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Vergebener Auftrag - Rohbauarbeiten in Simmern (ID:6000311)

Auftragsdaten
Titel:
Rohbauarbeiten
DTAD-ID:
6000311
Region:
55469 Simmern
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Vergebener Auftrag
Vergebener Auftrag
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
24.03.2011
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Vergabestelle:
Auftragnehmer:
Nachprüfungsstelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Abbruch, Erweiterung, Sanierung Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Flörsheim; Erd-, Beton-, Rüttel- und Pressarbeiten. Abbruch, Erweiterung, Sanierung Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Flörsheim; Erd-, Beton-, Rüttel- und Pressarbeiten.
Kategorien:
Rohbauarbeiten, Beton-, Stahlbetonarbeiten
CPV-Codes:
Betonrohbauarbeiten , Rohbauarbeiten , Stahlbetonarbeiten
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  93322-2011

BEKANNTMACHUNG ÜBER VERGEBENE AUFTRÄGE

Bauleistung ABSCHNITT I: ÖFFENTLICHER AUFTRAGGEBER
I.1) NAME, ADRESSEN UND KONTAKTSTELLE(N)
Der Kreisausschuss des Main-Taunus-Kreises, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft Am Kreishaus 1-5 z. H. Adrian Rostek 65719 Hofheim DEUTSCHLAND Tel. +49 6192201-1785 E-Mail: adrian.rostek@mtk.org Fax +49 6192201-1720 Internet-Adresse(n) Hauptadresse des Auftraggebers http://www.mtk.org Adresse des Beschafferprofils http://www.mtk.org
I.2) ART DES ÖFFENTLICHEN AUFTRAGGEBERS UND HAUPTTÄTIGKEIT(EN)
Regional- oder Lokalbehörde Allgemeine öffentliche Verwaltung Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber Nein ABSCHNITT II: AUFTRAGSGEGENSTAND
II.1) BESCHREIBUNG
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den Auftraggeber
Abbruch, Erweiterung, Sanierung Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Flörsheim; Erd-, Beton-, Rüttel- und Pressarbeiten.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, der Lieferung bzw. der
Dienstleistung Bauleistung Ausführung Hauptausführungsort Bürgermeister-Lauck-Straße 24, 65439 Flörsheim, DEUTSCHLAND. NUTS-Code DE71A
II.1.4) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Abbruch, Erweiterung, Sanierung Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Flörsheim; Erd-, Beton-, Rüttel- und Pressarbeiten.
II.1.5) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45223220, 45262310, 45262311
II.1.6) Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Nein ABSCHNITT IV: VERFAHREN
IV.1) VERFAHRENSART
IV.1.1) Verfahrensart
Offenes Verfahren
IV.2) ZUSCHLAGSKRITERIEN
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Wirtschaftlich günstigstes Angebot 1. Preis. Gewichtung 100 %
IV.2.2) Es wurde eine elektronische Auktion durchgeführt
Nein
IV.3) VERWALTUNGSINFORMATIONEN
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber
GSG-01/2010
IV.3.2) Frühere Bekanntmachungen desselben Auftrags
Auftragsbekanntmachung
Bekanntmachungsnummer im ABl: 2010/S 247-377112 vom 21.12.2010 ABSCHNITT V: AUFTRAGSVERGABE AUFTRAGS-NR.: 1 BEZEICHNUNG Abbruch, Erweiterung, Sanierung Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Flörsheim; Erd-, Beton-, Rüttel- und Pressarbeiten.
V.1) Tag der Auftragsvergabe
15.3.2011
V.2) ZAHL DER EINGEGANGENEN ANGEBOTE:
25
V.3) Name und Anschrift des Wirtschaftsteilnehmers, an den der Auftrag
vergeben wurde Herbert Dillig GmbH & Co. KG Altweidelbacher Str. 8 55469 Simmern / Hunsrück DEUTSCHLAND E-Mail: info@dillig-bau.de Tel. +49 67619719-0 Fax +49 67619719-19
V.5) ES KÖNNEN UNTERAUFTRÄGE/SUBAUFTRÄGE VERGEBEN WERDEN
Nein ABSCHNITT VI: ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
VI.1) AUFTRAG IN VERBINDUNG MIT EINEM VORHABEN UND/ODER PROGRAMM, DAS AUS
GEMEINSCHAFTSMITTELN FINANZIERT WIRD Nein
VI.2) SONSTIGE INFORMATIONEN
Nachr. HAD-Ref.: 2812/47. Nachr. V-Nr/AKZ: GSG-01/2010. Nachr. HAD-Ref.: 2812/51. Nachr. V-Nr/AKZ: GSG-01/2010.
VI.3) RECHTSBEHELFSVERFAHREN/NACHPRÜFUNGSVERFAHREN
VI.3.1) Zuständige Stelle für Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt Dienstgebäude: Wilhelminenstraße 1-3; Fristenbriefkasten: Luisenplatz 2 64283 Darmstadt DEUTSCHLAND Fax +49 6151125816 (normale Dienstzeiten); 6151126834 (00:00 bis 24:00 Uhr)
VI.3.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Auf das Vergabeverfahren findet das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) Anwendung. Zuständig für die Nachprüfung von Vergabeverfahren ist die Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt (Kontaktdaten unter VI.4.1). Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein (§ 107 Abs. 1 GWB). Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht (§ 107 Abs. 2 GWB). Der Antrag ist jedoch nach § 107 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber, dem Kreisausschuss Main-Taunus-Kreis, Amt für Schulbau und Gebäudewirtschaft (Kontaktdaten unter I.1) nicht unverzüglich gerügt hat (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB); 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 2 GWB); 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 107 Abs. 3 Nr. 3 GWB); 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). Ergeht demnach eine Mitteilung des Auftraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 4 GWB). !!! Unverzüglich im Sinne von § 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB wird eine Rüge nur dann erhoben, wenn sie spätestens acht Kalendertage nach Kenntnis des Vergaberechtsverstoßes bei der Vergabestelle eingeht. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 107 Abs. 3 Nr. 1 GWB) !!! Die Rechtsbehelfsfristen und Präklusionsbestimmungen nach § 107 Abs. 3 GWB sind zwingend zu beachten. Der Vertragsschluss ist 15 Kalendertage nach Absendung der Vorinformation an unterlegene Bieter nach § 101a Abs. 1 GWB möglich. Wird die Vorabinformation nach § 101a GWB Abs. 1 per Fax oder auf elektronischem Wege versendet, verkürzt sich diese Frist auf 10 Kalendertage. Sie beginnt am Tage nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber. Gemäß § 101b Abs. 1 GWB ist ein Vertrag von Anfang an unwirksam, wenn der Auftraggeber: 1. gegen § 101a verstoßen hat (§ 101b Abs. 1 Nr. 1 GWB) oder 2. einen öffentlichen Auftrag unmittelbar an ein Unternehmen erteilt, ohne andere Unternehmen am Vergabeverfahren zu beteiligen und ohne dass dies aufgrund Gesetzes gestattet ist und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren nach Absatz 2 festgestellt worden ist (§ 101b Abs. 1 Nr. 2 GWB). Die Unwirksamkeit nach § 101b Abs. 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union (§ 101b Abs. 2 GWB).
VI.4) TAG DER ABSENDUNG DIESER BEKANNTMACHUNG:
21.3.2011
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