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Ausschreibung - Rohbauarbeiten in Stuttgart (ID:10839498)

Auftragsdaten
Titel:
Rohbauarbeiten
DTAD-ID:
10839498
Region:
70182 Stuttgart
Auftragsart:
Europäische Ausschreibung
Europäische Ausschreibung
Dokumententyp:
Ausschreibung
Ausschreibung
Termine und Fristen
DTAD-Veröffentlichung:
11.06.2015
Frist Angebotsabgabe:
24.07.2015
Beteiligte Firmen und Vergabestellen
Vergabestelle:
Zusätzliche Informationen
Kurzbeschreibung:
Im Zuge der Neukonzeption der Schnellentcarbonisierung im Wasserwerk Langenau müssen insgesamt 6 SEC-Reaktoren in die ehemalige Flockerhalle eingebracht und aufgebaut werden. Hierzu wurden bestehende Anlagen- und Gebäudeteile aus Stahlbeton abgebrochen. Im ausgebeinten Gebäude müssen nun eine neue Bodenplatte mit Entwässerungsrinne und Entwässerungsschacht sowie ein neuer aufgeständerter, 2-geschossiger E-Raum in Ortbetonbauweise hergestellt werden. Auf der Bodenplatte müssen Stützen- und Pumpenfundamente für die spätere Montage der Pumpen und Rohrleitungen betoniert werden. Auf Teilen der nicht abgebrochenen Bodenplatte muss ein Verbundestrich eingebaut werden. Die Entwässerungsrinnen werden mit feuerverzinkten Gitterrosten abgedeckt.
Kategorien:
Rohbauarbeiten
CPV-Codes:
Rohbauarbeiten
Vergabe in Losen:
nein
Vergabeordnung:
Bauauftrag (VOB)
Vollständige Bekanntmachung
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Org. Dok.-Nr:  201890-2015

Auftragsbekanntmachung

Abschnitt I: Öffentlicher Auftraggeber
I.1) Name, Adressen und Kontaktstelle(n)
Zweckverband Landeswasserversorgung
Schützenstr. 4
Zu Händen von: Herrn Holz
70182 Stuttgart
DEUTSCHLAND
E-Mail: holz.p@lw-online.de
Fax: +49 7112175491209
Internet-Adresse(n):
Hauptadresse des öffentlichen Auftraggebers: www.lw-online.de

