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DTAD Deutscher Auftragsdienst

Vergebener Auftrag - Rohbauarbeiten in Berlin (ID:13545777)

DTAD-ID:
13545777
Region:
13439 Berlin
Auftragsart:
Archiviertes Dokument
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
Kategorien:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, Rohbauarbeiten, Sonstige Bauleistungen im Hochbau, Baustelleneinrichtung, Gerüstarbeiten, Maurerarbeiten
CPV-Codes:
Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen , Gerüstarbeiten , Maurerarbeiten , Rohbauarbeiten , Stahlbetonkonstruktionen
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Kurzbeschreibung:
Die GESOBAU plant den Neubau der Wohnhausgruppe WHG 1594 auf dem Grundstück Kirchstr. 69/Kastanienallee 21 in 13158 Berlin-Weißensee, Ortsteil Rosenthal. Es sollen 4 Mehrfamilien-Wohngebäude...
Informationsstand
DTAD-Veröffentlichung:
11.11.2017
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Deutschland-Berlin: Rohbauarbeiten
Beteiligte Firmen & Vergabestellen
Auftraggeber:
Gesobau AG
Wilhelmsruher Damm 142
Berlin
13439
Deutschland
Telefon: +49 304073-1785
E-Mail: berrin.uzun@gesobau.de
Fax: +49 304073-1352
NUTS-Code: DE300
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse: www.gesobau.de

Auftragnehmer:
Baugeschäft Guido Ney GmbH
Berlin
Deutschland
NUTS-Code: DE300
Der Auftragnehmer ist ein KMU: ja

Öffentliche Ausschreibungen
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Gewerbliche Bauvorhaben
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Geschäftsbeziehungen
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Leistungsbeschreibung
Beschreibung:
WHG 1594 – Rohbauarbeiten.
Die GESOBAU plant den Neubau der Wohnhausgruppe WHG 1594 auf dem Grundstück Kirchstr. 69/Kastanienallee 21 in 13158 Berlin-Weißensee, Ortsteil Rosenthal.
Es sollen 4 Mehrfamilien-Wohngebäude (insg. 57 WE) in offener Bauweise errichtet werden.
Allgemeine Angaben:
Haus 1, 2.1, 2.2: 3 Vollgeschosse + Staffelgeschoss
Haus 3: 2 Vollgeschosse + Staffelgeschoss
Haus 1+3 – unterkellert
Grundstücksgröße: ca. 6 500 m².

CPV-Codes:
45223220

Erfüllungsort:
NUTS-Code: DE3
Hauptort der Ausführung
13158 Berlin.

Verfahren & Unterlagen
Verfahrensart:
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Dokumententyp:
Vergebener Auftrag

Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)

Org. Dok.-Nr:
450788-2017

EU-Ted-Nr.:
2017/S 217-450788

Aktenzeichen:
1594-1-1301

Auftragswert:
ohne MwSt.: 1,00 EUR

Bedingungen & Nachweise
Sprache:
DE

Zuschlagskriterien:
Preis

Sonstiges
Art des öffentlichen Auftraggebers
Andere: Wohnungsbaugesellschaft

Haupttätigkeit(en)
Wohnungswesen und kommunale Einrichtungen

Angaben zu den Losen
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein

Weitere(r) CPV-Code(s)
45262100
45223500
45262500
45231000

Beschreibung der Beschaffung:
Gewerk: Rohbauarbeiten
Grundstücksgröße: ca. 6 500 m2

Die Leistungen für 4 Gebäude umfassen ca.
1. Fassadengerüst 3 800 m2

Betonarbeiten / Gründung KG -Weiße Wanne
2. Sohlplatte 1 800 m2

3. Decken 4 800 m3

4. Wände 2 200 m2

5. Bewehrung 300 t
Mauerarbeiten
6. KS-Planstein 3 800 m2

Fundamenterde / Grundleitungen in/unter Betonsohle

Angaben zu Optionen:
Optionen: nein

Angaben zu Mitteln der Europäischen Union:
Der Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der EU finanziert wird: nein

Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Der Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen: ja

