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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Dienstleistungskonzessionen - Restaurant- und Bewirtungsdienste in Theismühlen (ID:13650496)

DTAD-ID:
13650496
Region:
56346 Theismühlen
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Dienstleistungskonzessionen
Dienstleistungskonzessionen
Verfahrensart:
Konzessionsvergabeverfahren
Kategorien:
Sonstige Dienstleistungen, Reisedienste, Kantinen-, Verpflegungsdienste, Catering
CPV-Codes:
Betrieb von Parkplätzen und Parkhäusern , Restaurant- und Bewirtungsdienste
Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)
Kurzbeschreibung:
Die VG Loreley plant die Vergabe der gastronomischen Bewirtschaftung des Loreley-Plateaus im Wegeder Vermietung von gastronomischen Gebäuden und von Parkplatzflächen. Die Fläche liegt im Herzen...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
19.12.2017
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Deutschland-St. Goarshausen: Restaurant- und Bewirtungsdienste
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Verbandsgemeinde Loreley
Dolkstraße 3
St. Goarshausen
56346
Deutschland
E-Mail: rathaus@vg-loreley.de
NUTS-Code: DEB1A
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.vg-loreley.de

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Gewonnene / Vergebene Aufträge
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
Ausschreibung der Verbandsgemeinde Loreley zum Betrieb von gastronomischen Gebäuden und Parkplätzen im Bereich des Loreleyplateaus.
Die VG Loreley plant die Vergabe der gastronomischen Bewirtschaftung des Loreley-Plateaus im Wegeder Vermietung von gastronomischen Gebäuden und von Parkplatzflächen. Die Fläche liegt im Herzen des ”UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal”. Der Kultur- u. Landschaftspark Loreley oberhalb des weltbekannten Loreleyfelsens wird bis 2019 außerhalb dieses Verfahrens zu einem ansprechenden Touristenmagneten ausgebaut. Zur weiteren Modernisierung und dauerhaften Attraktivierung soll künftig der Konzessionsnehmer (Betreiber) die gastronomischen Gebäude und die Parkplatzflächen bewirtschaften. Ein gastronomisches Gebäude ist noch auszubauen. Vermietet und betrieben werden sollen ein Gastronomiegebäude, ein Multifunktionsgebäude und drei Parkplätze, auch genannt Funktions-Paket I. Optional vergeben werden als Funktions-Paket II zusätzlich die Bewirtschaftung von zwei Blockhütten sowie die Pflege des Loreley-Landschaftsparkes, dazu unten II.2.11).

CPV-Codes:
55300000

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DEB1A
Hauptort der Ausführung
Loreleyplateau.
St. Goarshausen.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Konzessionsvergabeverfahren

Dokumententyp:
Dienstleistungskonzessionen

Vergabeordnung:
Dienstleistungsauftrag (VOL/VOF)

Org. Dok.-Nr:
507939-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 243-507939

Termine & Fristen
Angebotsfrist:
15.02.2018

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind nur in den Beschaffungsunterlagen aufgeführt

Geforderte Nachweise:
Befähigung zur Berufsausübung einschließlich Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Auflistung und kurze Beschreibung der Bedingungen:
1. Eigenerklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
2. Eigenerklärung des Bewerbers, dass durch die Person oder das Verhalten des Bewerbers oder dem Bewerber zuzurechnender Personen keine Ausschlussgründe gemäß §§ 123, 124 GWB begründet sind.
3. Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
4. Ist der Teilnehmer eine natürliche Person, hat er seinem Teilnahmeantrag einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister und ein polizeiliches Führungszeugnis beizufügen, beides nicht älter als 6 Monate, oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis.
5. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Dazu ist das Formular „Eigenerklärung zum Teilnahmeantrag“ zu verwenden. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte gemäß vorstehenden Ziffern 1 bis 4 für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.

Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers und seinen Umsatz vergleichbarer Projekte in den letzten 3 Geschäftsjahren.
2. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen.
3. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
4. Ist der Bewerber nach den Grundsätzen des Handelsgesetzbuches oder vergleichbarer Vorschriften seines Herkunftsstaates zur Bilanzierung verpflichtet: Vorlage der Bilanzen der letzten 3 Geschäftsjahre; ist der Bewerber Gewerbetreibender, der nicht zur Bilanzierung verpflichtet ist, Vorlage seiner Gewinn und Verlustrechnung der letzten 3 Geschäftsjahre. Hierbei sind testierte, oder durch einen Steuerberater bestätigte Bilanzen vorzulegen. Die Aussagen aus dem Bundesanzeiger werden nicht als ausreichend angesehen.
5. Der Bewerber soll einen geeigneten Nachweises beibringen, dass er finanziell in der Lage ist, die voraussichtlichen Investitionskosten in einer Teil-Höhe von mindestens 200.000 € zu finanzieren, zum Beispiel durch Vorlage einer Bankbestätigung oder eines Eigenkapitalnachweises.
6. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Dazu ist das Formular „Eigenerklärung zum Teilnahmeantrag“ zu verwenden Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären.
Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben.