Weitere Auskünfte erteilen:
die oben genannten Kontaktstellen

Ausschreibungs- und ergänzende Unterlagen (einschließlich Unterlagen für den wettbewerblichen Dialog und ein dynamisches Beschaffungssystem) verschicken: die oben genannten Kontaktstellen Angebote oder Teilnahmeanträge sind zu richten an: die oben genannten Kontaktstellen
I.2) Haupttätigkeit(en)
Wasser
I.4) Auftragsvergabe im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber
Der öffentliche Auftraggeber beschafft im Auftrag anderer öffentlicher Auftraggeber: nein
Abschnitt II: Auftragsgegenstand
II.1) Beschreibung
II.1.1) Bezeichnung des Auftrags durch den öffentlichen Auftraggeber:
Wasserwerk Langenau: Neukonzeption Schnellentcarbonisierung, Rohbauarbeiten.
II.1.2) Art des Auftrags und Ort der Ausführung, Lieferung bzw. Dienstleistung
Bauauftrag Ausführung Hauptort der Ausführung, Lieferung oder Dienstleistungserbringung: Wasserwerk Langenau, am Spitzigen Berg 1, 89129 Langenau. NUTS-Code DE145
II.1.3) Angaben zum öffentlichen Auftrag, zur Rahmenvereinbarung oder zum dynamischen Beschaffungssystem (DBS)
Die Bekanntmachung betrifft einen öffentlichen Auftrag
II.1.5) Kurze Beschreibung des Auftrags oder Beschaffungsvorhabens
Im Zuge der Neukonzeption der Schnellentcarbonisierung im Wasserwerk Langenau müssen insgesamt 6 SEC-Reaktoren in die ehemalige Flockerhalle eingebracht und aufgebaut werden. Hierzu wurden bestehende Anlagen- und Gebäudeteile aus Stahlbeton abgebrochen. Im ausgebeinten Gebäude müssen nun eine neue Bodenplatte mit Entwässerungsrinne und Entwässerungsschacht sowie ein neuer aufgeständerter, 2-geschossiger E-Raum in Ortbetonbauweise hergestellt werden. Auf der Bodenplatte müssen Stützen- und Pumpenfundamente für die spätere Montage der Pumpen und Rohrleitungen betoniert werden. Auf Teilen der nicht abgebrochenen Bodenplatte muss ein Verbundestrich eingebaut werden. Die Entwässerungsrinnen werden mit feuerverzinkten Gitterrosten abgedeckt.
II.1.6) Gemeinsames Vokabular für öffentliche Aufträge (CPV)
45223220 Beschreibung: Rohbauarbeiten.
II.6) Angaben zum Beschaffungsübereinkommen (GPA)
Auftrag fällt unter das Beschaffungsübereinkommen (GPA): ja
II.1.8) Lose
Aufteilung des Auftrags in Lose: nein
II.1.9) Angaben über Varianten/Alternativangebote
Varianten/Alternativangebote sind zulässig: nein
II.2.2) Angaben zu Optionen
II.2.1) Gesamtmenge bzw. -umfang:
— Bodenplatten Stahlbeton C30/37: 550 m ; — Wände Stahlbeton C30/37: 100 m ; — Decken Stahlbeton C30/37: 80 m ; — Betonstahl B500A: 90 to; — Nachträglich Bew.-Anschlüsse Du12-20 mm: 1 100 St.; — Verbundestrich: 420 m .
II.2.2) Angaben zu Optionen
Optionen: nein
II.2.3) Angaben zur Vertragsverlängerung
Dieser Auftrag kann verlängert werden: nein Beginn der Bauarbeiten: Beginn 07.09.2015 Abschluss 27.05.2016
Abschnitt III: Rechtliche, wirtschaftliche, finanzielle und technische Angaben
III.1) Bedingungen für den Auftrag
III.1.1) Geforderte Kautionen und Sicherheiten:
Vertragserfüllung: Bürgschaft über 5 % der Auftragssumme (Bruttosumme).
III.1.1) Wesentliche Finanzierungs- und Zahlungsbedingungen und/oder Verweis auf die maßgeblichen Vorschriften:
Nach den Besonderen Vertragsbedingungen sowie den Zusätzlichen Vertragsbedingungen für Bauleistungen, im Übrigen nach § 16 VOB/B.
III.1.3) Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird:
Gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter.
III.1.3) Sonstige besondere Bedingungen:
1. Besondere Vertragsbedingungen, 2. Weitere besondere Vertragsbedingungen, 3. Zusätzliche Vertragsbedingungen für die Ausführung Bauleistungen, 4. Ergänzende Technische Vorschriften für Arbeiten in Wasserschutzgebieten (ETV – Wasserschutzgebiet) 2015, 5. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Rohbauarbeiten, 6. Zusätzliche Technische Vertragsbedingungen für Ingenieurbauten: — Teil 1
Abschnitt 1 bis 4;
— Teil 3
Abschnitt 1 bis 4;
— Teil 6
Abschnitt 1;
— Teil 7
Abschnitt 1 und 5;
— Teil 8
Abschnitt 1 bis 4;
— Teil 10. 7. Allgemeine Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/B) 8. Allgemeine Technische Vertragsbedingungen für die Ausführung von Bauleistungen (VOB/C). Hinsichtlich der in der VOB/C genannten DIN-Vorschriften kommen alternativ gleichwertige Vorschriften aus dem jeweiligen Herkunftsland zur Anwendung.
III.2) Teilnahmebedingungen
III.2.1) Persönliche Lage des Wirtschaftsteilnehmers sowie Auflagen hinsichtlich der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Nachweis über die Anmeldung bei einer Berufsgenossenschaft oder einer gleichwertigen Institution aus dem jeweiligen Herkunftsland und über die Zahlung von Mitgliedsbeiträgen, 2. Vorlage eines Nachweises der Eintragung in das Berufsregister des Sitzes oder des Wohnortes oder eine gleichwertige Urkunde aus dem jeweiligen Herkunftsland. 3. Eigenerklärung über das Nichtvorliegen der Voraussetzungen für einen Ausschluss nach § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 SchwarzArbG oder § 21 AEntG. Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren persönliche Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der o. g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Eigenerklärungen oder Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
