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Ausschreibung - Reparatur und Wartung von elektrischen Maschinen, Geräten und zugehörigen Einrichtungen in Winnweiler (ID:6021758)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur und Wartung von elektrischen Maschinen, Geräten und zugehörigen Einrichtungen
DTAD-ID:
6021758
Region:
67722 Winnweiler
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
31.03.2011
Frist Angebotsabgabe:
28.04.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Vertrag zur technischen Betriebsführung der Freiflächen-Photovoltaikanlage im Solarpark Börrstadt. Der abzuschließende Vertrag über die technische Betriebsführung umfasst die laufende Unterhaltung, regelmäßige Wartung, Instandhaltung und Überwachung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage und deren Betriebsanlagen einschließlich der damit verbundenen Betriebsabläufe. Die Freiflächen-Photovoltaikanlage hat eine Geländefläche von 92 378 m² und eine installierte Leistung von 2 730 kwp. Der Betriebsführungsvertrag soll auf eine Dauer von 20 Jahren abgeschlossen werden unter Übernahme einer Wechselrichtergarantie für die Dauer der Laufzeit des Vertrages.
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur und Wartung von elektrischen Maschinen, Geräten und zugehörigen Einrichtungen
Vergabe in Losen:
Nein
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  102674-2011

BEKANNTMACHUNG – SEKTOREN

Dienstleistungsauftrag ABSCHNITT I: AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Solarpark Börrstadt AöR Jakobsstr. 29 Kontakt: Solarpark Börrstadt, Anstalt des öffentlichen Rechts z. H. Manfred Kauer 67722 Winnweiler DEUTSCHLAND Tel. +49 6302-60292 E-Mail: kauerm@winnweiler-vg.de Fax +49 6302-60288 Weitere Auskünfte erteilen: die oben genannten Kontaktstellen Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für ein dynamisches Beschaffungssystem) sind erhältlich bei: den oben genannten Kontaktstellen Angebote/Anträge auf Teilnahme sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) HAUPTTÄTIGKEIT(EN) DES AUFTRAGGEBERS
Strom ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Vertrag zur technischen Betriebsführung der Freiflächen-Photovoltaikanlage im Solarpark Börrstadt.
II.1.2) Art des Auftrags sowie Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungsauftrag Dienstleistungskategorie: Nr. 1 Hauptort der Dienstleistung Winnweiler. NUTS-Code DEB3D
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Öffentlicher Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Der abzuschließende Vertrag über die technische Betriebsführung umfasst die laufende Unterhaltung, regelmäßige Wartung, Instandhaltung und Überwachung einer Freiflächen-Photovoltaikanlage und deren Betriebsanlagen einschließlich der damit verbundenen Betriebsabläufe. Die Freiflächen-Photovoltaikanlage hat eine Geländefläche von 92 378 m² und eine installierte Leistung von 2 730 kwp. Der Betriebsführungsvertrag soll auf eine Dauer von 20 Jahren abgeschlossen werden unter Übernahme einer Wechselrichtergarantie für die Dauer der Laufzeit des Vertrages.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50532000 - KA12
II.1.7) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Ja
II.1.8) Aufteilung in Lose
Nein
II.1.9) Varianten/Alternativangebote sind zulässig:
Nein
II.2) MENGE ODER UMFANG DES AUFTRAGS
II.2.2) Optionen
Nein
II.3) VERTRAGSLAUFZEIT BZW. BEGINN UND ENDE DER AUFTRAGSAUSFÜHRUNG
Beginn: 1.9.2011 Ende: 31.8.2030 ABSCHNITT III: RECHTLICHE, WIRTSCHAFTLICHE, FINANZIELLE UND TECHNISCHE INFORMATIONEN
III.1) BEDINGUNGEN FÜR DEN AUFTRAG
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben
wird Gesamtschuldnerisch haftend, unabhängig von der gewählten Rechtsform.
III.1.4) Sonstige besondere Bedingungen für die Auftragsausführung
Ja Soweit sich der Auftragnehmer als Bietergemeinschaft bewirbt, ist bereits mit dem Teilnahmeantrag durch den Bieter zu erläutern, in welcher Rechtsform sich die Mitglieder der Bietergemeinschaft im Auftragsfalle zusammenschließen. Von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft ist bereits mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung abzugeben, im Auftragsfalle die gesamtschuldnerische Haftung zu übernehmen. Soweit sich der Bieter als Bietergemeinschaft bewirbt, hat der Bieter in seinem Teilnahmeantrag zu erläutern, wer die Leistungen im Auftragsfalle tatsächlich erbringt.