Frühere Bekanntmachung zu diesem Verfahren
Bekanntmachungsnummer im ABl.: 2017/S 067-125631

Tag des Vertragsabschlusses:
27.06.2017

Angaben zu den Angeboten
Anzahl der eingegangenen Angebote: 3
Der Auftrag wurde an einen Zusammenschluss aus Wirtschaftsteilnehmern vergeben: nein

Zusätzliche Angaben

a) Bietergemeinschaften sind grundsätzlich zugelassen. Die Mitglieder einer Bietergemeinschaft haften gesamtschuldnerisch und benennen einen bevollmächtigten Vertreter. Bietergemeinschaften haben eine entsprechende Bietergemeinschaftserklärung (liegt den Vergabeunterlagen bei) vorzulegen.
b) Es wird gemäß § 6b EU VOB/A der Nachweis verlangt, dass das Unternehmen seinen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern, Abgaben und Beiträgen zur Sozialversicherung nachgekommen ist.
c) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, einen Auszug aus dem Gewerbezentralregister beim Bundesamt für Justiz anfordern. Ausländische Bieter haben gleichwertige Bescheinigungen ihres Herkunftslandes vorzulegen.
d) Der Auftraggeber wird für den Bieter, der den Zuschlag erhalten soll, eine eventuelle Eintragung des Bieters im Korruptionsregister des Landes Berlin abfragen.
e) Der Auftraggeber wird auf der Grundlage der EU-Sanktionsverordnungen zur Bekämpfung des Terrorismus und zur Durchsetzung von Embargos (EG) Nr. 881/2002 vom 27.5.2002, 753/2011 vom 1.8.2011 sowie 2580/2001 vom 27.12.2001 eine Abfrage in den Finanz-Sanktionslisten (www.finanz-Sanktionsliste.de/fisalis/jsp/index.jsf) veranlassen.
f) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen:
Die Teilnahme am Vergabeverfahren und der Erhalt der Vergabeunterlagen sind über die Vergabeplattform des Landes Berlin unter http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen möglich. Die Vergabeunterlagen werden gemäß § 12a EU Absatz 1 VOB/A ab dem Tag der Veröffentlichung einer Auftragsbekanntmachung oder dem Tag der Aufforderung zur Interessensbestätigung unentgeltlich undvollständig als pdf-Dokumente auf der Plattform angeboten.
Die Einreichung/Abgabe der Angebote kann elektronisch mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur erfolgen. Für den Erhalt der elektronischen bearbeitbaren Vergabeunterlagen ist eine einmalige, kostenlose Registrierung auf der Internetseite http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/registrierung-firma/ notwendig, soweit der Bieter nicht bereits registriert ist.
Die Angebotsabgabe zu dieser Ausschreibung ist nur in elektronischer Form zulässig. Schriftlich eingereichte Angebote werden ausgeschlossen.
Bitte beachten Sie, dass alle Bieter eigenverantwortlich die weitere Entwicklung zum Verfahren wie z. B. die Ergänzung oder Änderung der Vergabeunterlagen und die Einstellung von beantworteten Bieterfragen durchselbstständige Einsicht verfolgen müssen.
Einzusehen unter: http://www.berlin.de/vergabeplattform/veroeffentlichungen/bekanntmachungen/
g) Weitere Informationen:
Die Frist für rechtzeitig schriftlich beantragte Auskünfte über die Vergabeunterlagen gemäß § 12a EU Absatz 3 VOB/A endet am 27.4.2017 / 14:30 Uhr.

Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Berlin
Martin-Luther-Straße 105
Berlin
10825
Deutschland
Telefon: +49 3090138316
Fax: +49 3090137613

Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen:
Die Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer richtet sich unter anderem nach der Regelung des § 160 GWB. Gemäß § 160 Abs. 1 GWB leitet die Vergabekammer ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Gemäß § 160 Abs. 2 GWB ist antragsbefugt jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrages erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.

Tag der Absendung dieser Bekanntmachung
Tag: 09.11.2017

Bitte beachten Sie: Die Darstellung des Dokumentes auf dieser Seite wurde angepasst. Die ursprüngliche Version finden Sie hier.
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