III.2.2) Wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Vorlage einer Aufstellung über den Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren, 2. Angaben zur Zahl der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren jahresdurchschnittlich beschäftigten Arbeitskräfte, 3. Nachweis über eine abgeschlossene Betriebshaftpflichtversicherung für in der Bundesrepublik Deutschland verursachte Personenschäden und Sachschäden mit mindestens folgenden Deckungssummen: Personenschäden: 3 000 000 EUR Sachschäden: 3 000 000 EUR, 4. Angaben, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde, 5. Angaben, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet, 6. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung von Steuern und Abgaben ordnungsgemäß erfüllt wurde, 7. Angaben, dass die Verpflichtung zur Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Sozialversicherung ordnungsgemäß erfüllt wurde. Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der o. g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
III.2.3) Technische Leistungsfähigkeit
Angaben und Formalitäten, die erforderlich sind, um die Einhaltung der Auflagen zu überprüfen: 1. Aufstellung Führungspersonal für die Baustelle sowie für Stahlbauarbeiten, 2. Nachweis ausreichender Deutschkenntnisse des Führungspersonals, 3. Vorlage von Referenzen der letzten 5 Jahre über Rohbauarbeiten wie in der unter II.2.1) genannten Größenordnung. Bei allen Referenzen ist ein Ansprechpartner des jeweiligen Auftraggebers mit Telefonnummer anzugeben. Soweit Nachunternehmer benannt werden sollen, ist auch deren technische Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der o. g. Anforderungen durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
III.3) Besondere Bedingungen für Dienstleistungsaufträge
III.3.2) Für die Erbringung der Dienstleistung verantwortliches Personal
Abschnitt IV: Verfahren
IV.1) Verfahrensart
IV.1.1) Verfahrensart
Offen
IV.2) Zuschlagskriterien
IV.2.1) Zuschlagskriterien
Niedrigster Preis
IV.2.2) Angaben zur elektronischen Auktion
Eine elektronische Auktion wird durchgeführt: nein
IV.3) Verwaltungsangaben
IV.3.1) Aktenzeichen beim öffentlichen Auftraggeber:
533.008.408
IV.3.2) Frühere Bekanntmachung(en) desselben Auftrags
nein
IV.3.3) Bedingungen für den Erhalt von Ausschreibungs- und ergänzenden Unterlagen bzw. der Beschreibung Kostenpflichtige Unterlagen:
nein
IV.3.4) Schlusstermin für den Eingang der Angebote oder Teilnahmeanträge
24.07.2015 - 10:00
IV.3.5) Tag der Absendung der Aufforderungen zur Angebotsabgabe bzw. zur Teilnahme an ausgewählte Bewerber
IV.3.6) Sprache(n), in der (denen) Angebote oder Teilnahmeanträge verfasst werden können
Deutsch
IV.3.7) Bindefrist des Angebots
bis: 04.09.2015
IV.3.8) Bedingungen für die Öffnung der Angebote
Tag: 24.07.2015 - 10:00 Ort: Zweckverband Landeswasserversorgung, Schützenstraße 4, 70182 Stuttgart Personen, die bei der Öffnung der Angebote anwesend sein dürfen: nein
Abschnitt VI: Weitere Angaben
VI.1) Angaben zur Wiederkehr des Auftrags
Dies ist ein wiederkehrender Auftrag: nein
VI.2) Angaben zu Mitteln der Europäischen Union
Auftrag steht in Verbindung mit einem Vorhaben und/oder Programm, das aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wird: nein
VI.3) Zusätzliche Angaben
Eignungsnachweise beim Einsatz von Nachunternehmern: Soweit Teilleistungen an Nachunternehmer vergeben werden, ist auch deren persönliche Lage bzw. wirtschaftliche, finanzielle und technische Leistungsfähigkeit nach Maßgabe der obigen unter Punkt III.2.1) bis III.2.3) genannten Anforderungen spätestens vor Zuschlagserteilung durch Vorlage entsprechender Nachweise für den/die Nachunternehmer im Vergabeverfahren nachzuweisen.
VI.4) Rechtsbehelfsverfahren/Nachprüfungsverfahren
VI.4.1) Zuständige Stelle für Rechtsbehelfs-/Nachprüfungsverfahren
Vergabekammer Baden-Württemberg Karl-Friedrich-Str. 17 76133 Karlsruhe Deutschland E-Mail: poststelle@rpk.bwl.de Telefon: +49 7219260 Internet-Adresse: https://rpinternet.service-bw.de/rpk/Abt1/Ref15/Seiten/default.aspx Fax: +49 7219263985
VI.4.2) Einlegung von Rechtsbehelfen
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Um eine Korrektur eines Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer gestellt werden, solange durch den Auftraggeber ein wirksamer Zuschlag noch nicht erteilt worden ist. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem der Auftraggeber die unterlegenen Bieter über den beabsichtigten Zuschlag informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Information per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind. Im Übrigen wird auf § 107 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB), insbesondere auf dessen Absatz 3 Nr. 4 hingewiesen. § 107 Einleitung, Antrag (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse am Auftrag hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Abs. 7 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht unverzüglich gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 101b Abs. 1 Nr. 2. § 101a Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt.
VI.4.3) Stelle, die Auskünfte über die Einlegung von Rechtsbehelfen erteilt
VI.5) Tag der Absendung dieser Bekanntmachung:
08.06.2015
DTAD
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