III.2) TEILNAHMEBEDINGUNGEN
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen
hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: Ist der Bieter eine Handelsgesellschaft, hat er mit zu seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Behörde seines Herkunftsstaates beizubringen, die nicht älter als 3 Monate ist. Ist der Bieter keine Handelsgesellschaft hat er einen Nachweis seiner Gewerbeanmeldung beizubringen oder eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Behörde seines Herkunftsstaates. Ist der Bieter ein Handwerksunternehmen, hat er einen Auszug aus der Handwerksrolle beizubringen oder eine entsprechende Bescheinigung der zuständigen Behörde seines Herkunftsstaates. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich einzureichen. Eigenerklärung des Bewerbers, dass über sein Vermögen kein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzliches geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, sowie eine Eigenerklärung, dass sich der Bewerber nicht in Liquidation befindet. Eigenerklärung des Unternehmers, dass er keine Handlung begangen hat, die seine Zuverlässigkeit als Bewerber in Frage stellt (§ 6 Abs. 4 VOL/A EG). Von der Bietergemeinschaft sind die Auskünfte von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft abzugeben. Beabsichtigt der Bieter eine Weitervergabe von Leistungen an Dritte, muss der Bieter mit seinem Teilnahmeantrag in gleicher Weise über die persönliche Lage des jeweiligen Nachunternehmers auf Verlangen der vergebenen Stelle Auskunft geben.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
— Vorlage eines aktuellen Jahresabschlusses oder Geschäftsbericht. Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus dem hervorgeht, dass der Unternehmer eine Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in dem der Unternehmer ansässig ist. Bescheinigung der zuständigen Stelle des jeweiligen Staates, aus der hervorgeht, dass der Unternehmer seine Verpflichtung zur Zahlung von Sozialabgaben nach den Rechtsvorschriften des Staates erfüllt hat, in dem der Unternehmer ansässig ist, — Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Mindestdeckungssumme von 2 000 000,00 EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, — Erklärung des Unternehmers über den Gesamtumsatz des Unternehmens sowie den Umsatz bezüglich der Leistung, die Gegenstand der Vergabe vergleichbar ist, bezogen auf die letzten 3 Geschäftsjahre.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen Erläuterung der Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung in den letzten 3 Geschäftsjahren (Führungspersonal, Ingenieure, Techniker die zur Leistungserbringung vorgesehen sind), Beschreibung von mindestens 3 Referenzobjekten, für die der Bewerber Leistungen der technischen Betriebsführung einer Solaranlage vergleichbarer Größe erbracht hat unter Benennung des Auftraggebers, des Ansprechpartners mit Telefonnummer und Anschrift sowie der Beschreibung des Auftrages.
III.2.4) Vorbehaltene Aufträge
Nein
III.3) BESONDERE BEDINGUNGEN FÜR DIENSTLEISTUNGSAUFTRÄGE
III.3.1) Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen
Berufsstand vorbehalten Nein
III.3.2) Juristische Personen müssen die Namen und die berufliche
Qualifikation der Personen angeben, die für die Ausführung der betreffenden Dienstleistung verantwortlich sein sollen Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Verhandlungsverfahren Bewerber sind bereits ausgewählt worden Nein
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebotdie Kriterien, die in den Verdingungs-/Ausschreibungsunterlagen, der Aufforderung zur Angebotsabgabe oder zur Verhandlung aufgeführt sind
IV.2.2) Es wird eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Nein
IV.3.3) Bedingungen für die Aushändigung von Verdingungs-/Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen Die Unterlagen sind kostenpflichtig Nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote bzw. Anträge auf
Teilnahme 28.4.2011 - 12:00
IV.3.5) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Anträge auf Teilnahme
verfasst werden können Deutsch. ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) DAUERAUFTRAG
Nein
VI.2) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.4) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Hat ein Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften erkannt, hat er diese gegenüber der vergebenen Stelle unverzüglich zu rügen (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind vom Bewerber spätestens in der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der vergebenden Stelle zu rügen. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber der vergebenden Stelle zu rügen. Teilt die vergebende Stelle dem Bewerber mit, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, muss der Bewerber innerhalb von einer Frist von 15 Tagen nach Eingang einen Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens stellen bei der unter Ziffer IV.4.1) zuständigen Stelle.
VI.5) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
28.3.2011
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