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Vergebener Auftrag - Rettungs- und Notfallausrüstung in Offenbach am Main (ID:6225974)

Auftragsdaten
Titel:
Rettungs- und Notfallausrüstung
DTAD-ID:
6225974
Region:
63069 Offenbach am Main
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
08.06.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Nachprüfungsstelle:
Auftragnehmer:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Warn-, Sicherheits-, Gefahrenzeichen und Prüfplaketten. Warn-, Sicherheits-, Gefahrenzeichen und Prüfplaketten.
Kategorien:
Sonstige Maschinen, Geräte
CPV-Codes:
Rettungs- und Notfallausrüstung
Vergabeordnung:
Lieferauftrag (VOL)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  179459-2011

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Lieferauftrag ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Bundesfinanzdirektion Südwest Referat RF 5 - Beschaffung Friedrichsring 35 z. H. Günter Breitwieser 63069 Offenbach am Main DEUTSCHLAND Tel. +49 698302-651 E-Mail: guenter.breitwieser@bfdsw-of-beschaffung.bfinv.de Fax +49 698302600 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers www.evergabe-online.de
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Ministerium oder sonstige zentral- oder bundesstaatliche Behörde einschließlich regionaler oder lokaler Unterabteilungen Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Warn-, Sicherheits-, Gefahrenzeichen und Prüfplaketten.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Lieferauftrag Kauf Hauptlieferort Bundesfinanzdirektion Südwest, Referat RF 5 - Beschaffung, Friedrichsring 35, 63069 Offenbach, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE714
II.1.3) Gegenstand der Bekanntmachung
Abschluss einer Rahmenvereinbarung
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Warn-, Sicherheits-, Gefahrenzeichen und Prüfplaketten.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
35112000
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Ja ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
H4400 B-318-09 RF 50120.01
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 159-245783 vom 18.8.2010 ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE AUFTRAGS-NR.: 2.1 BEZEICHNUNG Los 2.
V.1) Tag der Auftragsvergabe
7.12.2010
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde Trautwein GmbH & Co. Am Trimmbuschhof 8 44628 Herne DEUTSCHLAND
V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt in Bonn Kaiser-Friedrich-Straße 16 53113 Bonn DEUTSCHLAND
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 101 a GWB informiert. Voraussetzung für ein Nachprüfungsverfahren ist, dass der Verstoß gegenüber der Vergabestelle gerügt wird. Ein Bieter kann seine Nichtberücksichtigung im Nachprüfungsverfahren bei der Vergabekammer überprüfen lassen. Der Antrag ist unzulässig, soweit der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB), (...) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Nach Ablauf dieser Frist ist gegen diese Entscheidung kein Rechtsmittel mehr möglich. Der Antrag auf Nachprüfung ist an die Vergabekammer des Bundes beim Bundeskartellamt, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn, zu richten.
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
30.5.2011
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