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Vergebener Auftrag - Reparatur- und Wartungsdienste in Vorwerk Friedrich (ID:7972633)

Auftragsdaten
Titel:
Reparatur- und Wartungsdienste
DTAD-ID:
7972633
Region:
76726 Vorwerk Friedrich
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
16.02.2013
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Prüfung und Instandhaltung - stationäre und ortveränderliche E-Geräte. Die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe besteht aus kerntechnischen Anlagen, mehreren Betriebsteilen und der Verwaltung. Alle Arbeitsorte der WAK sind innerhalb des Geländes vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verteilt. Gegenstand der auszuführenden Leistungen sind "Wiederkehrende Prüfungen (WKP)", "Vorbeugende Instandhaltung VBI" bzw. Wartung sowie "Störungsbeseitigung" bzw. Instandsetzung gemäß AG-, Herstellervorgaben und Regelwerk; an den Komponenten -stationäre und ortsveränderliche E-Geräteunterschiedlichster Art, Funktion und Hersteller. Die Arbeiten sind unter Betriebsbedingungen durchzuführen. Die kerntechnischen Anlagen, die zurückgebaut werden, befinden sich im Zustand des Restbetriebes. An neu angeschafften Komponenten werden Instandhaltungsleistungen erst nach Ablauf der Gewährleistung durchgeführt. Die Arbeiten sind auf dem Betriebsgelände, im Überwachungsbereich und Kontrollbereich WAK-StiWAK auszuführen.
Kategorien:
Diverse Reparatur-, Wartungsdienste
CPV-Codes:
Reparatur- und Wartungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  53365-2013

Bekanntmachung vergebener Aufträge

Dienstleistungen Richtlinie 2004/18/EG
Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe Rückbau- und Entsorgungs- GmbH (WAK)
Hermann-von-Helmholtz-Platz 1
Zu Händen von: Jacqueline Wild
76344 Eggenstein-Leopoldshafen
DEUTSCHLAND
Telefon: +49 7247882755
E-Mail: jacqueline.wild@wak-gmbh.de
Fax: +49 7247882240
I.2) Art des öffentlichen Auftraggebers
Einrichtung des öffentlichen Rechts
I.3) Haupttätigkeit(en)
Sonstige: Rückbau nuklearer Forschungsanlagen
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags
Prüfung und Instandhaltung - stationäre und ortveränderliche E-Geräte.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw.
Dienstleistung Dienstleistungen Dienstleistungskategorie Nr 1: Instandhaltung und Reparatur Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Eggenestein-Leopoldshafen. NUTS-Code DE123
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Die Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe besteht aus kerntechnischen Anlagen, mehreren Betriebsteilen und der Verwaltung. Alle Arbeitsorte der WAK sind innerhalb des Geländes vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) verteilt. Gegenstand der auszuführenden Leistungen sind "Wiederkehrende Prüfungen (WKP)", "Vorbeugende Instandhaltung VBI" bzw. Wartung sowie "Störungsbeseitigung" bzw. Instandsetzung gemäß AG-, Herstellervorgaben und Regelwerk; an den Komponenten -stationäre und ortsveränderliche E-Geräteunterschiedlichster Art, Funktion und Hersteller. Die Arbeiten sind unter Betriebsbedingungen durchzuführen. Die kerntechnischen Anlagen, die zurückgebaut werden, befinden sich im Zustand des Restbetriebes. An neu angeschafften Komponenten werden Instandhaltungsleistungen erst nach Ablauf der Gewährleistung durchgeführt. Die Arbeiten sind auf dem Betriebsgelände, im Überwachungsbereich und Kontrollbereich WAK-StiWAK auszuführen.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
50000000
II.1.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): nein
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
das wirtschaftlich günstigste Angebot in Bezug auf 1. Preis. Gewichtung 70 2. Folgekosten. Gewichtung 15 3. Qualität. Gewichtung 15
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wurde durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
12/814/03
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
Abschnitt V: Auftragsvergabe
V.1) Tag der Zuschlagsentscheidung:
22.10.2012
V.2) Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 1
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, zu dessen Gunsten der
Zuschlag erteilt wurde MHC Anlagentechnik GmbH Lombardinostr.4 76726 Germersheim DEUTSCHLAND
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.2) Zusätzliche Angaben:
Folgende unter V.III genannten Kriterien sind Ausschlusskriterien: — Nachweis oder Eigenerklärung Qualitätsmanagement gemäß DIN EN ISO 9001, oder gleichwertig — Eingetragener Fachbetrieb in der Industrie- und Handelskammer, in einer der nachfolgend genannten Fachrichtungen: Mechatronik oder Elektrotechnik — Eigenerklärung des Bieters über die Beherrschung der deutschen Sprache in Wort und Schrift für das beschriebene Leistungsspektrum für das einzusetzende Personal.
VI.3) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.3.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Bundeskartellamt 1.Vergabekammer des Bundes 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: 1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat
und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
3) Der Antrag ist unzulässig, soweit
1.der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2.Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
13.2.2013
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