinschaft; Ist die Bildung einer Bietergemeinschaft beabsichtigt, haben die daran beteiligten Unternehmen einen Bevollmächtigten zu bestimmen, dessen Vollmacht mit dem Teilnahmeantrag bzw. mit dem Angebot vorzulegen ist.; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung.
Zusätzliche Angaben
Unter http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/ finden Sie weitere Informationen zum Verfahren. Die
Teilnahmeunterlagen können dort nach einer Registrierung kostenlos angefordert und heruntergeladen
werden.
Nachrichten der Vergabestelle können dort eingesehen werden. Für den Teilnahmeantrag sind die auf dem
vorgenannten Server bereitgestellten Formblätter zu verwenden.
Wir weisen bereits jetzt ausdrücklich darauf hin, dass sich die Vergabestelle vorbehält, nach Eingang der
Angebote den Zuschlag auch ohne eine Verhandlungsrunde zu erteilen.
Elektronische Einreichung von Teilnahmeanträgen und Angeboten: http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
Elektronischer Zugang zu den Teilnahme-/Vergabeunterlagen: http://vergabe.hilgmbh.de/VMPCenter/
Vorzulegende Nachweise:
Anlage 2 Teilnahmeantrag allgemein BG_716_EU/17; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 2a technische Eignungskriterien BG_716_EU/17; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Anlage 3 Eignungskriterien UAN BG_716_EU/17; Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung
Bekanntmachungs-ID: CXT6YYDYYBG.
Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt Vergabekammer des Bundes
Villemomblerstr. 76
53123 Bonn
Deutschland
Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Es wird darauf hingewiesen, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 2 Nr. 4 GWB).
Tag der Absendung dieser Bekanntmachung: 30.11.2017
Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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