Technische und berufliche Leistungsfähigkeit
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien:
1. Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung genannt werden, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist.
2. Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (insbesondere Führungspersonal,).
3. Nachweis der Erfahrung des Bewerbers mit dem Betrieb gastronomische Einrichtungen.
4. Die vorgenannten Auskünfte sind mit dem Teilnahmeantrag schriftlich zu erklären. Dazu ist das Formular „Eigenerklärung zum Teilnahmeantrag“ zu verwenden und es ist die geforderte Referenz beizufügen.
5. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung eines Dritten bedienen, sind die vorgenannten Auskünfte auf Verlangen der Vergabestelle auch von Dritten abzugeben. Die geforderten Auskünfte sind schriftlich einzureichen.
Möglicherweise geforderte Mindeststandards:
Hierzu ist mindestens eine vergleichbare Referenz nachzuweisen. Die Referenz muss den Betrieb gastronomischer Einrichtungen in Verbindung mit Besucherattraktionen oder mit öffentlichen kommerziellen Veranstaltungen zum Gegenstand haben. Für alle Referenzen sind die Personen zu benennen, die die Referenzleistung in verantwortlicher Position erbracht haben.
Zum Nachweis erhöhter Eignung können weitere Referenzen eingereicht werden.

Sonstiges
Kommunikation
Die Auftragsunterlagen stehen für einen uneingeschränkten und vollständigen direkten Zugang gebührenfrei zur Verfügung unter: www.subreport.de/E48715792
Weitere Auskünfte erteilen/erteilt folgende Kontaktstelle:
Webeler Rechtsanwälte
Löhrstraße 99
Koblenz
56068
Deutschland
Telefon: +49 261/9886620
E-Mail: k.paul@webeler-rechtsanwaelte.de
Fax: +49 261/98866220
NUTS-Code: DEB1
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.webeler-rechtsanwaelte.de
Angebote oder Teilnahmeanträge sind einzureichen elektronisch via: www.subreport.de/E48715792

Art des öffentlichen Auftraggebers
Regional- oder Kommunalbehörde

Haupttätigkeit(en)
Freizeit, Kultur und Religion

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
63712400

Beschreibung der Beschaffung:
Die VG Loreley plant die Vergabe der gastronomischen Bewirtschaftung des Loreley-Plateaus im Wege der Vermietung von gastronomischen Gebäuden und von Parkplatzflächen. Die Fläche liegt im Herzen des ”UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal”. Der Kultur- u. Landschaftspark Loreley oberhalb des weltbekannten Loreleyfelsens wird bis 2019 außerhalb dieses Verfahrens zu einem ansprechenden Touristenmagneten ausgebaut. Zur weiteren Modernisierung und dauerhaften Attraktivierung soll künftig der Konzessionsnehmer (Betreiber) die gastronomischen Gebäude und die Parkplatzflächen bewirtschaften sowie das Potential der herausgehobenen Gebäude und Flächen heben und mit Leben füllen. Das gastronomische Gebäude ist mit Ausnahme des Besucherzentrums noch auszubauen. Die Verbandsgemeinde Loreley plant derzeit die Gründung einer Betriebs-GmbH für das Loreley-Plateau, die die Verbandsgemeinde als Auftraggeberin und Vertragspartnerin möglicherweise ersetzen wird. Vermietet und betrieben werden sollen ein Gastronomiegebäude, vgl. fact sheets 200.1.1 und 200.1.2, ein Multifunktionsgebäude, beschrieben in den fact sheets 200.2.1 bis 3 und drei Parkplätze, fact sheets P1, P2 und P3, auch genannt Funktions-Paket I. Optional vergeben werden als Funktions-Paket II zusätzlich die Bewirtschaftung von zwei Blockhütten sowie die Pflege des Loreley-Landschaftsparkes, dazu unten II.2.11).

Laufzeit des Vertrags, der Rahmenvereinbarung oder des dynamischen Beschaffungssystems:
Laufzeit in Monaten: 312

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Zusätzliche Angaben

Die Vergabe der Konzession erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb. Der Teilnahmeantrag ist mit dem Eigen-Erklärungsbogen bis zum 15.02.2018 elektronisch einzureichen unter der oben zu I.3) genannten Subreport-Adresse. Es schließen sich eine/mehrere Verhandlungsrunden an. Weitere verfahrensrelevante Informationen sind veröffentlicht unter www.subreport.de/E48715792.


Für die Ausführung des Auftrags verantwortliches Personal
Verpflichtung zur Angabe der Namen und beruflichen Qualifikationen der Personen, die für die Ausführung des Auftrags verantwortlich sind

Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
Tag: 15.02.2018
Ortszeit: 12:00

Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können
Deutsch

Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein

Zusätzliche Angaben

Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch über www.subreport.de/E48715792 einzureichen. Hinsichtlich der Bedingungen und des Ablaufs des Verhandlungsverfahrens wird auf den zum Download zur Verfügung stehenden Entwurf der Aufforderung zur Angebotsabgabe Bezug genommen. Die vergebene Stelle behält sich vor, das Verhandlungsverfahren nicht durchzuführen und das Vergabeverfahren einzustellen, wenn nach Durchführung des Teilnahmewettbewerbes nicht mindestens 3 geeignete Bieter zur Verfügung stehen.
1. Hinsichtlich der erbetenen Auskünfte zu den Referenzen nach Ziffer III.1.3 steht unter www.subreport.de/E48715792 das Formular „Bewerbungsbogen I / Teilnahmeantrag“ zur Verfügung, das die Bewerber für den Teilnahmeantrag verwenden sollen. Die Verwendung des Formulars wird für den Teilnahmeantrag empfohlen, maßgeblich bleibt der Inhalt der Bekanntmachung. Das eingereichte Formular mit Anlagen wird nicht zurückgegeben. Die Bewerbungsunterlagen inklusive der vorzulegenden Nachweise sind in deutscher Sprache vorzulegen.
2. Im Falle fehlender Unterlagen erfolgt die Korrespondenz der Vergabestelle ausschließlich über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten (Fax oder Email) des Bewerbers oder – im Falle einer Arbeits-/Bietergemeinschaft – über die vom Bewerber angegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners derArbeits-/Bietergemeinschaft.
3. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefristschriftlich elektronisch nur über Subreport einzureichen.
4. Rückfragen von Bewerbern werden nur schriftlich per Email oder Fax an Webeler Rechtsanwälte entgegengenommen und ebenso nur schriftlich per Email oder Fax bearbeitet.
5. Für den Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch und der Informationsschreiben gemäß §134 GWB wird ebenso die vom Bewerber angegebene Faxnummer verwendet. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz mit dem Bewerber ausschließlich über die vom Bewerberangegebenen Kontaktdaten des bevollmächtigten Partners der Arbeits-/Bietergemeinschaft.
6. Die vergebende Stelle hat gemäß § 7 Abs. 3 KonzVgV einen registrierungsfreien Zugang zu den Vergabeunterlagen eröffnet. Verzichtet der Bewerber auf eine freiwillige Registrierung, ist er verpflichtet, bis zum Termin zur Abgabe der Teilnahmeanträge zu kontrollieren, ob die vergebende Stelle eine Änderung der Vergabeunterlagen, eventuelle Bieterbriefe oder Terminverschiebungen auf der mitgeteilten Internetseite bekannt gemacht hat.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftstraße 9
Mainz
55116
Deutschland
E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de
Fax: +49 6131/162113

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
§ 160 GWB – Einleitung, Antrag.
(1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein.
(2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht.
(3) Der Antrag ist unzulässig, soweit:
1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt,
2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden,
4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
§ 161 GWB – Form, Inhalt.
(1) Der Antrag ist schriftlich bei der Vergabekammer einzureichen und unverzüglich zu begründen. Er soll ein bestimmtes Begehren enthalten. Ein Antragsteller ohne Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt, Sitz oder Geschäftsleitung im Geltungsbereich dieses Gesetzes hat einen Empfangsbevollmächtigten im Geltungsbereich dieses Gesetzes zu benennen.
(2) Die Begründung muss die Bezeichnung des Antragsgegners, eine Beschreibung der behaupteten Rechtsverletzung mit Sachverhaltsdarstellung und die Bezeichnung der verfügbaren Beweismittel enthalten sowie darlegen, dass die Rüge gegenüber dem Auftraggeber erfolgt ist; sie soll, soweit bekannt, die sonstigen Beteiligten benennen.

Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Stiftstraße 9
Mainz
55116
Deutschland

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 15.12.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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